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Kernkraft-Blog

Der verstrahlte Blog

16.01.2009 23:46    |    KKW 20    |    Kommentare (113)    |   Stichworte: Oberklasse, Omega-Nachfolger, Opel

Soll Opel wieder einen Omega bauen?

338 (60,6 %) Ja...und zwar sofort!
102 (18,3 %) Oh nein, bloß nicht!
118 (21,1 %) Ich möchte nur das Ergebnis sehen
Omega D Stufenheck
Omega D Stufenheck

Hallo

 

Inspiriert von diesem Beitrag im Insignia Forum möchte ich mal einen Artikel über einen möglichen Omega-Nachfolger schreiben.

Tatsache ist, viele Fans ''trauern'' nach wie vor der letzten, mit Standardantrieb ausgestatteten Limousine, aus dem Hause Opel nach. 2003 lief der letzte Omega B vom Band.

Schon seit längeren liest man öfter mal in diversen Zeitschriften das Opel einen Nachfolger plant, auch in diversen Interviews mit Opel Offiziellen wird davon geredet das ein entsprechendes Fahrzeug in der Planung ist. Doch bis heute gibt es nichts konkretes.

Ich habe mal ein Konzept erstellt, wie denn ein zukünftiges Topmodell von Opel aussehen könnte.

 

  • Name: Opel Estadia

     

    Plattform: GM Zeta Plattform

     

    Fahrzeugklasse: Oberklasse

     

    Produktionsort: Elizabeth, Australien oder Rüsselsheim

     

    Karosserievarianten:

    Limousine, 4-türig

    Sports Tourer, 5-türig

    Coupe, 3-türig

     

    Motoren:            

    Benzinmotoren

    2.2 16V HCCI (ca. 185 PS)

    2.0 16V Turbo (220 PS)

    2.0 16V Turbo (264 PS)

    3.0 V6 Turbo (ca. 300 PS)

    3.0 V6 Turbo (ca. 360 PS)

    6.2 V8 (418 PS)

    Dieselmotoren

    2.0 CDTI (160 PS)

    2.0 CDTI (190 PS)

    2.9 V6 CDTI (250 PS)

    2.9 V6 CDTI (ca. 280 PS)

    4.5 V8 CDTI (ca. 315 PS)

     

    Ausstattungsvarianten:

    Basis

    Edition

    Sport

    Cosmo

     

    Getriebe:

    6-Gang Schaltgetriebe

    6-Gang Automatikgetriebe

     

    Radstand: ca. 3009 mm

     

    Länge: ca. 5160 mm

     

    Breite: ca. 1899 mm

     

    Höhe: ca. 1480 mm

     

    Leergewicht: ca. 1891 kg

     

    Einstiegspreis: ca. 26.000€

 

Mit dem Modellnamen habe ich mich am Holden Statesman WM orientiert. Statesman (dt. Staatsmann) wird auf spanisch als ''Estadista'' übersetzt.

Das Wort habe ich dann so ungeändert das es, vom Klang her zum kleineren Insignia passt. Somit ist Estadia draus geworden. Das Fahrzeug soll somit auch in der Tradition anderer großer Opel-Modelle stehen wie Kapitän, Admiral, Diplomat oder Senator .

 

Die Maße sind dem Holden Statesman entnommen und sollen nur ein ungefähres Bild davon geben, wie groß der Estadia werden würde und wieviel er etwa auf die Waage bringt.

 

Beim Design würde ich das Außen -und Innendesign der Insignia Studie von 2003 aufgreifen wollen und sie noch ein wenig überarbeiten, daß der Neue sich auch optisch an die übrigen Fahrzeuge (Astra I, Meriva B oder Insignia) in der künftigen Palette anlehnt.

 

Was haltet ihr von der Idee? Was würdet ihr verbessern? Oder würdet ihr es ganz anders machen?

Lasst euren Träumen freien Lauf und backt mal ordentlich Spekulatius, auch wenn Weihnachten grad' rum ist.;)

 

Ich freue mich auf eure Kommentare.

 

Gruß Oli


17.01.2009 00:21    |    milliway42

Die Idee ist nicht schlecht, aber beim Preis wird es wohl etwas eng werden ;) Da müßten wohl mind. 30.000 am Schild stehen, damit das Auto überhaupt gebaut werden kann (eher mehr) und sich deutlich vom Insignia abhebt.

 

Glaube aber ehrlich gesagt nicht, das Opel in absehbarer Zeit oberhalb des Insignias aktiv wird. Die Kosten wären zum Einen recht hoch und zum Anderen gibt es da oben einen noch schärferen Gegenwind als in der Kompakt- und Mittelklasse...

 

Gruß

milliway42


17.01.2009 00:21    |    andyrx

hat irgendwie was;)

 

nicht unbedingt die große Eleganz aber sehr dynamisch wirkt der Wagen...

 

mal sehen was draus wird;)

 

mfg Andy


17.01.2009 00:28    |    bjoern1980

Das dritte Bild von links finde ich sehr(!) ansprechend. Hat was...Allerdings müsste Opel dazu den Mut haben und keine weichgespülte Version auf die Straße schicken.

 

Mich würde es freuen, wenn Opel in absehbarer Zeit wieder Erfolg hätte. Es braucht sicher viel Zeit und Geld (das wird ein Problem sein), aber es gibt Möglichkeiten, ein Image in die richtige Richtung zu verändern - es wäre schön zu sehen, dass Opel dies gelingt.

 

Grüße

 

Björn

der Anfang der 80er mal kurzzeitig im Rekord- und Kadett-Kombi kutschiert wurde. :)


17.01.2009 01:53    |    webbow

Nich schlecht - aktuell eventuell nicht der beste Zeitpunkt für solche Schlachtschiffe ;)

 

Motoren sind Standesgemäss und der Preis scheinbar sehr günstig (wenns denn so kommt)

Nur ob sich diese Entwicklung Opel in Eigenregie überhaut leisten kann falls man sich doch von GM trennen muss / kann / darf?

 

Schaunwer mal :)


17.01.2009 02:15    |    kamikaze schumi

Hui, ich find die Dinger alle hässlich wie die Nacht :eek:


17.01.2009 09:15    |    vectra712

Moin, moin,

 

ich finde deine Idee nicht schlecht!

 

Gerade hat ja auch VW eine neue Limosine/Kombi der Oberklasse vorgestellt, oberhalb vom Passat.

Ist wohl auch als Ablöse des Phaeton gedacht.

 

Ich finde Opel ist auch Oberklassetauglich.

 

Bei deinen Ausstattungsvarianten (und vor allem bei der Motorenvielfalt) fehlt noch ein fetter OPC. 

 

mfg


17.01.2009 09:16    |    besserwessi

es gibt schon wirklich Leute, die am maximen Langeweilesyndrom leiden...

 

Und was sucht man da nicht alles als Ausweg. ;)


17.01.2009 09:52    |    Q-le@tigra

Es wäre schön wenn was käme aber Opel dementierte bereits, dass da in absehbarer Zeit überhaupt was komme. Somit ist auch die Aussage, dass ein solchiges Modell in Abhängigkeit vom Erfolg des Insignias möglich wäre wertlos geworden.

Ich persönlich würde einen vom Holden Commodore abgeleiteten Omega-ersatz für gut heißen. Aber wie gesagt, sowas kommt nicht ...


17.01.2009 10:49    |    Spurverbreiterung82

Die meisten, die sich den Omega zurückwünschen, denken an den Caravan. Und der war gerade so erfolgreich, weil er eben kein Schicki-Micki-Premium obere Mittelklassefahrzeug war, sondern hervoragender Familienkombi, Zugfahrzeug und Langstreckenläufer mit auf Wunsch ein bißchen Luxus zu einem vernünftigen Preis. Ob sich sowas heute überhaupt noch verkauft, darf bezweifelt werden. Denn diese Zielgruppe (Familien, ältere Ehepaare, Kleinunternehmer) kann oder will Preise >35.000 € einfach nicht bezahlen. Deine Preisvorstellung halte ich übrigens für total unrealistisch. Schon mal nachgeschaut, was vergleichbare Fahrzeuge so kosten?

Außerdem muss man sich mal fragen, wie groß dieser Omega Nachfolger werden soll. Der Insignia ST ist 4,91 m lang. Wo soll da noch Platz für einen Omega Caravan sein? Kein einziger europäischer Hersteller hat so ein Schlachtschiff als Kombi im Angebot.

Und nur als Limousine gibt es für so ein Auto von Opel meiner Meinung nach keinen Markt.

 

Was aber alles nichts daran ändert, dass auch ich gerne wieder einen Opel mit Standardantrieb, vernünftigem Sechszylinder (<250 PS) und Automatik fahren würde. :cool:


17.01.2009 11:52    |    m.p.flasch

Der Insignia ist doch der Nachfolger des Omega. Der Name musste halt neu kreiert werden, da der angemessen schlechte Ruf des Omega dem neuen Modell anhaften würde.

Niemand kommt auf die Idee, einen Kadett Nachfolger herbei zu sehnen, wo es den Astra gibt, oder?


17.01.2009 12:14    |    KKW 20

Eigentlich ist der Insignia der Nachfolger des Vectra, auch wenn er von der Größe her als Omega-Nachfolger durchgehen würde.;)

 

Gruß Oli


17.01.2009 12:20    |    Mission Control

Der Wagen auf dem Foto ist gefällig.

Das aber irgendjemand einem Omega nachtrauert ist schlicht unvorstellbar.

 

Der Name OPEL an sich ist die größte Verkaufsbremse.

 

Als Chevy hätten die Modelle mehr Chancen. Chevy hat was vom Coca Cola > amerikan Spirit.

 

Opel hat gar nix an Spirit.

Deren Marketingabteilung würde erfolgreicher sein wenn man sie schliessen würde.

 

LG

MC


17.01.2009 12:20    |    ackerratte

einfach nur hässlich, aber das ist ja zum glück geschmacksache


17.01.2009 12:23    |    Der Stef

Ein weitere "Caravan-"Varante auf Basis des Insignias würde m.M.n. mehr nach Sinn machen.

Also ein nutzwertiger Kombi mit ähnlichem Ladevolumen wie der Vectra C, dessen dann wohl auch etwas kantigeres Heckdesign dann noch halbwegs zur Front passen sollte.


17.01.2009 12:31    |    Flowmaster

Puhh als  bekennender Opel möger muss ich hoffen dass der Omega D hoffentlich nur stark überarbeitet kommt :)

 

Das Design finde ich naja... grenzwertig :)


17.01.2009 13:24    |    hades86

Die auf Bild 3 und 6 gefallen mir. Vor allem der auf Bild 3 sieht richtig "potent" aus, wobei die Heckklappe "obenrum" m. M. n. noch etwas verlängert gehört.

Aber die anderen? Ne... das geht gar nicht, total hässlich.


17.01.2009 13:26    |    Bastified

Das Problem ist imho das Opel im Moment mit dem Insignia gegen die Mittalklasse a la A4, 3er und Passat antreten muss, aber gleichzeitig auch gegen die obere Mittelklasse a la A6, 5er und E-Klasse. Das ist es schwer einen guten Mittelweg zu finden den man mit einem einzgen Modell abzudecken versucht. Der Insignia hätte kleiner werden sollen und dafür hätte Opel halt einen Omega-Nachfolger mit Heckantrieb und in der Größe des jetzigen Insignia bringen sollen.

 

Alternativ hätte ich es auch begrüßt wenn Opel den Omega B noch einmal kräftig überarbeitet hätte und ihn noch weiterbauen würde...ein kleines Facelift, ein paar neue Innen- und Außenfarben, neue Felgen und die neue Radiogeneration wären ja schon genug. Dazu noch bei den Motoren wieder ein bisschen wie beim 2.5 DTI bei BMW bedient, sodass mann vernünftige Motoren von 4 bis 8 Zylinder hat, und der Omega wär perfekt für weitere Jahre gerüstet.


17.01.2009 13:28    |    UHU1979

ch sehe auch keinen Bedarf für einen Opel über dem Insignia, der auch in meinen Augen der legitime Nachfolger des Omegas von der Größe her ist. Leider ist der Nutzwert des Omega Caravans nicht erreicht. Das der Insignia keinen Standardantrieb hat, finde ich pers. schade, aber die Kunden/Interessenten wird es nicht stören.

 

Am vorgestellten Konzept (was mir optisch eigentlich gefällt) ist anzumerken, dass es für Europa zu groß ist und das Segment von "Premiummarken" dominiert ist. Auch Ford, Cadillac und Honda haben gegen A6 etc. keine Chance in D. Zudem ist das Segment mit sinkender Bedeutung, da diese Fzg. eh fast nur noch als Firmenwagen (ggf. mit Markenbindung) und Preisnachlässen verleast werden. Wäre es attraktiv, hätte es hier den Holden Commodore gegeben.

 

Zitat:

Chevy hat was vom Coca Cola > amerikan Spirit.

Für mich nicht, ich assoziere Chevi mit Daewoo und koreanischen Kleinwagen. Für mich hat in Europa im GM-Konzern nur noch Saab eine gewisse positive Aura.


17.01.2009 14:45    |    Chuck

Nette Idee, mit Nr. 3 könnte ich mich noch anfreunden, aber ich glaube seit der Vorstellung des massiv gewachsenen Vectranachfolgers Insignia ist da oben keine Luft mehr für ein praktisches großes Auto wie den Omega. Bleibt also nur sich noch einen guten zu sichern oder bei anderen Marken zu schauen :(


17.01.2009 16:16    |    OMILEG

Leute,die Bilder sind schon Jahre alt und zudem alles am Rechner erstellt und haben nix mit einem eventuellen Omeganachfolger zu tun.

Das sind zum Teil auch Bilder vom Insignia als Studien von vor Jahren bzw Computerretuschen.

 

Das hat nix mit Omega zu tun.

 

Zumal der Insignia locker die Dimension des Omega B2 erreicht und technisch wie optisch schon in die obere Mittelklasse hineinreicht.

 

Opel sagte zwar,dass es innerhalb von kurzer Zeit möglich ist ein Modell oberhalb des Insignia auf dessen Plattform bringen zu können,aber das hängt vom Erfolg des Insignia massgeblich ab.

 

@Mission Control

 

Das jemand dem Omega nachweint? Hast du eine Ahnung wie viele Leute einen Omeganachfolger (was der Insignia zum Teil ja auch ist) wieder haben und auch sich zulegen würden.

Mich eingeschlossen.

 

Und der Rest der Aussagen kein Spirit und so ein Blödsinn,lasse ich mal hier unkommentiert,da man ja derartiges Gelaber von dir und deinen Aussagen her kennt!:rolleyes:

 

Der Omega war bis 2003 ein sehr beliebtes Modell der Oberklasse und gerade in den letzten Baujahren ein super verarbeitetes und hoch komfortables Auto mit einem der besten Langstreckenkompforts die es in der Klasse gab.

Vom üppigen Platzangebot ganz zu schweigen.

 

omileg


17.01.2009 16:53    |    webbow

Der Sports Tourer erinnert mich irgendwie an die Mercedes R-Klasse.

Son Ding zwischen grossem Kombi und Van.


17.01.2009 18:38    |    EinarN

Sorry aber Haben die bei Opel nicht Mehr Alle Tassen im Schrank ?

 

So Fiel Schwachsinn muss man Erstmahls Verdauen.

 

Die Welt Befindet sich in der Wirtschaftskrise, die Autoindustrie besonders OPEL ist mit ein Bein im Grab, Opel BETTELT um Miliarden an Subwentionen aus UNSERE STEUERGELDERN und macht nun so ein SCHEISS anstat mahl das Gehirn ein zu Schalten und Preisgünstige Kleinwagen auf Dacia Niveau am Markt zu Bringen, das was der Kunde Sucht und Braucht.

 

So Leid es mir auch tut um die OPEL MITARBEITERN aber sollte dieser SINLOSE PS KLOTZ am Markt Tatsächlich kommen, sollte der Deutsche Staat denen Diese Milliarden an Subwentionen bis auf der Letzten Grosche Streichen weil die haben es regelrecht NICHT VERDINT.

 

Die Krichen weiterhin in den Amerikanischen pleite Arsch und haben nichts dazugelernt.


17.01.2009 22:24    |    hades86

Ich will weder Kleinwagen noch Dacia-Niveau.

Und wenn man schon so auf den Putz haut (über ungelegte Eier wohlgemerkt), dann sollte man das wenigstens stilvoll machen und schon gar nicht mit 10 Fehlern pro Satz.


17.01.2009 22:29    |    bjoern1980

Einfach die übrigen "Beiträge" anschauen - dann weißt du, woher der Wind weht. Von ganz weit unten... :rolleyes:


17.01.2009 22:57    |    ein-Sindar

Guten Abend

 

Ich finde die Idee ebenfalls nicht schlecht (auch die Illustrationen nicht) und ein Oberklasse Opel würde gut stehen.

 

Aber wenn, dann bitte richtig. Heckantrieb würde besser passen. Man hat doch schließlich einige Plattformen bei GM dafür übrig.

 

Holden würde eine gute Basis liefern können.

 

Cadillacs neuer CTS ist auch nicht schlecht und ein Kombi kommt die Tage auch raus.

 

Komplette Neuentwicklungen wären wirtschaftlich und auch sonst nonsens. Wie gesagt, ist die Technik im Grunde vorhanden.

 

Ein Kombi muss natürlich auch kommen, wobei ich eher eine Limousine bevorzugen würde.

 

Die Ausstrahlung vom Insignia könnte gut für so einen Oberklasse Opel passen.

 

Also eher rundlichere Formen, nicht sportlich ausgelegt und eher nobel wirkend.

 

Der Einstiegspreis darf ebenfalls nicht im ''Premiumsegment'' angesiedelt sein.

 

Der Name ''Estadia'' klingt auch nicht schlecht. Kannst dir schonmal schützen lassen ;-)

 

Das Thema werde ich auch noch intensiver verfolgen, da mich schon interessiert ob ein Oberklasse Opel kommen wird.

 

MFG, ein Sindar


17.01.2009 23:06    |    bjoern1980

Der Cadillac CTS wäre zu klein - als Plattform wäre wohl eher der DTS geeignet.


18.01.2009 03:23    |    spidercem

Hmmm das Cabrio sieht aber lecker aus :)


19.01.2009 22:22    |    Karl-der-Käfer

Ich würde mich über einen "Estadia" freuen. Mit Hinterradantrieb, versteht sich. Frontantrieb hat in dieser Klasse nichts verloren.

Allerdings ist in Deutschland dieser Markt mit Daimler, BMW und Audi  besetzt. Die haben den Kuchen und die anderen die Krümel. Würde dem Opel wohl nicht anders ergehen.


19.01.2009 22:29    |    Pepperduster

7 +8  Bild der sogenannte Fließheck  macht schon richtig was her .....  bitte bauen


20.01.2009 06:40    |    ehle

Jetzt in Zeiten des Umweltschutzes schafft es Opel endlich mal ein Paar ordendliche Motoren mit anzubieten, die auch mal Kraft haben. Leider etwas zu spät meiner meinung nach, da waren andere (Audi,...) schneller. Dies wird bestimmt auch mit ein Grund gewesen sein, warum viele keinen Opel mehr gekauft haben.

 

Gruss

André


20.01.2009 08:51    |    Emmet Br0wn

Hier gucken:

 

Lotus OMEGA ab 2011

 

;):D


20.01.2009 09:01    |    thyl

Mmmh, dazu folgendes:

-M.E. wollen europäische Käufer mehrheitlich Autos, die mit einer "Workforce" identifizierbar sind, Also Opel aus Rüsselsheim ja, aus Australien nein.

-Wenn er aus Rüsselsheim kommt, macht die Verwendung einer weiteren Plattform nicht viel Sinn. Dann sollte man besser auf der Insignia-Plattform aufbauen. Das machen ja viele Hersteller mittlerweile, um größere Modelle preislich akzeptabel anbieten zu können: VW Passat-> Skoda Superb; Citroen C5 -> C6, Renault Laguna -> Vel Satis; Volvo V70 -> S80, XC90; anscheinend sind die Kosten trotz eigenständiger Karosserie/Inneneinrichtung dort im Griff zu halten.

-Würden die Motoren überhaupt in die Holden-Plattform einbaubar sein?

-Der Insignia ist zwar kürzer, dafür aber breiter als der Omega. Ist der Omega eigentlich im Innenraum/Kofferraum überhaupt größer? Oder gibt es hier eine Sehnsucht nach der klaren Designsprache des Omega, die der Insignia nicht mehr hat?

-Bevor man sich zu einer Karroserieform entschließt, sollte man erst einmal die Zielgruppe genau befragen. Ich bin überzeugt davon, dass z.B. die Absatzprobleme bei Saab auch mit dem Fehlen einer Hatchback-Variante zu tun haben. Beim Omega scheint es ja hauptsächlich um einen echten Kombi mit schön großer Heckklappe zu gehen.

 

Thyl Engelhardt


20.01.2009 09:59    |    scoopor

Gefällt mir gut. Gefällt mir sehr, sehr gut. Auf jedenfall besser als die neue E-Klasse. Vielleicht findet Opel ja durch die Krise zur alten Stärke zurück?

 

Ich gönne es der Marke mit dem Blitz!

 

LG Dennis


20.01.2009 11:46    |    Mischga

alter verwalter....das heck ist mal ganz schön hässlich!, andere würden sagen, mutig!

 

und 5,16m ?! heftiges schlachtschiff


20.01.2009 12:14    |    ka184

Ich glaube, dass eine Oberklasse Limo von Opel zum Scheitern verurteilt ist. Der Wagen wird in der Liga des 5er BMW, Audi A6 und der Mercedes E-Klasse positioniert. Das Problem dabei wäre nur, ... : Wie viel soll er denn kosten? Wenn jemand mit dem Gedanken spielt eines der genannten Fahrzeuge zu kaufen, wird er nicht mal annährend bereit sein ähnlich viel Geld für einen Opel auszugeben. Somit bleibt der Omega ein Exot auf den Strassen.

Sicher wird es ein paar "Randgruppen" geben, die den Wagen kaufen. Dennoch wird Opel einen Omega entweder zum Spottpreis anbieten oder mit sehr geringen Verkaufszahlen klarkommen müssen. So lange die anderen "Drei Großen" keine nennenswerte Probleme haben, wird es ein Eigentor.

 

Nicht mal Ford oder VW versuchen in diese Fahrzeugklasse einzutretten. Mit Passat oder Mondeo ist die Obergrenze erreicht und diese zielt auf den A4, 3er, C-Klasse


20.01.2009 12:17    |    mazdakiller

wow, ein richtig großes schiff mit noch dickeren motoren


20.01.2009 12:18    |    Emmet Br0wn

Zitat:

Nicht mal Ford oder VW versuchen in diese Fahrzeugklasse einzutretten.

Doch.

 

Von VW kommt in 2 Jahren eine Limousine oberhalb des Passats und unterhalb des Phaetons, die 5er und E-Klasse angreifen soll.

 

Und das ist kein Scherz!


20.01.2009 14:15    |    pinkman

manche menschen haben zu viel zeit


20.01.2009 14:58    |    kpo20

vorausgeschickt: bin weder Opelfan noch Opelgegner.

Aaaaber: es kann wohl kaum jemand leugnen, dass Opel kaum einen Namen für Oberklasse Autos hat. Die letzten Dickschiffe, Admiral und Diplomat erreichten keine befriedigenden Verkaufszahlen, obwohl gerade zu dieser Zeit der Bedarf an Oberklasseautos groß war. Auch den Omega würde ich persönlich nicht in der Oberklasse sehen, da fehlt es noch an einigem.

 

Wenn Opel wieder erfolgreich in die Oberklasse einsteigen wollte, so dürfte es bestimmt kein Modell aus bestehenden "Baukästen" sein, wenn schon, dann müsste es Formensprache und Technik sein, die sich weit von der Konkurrenz im positiven Sinn abhebt.

Gerade Oberklassenfahrer sind in der Markenentscheidung recht konservativ, wählen doch meist immer wieder aus den arrivierten Anbietern und brauchen daher schon einen extraordinären Anreiz um sich einer Marke, die eher im Mittelklasse/Kleinwagen Segment bekannt ist, mit ihrer Kaufentscheidung zu zuwenden.

Ob da ein Baukastenmodell, selbst wenn es gute Werte bietet, als Anreiz ausreicht, ich wage es zu bezweifeln.


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Der GAU-Leiter

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Ich heiße Oli und komme aus Frankfurt am Main und bin ursprünglich gelernter Kraftfahrzeugmechatroniker, habe aber mittlerweile die Fronten gewechselt und arbeite nun als Schienenfahrzeugmechaniker bei einem großen deutschen Transport- und Logistikkonzern.

Mein besonderes Interesse gilt der australischen GM-Tochter Holden, für US-Cars und einige andere Automarken (z.B. Lotus) kann ich mich ebenfalls begeistern. In der Freizeit beschäftige ich mich mit Autos, Musik, Luftfahrt oder unternehme was mit Freunden und der Familie.

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