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Kernkraft-Blog

Der verstrahlte Blog

16.01.2009 23:46    |    KKW 20    |    Kommentare (113)    |   Stichworte: Oberklasse, Omega-Nachfolger, Opel

Soll Opel wieder einen Omega bauen?

338 (60,6 %) Ja...und zwar sofort!
102 (18,3 %) Oh nein, bloß nicht!
118 (21,1 %) Ich möchte nur das Ergebnis sehen
Omega D Stufenheck
Omega D Stufenheck

Hallo

 

Inspiriert von diesem Beitrag im Insignia Forum möchte ich mal einen Artikel über einen möglichen Omega-Nachfolger schreiben.

Tatsache ist, viele Fans ''trauern'' nach wie vor der letzten, mit Standardantrieb ausgestatteten Limousine, aus dem Hause Opel nach. 2003 lief der letzte Omega B vom Band.

Schon seit längeren liest man öfter mal in diversen Zeitschriften das Opel einen Nachfolger plant, auch in diversen Interviews mit Opel Offiziellen wird davon geredet das ein entsprechendes Fahrzeug in der Planung ist. Doch bis heute gibt es nichts konkretes.

Ich habe mal ein Konzept erstellt, wie denn ein zukünftiges Topmodell von Opel aussehen könnte.

 

  • Name: Opel Estadia

     

    Plattform: GM Zeta Plattform

     

    Fahrzeugklasse: Oberklasse

     

    Produktionsort: Elizabeth, Australien oder Rüsselsheim

     

    Karosserievarianten:

    Limousine, 4-türig

    Sports Tourer, 5-türig

    Coupe, 3-türig

     

    Motoren:            

    Benzinmotoren

    2.2 16V HCCI (ca. 185 PS)

    2.0 16V Turbo (220 PS)

    2.0 16V Turbo (264 PS)

    3.0 V6 Turbo (ca. 300 PS)

    3.0 V6 Turbo (ca. 360 PS)

    6.2 V8 (418 PS)

    Dieselmotoren

    2.0 CDTI (160 PS)

    2.0 CDTI (190 PS)

    2.9 V6 CDTI (250 PS)

    2.9 V6 CDTI (ca. 280 PS)

    4.5 V8 CDTI (ca. 315 PS)

     

    Ausstattungsvarianten:

    Basis

    Edition

    Sport

    Cosmo

     

    Getriebe:

    6-Gang Schaltgetriebe

    6-Gang Automatikgetriebe

     

    Radstand: ca. 3009 mm

     

    Länge: ca. 5160 mm

     

    Breite: ca. 1899 mm

     

    Höhe: ca. 1480 mm

     

    Leergewicht: ca. 1891 kg

     

    Einstiegspreis: ca. 26.000€

 

Mit dem Modellnamen habe ich mich am Holden Statesman WM orientiert. Statesman (dt. Staatsmann) wird auf spanisch als ''Estadista'' übersetzt.

Das Wort habe ich dann so ungeändert das es, vom Klang her zum kleineren Insignia passt. Somit ist Estadia draus geworden. Das Fahrzeug soll somit auch in der Tradition anderer großer Opel-Modelle stehen wie Kapitän, Admiral, Diplomat oder Senator .

 

Die Maße sind dem Holden Statesman entnommen und sollen nur ein ungefähres Bild davon geben, wie groß der Estadia werden würde und wieviel er etwa auf die Waage bringt.

 

Beim Design würde ich das Außen -und Innendesign der Insignia Studie von 2003 aufgreifen wollen und sie noch ein wenig überarbeiten, daß der Neue sich auch optisch an die übrigen Fahrzeuge (Astra I, Meriva B oder Insignia) in der künftigen Palette anlehnt.

 

Was haltet ihr von der Idee? Was würdet ihr verbessern? Oder würdet ihr es ganz anders machen?

Lasst euren Träumen freien Lauf und backt mal ordentlich Spekulatius, auch wenn Weihnachten grad' rum ist.;)

 

Ich freue mich auf eure Kommentare.

 

Gruß Oli


20.01.2009 16:02    |    IcHgUcK

also das ding kommt mir von vorne eher wie nen bunter mix aus audi bmw und mercedes...


20.01.2009 16:02    |    Reifenfüller8690

Das Problem ist,dass hier von einigen Oberklasse mit oberer Mittelklasse verwechselt wird.

 

Und Opel hatte sehrwohl einen Namen im oberen Segment.

Bis in die neunziger hinein hatte Opel ein wörtchen mit zu reden bis in die Oberklasse/obere Mittelklasse hinein (Senator,Omega,Monza usw.)

Der letzte Omega wurde bis ende 2003 gebaut und war sehr wohl konkurrenzfähig.

Er war Platziert gegen 5er (mit dcem er auch einige technische Komponenten und Motoren teilte) und gegen E-Klasse.

Also Autos der oberen Mittelklasse.

Er war schließlich die viert meist verkaufte obere Mittelklassemodell in Deutschland,dass sollte man nicht vergessen.

 

Oberklasse wäre S-Klasse,7er oder A8 usw.

 

Aber da der neue Insignia schon teilweise am oberen Ende der Mittelklasse angesiedelt ist und grössenmässig schon so groß wie E-Klasse und BMW 5er oder A6 ist,wird es so schnell kein Modell oberhalb des Insignia geben,auch wenn technisch es im grunde möglich ist.auf verlängerter Plattform ein solchen "grosses Modell" anzubieten.

 

omileg


20.01.2009 16:30    |    Emmet Br0wn

Zitat:

Aber da der neue Insignia schon teilweise am oberen Ende der Mittelklasse angesiedelt ist und grössenmässig schon so groß wie E-Klasse und BMW 5er oder A6 ist,wird es so schnell kein Modell oberhalb des Insignia geben,auch wenn technisch es im grunde möglich ist.auf verlängerter Plattform ein solchen "grosses Modell" anzubieten.

Ich hätte ja an Stelle der Opelaner den Insignia 10 cm länger gemacht und ungefähr zum selben Preis angeboten.

 

Dann hätte es keine Diskussion um zu enge Platzverhältnisse etc. gegeben und man hätte eindeutig von oberer Mittelklasse sprechen können.

 

Skoda hat es mit dem Superb sehr gut vorgemacht. Der Insignia hat aber ein besseres Design.


20.01.2009 16:38    |    Reifenfüller8690

Eben,der Superb mag ein gutes Auto sein,aber wie ich finde einfach nur hässlich vom Design her.

Der Insignia hingegen ist momentan neben dem A4 einer der schönsten Mittelklassemodelle aus deutscher Produktion.

 

Und der Insignia Sports Tourer wird ca 4,90m lang und damit exakt so lang und sogar ein wenig breiter als der letzte Omega B2.

 

omileg


20.01.2009 16:44    |    bjoern1980

Zitat:

Oberklasse wäre S-Klasse,7er oder A8 usw.

Nein, das wäre die Luxusklasse, Oberklasse sind E-Klasse, 5er und Co. und wenn du mal ehrlich bist, da gehörte der Omega von der Innenraumanmutung NIE zu, da lagen Welten zwischen.

 

Der Omega war groß und praktisch, aber das war ein Auto für den ehrlichen Bauarbeiter als für einen Geschäftsführer.


20.01.2009 16:46    |    Duftbaumdeuter28381

Meiner Meinung nach ist es die einzig richtige Entscheidung von Opel keinen Cent in die Entwicklung solcher vom Aussterben bedrohter Dinosaurier zu stecken. Dieser Weg wäre eine reine Sackgasse. Das Segment der spritfressenden Gewichtsbomber geht dem Ende zu; das werden Audi, BMW und Co früher oder später auch noch zu spüren bekommen. Momentan fahren sie mit ihren Kampfpanzern noch Erfolge ein, aber das sind reine Momentaufnahmen.

 

Sollten die Führungskräfte bei Opel die Zeichen der Zeit erkennen, dann forcieren sie mit vollem Einsatz JETZT die Entwicklung von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben. Hierzu zähle ich auf keinen Fall die Hybridtechnik!!! (Herumschleppen eines zusätzlichen schweren E-Motors; was für ein Schwachsinn).

 

Würde Opel als erster Deutscher Hersteller ein reines E-Fahrzeug oder etwas Ähnliches auf den Markt bringen (von der kompletten Flotte spricht niemand), könnten sie die Gunst der Stunde nützen und dem Unternehmen eine komplett neue Ausrichtung verleihen und erneut durchstarten. Wichtig dabei wären vorzulegen, nicht nur nachzuziehen.


20.01.2009 16:49    |    bjoern1980

Zitat:

Momentan fahren sie mit ihren Kampfpanzern noch Erfolge ein, aber das sind reine Momentaufnahmen.

Genau, zukünftig fahren die Fahrer der besagten Fahrzeuge nur noch Kleinwagen aus Japan, damit du zufrieden bist... :rolleyes:


20.01.2009 16:53    |    Mr. Moe

Na das fehlte grade noch! In Zeiten von knapper werdenden Ölresourcen so ein fettes Schlachtschiff... Ich bin zwar kein Öko aber das muss nun wirklich nicht sein.

Und wer soll den überhaupt kaufen? Seien wir doch mal ehrlich, mehr Platz als im Insignia / Sports Tourer braucht niemand, und wenn doch braucht er entweder einen 7 Sitzer oder einen Kleintransporter.

Wer bei anderen Herstellern S-Klasse , 7er und Co. kauft, tut dies doch wohl wegen des Status, und da passt Opel einfach nicht rein in den Köpfen der typischen Oberklasse-Käuferschicht.

Meiner Meinung nach nur was für Fans des Omega, mit einer Menge Kleingeld.

Denn billig könnte er ganz sicher nicht werden, wenn er der Oberklasse Konkurenz machen soll.

 

Ich denke VW hat es allen vorgemacht, wie man es nicht macht --> siehe Phaeton, Opel wird nicht den gleichen fehler machen!

 

Meiner Meinung nach war der Insignia der richtige Schritt, viel Platz und mit genug Extras auch sehr komfortabel und voll technischer Spielereien für Technikverliebte.


20.01.2009 16:55    |    Reifenfüller8690

Nein,laut Kraftfahrtbundesamt sind:

S-Klasse,7er oder A8 als Oberklassemodelle,

A6,E-Klasse,A6 und Omega als obere Mittelklasse angegeben.

 

Nur wird dies oftmals in Presseartikeln fälschlicher weise falsch angegeben.

 

Luxusklasse wären Bentley,Rolls Royce oder derartige.

 

omileg


20.01.2009 17:00    |    KKW 20

@DonaldD

Ein reines Elektroauto von Opel ist beschlossene Sache, daß wird etwa 2010/2011 als Ableger des Chevrolet Volt erscheinen.

Dieses Fahrzeug hat, lediglich zur Verlängerung der Reichweite, einen klassichen Verbrennungsmotor an Bord.

Eine zweite Baureihe mit E-Motor soll kurze Zeit später folgen.

 

Gruß Oli


20.01.2009 17:04    |    Reifenfüller8690

@ KKW 20

 

Stimmt!

 

omileg


20.01.2009 17:45    |    Duftbaumdeuter28381

Björn, du bist leider nicht in der Lage meine Gedankengänge verstehen zu können, darum versuche ich sie dir verständlich näher zu bringen.

 

Der Mensch neigt zu bestimmten Verhaltensmustern, welche sich während der Evolution nicht maßgeblich veränderten. Unter anderem spiegelt sich ein solches in der Tatsache, besser, stärker, schneller oder "exklusiver" als sein Gegenüber zu sein.

Mit Hilfe des Automobils (es gibt natürlich noch etliche andere Beispiele) bekam der Mensch ein Instrument, um seinen Urinstinkten Rechnung tragen zu können.

 

D.h., je größer, luxoriöser und stärker das Auto eines Menschen ist, umso mehr fühlt er sich anderen überlegen. Alleine an deinem Avantar lässt sich diese These untermauern und erlaubt mir , ich habe damals neben meinem Technikstudium als Spaß einige Seminare Phsychologie besucht, dich ein wenig zu profilieren ;)

 

Doch solche Verhaltensmuster sind nicht an eine und dieselbe Ausprägungsform für immer und ewig gebunden. Der Mensch findet immer neue Möglichkeiten sich zu profilieren, man nennt dies auch "Trends".

 

Eine solche Entstehung eines "Trend" ist momentan im Automobilbereich zu beobachten. Dieser lautet: je Umweltfreundlicher umso besser. Bestes Beispiel USA, bei der etwas wohlhabenderen Gesellschaft.

 

Diesen geht es nicht mehr darum, welcher Wagen mehr Leistung und Gewicht besitzt, sondern welcher am wenigsten Verbrauch vorweisen kann!

 

Fazit: Ich gebe dem Markt noch ein bis zwei Jahre, dann hat uns diese Entwicklung voll erwischt. Welcher Hersteller bis dahin noch nicht reagiert hat um mit entsprechenden Produkten den Markt zu befriedigen, verliert!

 

Diese Erkenntnis ist überigens in zahlreichen Studien belegt; die Zeit wird mir recht geben ;)

 

Björn, ich hoffe du konntest es nun auch verstehen, ansonsten schreib mir bitte eine PN, dann versuche ich dieses Thema noch einfacher zu erläutern. Schau, so lernst was ;)

 

 

 

P.s.: Von kleinen Japaner hat übrigens niemand gesprochen; das fasse ich als reine Unterstellung auf!

 

Das Ziel ist eine Kombination von nahezu 100%iger Umweltvertäglichkeit mit entsprechendem Komfort, wobei die UV im Vordergrund stehen wird.


20.01.2009 17:47    |    Duftbaumdeuter28381

@KKW 20

@Omnileg

 

genau auf DAS will ich hinaus, wobei ich und viele meiner Kollegen der Meinung sind, dass Hybrid nur eine kurzfristige Übergangslösung sein wird bzw. kann.

 

Die Hybridtechnik ist viel zu schwer und bringt nur im "Stop and go" Vorteile.


20.01.2009 17:53    |    Emmet Br0wn

Zitat:

Meiner Meinung nach ist es die einzig richtige Entscheidung von Opel keinen Cent in die Entwicklung solcher vom Aussterben bedrohter Dinosaurier zu stecken. Dieser Weg wäre eine reine Sackgasse. Das Segment der spritfressenden Gewichtsbomber geht dem Ende zu;

Nein, E-Klasse und co sind noch lange nicht am Ende.

 

Das Ende großer SUV wird (leider) vielleicht irgendwann kommen (ich hoffe Bjoern liest nicht mit :D), aber E-Klasse und Co. stehen sehr gut da. Größere repräsentative Limos wird es immer geben!

 

Momentan gibt es in dieser Fahrzeugklasse einige Diesel-Motoren, die bei 170-210 PS einen Normverbrauch von ca. 5 Liter haben. In ein paar Jahren wird es deutsche Hybridmotoren, den Diesotto etc. geben, es wird sich da noch einiges tun.

 

Und genau in diesem Punkt ist der Insignia momentan noch nicht besonders gut aufgestellt.


20.01.2009 18:13    |    Duftbaumdeuter28381

Zitat:

 

Größere repräsentative Limos wird es immer geben!

Ja, nur wird diese Repräsentative in baldigster Zukunft neu definiert werder. Und zwar durch ökologische Grundsätze.

 

Tut mir leid für euch; dies sind allgegenwärtige Fakten.


20.01.2009 19:50    |    Standspurpirat5027

Ich finde den 6.2 V8 am interessantesten :)


20.01.2009 20:18    |    bjoern1980

@DonaldD

Zitat:

Eine solche Entstehung eines "Trend" ist momentan im Automobilbereich zu beobachten. Dieser lautet: je Umweltfreundlicher umso besser. Bestes Beispiel USA, bei der etwas wohlhabenderen Gesellschaft.

Diesen geht es nicht mehr darum, welcher Wagen mehr Leistung und Gewicht besitzt, sondern welcher am wenigsten Verbrauch vorweisen kann!

Wen meinst du genau? George Clooney :D? Nur weil der werbewirksam mit einem Prius durch den Mulholland Drive fährt, überträgst du dies auf die gesamte sogenannte "wohlhabende Gesellschaft" in den USA? Ich weiß nicht, wieviele Menschen du dort kennst, aber den von dir so bezeichneten "Trend" kann man so deutlich NICHT erkennen. ;)

 

Dein sogenanntes "Profilieren" kannst du getrost steckenlassen - "Spaßstudierer" kenne ich zur Genüge, damit beeindruckst du niemanden. Im Übrigen solltest du dich nicht auf Zeitungsberichte, Studien etc. verlassen, sondern das nächste Mal, wenn du in den Staaten die "wohlhabende Gesellschaft" besuchst, die Augen öffnen.

 

Gegen ein umweltverträglicheres Fahrzeug hätte ich nichts, der Markt gibt z.Zt. aber nichts wirklich Brauchbares her. Bleibt als nur das von dir erwähnte Abwarten. ;)


20.01.2009 22:35    |    Duftbaumdeuter28381

@bjoern1980, *Editiert von KKW 20*

 

für mein Studium brauchst du mir nicht böse zu sein; es kann nicht jeder von Beruf ein Arbeiter werden. Außerdem habe ich auch nicht vor dich beeindrücken zu wollen; dafür bist du mir mit deinen 29 Jährchen einfach zu jung bzw. noch zu unreif.

 

Was die Studien betreffen; diese haben universitäre Partnerinstitute erstellt unter Einbeziehung aktuellster ökonomischer Daten und stellen die Grundlage unserer Forschungsschwerpunkte dar.

 

Den in den USA stattfindenden Trend kannst DU eventuell nicht nachvollziehen, da du wahrscheinlich nur dein familiäres Umfeld zu bewerten verstehst bzw. nicht die Möglichkeit besitzt auch beruflich in den Staaten tätig zu sein. Ich kann dir aus eigener Erfahrung bzw. Beobachtungen diesen Wandel nur bestätigen. Ob du nun diese Fakten aufzunehmen verstehst liegt an dir; würdest halt was lernen dabei, ansonsten ist es dein Bier ;)


20.01.2009 23:16    |    aufallenvieren

Einen neuen Omega, JA. Das währe eine echte chance für Opel sich in der Oberen Mittelklasse zu etablieren. Das würde, vielleicht schon in der 2. Generation, den nötigen Imagegewinn bringen das sich die Mittel- und Kompaktklassemodelle auch für gutes Geld verkaufen lassen würden. Das Design dürfte allerdings nicht so verunglückt sein wie bei den oben gezeigten Autos. Im Design sollte er eher noch etwas konserativer daherkommen als der Insignia, um bei der Bürgerlichen Kundschaft zu punkten, und die hat ja schließlich den Omega groß gemacht.


21.01.2009 00:22    |    bjoern1980

@Donald

Du kannst natürlich in jedem 2. deiner Beiträge den Hochschulabsolventen heraushängen lassen - dies scheint dir einen unglaublichen Kick zu geben. :D

 

Von Beruf bin ich kein "Arbeiter" (hast du etwas gegen diese Berufsgruppe?) und habe oft genug in den USA (und nicht nur beruflich ;) ) zu tun.

Sicher gibt es einige "Umsteiger", aber weder stelle ich das in der von dir genannten Gesellschaft fest, noch in sämtlichen US-Staaten. Vergiss nicht, dass die USA nicht nur aus Ost- und Westküste bestehen - das, was dazwischen liegt, ist ein nicht zu unterschätzender Anteil der Bevölkerung und dieser ist nicht unbedingt geneigt, gewissen Trends zu folgen.

 

Im Übrigen bezweifle ich, von dir irgendetwas lernen zu können - auf deine Großkotzerei und deine anmaßende Art verzichte ich gern.


21.01.2009 06:52    |    cptahab

Ich denke schon, dass der Trend zu umweltfreundlichen Fahrzeugen in den USA erkennbar ist. Wirklich auffällig finde ich das bis dato aber nur in den großen Metropolen und v.a. in Kalifornien. Dort fahren nicht nur unzählige Promis den Prius, das Ding steht buchstäblich an jeder Straßenecke. Ich bin gespannt, wie es mit Tesla Motors aus dem Valley weitergeht - ich hatte letztes Jahr die Möglichkeit das Unternehmen zu besuchen. Das Konzept eines leichten Sportwagens mit Elektromotor fand ich jedenfalls interessant. Bis dieser Trend allerdings bei Chuck aus Central Ohio angekommen ist, wirds sicher noch eine Weile dauern. Und jener weiter im Suburban oder RAM mit 6l-Smallblock beim Drive-in vorfahren. ;) (und ich gebe zu, auch ich hätte gerne mal einen V8)

 

Was den potentiellen neuen Omega angeht: Kritik am Design ist hier noch unangebracht, denn alle gezeigten Bilder sind der Phantasie verschiedener Illustratoren entsprungen und lehnen sich an die 2003 gezeigte Insignia- (sic!) Studie an. Noch wäre die Zeit für einen neuen großen Opel sicherlich nicht reif. Wenn es aber gelingt, mit Insignia, neuem Astra, Antriebskonzepten & Co. das Image weiter zu verbessern, könnte das durchaus was werden. Immerhin haben Oberklasse-Modelle bei Opel wenigstens Tradition, und diese waren durchaus erfolgreich und angesehen. Ein einfacher Omega-Nachfolger reicht sicher nicht, aber mit einem innovativen Karosseriekonzept, elegantem Design (Mercedes macht mit der neuen E-Klasse gerade vor, wie das bitte nicht aussehen soll), technischen Innovationen und guter Qualität wär das ein schöner Imageträger. Und irgendwann wacht vielleicht auch der letzte verbohrte Deutsche auf und vergisst das Opel-Image der 90er. :)


21.01.2009 08:30    |    Trennschleifer7150

@DonaldD

 

Deine überlegungen zur Image-Bildung und wie sich diese verändern kann -weg von "großen" Autos finde ich richtig. Ich gebe aber folgende technische Aspekte zu bedenken:

-Es gibt verchiedene Arten von "groß". Der Verbrauch eines Fahrzeugs (darum gings ja) resultiert aus seinem Luftwiderstand (cw x A) und bzgl. Beschleunigung aus seiner Masse. Die Länge spielt hierbei eine untergeordnete Rolle. Bei Punkt 1 ist zB die aktuelle S-Klasse von Mercedes trotz ihrer Breite gut aufgestellt (cw 0,26). Bei Punkt 2 gilt es natürlich einen Kompromiss zu finden zwischen den verschiedenen Anforderungen an ein Auto. Sowohl Sicherheitsmaßnahmen als auch Schallschutz wiegen nun einmal und lassen sich nicht beliebig weglassen, wenn nicht die Zahl der Unfalltoten wieder ansteigen soll bzw. man Gehörschäden riskieren will. Es spricht nichts dagegen, weiter lange und geräumige Autos zu bauen, wenn sie nicht zu hoch (Van, SUV) oder zu breit (den Amis sei "Dank") sind.

 

-Es geht Dir also vermutlich nicht um groß im obigen Sinne, obwohl das ja genau der Punkt dieses Blogs ist, sondern um große Motoren. Aber auch hier gibt es verschiedene Arten von groß. Ein großer Hubraum und viele Zylinder erhöhen den Verbrauch massiv, da sie alle mit Mischung gefüllt werden müssen. Das ist allerdings ein Thema, dem sich die Hersteller schon seit einiger Zeit unter dem Begriff "Downsizing" widmen. Hier trittst Du also offene Türen ein; eine Verhaltensänderung bzw. Wissenerweiterung der Kunden ist allerdings noch notwendig; hier gebe ich Dir Recht, dass ein entsprechender Trend -begrenzt- zu erkennnen ist. Eine große Motorleistung ist auch eine Form von groß. Diese ist aber weniger kritisch, wenn sie aus kleinen, aufgeladenen Motoren erzeugt wird, da der Verbrauch erst dann ansteigt, wenn die Leistung auch abgerufen wird; sprich, kann man machen, kann man lassen.

 

-Du fordert die Entwicklung alternativer Antriebe (aber nicht hybrid). Ich vermute, Du meinst damit in erster Linie alternative Kraftstoffe, oder? Diese stellen ja unser Problem dar. Aber keines der Konzepte ist wirklich makrtreif, oder auch nur mehr als eine Machbarkeitsüberlegung:

-Autogas und Erdgas sind ebenfalls fossil, fallen also weg

-Bioethanol, Biomethanol, BTL und Biodiesel runinieren die Umwelt, sind in den erforderlichen Mengen gar nicht verfügbar, bzw. benötigen (BTL) riesige Zusatzmengen an Energie zur Produktion. Nachdem ich jahrelang meine Hoffnungen dahineingesetzt habe, bin ich recht ernüchtert.

-Methanol/Dimethylether aus Luftkohlendioxid ist superelegant, aber derzeit nur ein Gedankenspiel (Olah: Methanolwirtschaft)

-Wasserstoff ist flüchtig (Umweltbelastung durch Abdampfen aus den Tanks?), schlecht zu handhaben und entweder ineffizient in der Verwendung (Verbrennungsmotoren) oder noch gar nicht einsatzreif (Brennstoffzellen zicken gewaltig bzgl Haltbarkeit, erforderlicher Menge und Betriebstemp.)

-Elektrizität ist zwar wunderbar von den Motoren her, aber es gibt kein Verfahren, den Strom an die Autos heranzubringen. Batterien begrenzen die Reichweite aufgrund ihrer Kapazität und Ladezeit auf den Stadtverkehr, und eine Oberleitung wie bei Eisenbahnen ist nicht wirklich vorstellbar. Fortschritte in der Batterietechnik sind zwar möglich und einige sogar absehbar, aber in ihrem Umfang und der Zeitpersepektive derzeit unklar. Und der Energieverbrauch zum Rumschleppen der Batterien würde stets ein Faktor sein.

Die letzten drei Energieträger erfordern zudem Strom zu ihrer Erzeugung. Nach einer Überschlagsrechnung würde der Stromverbrauch bei Umstellung auf Elektroautos um ca. 40 % steigen (es sei denn, man geht Kompromisse bei der Sicherheit ein, wie bei den meisten derzeitigen Elektroautos). Dann stellt sich die Frage, wie dieser Strom erzeugt werden soll.

 

Ufffz, das war zu lang


21.01.2009 09:25    |    CopCar

Heckantrieb und V8 = gefällt mir.

 

Ausgerechnet EinarN schreibt was von wegen Hirn einschalten?

 

Zu einigen Kommentaren hier fällt mir ein netter Text von einem anderen User ein den ich neulich gelesen habe:

 

"Gebt den Leuten die gegen grosse Autos wettern ein paar Euro und sie sind wie ausgewechselt"

 

Leute die es sich leisten können werden weiterhin grosse Benziner und stattliche Karossen bevorzugen und die, die es nicht können werden diesen weiterhin vorwerfen nicht mehr zeitgemässe Umweltsäue zu sein nur um selbst besser schlafen zu können :)


21.01.2009 10:00    |    Emmet Br0wn

Zitat:

Heckantrieb und V8 = gefällt mir.

Theoretisch wäre so etwas auf der Basis des Cadillacs CTS problemlos machbar.

 

Das Insignia-Design noch etwas strecken und breiter machen und schon hätte man eine Opel Oberklasselimo.

 

Und der CTS ist jetzt schon konkurrenzfähig und eignet sich auch für eine sportlichere Auslegung:

 

http://www.sportauto-online.de/.../hxcms_article_516335_14469.hbs


21.01.2009 12:44    |    CopCar

Zitat:

Und der CTS ist jetzt schon konkurrenzfähig und eignet sich auch für eine sportlichere Auslegung

Keine Frage, siehe CTS-V auf der Nordschleife :) :) :)


21.01.2009 14:28    |    bjoern1980

Wegen des besagten CTS-V hatte ich gerade meinen freundlichen Cadillac-Händler am Ohr - Anfang Februar weiß man, wann genau der neue CTS-V auch bei uns erhältlich sein wird. Die Daten lesen sich auf jeden Fall sehr sportlich... ;)


21.01.2009 15:05    |    Emmet Br0wn

Bjoern, du und ein cady? Doch nicht ernsthaft oder? :)


21.01.2009 16:29    |    YUGO-OMEGA

Opel soll einen Omega Bauen, auf jeden fall!! Aber er soll nicht so aussehn wie der auf den bildern.

 

wenn opeö schon einen Omega oder einen Kapitän neu aufbauen will dann sollen sie sich an die Omega A modelle und die alten Kapitän formen wenden und wenn man beide zusammen mischt dann ergibt das ein perfektes ergebnis von wunderbarer form, scharfen kannten und dynamische optik! so muss das sein und wenn opel das erreicht dann steht einer straken nachfrageb bzw. bedarf nichts mehr im weg!!!


21.01.2009 16:33    |    Reifenfüller8690

Wenn die Chance auf ein Modell oberhalb des schon recht grossen Insignia bestehen soll,dann muss der Insignia gut /sehr gut verkauft werden,dass hatte in der art auch Opel erwähnt.

 

Sollte er sich gut verkaufen,dann bestände die Möglichkeit eines "großen Opels" durchaus.

Vorerst aber nicht.

 

omileg


21.01.2009 17:16    |    Gus-85

Ich halte zwar nichts von Opel, aber ich muss sagen das der nicht schlecht aussieht.


21.01.2009 20:02    |    Spurverbreiterung33485

@ hades86

 

Na klar. Wen keine Argumente mehr sind, kommt die tour mit den Schreibfehlern. :D

 

Wen Ihr alle nur noch Auf spritfresser Steht, dann Jammert nicht mehr so Fiel wegen den kosten und kurbelt Fleisig die Wirtschaft auf. Das Bitte nur auf pump mit Überschuldungen und dann Brauch der BLÖDE STEUERZAHLER auch nicht mehr die Tasche hinhalten mit Subwentionen.

Das problem, Ihr Labert nur, Kaufen tut Ihr nichts und Die Werke Gehen Drauf.


21.01.2009 20:54    |    hades86

Welche Argumente? Mehr Argumente dagegen, dass Opel sich auf das Niveau von Dacia begeben soll, fallen mir mit Sicherheit ein. Ich habe nur angemerkt, dass es wenigstens stilvoller geschehen sollte, wenn man so vom Leder zieht über etwas, das nicht einmal beschlossen ist und dann auch noch meint, man hätte uneingeschränkt Recht - bist du so eingebildet? Mehr als Polemik im negativen Sinne lese ich aus deinen Aussagen leider nicht heraus.

Wer beweist, dass das, was DU da von dir gibst, nicht nur blödes Gewäsch ist und DU die Wirtschaft ankurbelst (wohlgemerkt mit rumänischen Autos und dann nicht einmal mit deutschen)?

Wer beschwert sich denn bitte über Spritverbrauch und hohe Kosten, wenn er bereit ist, einen Oberklassewagen neu zu kaufen?

Sorry, aber wie schon erwähnt, deine Posts beinhalten nichts als Stimmungsmache. Geh' doch ins Porscheforum und verbreite da deine Theorien, mal sehen, wie lange die es mit dir aushalten. :p


21.01.2009 23:13    |    carcraxx

Wir hatten vor ein paar Jahren einen der letzten Omegas, in Silber mit Sportpaket und ziemlich kompletter Ausstattung ... ein wirklich gutes Auto, und nach dem "Desaster" (vor allem der Modelle ab 1995) wieder ein richtig gutes Auto von Opel. Allerdings, ist der Ruf erstmal ruiniert ...

 

Das Problem ist einfach, dass ein Opel-Zeichen vorne "draufklebt" und eben niemand in einem bestimmten (außer eingefleischten Fans) Segment dieses Fahrzeug kaufen würde. Einen solchen Misserfolg sieht man bei VW mit dem Phaeton - ein gutes Auto, wie ich finde -, dort haben sich auch die Manager verrechnet, wer möchte denn ein Fahrzeug mit der selben Technik wie der des Audi A8 zum selben Preis eines Audi A8 mit einem VW-LOGO darauf haben? Die meisten eben nicht, daraus resultiert auch der katastrophale Wiederverkaufswert, für Gebrauchtwagenkäufer eine gute Chance zum Schnäppchen, für den Neuwaqenkäufer ... ein einziger riesiger Verlust.

 

Ich denke, wenn Opel wieder in diesen Markt hineinstechen will, dann muss erst das Markenimage wieder aufpoliert werden - was man aktuell ja recht erfolgreich tut. Aber man muss eben auch berücksichtigen, dass sich ein Ruf schnell und einfach zerstören lässt, aber wieder auf den alten Status zurückzukommen ist sehr schwer! Auch wenn ich es Opel wünsche sehe ich diesen Erfolg in den nächsten Jahre nicht - ich lasse mich aber auch gerne eines besseren belehren!

 

Das dritte Bild von links gefällt mir ebenfalls sehr gut, allerdings wird das ohne (unmögliche) Kampfpreise nichts ...

 

Aber wir hatten sehr viele Omegas (für ca. 14 Jahre immer wieder neue Modelle) und der Wagen war sehr gut, vor allem der Platz und der Komfort war genial, die Ausstattung meistens gut und das eben zu einem - für den Normalverdiener - auch bezahlbaren Preis! Außerdem muss ich sagen, dass ich mich auf Reisen in keinem anderen Wagen so geborgen gefühlt habe, wie in den Omegas, immer diese Pilotensessel vorne und vieeeellll Platz, das war um Längen besser als die Stern-Träger, die Audi-Fraktion oder die Münchener Bier-Pichler ... wenn auch die Qualität nicht auf eine so hohen Stand war, wie bei der Premiumkonkurrenz (womit man aber auch gut leben konnte, nur weil es nicht Benz ist, heißt es ja nicht, dass sofort alles auseinander fällt oder rostet).

 

Ein Erfolg in Form eines Nachfolgers des Omegas wäre Opel zu wünschen, allerdings mittelfristig unwahrscheinlich.

 

Und an alle Opel-Kritiker: Man muss die Entwicklung mitbekommen haben, um das beurteilen zu können, klar ist es so, dass einem nicht alles gefallen muss, nur geht es mir gegen den Strich, dass es Leute gibt die Aufgrund von Gerüchten alles negativ darstellen, natürlich ist Opel nicht Stern, AU oder ein Flugzeugpropeller auf blauem Grund, aber es sind (mittlerweile wieder) richtig konkurrenzfähige Fahrzeuge und ich finde das sollte auch positiv betrachtet werden! Ich z.B. bin kein Fan der Franzosen, muss aber zugeben, dass mir der neue Citroen C5 sehr gut gefällt, auch wenn ich ihn mir nie kaufen würde!


22.01.2009 02:56    |    Trennschleifer4728

Ist einigen eigentlich die Verbrauchsentwicklung von den größeren Motoren aufgefallen? Sicher wird die Zeit kommen, wo Benziner komplett abgelöst werden, aber das wird noch ganz lange dauern, vorher schaffen es die Autohersteller einen 3l 6 Zylinder zu bauen mit 350 ps, der 6,5 Liter auf 100 km verbraucht.

Über knapper werden Ölresourcen würd ich VIELLEICHT in 50-100 Jahren nochmal reden, die werden in den nächsten Jahren nämlich extrem geschont ;), abgesehen davon dürften wir eigentlich schon seit einigen Jahren keinenTropfen Öl mehr haben...alles Spekulatius

Zu dem USA Trend sag ich nur....da hats Marketing einfach gepasst dazu noch das Schei... und Fliegen Syndrom.

Und die wohlhabende Gesellschaft wird nen Pruis entweder fahren weil sie den 1. evtl gesponsert bekommen und/oder 2. den Bentley (wir reden ja hier von wohlhabend oder?) nicht zum einkaufen fahren wollen und in der Garage mit Fußbodenheizung stehen lassen;). Wenn die Wohlhabenden wüssten wie umweltunfreundlich ne riesen Villa mit eigenem Schwimmbad ist...eieiei...ich glaub die würden sich direkt ein Apartment kaufen, was mit Pellets befeuert wird. NICHT

So gesehen wäre ein Prius auch verdammt heuchlerisch, wenn man ihn vor ner 500 m² Villa parkt mit 2 Hektar Spasspark hinten dran, ich würde mit meinem 10 Jahre alten Omega vorbei fahren und lachen :P...Spass :)

 

Ich hab auf DMAX in irgend ner Autosendung mal so nen Klischeerapper ala "halb so viel Wert wie ein Euro" gesehen, wie er um einen Smart geschlichen ist und das Ding quasi als die Megagranate hingestellt hat....hat er das jetzt aus Überzeugung gemacht? Wohl eher nicht. Oder etwa weil viel Geld geflossen ist, für das er sich den neuen CL gekauft hat? :)

 

Entweder passt die Käuferschicht einfach zu den Autos und sie sind vorher schon was Kleineres gefahren, bei ein Paar wurde aber bestimmt auch das Interesse geweckt ;) oder sie passt eben nicht. Jemand der genug (wirklich mehr als genug und nicht ich leiste mir alle 5 - 10 jahre einen Mercedes genug) Kohle hat und es "geschafft" hat und spass an Autos und vielleicht auch am Protzen (ja mei...warum au net, wer hat der hat), nicht weiß wo er sein Geld hin packen soll, wird den Teufel tun und sich nen Prius (Prius nur als Paradebeispiel) kaufen...naja...wobei, vielleicht besorgt sich so jemand nen Prius um umweltschonend die Einfahrt hoch und runter zu fahren, um die Morgenzeitung aus dem Briefkasten zu holen.

 

Ich persönlich finde die evtl. durchaus freundlichen Leute aus den USA eigentlich auch in keinster Weise repräsentativ...sry...aber die kaufen eh alles wo "Das Beste" drauf steht :)

Aber sry. in manchen Staaten würde ich Amerikaner noch nicht mal als Zivilisiert bezeichnen, das sind Staaten in denen Obama vielleicht auch besser nicht persönlich vorbeischauen sollte.

 

Hier in D wirds dann schon wieder interessant. Hier sind die Fahrer solcher Autos oft (Gewiss nicht alle) mehr als militant.

In Frankfurt würde ich mich nämlich des öfteren über den Handtaschenvorschlaghammer freuen um einen quer parkenden Smart auf die Größe zu bringen, dass er nicht mit der Schnauze auf der Straße steht und schlimmsten Falls den Verkehr behindert oder halb auf dem Bürgersteig steht, der Verschleiß an Handtaschenvorschlaghammern wäre enorm:) aber ich bleib beim Phantasiehammer..keine Angst.

Des weiteren wünsche ich mir eine Transformerfunktion für meinen Omega, die ihn bei Bedarf zum Panzer werden lässt um alle Prius Fahrer die GEZIELT 10-20 km/h langsamer fahren als es eigentlich erlaubt ist (in 70er Zonen 50 fahren fetzt!!!) einfach aus dem Weg zu räumen. Ich rede hier NICHT von Einzelfällen..sondern viel mehr schon fast von der Regel. Und das soll die Zukunft sein?? Hoffentlich bleibts ein Trend...wenn nicht stelle ich Antrag auf Förderung für bezahlbare Fahrten zum Mond, macht hier unten was ihr wollt :P

 

 

 

 

In mir hätte Opel den ersten potenziellen Omeganeukäufer...naja eher Jahreswagen :), WENN sie das Design an den Insignia anlehnen würden (funktioniert bei anderen abgesehen davon ja auch ganz gut: C, E, S-Klasse, A4, A6, A8 usw...), auch reinen Heckanetrieb anbieten würden und Platzverhältnisse die bitte MINDESTENS an den Omega ran kommen. Sollte ein Omeganachfolger jemals so aussehen wie in den Fakes hier, bin ich allerdings aus dem Rennen ;)

 

 

Ich hab mir früher schon mehrfach überlegt, wenn Opel mit dem Omega sowas gemacht hätte wie VW mit dem Passat (Phaeton) , wie würde das dann wohl aussehen? Und bitte lieber VW Fahrer, ich mein das nicht böse, ich find den Phaeton toll!, ich meine rein das Design, wo die Fußtapser ganz klar beim Passat liegen...und da habe ich mir oft überlegt, wie könnte ein größerer Omega denn so aussehen...hatte dazu einige tolle Gedanken, die mir gut gefallen haben :)

 

 

Der Omega spielt in der gleichen Klasse wie ein 5er/A6/E-Klasse, gegen letztere hat der Omega sogar mal in der Autobild einen Vergleichstest gewonnen. Der Omega muss sich beim besten Willen nicht vor den anderen verstecken, sein Interieur mag nicht so hochwertig und luxuriös wirken wie bei der Konkurrenz, dafür ist es aber langlebiger! und solider! Bei der Reinigung anspruchslos und bedienfreundlicher...feuchter Lappen genügt.

Ich hatte mal ne E-Klasse (w210) zum putzen unter den fuchteln, da hat sich am Wahlhebel der Automatik die Farbe (bege) gelöst nach ein paar mal drüberwischen mit einem feuchten Microfasertuch...so muss Qualität sein wat? Naja soll jeder seine eigene Definition haben, beim Omega passiert sowas so schnell jedenfalls nicht (E-Klasse war 5 Jahre alt und hatte 95tkm gelaufen)


22.01.2009 10:30    |    djtose1983

Als OPEL-Fan bin ich zwar von den optischen Neuerungen der Rüsselheim-Schmiede überzeugt, finde aber, dass die Aufmachungen insgesamt zu sehr nach Mercedes aussehen. OPEL sollte sich besser ein Eigen-Design überlegen.


22.01.2009 10:34    |    Emmet Br0wn

Zitat:

Als OPEL-Fan bin ich zwar von den optischen Neuerungen der Rüsselheim-Schmiede überzeugt, finde aber, dass die Aufmachungen insgesamt zu sehr nach Mercedes aussehen.

Dann hat aber Opel momentan eindeutig die schönere E-Klasse :D


22.01.2009 12:03    |    Mitsumichi

Einfach den Holden übernehmen und die eigesparten Entwicklungskosten mit dem Preis verrechnen...

 

Bleibt aber ein Traum...


22.01.2009 12:16    |    Emmet Br0wn

Ja.

 

Holden oder CTS.

 

Ich kenne zwar beide nicht, halte aber den CTS für die bessere Plattform, weil der laut Tests schon im Orginalzustand mit deutschen Premiumlimos mithalten kann.


22.01.2009 12:50    |    carfan-48

hi, gehöre zu denen die die "Rückkehr" des Omega begrüßen würden. Allerdings

mit einer verbesserten Technik. Hatte 4 Omega -B- (1x 2.0-136PS, 3x 2.5 -V6),

die ich allerdings gewerblich nutzte u. auch reparierte (hi,hi). In der Variante als Kombi

war er ein richtiges Arbeitspferd . Habe aber auch die vielen technischen Macken aus-

kosten müssen. Wenn man in der Kfz.-Branche zu Hause ist, ist doch einiges ein-

facher u. vor allem billiger zu regeln.

Ich würde es begrüßen, sollte sich Opel doch zu einem Model oberhalb des Insignia

aufrappeln. Irgendwie hat auch Opel gewisse Traditionen zu verteidigen.

 

MfG carfan-48


22.01.2009 19:33    |    WachauerMV

Servus an die Gemeinde,

ich wäre sofort dafür, da ich mit meinen letzten 3 Omegas keinerlei schlechte Erfahrungen gemacht hatte, bei meinem derzeitigen hatte ich bisher nur ein Automatikproblem, aufgrund der fahrweise einer Älteren Dame.

Einen Omeganachfolger mit ´heckantrieb würde ich sehr begrüssen, da ich mich mit den neuen Modellen aus dem Hause Opel aufgrund des Frontantriebs nicht mehr identifizieren kann, und einen Stern oder BMW als Nachfolger mir nicht vorstellen will. Den Holden Commodore hatte ich mir auch schon vorgestellt nur leider gibt es diesen nicht als Linkslenker, bleibt also nur der Amerikanische Markt. Tja, daher sollte opel meiner Meinung nach, und ich weiss das ich mit dieser nicht alleine dastehe, in mind. 2 Jahren in der Richtung wieder was auf die Beine stellen, denn da kommt die heisse Phase wo die treuen Omegafahrer sich nach einem neuen Gefährt umschauen werden.


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Der GAU-Leiter

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Ich heiße Oli und komme aus Frankfurt am Main und bin ursprünglich gelernter Kraftfahrzeugmechatroniker, habe aber mittlerweile die Fronten gewechselt und arbeite nun als Schienenfahrzeugmechaniker bei einem großen deutschen Transport- und Logistikkonzern.

Mein besonderes Interesse gilt der australischen GM-Tochter Holden, für US-Cars und einige andere Automarken (z.B. Lotus) kann ich mich ebenfalls begeistern. In der Freizeit beschäftige ich mich mit Autos, Musik, Luftfahrt oder unternehme was mit Freunden und der Familie.

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