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11.07.2016 16:07    |    Hakuna Matata    |    Kommentare (10)    |   Stichworte: Norwegen, Roadtrip, Roadtrips

In dieser Blogreihe möchte ich euch meinen diesjährigen Norwegen-Aufenthalt näherbringen. Gemeinsam mit einem Kumpel sollte es ohne Navi und ohne Campingplätze durch das Land der Fjorde gehen. Den vorherigen Teil der Serie findet ihr hier.

 

Der fünfte Tag begann gewohnt ruhig. Das Zelt wurde abgebaut und das Mittagessen zubereitet. Wieder Nudeln. Wieder Fertigsoße. Immerhin hatten wir verschiedene Soßen dabei, von denen uns jedoch vor allem Gulasch überhaupt nicht schmeckte. Doch was soll man machen? Was weg muss, muss weg. Gekauft ist gekauft.

 

Eine Kocheinlage, eine Diskussion über Ferrists und knapp eine Stunde Fahrzeit später kamen wir schließlich beim Langfossen an. Es verschlug uns kurz die Sprache, als wir um die Kurve fuhren und plötzlich dieser massive Wasserfall zu unserer rechten den Hang hinabstürzte. Der Langfossen liegt am Akrafjorden direkt an einer Europastraße und gehört mit seinen 612 Metern Höhe zu den größten und imposantesten Wasserfällen Norwegens. An seinem Fuße findet man einen kleinen Parkplatz, der relativ gut besucht ist, samt Souvenirladen vor. Die meisten Touristen halten hier jedoch nur für ihre obligatorischen Touristenfotos. Langfossen. Langfossen und ich. Langfossen und mein Mann. Langfossen mit meinem Mann und mir. Langfossen mit meinem Mann neben meinem Auto. Langfossen mit Souvenirladen. Und weg sind sie. Der ein oder andere kommt dann vielleicht noch auf die Idee auf die andere Straßenseite zu wechseln, um sich den Wasserfall aus der Nähe anzusehen, doch das ist dann schon das Höchste aller Gefühle.

 

Wir kleideten uns für die Wanderung entsprechend ein und gingen in Richtung Wanderweg. Und wie sich an den Bildern schon erahnen lässt: Es ist verdammt steil. Schon auf den ersten Metern merkten wir, dass diese Wanderung sich deutlich von der Preikestolen-Wanderung unterschied. Es ging knallhart von null auf hundert. Kein anfänglicher leichter Anstieg oder ab und zu mal ebene Passagen. Nein. Gefühlt macht man mit jedem Meter Strecke auch einen Höhenmeter. Und dabei entfernt man sich am Hang immer weiter vom Wasserfall. Das Einzige, dass einen ununterbrochen an dieses Naturschauspiel erinnert, ist das Hintergrundrauschen der Wassermassen.

 

Und ein weiterer großer Unterschied zum Preikestolen sind die Menschenmassen. Oder besser gesagt: Die nicht vorhandenen Menschenmassen. Am gesamten Anstieg, der etwa einundhalb Stunden dauerte kamen uns ein junges Mädchen und ein asiatisches Pärchen entgegen. Mehr nicht. Finito. Das war’s. Hier war einfach nichts los. Und das war wunderbar.

 

 

 

 

Nach 300 Höhenmetern erreicht man ein erstes Zwischenziel. Wenn man kurz vom Weg abweicht, kann man auf halber Höhe des Wasserfalls bis an ihn ran und die Lebensmüden Unerschrockenen sogar bis auf den Wasserfall. Es herrscht ein ohrenbetäubender Lärm, durch die Gischt ist man innerhalb von 30 Sekunden plitschnass und dieses Teilstück des Umwegs war bei uns komplett morastig, jedoch lohnt sich der kleine Umweg. Einerseits kommt man nirgends mehr so nah an den Wasserfall heran und zudem steigt die Erwartung an den Ausblick, da man hier das erste mal nach Betreten des Wanderweges freien Blick auf den Fjord hat. Die unzähligen Bäume am Hang versperren nämlich ansonsten ununterbrochen die Sicht.

 

Und ein kleines Schmankerl versüßte uns ab nun den Weg. Nur wenige Höhenmeter unterhalb dieses ‘Aussichtspunktes’ begannen links und rechts des Weges Heidelbeeren zu wachsen. Sträucher mit zig, nein hunderten, nein tausenden Heidelbeeren. Dass die restliche Strecke ab nun mehr Zeit in Anspruch nehmen sollte ist da wohl selbstverständlich. ;)

 

Und die Tatsache, dass ich mich später beim Bücken nach Heidelbeeren falsch bewegte und daraufhin bei bestimmten Bewegungen ein starkes Ziehen im Rücken verspürte beschleunigte unseren Aufstieg auch nicht wirklich. Die erste Stelle des Weges, die auch Sonnenstrahlen erreichten nutzten wir daher für unsere erste wohlverdiente Pause. Wir packten unser Mittagessen aus, lagerten die relativ schwere DSLR von meinem Rucksack in den meines Kumpels um, damit mein Rücken etwas geschont wird und verspeisten anschließend wieder dutzende Blaubeeren als Nachtisch. Gestärkt und top motiviert ging es dann die letzten 200 Höhenmeter weiter. Insgesamt sei gesagt, dass der Langfossen-Anstieg wirklich interessant war. Kein Meter glich dem nächsten. Mal ging es über kleine Steine, mal über große Felsbrocken, danach über feuchte Wurzeln und schließlich über riesige Felsbrocken, die offenbar mal den Hang hinabgestürzt sind und nun gehäuft zwischen Felswänden lagen.

 

Oben angekommen war das Gefühl unglaublich. Die Sonne schien auf den Fjord, der Wind wehte uns leicht um die Ohren und der Ausblick erst: Phänomenal! In einem Panorama sah man gleichzeitig den blau schimmernden Fjord samt des Hofes Eljarvik zu unseren Füßen, den dominanten Folgefonna-Gletscher & das Mosdalen-Tal samt Fluss auf der gegenüberliegenden Fjordseite und natürlich den in der Sonne glitzernden Langfossen nur wenige Meter neben uns.

 

 

 

 

Unsere Aufmerksamkeit galt jedoch erst einem Kasten, der auf einem Stock im Boden steckte. Auf der Oberseite befand sich ein Deckel, den wir vorsichtig öffneten. Und siehe da: Tüten. Im Kasten waren Tüten. In einer ertasteten wir jedoch etwas buchähnliches und in der Tat: In einer der Tüten war ein Büchlein in eine weitere Tüte eingepackt. Doppelt hält besser.

 

Während ich das Büchlein auspackte, entdeckte mein Kumpel an dem kleinen Felsen hinter uns einen weiteren kleinen Kasten und so verbrachten wir die nächsten Minuten jeweils an einem der beiden Kästen und stöberten in den 'Gipfellogbüchern' des Langfossen, die hunderte fröhliche Kommentare von vielen verschiedenen Menschen aus den interessantesten Nationen enthielten. Und die festgehaltenen Daten zeigten auch, dass hier tatsächlich nicht viele Wanderer vorbeikamen. Natürlich tragen sich nicht hundert Prozent der Wanderer ein, jedoch lassen sich trotz allem Tendenzen festhalten. Nachdem wir uns schließlich selbst verewigten und kurz zwei junge Männer beobachteten, die gerade auch unseren Standort erreichten und nun eine Drohne auspackten machten wir uns auf den Weg weg vom Wasserfall.

 

Es ging jedoch nicht wieder nach unten, sondern weiter weg vom Fjord. Der Wanderweg führte von hier weiter in die Berge und zumindest einen Teil dieses Stückes wollten wir uns auch anschauen. Über Stock und Stein ging es auf und ab und nach kurzer Zeit erreichten wir den Fluss, der den Langfossen speist. Von einer Art Hügel blickten wir auf ihn herab. Umgeben von tausenden Birken floß kristallklares Wasser in einer Linkskurve durch die Ebene und verschwand hinter einem anderen Hügel, der für uns ob des Höhenunterschiedes und der senkrechten Wand am Fuße des Hügels unerreichbar schien. Daher folgten wir weiter dem Weg, der erst hinab zum Wasser führte und dann entlang des Flusslaufes. Je näher wir dem Wasser kamen, desto mehr faszinierte es uns. Solch klares Wasser bekommt man selten zu sehen und auch der kleine Birkenwald, der den Fluss und seine Schleifen säumte zog uns in seinen Bann.

Hinter dem Wäldchen dann der nächste Wow-Effekt. Eine riesige Wiese, ein fulminanter Blick auf die Berge und eine einsame Hütte. Sind wir im Paradies gelandet?

 

Wir waren komplett geflasht. Dieser Ort zwischen schönem Birkenwäldchen und dominantem Bermassiv im Rücken war phänomenal. Hier konnte man die drei Dimensionen unserer Welt förmlich spüren. Und dabei diese Ruhe. Un-fass-bar! Man hörte sogar das Gras im Wind rascheln.

 

 

Die kleine Hütte war verschlossen und wir konnten nicht mal einen Blick durch die Fenster hinein werfen; dafür in die Toilette, die sich zwischen Holzscheiten für einen Kamin in einem kleinen Nebenschuppen versteckte. Dabei musste man jedoch sehr vorsichtig vorgehen, denn an der Tür und auch zwischen dem Schuppen und dem Häuschen hatten Spinnen Netze gewebt. Diese wollten wir natürlich nicht zerstören. Die dafür verantwortlichen Spinnen waren ziemlich groß und zahlreich. Im Einzugsbereich der Hütte sahen wir beinahe zehn einzelne Spinnen samt eigenem Netz. Fette Beute ließ sich hier offenbar trotz der starken Konkurrenz machen.

 

 

Nach einer kurzen Erfrischung an einem kleinen Bachlauf und einem kleinen Snack wollten wir uns noch kurz die nächsten Meter des Weges ansehen, der an einem kleinen Hügel um die Ecke bog. Was würde uns wohl hinter diesem Hügel erwarten?

 

Wir ließen unser Essen und die Rücksäcke stehen und liegen und gingen Schnurstracks auf den Hügel zu. Nach etwas Kraxelei, bei der man durch sehr weiche Moose ziemlich achtgeben musste, standen wir endlich oben und waren erneut fasziniert. Wir schauten auf eine einerseits kleine, andererseits aber doch weitläufige Fläche, die an den drei übrigen Seiten durch hunderte Meter hohe Bergwände begrenzt wurden. Von der hinteren Bergwand aus wurde der Fluss durch einen Wasserfall gespeist, der an dutzenden Stellen über die gesamten Berge von weiteren kleinen Wasserfällen unterstützt wurde. Wunderschön! Schade, dass wir auch die DSLR im Rucksack zurückgelassen hatten.

 

Eine Weile später gingen wir die 5 Höhenmeter herunter zum Fluss und an ihm entlang zurück in Richtung Hütte. Auf dem Weg dorthin bekam jedoch noch eine ganz besondere Pflanze unsere volle Aufmerksamkeit. Sie war uns schon auf dem Hügel aufgefallen, doch erst jetzt widmeten wir uns ihr auch gedanklich. Abseits des Hügels fand man keine einzige der Pflanzen mit der auffällig orangenen Beere, die wir zuvor noch nie im Leben gesehen hatten. Auf dem Hügel hingegen wuchsen unzählige. Und eines sei gesagt: Während des ganzen Roadtrips sahen wir diese Beere nicht ein einziges mal wieder. Wir haben natürlich bei einer Recherche nach Rückkehr herausgefunden, um welche Beere es sich handelt, doch wer von euch kennt sie auch? ;)

 

Da uns schon als Kind beigebracht wurde nichts zu Essen, das wir nicht kennen, verzichteten wir logischerweise auf das Probieren. Wer konnte schon wissen, dass diese Beere tatsächlich essbar und die teuerste der wild gesammelten Beeren ist? Schade, dass wir sie nicht vorher schon kannten.

 

Wir kehrten zum Haus zurück, fotografierten noch schnell die Beere und widmeten uns dann dem Fluss. Nie zuvor standen wir in solch kaltem Wasser! Der Versuch durch das Wasser auf die kleine Insel zwischen Fluss und Flussschleife zu kommen wurde sehr schnell wieder abgebrochen. Trotz der eigentlich recht kurzen Strecke von Ufer zu Ufer hatte man bereits nach weniger als zehn Sekunden kein Gefühl mehr in den Füßen. Verletzungen sind da vorprogrammiert und vorallem gefährlich, da man sie durch die Kälte nicht registriert. Nach einer Abkühlung ging es daher wieder zurück in Richtung Abstieg. An der Stelle, an der wir das erste mal einen Blick auf das Birkenwäldchen werfen konnten entdeckten wir plötzlich zwei Menschen, die dort herumrannten, wo wir eigentlich auf dem Hinweg nicht hinkonnten, da wir den Höhenunterschied des Hügels nicht überwinden konnten. Wir beobachteten daher, wo die beiden wieder hochkletterten und nahmen dann diesen nicht ganz bequemen Weg, um selbst auf sportliche Art und Weise nach unten zu gelangen. :D

 

Ein kleiner Trampelpfad führte flussabwärts am Wasser entlang und wir trennten uns, um die Gegend zu erkunden. Wieder ein kleines Abenteuer im Abenteuer, bei dem fortwährend Vorsicht gefordert war. Mal versank man ohne Vorwarnung plötzlich in der sumpfigen Wiese, dann blieb man in dornigen Büschen oder Trittlöchern hängen oder musste wieder steile Hänge hinaufklettern. Doch letztendlich fanden wir eine Stelle, von der wir auf der einen Seite wieder ins 'Landesinnere' in Richtung Fluss und der nächsten Bergwand schauen konnten und in der anderen Richtung auf den Fjord. Und dabei standen wir quasi auf dem Felsen, der den obersten Punkt des Langfossen darstellte. Keine zehn Meter von uns entfernt stürzte der Fluss in die Tiefe. Man schaute nach links und sah den ruhigen Fluss, der in seiner vorletzten Rechtskurve noch einen kleinen kreisrunden See speiste und links den tosenden Wasserfall. Diese zwei vollkommen unterschiedlichen Gesichter der Natur so nah beieinander zu sehen war einfach atemberaubend und wir nutzten daher auch diese Stelle für ein stilles Genießen ebendieser wunderbaren Natur.

 

Doch aller schönen Dinge haben mal ein Ende. Nach einiger Zeit machten wir uns an den Abstieg, der im Gegensatz zum Preikestolen-Abstieg nicht 'hüpfbar' war und daher etwas mehr Zeit in Anspruch nahm. Kürzer als der Aufstieg war er jedoch allemal. Selbst mit meinem angeschlagenen Rücken. :D Und so erreichten wir nach einem anstrengenden und aufregenden Nachmittag unser Auto, mit dem wir nach einer kurzen Verschnaufpause und den letzten Blicken auf den Langfossen in Richtung Trolltunga starteten..

 

to be continued

Hakuna Matata

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13.07.2016 01:23    |    trafikante

Oh, lecker Moltebeere ;)


14.07.2016 02:27    |    Tete86

Schöne Fotos und sehr interessanter Bericht! ;)


15.07.2016 11:03    |    Duftbaumdeuter36

Herrlich! Ich bin vor einigen Jahren mit meinem besten Freund knapp 120km durch Norwegen gewandert und viele eurer Bilder erinnern mich an die damalige Tour - da geht einem das Herz auf :)

 

Was in Norwegen teilweise als Wanderweg durchgeht ist schon stark, wir hatten manchmal auch nicht schlecht geschaut. Hier in Deutschland stünden da etliche Warnschilder, in Norwegen führt der Wanderweg unmittelbar am 1000m tiefen Fjord vorbei... ;)

 

Weiterhin viel Spaß auf eurer Tour!


16.07.2016 12:50    |    Hakuna Matata

@trafikante So ist es. Die Moltebeere, die bestimmt jeder schonmal einfarbig auf der finnischen 2-Euro-Münze gesehen hat.

 

@Tete86 Danke :)

 

@Beaner Der Aufstieg des Langfossen war in dem Sinne dann sogar noch in Ordnung, ließ allerdings stellenweise erahnen, was du ansprichst. Wenn es nicht mehr so touristisch wird wie zum Beispiel am Preikestolen, dann spart man sich die Warnschilder einfach. :D


16.07.2016 23:29    |    trafikante

Dashcam Otta nach Spranget

 

Ein kleines Dankeschön für deine Berichte.

 

Hab jetzt endlich mal die Vids zusammengeschnitten. Das ist die Fahrt vom Campingplatz Otta hoch in den Nationalpark Rondane bis zum Wanderparkplatz Spranget (61.834925, 9.731437). Von da geht es zur fabelhaften Rondvasbu, dann weiter zur Bjørnhollia Turisthytte und einmal um den Rondslottet und dann mit der kleinen Fähre zurück zur Rondvasbu.


17.07.2016 14:04    |    martinp85

Zum Camping fährt halt auch der Opelaner noch Vectra. In den Insignia bringt man die notwendige Ausrüstung gar nicht mehr rein.


18.07.2016 13:23    |    Caravan16V

Da bekommt man wieder Lust auf Norwegen. Ich war letztes Jahr drei Wochen mit dem Womo dort und hab die komplette Küste bis hoch zum Geirangerfjord gemacht. Das war der imposanteste und gleichzeitig entspannteste Urlaub überhaupt :)

 

Gruss

Jürgen


18.07.2016 21:18    |    trafikante

Es gibt nix besseres um abzuschalten, als eine Woche Kanufahren auf dem Isteren, das ist ein Nebensee vom Femundsee. Von da aus weiter Richtung Röros, Kristiansund, Antlantikstraße, Trollstigen, Geiranger, Lom, Otta, Rondane Gjendesheim, Besseggen, Geilo (Messerfabrik Brusletto mit Fabrikverkauf), Hardanger Vidda......


19.07.2016 13:35    |    Hakuna Matata

In trafikantes Video sieht man mMn auch wunderbar, wie imposant es ist, wenn man plötzlich die Baumgrenze passiert hat. Man fährt Ewigkeiten durch Wälder und plötzlich ist weit und breit kein einziger Baum mehr zu sehen. Wenn überhaupt, dann nur noch ein paar Sträucher.

 

Vielen Dank für das Teilen eurer Erlebnisse! @trafikante @Caravan16V

 

@martinp85 Jup. Der Vectra hat sich wunderbar geschlagen. Opel hat das eigentlich schon gut gemacht, dass der Insignia SportsTourer getauft wurde. Den Namen Caravan hätte er einfach nicht verdient. :D


26.07.2016 03:45    |    Trackback

Kommentiert auf: Hakuna Matata: Erfahrungen eines Unerfahrenen.:

 

Norwegen Roadtrip - Teil 10: Ruhetag, Odda, Prinzipien

 

[...] Navi und ohne Campingplätze durch das Land der Fjorde gehen. Den vorherigen Teil der Serie findet ihr hier.

 

[...] Und so erreichten wir nach einem anstrengenden und aufregenden Nachmittag unser Auto, mit dem [...]

 

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