• Online: 4.350

03.04.2018 00:17    |    Hakuna Matata    |    Kommentare (21)    |   Stichworte: Balkan, Bosnien, C, Kroatien, Opel, Roadtrip, Vectra

... um in schlechtem Englisch zu erzählen, dass wir eine grüne Karte bekommen könnten. Alles andere hätte mich auch verwundert, so wird doch auf jedem einzelnen dieser weißen Container mit “green card here!” geworben.

 

Sie notierte noch ‘20€’ auf dem Blankozettel und erzählte weiter. “So you just pay twenty euros, and then seventeen days. You can get it here.” - “Seven days?”, hinterfragte ich in der Hoffnung auf eine sprachliche Unsicherheit. “No” entgegnete sie, bevor sie in der Tat eine 17 auf dem Zettel notierte. “Seventeen days, not seven days.” Mit dem plötzlichen Gefühl, aus diesem Gespräch fliehen zu möchten und die Zeit auf letzte Woche zurückzudrehen schaute ich meinen Kumpel entgeistert an. Das waren nicht die Informationen die wir uns nun erhofft hatten..

 

Der Urlaub eines Durchschnittsdeutschen ist nach 17 Tagen nur eines: Vorbei. Wir hatten zwar drei Wochen eingeplant, jedoch änderte dies nichts an der Tatsache, dass die Einreise in einen Drittstaat mit diesem Hintergrund eigentlich unnütz wäre. Bei zwei bis drei Tagen Aufenthalt kann man es auch gleich bleiben lassen.

 

Schnell kehrten wir gedanklich wieder zum Ursprungsproblem zurück: Wieso liegt keine gültige grüne Karte im Auto? Ein Anruf bei den Eltern sollte Klarheit schaffen und war unsere nächste Hoffnung. Doch der Rückruf nach einer hemischen Suchaktion brachte keine positiven Informationen mit sich: Es war nichts auffindbar, womit für mich langsam klar wurde, dass die Versicherung schlicht keine neue grüne Karte abschickt, wenn die alte abgelaufen ist. Und bei der Hotline der Versicherung war um 20 Uhr an einem Sonntagabend selbstverständlich auch niemand mehr erreichbar. Somit blieb uns nichts anderes übrig, als kehrt zu machen, wieder in die EU einzureisen und am nächsten Morgen nochmal bei der Versicherung anzurufen.

 

Funfact: Der bosnische Grenzbeamte schlug uns noch vor es einfach mal an der Grenze zum Neum-Korridor zu probieren, vielleicht würde unser ‘Transit’ dort funktionieren. Mit der Vorstellung irgendwann im Niemandsland zwischen zwei Drittstaaten zu stranden fuhren wir nach Wiedereinreise in die EU auf die Landstraße und navigierten dort gefühlte Stunden im Dunkeln über teilweise einspurige Straßen bis in die nächste Stadt, die wir nach tatsächlichen 40 Minuten erreichten.

 

Metkovic ist eine Grenzstadt, die rechts und links des Flusses Neretva liegt. Im Ort gibt es nur eine große Brücke und so fuhren wir lange am nördlichen Ufer entlang und hielten Ausschau auf das andere Ufer, dass infrastrukturell besser erschlossen schien. Auch eine nun langsam dringend nötig werdende Tankstelle erblickten wir dort. Da wir diese jedoch nicht auf Anhieb fanden, als wir das südliche Ufer erreichten, wendeten wir in einem Hafengebiet um wieder zurück zur Brücke zu gelangen und wieder auf die Nordseite zu wechseln. Dort erblickten wir vorher Beschilderung, die uns zu einer Tankstelle führen müsste und dies erschien uns in diesem Fall nun doch das Einfachste zu sein. Doch hätten wir lieber die erste Tankstelle weiter gesucht und auf das Wendemanöver verzichtet..

 

Auf der Brücke ließ ein hinter uns fahrender Opel Astra penetrant aufblenden. Auf dieses Lichthupen-Konzert reagierte ich neben Verwunderung mit der Kontrolle des Cockpits: Abblendlicht ist eingeschaltet. Warnleuchten sind keine zu sehen. Es ist auch kein Rauch oder sonstiges zu sehen. Was stimmt mit dem Typen nicht?

 

Die gesamte Brücke über leuchtete es hinter uns auf, bis schließlich am Ende dieser der Beifahrer seine Hand aus dem Fenster hielt. Und in seiner Hand eine Kelle. Polizei. Na super.

 

Ich verfiel in einen ungläubigen Modus von ‘Was kann jetzt wohl noch passieren?’ und hielt in der nächsten Parkbucht. Die nächsten Minuten verliefen daher wie im falschen Film: Drei Personen in Uniform stiegen aus, ich ließ mir den sprachführenden Polizisten ausweisen, dies brachte jedoch keine Linderung meiner Skepsis ( wer weiß schon, wie das auszusehen hat ), händigte nun selbst alle Dokumente aus und ließ mir ungefähr acht mal erklären, was ich überhaupt falsch gemacht habe. Noch surrealer wurde es nur anhand der Tatsache, dass es nicht zwei, sondern drei Polizisten waren, die Frau ziemlich aufgetakelt war, der sprachführende Polizist sich irgendwo im nirgendwo auf deutsch mit mir unterhielt und mich andauernd duzte und mit dem Vornamen ansprach.

 

Das Herumgerede bezüglich irgendwelcher Linien brachte mich schließlich darauf, dass ich beim Linksabbiegen aus dem Hafengebiet auf die Hauptstraße eine durchgezogene Linie überfahren hatte. Wer etwas sucht, der findet..

 

“Du musst 250 zahlen”, wies der Polizist an, nachdem ich aussteigen sollte und ihn zu seinem Kofferraum begleiten musste. Erst im zweiten Moment fiel mir ein, dass wir nicht mehr im Euro-Gebiet waren. 250 Kuna, also etwas mehr als 33 Euro. Das war noch in Ordnung, wenn auch trotzdem unnötig. 33 Euro wegen einer durchgezogenen Linie in einer Stadt, in der nichts los war.

 

“Ist Kreditkarte möglich? Wir haben keine Kuna.”, Wir wollten durch Kroatien schließlich nur durchreisen. - “Nein, nur Cash. Hier ist ein Bankomat. Du fährst hinter uns.” Gesagt, getan: Er behielt unsere Dokumente ein, wir setzten uns in unsere Fahrzeuge und folgten dem Zivilfahrzeug bis zum Bankomaten. Und mein einziger Gedanke während dieser kurzen Fahrt: ‘Was ist, wenn wir gleich links abbiegen müssten und die Polizisten eine durchgezogene Linie überfahren. Dann muss ich ja weiterfahren..’ Was ist los mit dir Gehirn? :D

 

Noch einmal stutzig und skeptisch wurde ich, als wir dort ankamen. Die Ecke war deutlich dunkler, keine direkte Beleuchtung mehr, wir sprangen zwischen geparkten Autos umher und der Polizist sagte zu mir “Hebe 300 ab” worauf ich nur entgegnete, ob ich eine Quittung von ihm bekomme. So schnell werden aus 250 plötzlich 300.. Am Bank-Automaten merkte ich jedoch, dass das nur ein gutgemeinter Rat war. Man konnte schlichtweg keine 250 abheben, sondern nur runde Beträge.

 

Die Abwicklung lief fortan recht zügig und am Ende bekamen wir noch einen guten Rat mit: “Hakuna, fahr langsam wenn du in Richtung Opuzen fährst. Kollegen dort..” worauf die Geste einer Laserpistole folgte. :D

 

Nicht in Bosnien-Herzegowina, 250 Kuna leichter und immer noch nicht getankt. Wir entschlossen uns nun doch nochmals über die Brücke zu fahren und die Tankstelle zu suchen, die wir vor einer Stunde vom nördlichen Ufer aus gesehen hatten. Und diesmal fanden wir sie auch. Wir hätten uns den ganzen Ärger mit der Polizei sparen können, in dem wir die Straße vorher einfach nochmal einen Kilometer weiter gefahren wären..

 

Nach einem kurzen Splash-and-Dash ging es für uns schließlich weiter durch die Nacht. Ich kann mich nicht mehr erinnern, ob wir auf gut Glück den nächsten Campingplatz suchten oder auf der Karte ein Campingsymbol eingezeichnet war, jedoch tauchte irgendwann Beschilderung auf die uns auch zu einem Campingplatz führte. An der Rezeption war dort niemand aufzufinden und die Bar war ebenfalls nicht besetzt. Lediglich ein Gast konnte vor einem Fernseher vorgefunden werden. Keine große Hilfe. Wir setzten uns daher ins Auto, rollten ans Ende des Campingplatzes und schlugen dort das Zelt auf. "Einchecken können wir auch morgen. Ich will jetzt nur noch Schlafen und morgen früh sofort die Versicherung anrufen, vielleicht können die uns die Grüne Karte zuschicken oder über eines der Büros ausstellen. Auch wenn das in Zagreb ist. Das sind gute fünfhundert Kilometer."

 

to be continued.. Edit: Keine Fortsetzung mehr geplant.

Hakuna Matata

Hat Dir der Artikel gefallen? 16 von 18 fanden den Artikel lesenswert.

03.04.2018 15:12    |    Taxidiesel

Die Sache mit der grünen Karte ist natürlich ärgerlich. Umso ärgerlicher, dass es absolut vermeidbar gewesen wäre, wenn man es einfach geprüft hätte.

 

Ich habe letztes Jahr einen ganz ähnlichen Trip gemacht, es hat alles fantastisch funktioniert. Weder Grenze, noch Polizei, noch Kriminelle oder das Auto haben Probleme gemacht. 5.000km in zwei Wochen. Hat ne Menge Sprit gekostet aber noch viel mehr Spaß gebracht. Ist eine interessante und schöne Urlaubsregion.


03.04.2018 16:52    |    Hakuna Matata

Noch ärgerlicher, wenn man weiß, dass man die Grüne Karte vor Abfahrt in der Hand hielt und nicht aufs Ablaufdatum schaute. Den Fehler macht man nur einmal. :D


03.04.2018 23:33    |    flo-95

Auf solche erfolgreichen Tage kann man echt gut verzichten. Ich bin mal gespannt, wie (und wann :D) es weiter geht. :)


04.04.2018 12:37    |    Amkolino

Besser vorbereiten beim nächsten "Roadtrip" ;-)

ÖAMTC/ADAC haben meist schöne Übersichten was zu beachten ist im jeweiligen Land.


05.04.2018 11:22    |    Reiner Husten

Hab das gleiche am Übergang bihac durch. Lade doch mal deine Quittung hier hoch. Ein Muttersprachler kann bestimmt übersetzen.


05.04.2018 16:59    |    Hakuna Matata

@flo-95 Gut Ding will Weile haben :D

 

@Amkolino Hätte bzw hat in diesem Fall trotzdem nichts gebracht. Gescheitert ist es an Unwissenheit über das Ablaufen der GK.

 

@Reiner Husten Wir sind am Folgetag nochmal an der selben Stelle entlang ( diesmal aber rechts abgebogen :D ) und es ist unstrittig. Durchgezogene Linie und sogar ein Schild, nachdem man nur rechts abbiegen darf. :rolleyes:


05.04.2018 17:09    |    Bert1956

Ich finde, wer solch einen Trip in der Gegend Europas macht, hat den Stress und Ärger verdient.:D


05.04.2018 17:49    |    Hakuna Matata

Und ich werde weiterhin in solche Länder fahren. Und weiter. Und weiter. :D


05.04.2018 20:49    |    Reiner Husten

Bin gespannt wies weiter geht. Bosnien war schon nochmal was anderes als kroatien.


05.04.2018 23:11    |    motorina

"Und ich werde weiterhin in solche Länder fahren."

Recht so, Hakuna, wegen solcher "Unannehmlichkeiten"/negativen Erlebnisse in einem fremden Land sollte man sich in Zukunft nicht davon abhalten lassen, auch weniger begehrte Reiseziele anzusteuern!

Man muss im Urlaub nicht unbedingt den Massenströmen folgen!

 

In Zukunft mit etwas mehr Glück und weniger problmatischen Situationen im Ausland bin ich auf weitere Reiseerlebnisse von dir gespannt.


06.04.2018 17:05    |    Silverboom

Tja, das ist genau der Grund, warum ich alles außer Frankreich, Belgien und Holland meide wie die Pest: Du bist halt ein fahrender Geldautomat und jeder in Uniform kann bei Dir abheben. Mag sein, dass man die Probleme hätte vermeiden mindestens durch gute Vorarbeit hätte verringern können. Aber in solchen Ländern führt faktisch jede noch so kleine Verfehlung gleich zum großen Abzocken. Und da sind unsere Nachbarn ums Eck auch nicht besser, sondern eher, weil gleicher Sprachraum, schlimmer.

 

Und das gilt auch für sämtliche anderen Länder was Autos anbelangt. In Thailand wirst Du verknackt, weil Du reich bist und der arme Teufel, der Dich mit seinem Mofa touchiert hat, ja kein Geld hat und ein Urteil gegen ihn ja nicht nur ihn sondern auch dessen Familie in den Ruin treiben würde. Also bekommst Du reicher Touri den Schaden voll zugesprochen :)


06.04.2018 23:38    |    tamwiri

Der Reiz einer Reise besteht doch darin etwas neues, unbekanntes zu sehen und zu erleben!

Ich habe in verschiedenen Ländern zum Teil sehr hilfsbereite Polizisten erlebt. Vielleicht habe ich nur Glück gehabt, aber bisher kann ich nur positives berichten. Voraussetzung ist jedoch das man den Menschen freundlich und mit Respekt begegnet. Ich freue mich über die Mobilität welche wir heute (noch) geniessen ....

 

Wer in Deutschland unterwegs ist, kann aber ebenso "abgezockt" werden. Da wird eine Geschwindigkeitsmessung in einer eigens dafür eingerichteten Zone durchgeführt. Auf der freien Autobahn wird auf einer Strecke von ca. 400 - 500 m die zulässige Geschwindigkeit von 120 km/h auf 50 km/h reduziert, ohne das ein Gefahrenschwerpunkt besteht?:mad:


08.04.2018 12:47    |    VincentVEGA_

In Russland hatte ich ein ähnliches Erlebnis. Der Polizist wollte irgendein Dokument, dass wir nicht hatten und das es auch nicht gab - hatte einen Muttersprachler an Bord.

Polizist erzählte mir dann in erstaunlich gutem Deutsch, er würde seinen Kindern gern etwas kaufen und wir ja sicher durchs Land kommen. Nahm mir einige Rubel ab... er hielt aber Wort, an weiteren Kontrollen wurden wir nach einem Blick auf das Kennzeichen freundlich vorbeigewunken.


09.04.2018 17:37    |    Hakuna Matata

@tamwiri hat es schön zusammengefasst: Ein Reise lebt vom Erleben und Unbekannten, auch mal abseits der kaputtgetrampelten Touristenpfade unterwegs zu sein. Das unterscheidet die Reise wohl vom Durchschnitts-'Urlaub'. Und da kann und muss es auch nicht immer perfekt laufen. Natürlich ist das für den 0815-Pauschalurlauber nichts, aber so unterscheiden sich eben die Interessen der Menschen.

 

Ich hätte zumindest nichts zu erzählen, wenn ich mich ins Flugzeug hocke um dann 14 Tage am spanischen, griechischen, türkischen, ... Strand in der Sonne zu brutzeln. Was nicht heißt, dass dies keine Daseinsberechtigung hat. Jeder hat einen anderen Weg auszuspannen. :)


09.04.2018 18:08    |    Jubi TDI/GTI

@ tamwiri

 

Zitat:

Auf der freien Autobahn wird auf einer Strecke von ca. 400 - 500 m die zulässige Geschwindigkeit von 120 km/h auf 50 km/h reduziert, ohne das ein Gefahrenschwerpunkt besteht?:mad:

Sind wir jetzt wieder in Grimm's Märchenstunde angekommen? :D


10.04.2018 08:38    |    Bert1956

Man kann in Europa und der restlichen Welt an vielen Stellen sehr individuell Urlaub machen.

Man muß aber nicht in Staaten reisen, in denen Korruption, Abzocke, fehlende Rechtsstaatlichkeit und dazu wie in Albanien bittere Armut herrschen. Aber man fühlt sich ja dort vermutlich als "reicher" Deutscher so richtig wohl, ne?


10.04.2018 15:07    |    Weilheimer

Man muß nicht auf den Balkan fahren, um von der Polizei bzw. den Behörden "abgezockt" zu werden. Da brauche ich nur wenige Kilometer Richtung Süden über die Grenze nach Österreich fahren und kann richtig viel Geld loswerden, wenn ich mich nicht korrekt verhalte. Gerade bei den Wegelagerern dort kann man sehr viele Fehler machen, wenn man nicht höllisch aufpaßt.

 

Spontan fallen mir da z. B. diverse Ortsausgangsschilder ein, die mehrere 100 Meter außerhalb der erkennbaren Ortsgrenze stehen und man darf sicher sein, daß genau in diesen Bereichen die Gendarmerie mit der Laserpistole lauert. Dann gibt es noch die inzwischen ganzjährige Beschränkung auf Tempo 100 auf der Inntal-Autobahn mit dem Zusatz IG-L (Immisionsschutzgesetz Luft). Man begeht da nämlich keinen normalen Geschwindigkeitsverstoß, sondern ein Umweltvergehen, welches mindestens zu einer Verdoppelung der Strafe führt. Für 16 km/h zu schnell (nach Abzug der Toleranz) ist man inzwischen mit 140 Euro dabei.

 

In Italien können Parkverstöße sehr schnell sehr teuer werden. Man ist mindestens mit 70 Euro dabei, damit das auch bei uns verfolgt werden kann. Wenn der Tourist nicht weiß, daß man bei Parkplätzen mit blauer Markierung zahlen muß und weiße Markierung gratis ist, dann sind Fehler vorprogrammiert. Gelbe Markierung ist ganz doof, weil meist mit x Einschränkungen belegt, z. B. nur für Anwohner mit gültigem Parkausweis der Stadt/Gemeinde. Beschilderungen an Zufahrten zu Ortszentren sind oft extrem unübersichtlich mit allen erdenklichen Einschränkungen gestaltet. Übersieht man das Schild ZTL (Verkehrsbeschränkte Zone) und die fast immer in diesen Bereichen montierte Videokamera nimmt den Verstoß auf, dann flattert einem ein Ticket über 110 bis 360 Euro nach Hause.

 

Ich mache übrigens gerne individuell im Ausland mit dem Auto Urlaub. Da spielt es keine Rolle, ob es nach Slowenien, Kroatien, Österreich oder Italien geht.


10.04.2018 15:43    |    Hakuna Matata

@Bert1956 Hat auch niemand gesagt, dass man dort Urlaub machen muss. Freut mich jedoch zu sehen, dass man dort auch weiterhin nur auf gleichgesinnte treffen wird.

 

@Weilheimer Die österreichische Konsequenz empfand ich bisher nie als Problem. Jeder weiß, dass es in AT so ist und unangenehmere Folgen als in Deutschland haben wird, wenn man zu schnell fährt. Da stresst es mich nicht, mich einfach daran zu halten. Und wenn dazu gehört, dass ich erst beim Ortsausgangsschild beschleunige oder nicht nach der section control im Tunnel beschleunige um in den Blitzer 50 Meter dahinter zu rauschen.


26.02.2019 12:32    |    Goify

Ist ja alles sehr abenteuerlich bei dir.

Ich war kurz nach dir auch 2018 in Ungarn, Serbien, Bosnien, Kroatien und Slowenien und hatte absolut keinerlei Probleme. Weder an der Grenze noch sonst irgendwo. Einzig ein nicht gelöster Parkschein sollte 6 Wochen nach meinem Urlaub daheim 100 € kosten. Es kamen noch ein paar Briefe und es wurde immer teurer. Seit einem halben Jahr kommt keine Post mehr aus Belgrad (und Schweden, sowie UK).


02.03.2019 12:01    |    Hakuna Matata

@Goify Serbien schickt Post nach Deutschland? Die sind doch nichtmal in der EU


02.03.2019 12:05    |    Goify

Die haben ihre Schuldeintreibung an ein externes Unternehmen in Schweden mit Sitz in UK verkauft. Das ist nur halb legal und führt in der Regel auch zu keinen Konsequenzen, wenn man nicht bezahlt.


Deine Antwort auf "Albanien? Kroatien? Roadtrip 3.0 - Oder: Wie uns das Glück verließ #2"

Blogempfehlung

Mein Blog hat am 08.01.2020 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

Der Autor

Hakuna Matata Hakuna Matata

roadtrippin'


 

Willkommen in meinem Blog

 

www.instagram.com/theroadtrotter

Zaungäste

  • anonym
  • Espredo
  • enrgy
  • el lucero orgulloso
  • Thomas13057
  • Compikub
  • keulinchen
  • Pretoria4711
  • 1-3-4-2
  • ChrisMueller

Logenbesitzer (119)

Fahrzeuge

Hersteller: Mitsubishi

Modell: Pajero

Baujahr: 1994

Motor: R4 (2.8l, 125PS)

Getriebe: 4-Gang-Automatikgetriebe

Farbe: Grün

unbekanntes Ereignis

Es ist soweit...

Spritmonitor

Letzte Kommentare