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18.12.2019 16:56    |    Hakuna Matata    |    Kommentare (15)

Mehr als anderthalb Jahre sind mittlerweile seit meinem letzten Blog-Artikel vergangen und dementsprechend viel hat sich seitdem im Fuhrpark getan. Auch wenn ich damals noch keinen Gedanken daran verschwendet habe dies so zu benennen.

 

Wenn man beruflich viel zu tun hat und nebenbei zusehen kann, wie der Blogbereich durch Motortalk vernachlässigt wird, dann geht die Motivation schnell flöten. Und je mehr "Geschichten" sich ansammeln, desto schwerer fällt es diese Motivation wieder zu bündeln und nochmal etwas neues zu erstellen. Wer kramt schon gerne in lange Vergangenem. Eine Fortsetzung der letzten Albanien-Blogreihe wird es daher auch nicht geben.

 

Dafür nun jedoch der Versuch alles auf den aktuellen Stand zu bringen und zu schauen, ob die Motivation wiederkommt. :D

 

Doch kommen wir endlich zum eigentlichen Thema:

 

 

Vectra - das Ende nahte unerwartet

 

So muss es aussehen!So muss es aussehen!

Zur Wintersaison 2017/2018 kamen endlich die Speedline-Felgen auf die (schon wieder neuen) Winterreifen und der Vectra war nun einerseits ganzjährig auf 18 Zoll unterwegs und andererseits endlich auch mit dieser bestimmten Felge bestückt; suchte ich doch schon einige Zeit danach. Und dann lagen sie auch noch so lange im Keller und warteten auf ihren Einsatz..

 

Im Frühjahr 2018 wurde schließlich der Plan konkret, dass ich mir einen Geländewagen als Zweitwagen zulege, um diesen für künftige Reisen & Urlaube umzubauen. Der Vectra stieß auf Reisen doch immer öfter an seine Grenzen und wenn man sich schon so weit wie möglich mit ihm durchschlägt, dann guckt man letzten Endes doch eher traurig den anderen hinterher, die weiter kommen als man selbst.

 

Um während der Suche schon mal paar Prozente für die KFZ-Versicherung zu sammeln (der Vectra war bis dato auf meine Mutter zugelassen und ich konnte die Prozente nicht übernehmen), wurde dieser daher im Juni auf mich umgemeldet und bekam nach vier Jahren Inkognito-Leben Ortskennzeichen aus Nürnberg. Und das war der Anfang vom Ende. :D

 

Wenn man an übernatürliche Dinge oder ähnliches glaubt, dann war das der Schicksalstag. Am Tag nach der Ummeldung stellte ich das erste Mal komische Geräusche beim Kuppeln im Stand fest, die jeden Tag stärker wurden und nach zwei Wochen schließlich so arg waren, dass ich mich bereits nach Reparaturmöglichkeiten umsah. Während ich mir Gedanken zu den absurd hohen Summen für den Tausch von Kupplung, ZMS usw machte, blieb ich dann unnötigerweise nach Heimatbesuch bei den Eltern auf der Bundesstraße liegen. Die Injektoren. Mal wieder. Die Nähe zum Elternhaus ersparte mir dabei einen weiteren Anruf bei meinem Abschleppunternehmen und der Vectra stand fortan mit sehr bald fälliger Kupplung & ZMS, sowie Injektorenproblemen in der heimischen Werkstatt. Und das reichte mir dann. Drei Wochen nach der Ummeldung wurde er abgemeldet, verkauft und die Entscheidung gewann einen Preis: Fehler des Jahres 2018. :D

 

Hinterließ der Verkauf lange etwas positives, wandelte sich dies mit der Zeit zum heutigen Gefühl. Der Vectra wird das Auto sein, das ich gefühlt nie hätte verkaufen sollen. Trotz fast 250.000km auf dem Tacho und immer wieder Problemchen. Für die Nerven wahrscheinlich gut. Finanziell hätte es sich mit dem Nachfolge-Fahrzeug nichts gegeben. Beides Verlustrechnungen. :rolleyes:

 

Das letzte FotoDas letzte Foto

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Nachfolger - Kapitel 1

Ich weiß nicht mehr, welchen Suchrahmen ich mir damals gesetzt habe, jedoch war das erste Objekt meiner Begierde ein schwarzer Peugeot 607 Diesel. Am Tag nach der Besichtigung stimmte ich telefonisch den gegebenen Bedingungen zu, durfte allerdings gleichzeitig erfahren, dass wohl irgendwas mit der Elektrik der Scheibenwischer nicht mehr stimmen würde. Elektrik bei Franzosen ist mir generell nicht koscher, ich wartete trotzdem und wurde letztendlich doch enttäuscht. Nach knapp zwei Wochen Hick-Hack und einigen Werkstatt-Aufenthalten wurde mir am Tag der Abholung - zufällig auch mein Geburtstag - telefonisch abgesagt bzw gleichzeitiges Ablehnen meinerseits lies es abblasen. Irgendwann ist ja gut. Da das Problem nicht behoben werden konnte, können sie das Fahrzeug nicht reinen Gewissens verkaufen und werden es behalten. Sehr ärgerlich, weil viel Zeit verloren ging, ein Bahnticket umsonst gebucht wurde und der Geburtstag natürlich nicht wie erwartet startete. Und ein Geschmäckle hatte es durch die Art und Weise auch. (Vor kurzem bin ich zufällig nochmal in der Gegend gewesen und bin dort vorbeigefahren. Der 607 stand noch immer im Hof. Also waren sie in dieser Hinsicht zumindest ehrlich und haben das Fahrzeug tatsächlich behalten und nicht anderweitig verkauft). Die Suche begann also von vorne.

 

Peugeot 607Peugeot 607

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Nachfolger - Kapitel 2

Die Lust an der Autosuche war mir gehörig vergangen. Daher sollte nun erst mal nur etwas für den Übergang her. Geringer Kaufpreis, Diesel. Hauptsache es fährt. Und sowas ist es dann auch geworden: Das vierte Auto meiner Autofahrer-Karriere wurde nach über einem Monat autoloser Zeit ein graues Mazda 6-Fließheck aus 2007. 2.0er Diesel mit 143 PS-Maschine. Rost. Schlecht beilackierte Motorhaube. Kratzer rundherum. Klapperndes Radlager. Zahnriemen musste auch noch gewechselt werden und die Ganzjahresreifen stellten sich im Nachhinein als Winterreifen heraus, die im Sommer natürlich extrem schmierten. Um es kurz zu halten und euch weitere Details zu ersparen: Bei diesem Auto wurde mir bewusst, dass ich ein Auto doch nicht nur als Gebrauchsobjekt ansehen kann. Deshalb war seine Zeit schnell nur noch gezählt, und nachdem im Februar 2019 der bereits erwähnte Geländewagen Einzug hielt, reduzierte sich die Kilometer-Jahresleistung des Mazdas auch noch rapide. Deshalb war dieses Kapitel Anfang Dezember 2019 nach knapp 16 Monaten und nur 14.000 Kilometern schon wieder beendet. Der Mazda ging mit ordentlichem Verlust in den Export nach Rumänien. Bei der Reparatur des Vectras hätte ich jedoch wie gesagt sicherlich genau so viel Geld verloren.

 

Mazda 6 im WinterMazda 6 im WinterMazda 6 im SommerMazda 6 im Sommer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Let’s go overlanding

Der Wunsch nach einem Geländewagen: Doch welches Modell soll man wählen?

Ein grobes Budget stand schnell fest und es sollte auf jeden Fall ein Fahrzeug mit langem Radstand sein. Gleichzeitig mit möglichst wenig Elektrik, also bevorzugt aus den 90er-Jahren.

 

Mir - und den meisten anderen auch - kommt natürlich als erstes der Land Rover Defender in den Sinn. Die Optik finde ich zeitlos schön und Platz bietet er auch ausreichend. Doch leider entspricht die Zuverlässigkeit nicht ganz meinen Erwartungen und auch mit der britischen Qualität würde ich mich langfristig wahrscheinlich nicht identifizieren können und irgendwann durchdrehen. Spätestens die rasant steigenden Preise geben einem dann den Rest und der Defender fiel (wenn auch nur langsam) aus der möglichen Liste der Kandidaten. Aus letzterem Grund kommt auch ein Toyota Landcruiser – der wahrscheinlich der anderen Hälfte der Menschheit als erstes beim Thema Geländewagen einfallen würde – nicht in Frage. Hier sind die Preise mittlerweile völlig eskaliert. Und ich habe auch keine Lust andauernd Angst haben zu müssen, dass mein Auto aufgrund des Wertes geklaut werden könnte. :D

 

Bei anderen Toyotas war die Marktlage nicht so interessant. Jimnys und Samurais von Suzuki sind zwar sau cool, aber durch den kleinen Radstand auch keine Möglichkeit. Und die Nissan Patrols aus den 90ern treffen einfach nicht meinen Geschmack, auch wenn man hier preislich mit viel Zeit sicher einen Schnapper machen kann. Genauso wie beim Modell, für das ich mich letztendlich entschied und auch lange suchten musste.

 

Ein Mitsubishi Pajero, Diesel, 2. Generation, jedoch zwingend das Vorfacelift. Das Facelift sieht meiner Meinung nach leider nur im US-Markt (dort läuft er als Mitsubishi Montero) schick aus. Und dann sogar schicker als das europäische Vorfacelift. :rolleyes:

 

Doch wer schonmal einen Geländewagen aus diesem Zeitraum gesucht hat, kennt sicherlich die Probleme. Viele runtergerockte Fahrzeuge, gerade die Diesel wurden oft als Arbeitstiere misshandelt und in Verbindung mit wenig Pflege und sehr schlechter Rostvorsorge zerbröseln sie mittlerweile schon beim bloßen anschauen. Auch die Pajeros sind hier leider keine Ausnahme. Und dementsprechend lange sucht man für akzeptable Exemplare. Gerade als Laie hatte ich da natürlich meinen Spaß bei der Suche und den wenigen Besichtigungen. Nicht. :D

Details dazu werde ich euch hier ebenso ersparen, lieber lasse ich euch die ersten geschossenen Bilder da:

 

Die Dunkelheit kaschiert vielDie Dunkelheit kaschiert vielDie Basis des ProjektsDie Basis des ProjektsDie Heckklappe ist nicht das Einzige, das rostetDie Heckklappe ist nicht das Einzige, das rostet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem Kauf war ich mir selbst nicht mehr so sicher, ob ich daraus machen kann, was sich vor meinem geistigen Auge darstellte, letztendlich ist es aber das perfekte Projekt, um endlich ein wenig Erfahrung zu sammeln. Und es hat sich definitiv gelohnt, auch wenn ich noch lange nicht fertig bin!

 

Was sich bisher getan hat werdet ihr erst in einem gesonderten Artikel erfahren. Eine kleine sneak peek gibt‘s in der Fahrzeugliste meines Profils. ;)

 

 

Der neue daily

Nach dieser Zeitblase geht’s zurück in den November 2019. Noch bevor der Mazda zum Verkauf stand, ging die Suche nach einem Ersatz-daily los. Da die jährliche Fahrleistung von knapp 30.000 Kilometern nun auf zwei Fahrzeuge aufgeteilt wird, durfte es auch ein Benziner sein und das eröffnete andere Möglichkeiten als die Suche mit dem Mazda-Ergebnis. Die ersten beiden Fahrzeuge die ich mir ansah waren Opel Astra H GTCs mit dem 200PS messenden 2.0-Liter-Motor ( der Vectra klang noch nach :D ), doch beide Fahrzeuge hatten eine negative Historie. Das Fahrgefühl gefiel mir zudem nicht, so dass die Astra-Idee sogar komplett ad acta gelegt wurde. Ich bin mit ihm einfach nicht warm geworden.

 

Eine Recherche-Nacht später fielen mir einige Fiesta ST’s auf dem mobile-Parkplatz näher auf. „Warum habe ich mich nicht vorher über diese informiert? Werden sicherlich eh zu teuer sein.“ Kurz und knapp gesagt: Keine zwei Tage später wurde ein Kaufvertrag unterschrieben. :D

 

Auch hier sagen Bilder mehr als tausend Worte und Details folgen eventuell in einem separaten Artikel. Für die Neugierigen gibt es das Fahrzeugprofil.

 

Fiesta im SommermodusFiesta im SommermodusFiesta im WintermodusFiesta im Wintermodus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lose Zusammenfassung: Ende. Blog-Stand: Aktuell.

Mission accomplished :)

 

bis irgendwann

Hakuna Matata

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18.12.2019 23:50    |    Schlawiner98

Ich vermisse die Abstimmung zur schlimmsten, im Artikel vorgestellten Grotte :D :p

 

Der Fiesta braucht dringend noch andere Winterfelgen!


19.12.2019 04:08    |    Hakuna Matata

@Schlawiner98 Die Umfrage ist hinfällig. Es ist definitiv der Mazda. :D

 

Die Winterfelgen sind wirklich grauenhaft, aber wenn mir keine sehr günstige Alternative zugeflogen kommt, dann bleiben diese drauf.


19.12.2019 08:05    |    raphrav

Zuerst einmal: Schön, dass du mal wieder was schreibst - ich habe immer gerne mitgelesen bisher, die Kombination Norwegen und Vectra hatte bei mir verfangen :D

 

Aber interessant/verrückt, die Parallelen:

Hatte ja auch einen Vectra, den ich auch an sich für Reisen liebte, der aber dauernd kaputt ging und der sich zu divenhaft anstellte, wenn es mal vom Asphalt runter ging.

Und auch meiner hat im Frühsommer 2018 bei 230000km angefangen, das Lied der sterbenden Kupplung zu singen, auch wenn mir Injektorentheater zum Glück immer erspart blieb. Endete aber auch damit, dass bei mir im Spätsommer dann ein hochbeinigerer Nachfolger auf den Parkplatz kam - bei mir wurde es dann ein Subaru Forester :)

 

Also ich würde gerne auf dem Laufenden bleiben! :)


19.12.2019 08:25    |    BenutznameSchonVergeben

Hätte nicht gedacht, das man im Jahr 2018/19 Probleme hat, einen günstigen Diesel zu finden. Die Preise sind doch durch den Umweltirrsinn total im Keller.


19.12.2019 16:05    |    Hakuna Matata

@raphrav Mich hat am Ende fast sogar mehr geärgert, dass ich den 250.000km-Meilenstein nicht erreicht habe. Letzte Betankung am Tag des Liegenbleibens bei 248.536km.

2020 gehts mit dem Pajero und einem 0815-Ducato-Camper als Begleitung wieder nach Norwegen. :)

 

@BenutznameSchonVergeben Nicht, wenn man in der Preisklasse eine Etage unterm Keller sucht ;)


19.12.2019 21:30    |    Superwetter

550 tsnd km mit diversen Reparaturen aber außerordentlicher Pflege im Vectra C Caravan 1,9 CDTI lassen grüßen!


20.12.2019 01:37    |    Hakuna Matata

@Superwetter

Das ist eine Leistung! Gute Fahrt weiterhin.


20.12.2019 13:25    |    raphrav

Ja, an Kilometer-Meilensteine hab ich gar nicht gedacht. Bei mir war es nur eine saublöde Situation, weil ich den Nachfolgerkauf nicht überstürzen wollte, gleichzeitig aber dem Vectra nicht mehr traute und im Hintergrund der Sommerurlaub, also die Heimspieldomäne des Vectra, anstand... Endete damit, dass wir die gut 4000km durch Südeuropa im Dacia zurückgelegt haben - danach lernst du Klima und Tempomat wieder richtig schätzen!

 

Dann bin ich gespannt auf die Berichte! Zumal mir der Pajero schonmal ziemlich gefällt :)


20.12.2019 16:20    |    Hakuna Matata

@raphrav

Gerade bei den Urlaubsreisen will ich einen Tempomat nicht mehr missen. Der Fiesta hat nun keinen, störte mich nun jedoch sogar weniger als gedacht. Beim Pajero bin ich froh einen zu haben, denn der bekommt nutzungsbedingt viel Langstrecke und bei 1500km bis zur Urlaubsregion mit 110kmh ohne Tempomat; da würde ich durchdrehen. :D


20.12.2019 23:02    |    motorina

Wurde mal wieder Zeit, von dir was lesen zu können, Hakuna Matata.

Wie schon ein anderer User erwähnt bin auch ich seit deinem Norwegen-Bericht auf deinen Spuren (sehr interessant für mich waren auch deine Balkanerlebnisse!).

 

"Ortskennzeichen aus Nürnberg":

Kann sein, dass mir der Pajero schon mal ins Auge gefallen ist (in der Südstadt); jedenfalls war´s auch so ein Modell und nicht mehr ganz taufrisch;).

 

Grüsse aus der Nachbarschaft,

motorina.


23.12.2019 17:56    |    Hakuna Matata

@motorina Die Norwegen-Reihe ist wohl doch stärker hängengeblieben als gedacht. :D

 

In der Südstadt war ich auf jeden Fall einige Mal, jedoch war ihm der Rost ab März nicht mehr anzusehen. Nur noch untenrum, also für den gemeinen Passanten nicht offensichtlich erkennbar. :D

 

Grüße zurück!


23.12.2019 18:40    |    motorina

" für den gemeinen Passanten nicht offensichtlich erkennbar. ":

Hier auf mt treiben sich ja kaum "gemeine Passanten" rum...;).

... und ein jahrzehntelang geübtes Automobil-Auge;), das auf alte Modelle geeicht ist, übersieht so schnell nichts.:rolleyes:

 

Ich weiss sogar noch, wo du an mir (auf der linken Spur) vorbeigefahren bist ... mir ist der 2800-Schriftzug aufgefallen; war für mich etwas Besonderes, da ich Ende der 80er Jahre sehr häufig "nur" mit einem 2500TD unterwegs war.


23.12.2019 20:23    |    Hakuna Matata

@motorina Auf MT gibt es natürlich nur Experten :D

 

Die Welt ist klein. Dann bis zur nächsten Begegnung ;)

 

Gesucht habe ich damals nicht gezielt nach dem 2800, der 2500 hätte es auch werden können. Nun im Nachhinein betrachtet ist es so aber perfekt. Der 2500 wäre mir wahrscheinlich zu schwach gewesen.

2500TD in den 80ern? Hatte der Vorgänger dann quasi den selben Motor wie der V20?


23.12.2019 20:35    |    motorina

Bei der ersten Serie gab es zwei Leistungsstärken ... "wir" hatten den etwas stärkeren Intercooler mit 95PS (lang, Hochdach mit Schiebedach); voll beladen bzw. mit Hänger hatte er schon etwas "Leistungseinbußen"...;) vor allem an Bergen.

Der spätere Pajero hatte ja dann 99PS beim 2500TD. Vermutlich der gleiche Motor, denke ich...:rolleyes:.

 

Mein Kumpel hatte eine Werkstatt ... und da musste ich öfters mal Unfallautos holen.


28.12.2019 20:36    |    Hakuna Matata

@motorina Das glaube ich gerne. Damals aber sicher auch noch mehr Gang und Gäbe.

Heutzutage ist man erst Recht nur noch ein Verkehrshindernis. :D


Deine Antwort auf "Zeit für ein Update - Was macht der Vectra?"

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