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21.03.2020 12:32    |    Hikkamonster    |    Kommentare (8)    |   Stichworte: deutsche oldtimer, ford buckeltaunus, ford deutschland, ford g 73 a, ford köln oldtimer, ford oldies, ford oldtimer, oldtimer ford deutschland, oldtimer ford köln, oldtimer-fotos ford köln, oldtimer-fotos ford taunus

Ford Taunus Spezial – Baujahre 1949 bis 1950 – hier ist der runde ‚Buckel‘ gut zu erkennen
Ford Taunus Spezial – Baujahre 1949 bis 1950 – hier ist der runde ‚Buckel‘ gut zu erkennen

Der 'bucklige' Ford Taunus mit der Stromlinienform - ein seltener Oldtimer von Ford aus Köln.

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Die deutsche Niederlassung der Ford Motor Company in Köln-Niehl produzierte ab 1931 zuerst das robuste Ford A-Modell.

 

Bereits im Juni 1939 kam dann der Ford Taunus mit einer modernen Stromlinien-Karosserie als Nachfolger des zuvor gefertigten, auch schon eigenständigen Ford Eifel auf den Markt.

 

Bis zur kriegsbedingten Produktionseinstellung im Jahre 1942 wurden gut 7.000 Ford Taunus unter der firmrninternen Bezeichnung Ford G 93 A hergestellt.

 

Nach der Vorstellung auf der Industriemesse 1948 in Hannover nahm Ford Köln die Produktion des Ford Taunus unter der internen Bezeichnung G 73 A wieder auf.

 

Der Steckbrief des Ford Typ G 73 A – einige technische Einzelheiten des Buckeltaunus:

 

  • Zweitürige Karosserie, mit dem Chassis verschweisst
  • Seitengesteuerter 1,2 Liter-Vierzylinder-Motor mit stehenden Ventilen und 34 PS
  • Zwei Deichselachsen mit Querblattfedern, vorn geschoben und mit einem Panhardstab als Stabilisator
  • Simplex-Trommelbremsen it nur einem Bremskreis, Handbremse über Seilzüge auf die Hinterräder
  • Dreigang-Getriebe mit Mittelschaltung, nur der zweite und dritte Gang sind synchronisiert
  • Länge 4,08 m – Breite 1,48 m – Höhe 1,60 m
  • Radstand 2,38 m – Leergewicht 840 kg
  • Höchstgeschwindigkeit 105 kmh

 

Ford Taunus Spezial - das Facelift von 1950 mit amerikanisiertem Kühlergrill

 

  • Vierganggetriebe mit Lenkradschaltung
  • Stossfänger mit Hörnern, breiter verchromter Kühlergrill, vergrössertes Heckfenster
  • Blinklichter statt den damals noch üblichen Winkern

 

Bis 1982 blieb der Name ‚Ford Taunus‘ für die Mittelklasse-Fahrzeuge von Ford Köln erhalten!

 

Als Oldtimer sind die Fahrzeuge dieser, nach dem bekannten deutschen Mittelgebirge benannten Baureihe von Ford-Köln zwar sehr beliebt, aber ausgesprochen selten zu entecken.

 

Dem Vernehmen nach soll die Ersatzteilbeschaffung älterer Modelle auch durch den Großbrand des Ford-Ersatzteillagers in Köln-Merkenich im Jahre 1977 nicht besonders einfach sein.

 

Unsere Fotos haben wir am Museumshafen von Eckernförde, beim Oldtimer-Treffen in Neustadt am Rübenberge sowie im Auto & Traktor Museum in Uhldingen-Mühlhofen am Bodensee geschossen.

 

Nachfolger bei Ford Köln wurde der sogenannte 'Weltkugel-Taunus, wobei die Fertigung des Buckeltaunus im Herbst 1952 auslief. Insgesamt entstanden vom erstern Nachkriegs-Fahrzeug von Ford aus Köln 76.590 Exemplare, eine beachtliche Leistung.

 

Ford Taunus aus Köln - Vom Buckeltaunus bis zum Taunus mit der Knudsen-Nase.

 

Eine äussere Ähnlichkeit mit Fords Buckeltaunus hatten auch die Volvo-Modelle PV444 und PV 544 der Baujahre 1947 bis 1985, die in Anlehnung an den rundgeformten Rücken liebevoll auch Buckelvolvo genannt wurden.

 

Historische Ford Taunus-Modelle …feine Oldtimer-Automobile von Ford aus Köln.

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29.03.2020 07:36    |    Toby1389

Ein sehr schöner Beitrag zum Taunus, vielen Dank dafür.

 

Lg Toby


14.04.2020 18:03    |    waltul

Hallo Motor Talker

Der Beitrag über den Buckel-Taunus erinnert mich an mein erstes Auto einen Ford Eifel bauj.1936. Ich hatte den Wagen 1954 gegen ein Motorrad eine Matchless 3gL 350 aus engl. Besatzungsbeständen getauscht.

Der Motor war mit Umlaufkühlung und einen 2 blättrigen Lüfter ausgestattet. Da das Getriebe nicht synchronisiert war, musste man beim Schalten bezw. Zwischengas geben aufpassen, den bei unkontrollierter Drehzalerhöhung bog sich der Lüfter nach hinten und riss den Keilriemen ab. Ein weiteres Manko war die Kardanwelle, welche am hinteren Wellenende beim Kreuzgelenk keine Längsverzahnung sondern ein glattes Wellenende hatte. Die Kraftübertragung wurde durch einen Stift mit 6mm Dm ähnlich eines Splint erledigt. im Sinne des Wortes. Ich hatte daher einen Silberstahl Rundstab und eine Säge immer dabei. Nach einiger Zeit hatte ich auch Routine und konnte den gebrochenen Stift ohne Wagenheber und aufsehen diskret ersetzten. Dies war umso wichtiger da ich ein eitler Autobesitzer war und wenn das beim Wegfahren vor einen Lokal passierte und auch Mädchen dabei waren......

Auch das Bremsen mit der Gestänge- Bremsanlage war nicht einfach, das Gestänge musste so eingestellt werden, dass grössere auf und ab-Bewegungen der Hinterachse das Gestänge nicht maßgeblich veränderte, was wiederum den Pedalweg veränderte usw. und das bei stehenden Pedalen. Alles in allem jede Fahrt ein Abenteuer.

Das war meine nicht immer negative Erinnerung an FORD.

Liebe Grüsse an alle, bitte bleibt gesund

waltul aus Wien.


14.04.2020 22:17    |    motorina

Dieser Artikel weckt wieder längst vergessene Erinnerungen...:rolleyes::

 

Genau so einen blauen Buckeltaunus hatte ein Arbeitskollege meines Vaters.

Er hatte auf dem Armuturenbrett eine Kamera montiert und filmte so seine ausgedehnten Urlaubsfahrten in den Süden. Ein einziges Mal hatte er uns mal solch einen Film vorgeführt, als er bei uns daheim zu Besuch war.


21.06.2020 23:41    |    seniorcamper

Die Gallerie zeigt meine ersten 4 Autos. Die größte Erinnerung geht an den schwarzen Buckeltaunis Spezial mit Alu-Stoßstange und Winkern und die erste große Liebe - Roswitha hieß sie.

Den koralleroten BMW habe ich vermutlich ebenso oft zerlegt und wieder montiert, wie den Buckeltaunus.

Der blaue 12 M hatte beschi..... Bremsen, was wohl alle Fordler wussten, aber nicht zugaben.

Der rot/schwarze 17 M mit 4-Gang-Schaltung und Scheibenbremsen, war dann aber die Krönung. Die Kommentare auf die Feststellung, dass das ja mal super Bremsen seien, war: "Das der 12 M Schei.....bremsen hatte war ja bekannt".

Soviel aus dem Nähkästchen.



22.06.2020 11:06    |    HeinzHeM

Naja, da fehlt aber so einiges in der Firmenhistorie....

 

Die deutsche Niederlassung der Ford-Werke befand sich ab 1924 in Berlin wo man zuerst ein Verkaufsbüro vornehmlich für in den USA gebaute Traktoren unterhielt. Als 1925 dann die Einfuhrsperre für Automobile aufgehoben wurde und es steuerliche Anreize für die Produktion von Automobilen aus importierten im Ausland vorgefertigten Teilen gab, errichtete Ford im Berliner Westhafen in angemieteten Hallen ein Montagewerk in dem ab dem 1. April 1926 das T-Modell vom Band läuft. 1928 ist es das A-Modell das hier bis April 1931 zusammengebaut wird.

 

Nach der Übernahme von Opel durch den Konkurrenten General Motors beschließt Henry Ford alsbald das Deutschland-Geschäft auszuweiten. Weil aber der Platz in Berlin begrenzt ist, wird im gleichen Jahr 1929 ein Grundstück am Rhein in Köln gekauft und 1930 mit der Errichtung eines Montagewerks begonnen. Am 4. Mai 1931 beginnt in Köln die Produktion des Ford A-Modell Lastwagen, nach und nach wird aber auch die Montage der anderen A-Modelle aufgenommen, 1932 ist es das B-Modell, sogar die V8-Version.

 

Zuerst aus importierten vorgefertigten Teilen zusammengeschraubt, kann die Produktion aber mit dem fortschreitenden Ausbau des Werks auf eine rein deutsche Produktion umgestellt werden. Im August 1933 ist soweit und alle Vierzylindermodell tragen das Emblem "Ford - deutsches Erzeugnis", bis auch die V8-Modelle umgestellt sind dauert es aber noch bis Mitte 1935.

 

Als "deutsches Erzeugnis" laufen zuerst der Ford Köln und der Ford Rheinland vom Band. Beim Köln handelt es sich um eine Version des Modells Y von Ford GB in Dagenham und beim Rheinland um ein modernisiertes B-Modell mit eigenständiger Karosserie. Beide Modelle sind keine Verkaufsschlager, das Modell Köln ist doch arg simpel konstruiert und das Modell Rheinland gilt als technisch bereits deutlich überholt. Ein robustes Arbeitspferd, aber mehr auch nicht. Es gibt auch keinen Nachfolger hierzu. Wer einen größeren Ford will muss zum V8-Modell greifen.

 

Beim Ford Köln hilft auch nicht die Cabrio-Limousine als "Auto für Jedermann" aus der Misere, den es von 1934 -1935 mit kunstlederbezogener Holzkarosserie zu kaufen gibt. Insgesamt werden vom Ford Köln 11.121 Stück von 1933 - 1936 unters Volk gebracht.

 

1936 erscheint als Ford Eifel wiederum ein von Ford GB übernommenes Modell, intern C-Modell genannt. Dieser Wagen ist wesentlich moderner konstruiert, besitzt zwar einen konservativen Motor, wird aber vom deutschen Publikum sehr wohlwollend angenommen, besonders nachdem ab 1937 die Karosserie dem deutschen Geschmack angepasst wurde. Das Fahrwerk ist immer noch simpel konstruiert, trotzdem ist die Produktion mit 61.495 Stück von 1935 bis 1941 deutlich besser.

 

Erst im Juni 1939 erscheint, wenige Monate vor Kriegsbeginn, das erste in Deutschland konstruierte Modell als Ford Taunus. Motor und Getriebe werden vom Ford Eifel übernommen, Karosserie und Fahrgestell (Plattform-Rahmen!) sind neu konstruiert und deutlich moderner. Kriegsbedingt ist die Produktion von 7.100 Stück von 1939 - 1942 sehr eingeschränkt.

 

Bereits im November 1948 wird die Produktion des Ford Taunus in Köln wieder aufgenommen. Der Wagen wurde hierzu ein wenig überabeitet was Fahrwerk und Lenkung angeht, dazu gibt es ein paar Detailverbesserungen. Der Wagen ist für damalige Verhältnisse ordentlich groß, gut ausgestattet und bietet gute Fahrleistungen. Die Fahreigenschaften sind für die Verkehrswege seinerzeit ordentlich.

 

Insgesamt ist der Wagen deutlich besser als seine Papierwerte hinsichtlich Motor und Fahrwerk vermuten lassen. Wer wollte damals noch Starrachsen vorn und hinten? Dazu der seitengesteuerte Motor. Doch vor allem die Verarbeitungsqualität ist über jeden Zweifel erhaben und deutlich besser als alles, was Ford Köln später baute. Es wurden von November 1948 bis Januar 1952 insgesamt 76.590 Stück gebaut, davon immerhin 13.762 Kombi- und Kastenwagen.

 

Auf der guten Verarbeitungsqualität hätte Ford nun aufbauen können, stattdessen wurde die Maxime "so groß wie möglich, so gut wie nötig" besonders was den zweiten Teil angeht völlig überstrapaziert. Was dramatische Qualitätseinbußen nach sich zog und den Ruf von Ford auf viele Jahre nachhaltig ruinierte.


22.06.2020 12:45    |    seniorcamper

Ich habe einige Jahre später den Ford Consul Kombi als Firmenwagen gehabt und ich staune noch heute, was man in den reinpacken konnte . Ein Küchenschrank (mit Edelstahlspüle) von 2 m Länge verschwand darin und die Heckklappe konnte komplett geschlossen werden. Dem Großhändler fielen die Augen aus dem Kopf, das hatte er nur vom Bulli erwartet.


22.06.2020 14:45    |    Hikkamonster

Herzlichen Dank für Eure so ergiebigen Kommentare, die diesen Artikel noch wertvoller machen!

 

Euer Helmut Möller - Globetrotter und Fotograf ...aus Leidenschaft!

 

Happiness is not a Destination, it is a Way of Life - see you… at the Hotspots of Our Blue Planet!


22.06.2020 15:42    |    seniorcamper

Mir fällt zum Buckeltaunus Spezial noch folgende Storie ein.

Ich, damals 1957, gerade 18 geworden und für 65,- DM/Monat Lehrling, fuhr außer unserem Chef (Borgward Isabella) als einziger "Angestellter" einen ebenfalls schwarzen Wagen, eben den Taunus Spezial. Wenn die Ingenieure auswärtige Termine hatten, dann "musste" ich jedesmal unbedingt mit dorthin, damit die Straßenbahnfahrt entfallen konnte. So kam ich auf Baustellen, die ich sonst nie gesehen hätte und lernte Dinge, die ich sonst nicht gelernt hätte. Das war für mich wie mehrere Lottogewinne.

Ich war natürlich immer klamm und so konnte ich mir den Luxus Frostschutz im Kühler zu haben nicht leisten. Nach einer sehr, sehr kalten Nacht wollte ich mit meinem Freund am Sonntagmorgen ins Sauerland fahren. Nach ca. 10 km Fahrt glühte im Tacho plötzlich eine Niete, die das Tachoblatt festhielt. Bei genauerem Hinsehen stellte ich fest, dass das keine Niete war, sondern eine Kontrolllampe für die Überhitzung des Motors. Also Motor aus, Haube auf und staunend vor einem Motor, der - obwohl ausgeschaltet - noch immer wie ein Diesel lief und ordentlich wackelte. Was war denn hier los? Also beherzter Griff zum Kühlerverschluss und den Wasserstand prüfen. Außer verbrannten Fingern hatte ich die Freude, meinen Verschlussdeckel in etwa 5-7 m Höhe fliegend zu bewundern und dann eine Dusche mit rotbraunem Wasser über meinen hagelneuen hellen Kamelhaarmantel hinzunehmen (wie erkläre ich das meinen Eltern?). Und immer noch rumpelte und pumpelte es im Inneren des Motors. Jetzt verstand ich, dass mein geamter Kühlwasserkreislauf eingefroren war und die Geschichte jetzt mit Gewalt unter Dampfbildung in den Normalzustand übergehen wollte. Wir haben dann noch eine längere Pause eingelegt, vorsichtig Wasser nachgefüllt und sind dann mit "etwas" Verspätung ins Sauerland gefahren. Der Taunus hat das klaglos weggesteckt, mein Kamelhaarmantel nicht - der war nicht zu retten. Ich werde es nie vergessen, es war 9:35 Uhr auf der noch mit der Hand aufzuziehenden Borduhr (welch ein Luxus) als das Drama begann. Den Mantel musste ich allerdings während der Fahrt anbehalten, weil die Heizung (damals bereits Luxus) nicht annähernd so warm wurde, wie das heute der Fall ist (in manchen Autos).

Auf der Rückfahrt mussten wir tanken. Da das Geld nicht für genügend Benzin reichte, wurde kurzerhand Diesel getankt. Das Sauerland hinter uns war schwarz und der Motor fühlte sich auch nicht besonders wohl. Aber auch das hat er verkraftet. Das soll mal heute eine Auto nachmachen - wird nicht funktionieren!

Übrigens, an der Tankstelle fragte der damals noch übliche Tankwart, was das für ein stabiles Gestänge da im Motorraum sei. Ich erklärte ihm, dass das ein Gestänge für die Scheibenwischer sei, worauf er staunend meinte: "Mit so einem Gestänge betreiben wir hinten in der Garage eine 5-Tonnen-Presse"


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