Wie wird er nun nach der offiziellen Vorstellung beurteilt ?

BMW 3er F30

Um die inzwischen endlosen "theoretischen" Threads etwas aufzulockern, interessieren nun Meinungen nach der heutigen offiziellen Vorstellung/Besichtigung am 11. Februar:

Meine Frau empfand den Beifahrerplatz etwas zu eng.

Ich den Knieraum im Vergleich zum alten 3er eher 2cm knapper, obwohl der ja angeblich größer geworden sein soll ...
(Ich 1,89 habe rel. lange Beine)

Auch die Bodenfreiheit in der Mitte des Unterbodens mit Sportfahrwerk erschien mir sehr knapp!
(Leer geschätzte 12cm, den offizielle Wert konnte mir bis jetzt keiner beantworten, obwohl ich das für wesentlich wichtiger halte, als z.B. die Fahrzeughöhe...).
Ob das für alle Hofeinfahrten/Parkhausrampenkanten usw. reicht ?

Beste Antwort im Thema

ich stimme Redhunter 100% zu. ich habe den wagen mit meinem onkel auch in der hamburger nl gesehen und muss sagen, dass der wagen einfach ein traum ist. das cockpit ist wieder bmw like und endlich wieder mit 4 analogen rundinstrumenten. ich weiss garnicht, wieso sich hier einige wegen dem spalt an der motorhaube beschweren. das ist ein bmw stilmerkmal. schaut euch doch mal die alten bmws aus den 70er und 80er an. dann wird ihr nebenbei auch bemerken, dass die modelle 3er, 5er und 7er viel ähnlicher aussahen als jetzt. und neue modelle sahen bei manchen baureihen damals eher aus wie faceliftings aus.

die subjektive kritik einiger nörgler nennt man in der psychologie auch selektive wahrnehmung, was in etwa soviel bedeutet, dass gezielt nach bestätigung der eigenen meinung gesucht wird, um in diesem fall sein eigenen wagen (e90 oder user aus den anderen fraktionen) durch bestätigungsbias im besonderen licht dastehen zu lassen. man kann auch kurz und knapp fanboy gelaber dazu sagen. es ist objektiv unbestreitbar, dass bmw ein grosser wurf mit diesem modell gelungen ist - das sollte mal anerkannt werden.

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Zitat:

Original geschrieben von BlackEgg



Man kann ja auch sparen und sich dann kaufen, was man sich leisten kann.

Ahh, d.h. wer least oder finanziert kann es sich nicht leisten - interessante These 😉

Zitat:

Original geschrieben von Jens Zerl


Dass die meisten Autos in dem Bereich nicht Bar bezahlt sind liegt meines Erachtens daran, dass es in dem Preisbereich keinen Sinn macht. Wenn ich drei Jahre lang einen 50.000 EUR 3er fahren will, wieso soll ich dann den Restwert von 30000 EUR im Auto binden?

Die meisten die ich kenne leasen oder finanzieren ihr Fahrzeug, obwohl sie es Bar bezahlen könnten.

ich bin ein grosser fan deiner beiträge, muss aber einmal widersprechen. es macht schon sinn, wenn man das geld hat, komplett in den wagen zu investieren, da die direkten zinskosten bei der finanzierung eines autos oder die kalkulatorischen zinskosten des leasings in der regel höher sind als die erträge, wenn man das geld anlegen würde. es sei denn man geht auf risiko mit der gefahr eines teil- oder komplettverlustes des geldes.

für unternehmen ist das natürlich eine andere sache. da kann natürlich unter anderem der leverage effekt eine rolle spielen, sprich mit zusätzlichen fremdkapital seine erträge zu erhöhen. also, man ist auf die wichtige investition (auto) angewiesen, weil die erträge, die durch diesen kauf entstehen, die kosten + zinsen dieser investition nicht nur decken, sondern meist übertreffen. so läufts im günstigsten fall in einem gesunden unternehmen ab. deswegen sind private investiotionen mit denen wirtschaftlicher, wo fremdfinanzierung für investiotionen gut sein kann, wegen höher eträge, nicht vergleichbar, da für einen privaten käufer nachteile aufgrund höher zinskosten entstehen. sprich die differen zwischen relativ wenigen bankzinsen und hohen finanzierunsgzinsen für das fremdkapital, weil nicht zu 100% das zum kauf eines auto zu verfügung stehende bargeld ausgegeben wird.

Zitat:

Original geschrieben von KingKamehaMeha



Zitat:

Original geschrieben von BlackEgg



Man kann ja auch sparen und sich dann kaufen, was man sich leisten kann.
Ahh, d.h. wer least oder finanziert kann es sich nicht leisten - interessante These 😉

Nicht das Wort im Mund rumdrehen 😉 Ich meinte, sich bar leisten können mit dem angesparten Betrag.

Zitat:

Original geschrieben von BlackEgg



Zitat:

Original geschrieben von Jens Zerl



Die 30.000 EUR sind bei Barbezahlern ja quasi ihr Leben lang weg bzw. im Fahrzeug gebunden. Bis sie das durch Zinsen wett gemacht haben um es ausgeben zu können vergeht einiges an Zeit.
Man kann ja auch sparen und sich dann kaufen, was man sich leisten kann.

Man muss ein Auto aber nicht bar bezahlen können um es sich leisten zu können. Man muss sich die Kosten der monatlichen Nutzung und den Wertverlust leisten können. Übertragen auf ein Haus würde dein Ansatz nämlich bedeuten, dass sich ein Haus nur derjenige leisten kann, der es bar bezahlen kann. 😉

Zitat:

Ich hab meinen 318d bar bezahlt und war danach trotzdem nicht pleite 😉 Ich würde mich nicht für ein Auto einschränken, da geh ich lieber mal gut essen oder was Schickes zum Anziehen kaufen, ohne auf's Geld zu gucken..

Das ist doch genau mein Argument: Du musst Dich für das Auto eher einschränken, wenn Du Dein Kapital im Restwert bindest. Im Grunde ist das die Diskussion Eigentum vs. Miete - das Religion und wir werden aller Voraussicht nach nicht die ersten sein, die bei diesem Thema zu einer Einigung kommen. 😉

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Zitat:

Original geschrieben von BMW_1992



Zitat:

Original geschrieben von Jens Zerl


Dass die meisten Autos in dem Bereich nicht Bar bezahlt sind liegt meines Erachtens daran, dass es in dem Preisbereich keinen Sinn macht. Wenn ich drei Jahre lang einen 50.000 EUR 3er fahren will, wieso soll ich dann den Restwert von 30000 EUR im Auto binden?

Die meisten die ich kenne leasen oder finanzieren ihr Fahrzeug, obwohl sie es Bar bezahlen könnten.

ich bin ein grosser fan deiner beiträge, muss aber einmal widersprechen. es macht schon sinn, wenn man das geld hat, komplett in den wagen zu investieren, da die direkten zinskosten bei der finanzierung eines autos oder die kalkulatorischen zinskosten des leasings in der regel höher sind als die erträge, wenn man das geld anlegen würde. es sei denn man geht auf risiko mit der gefahr eines teil- oder komplettverlustes des geldes.

Wenn es einem darum geht den geringstmöglichen Betrag für sein Auto zu bezahlen, wird das meistens stimmen (Leasingfaktoren < 1.0 mal außen vor).

Ich sage nur, dass dies nicht immer das Non-Plus-Ultra sein muss. Viele Leute zahlen lieber 36x 600 EUR als einmal 45.000 EUR + Restwertrisiko nach drei Jahren.

Eigentlich ist es ja seltsam: Restwert-Leasing war immer total verpönt, weil zu unsicher, deswegen gibt es jetzt fast nur noch Kilometerleasing. Wenn man den Wagen bar kauft um ihn nach einer gewissen Zeit wieder zu verkaufen hat man das Restwert-Risiko aber ganz genauso - trotzdem wird das als die beste Form des Autokaufs angesehen.

Manche finden es halt besser schon beim Kauf die *endgültigen* Kosten ohne Risiko kalkulieren zu können, auch wenn die unter Umständen höher sind. Wie gesagt: ist Religion. 🙂

ja, jens da hast du recht.

Zur Winddiskussion: ich habe heute das Geräuschniveau bei verschiedenen Geschwindigkeiten gemessen:

140 km/h: 66dB
160 km/h: 68dB
180 km/h: 71dB
200 km/h: 74dB

Und mein nächster wird wieder ein BMW 😉

Zitat:

Original geschrieben von Jens Zerl



Zitat:

Original geschrieben von BMW_1992


ich bin ein grosser fan deiner beiträge, muss aber einmal widersprechen. es macht schon sinn, wenn man das geld hat, komplett in den wagen zu investieren, da die direkten zinskosten bei der finanzierung eines autos oder die kalkulatorischen zinskosten des leasings in der regel höher sind als die erträge, wenn man das geld anlegen würde. es sei denn man geht auf risiko mit der gefahr eines teil- oder komplettverlustes des geldes.

Wenn es einem darum geht den geringstmöglichen Betrag für sein Auto zu bezahlen, wird das meistens stimmen (Leasingfaktoren < 1.0 mal außen vor).
Ich sage nur, dass dies nicht immer das Non-Plus-Ultra sein muss. Viele Leute zahlen lieber 36x 600 EUR als einmal 45.000 EUR + Restwertrisiko nach drei Jahren.

Eigentlich ist es ja seltsam: Restwert-Leasing war immer total verpönt, weil zu unsicher, deswegen gibt es jetzt fast nur noch Kilometerleasing. Wenn man den Wagen bar kauft um ihn nach einer gewissen Zeit wieder zu verkaufen hat man das Restwert-Risiko aber ganz genauso - trotzdem wird das als die beste Form des Autokaufs angesehen.

Manche finden es halt besser schon beim Kauf die *endgültigen* Kosten ohne Risiko kalkulieren zu können, auch wenn die unter Umständen höher sind. Wie gesagt: ist Religion. 🙂

ES sei denn man verkauft seine wagen nicht 😉

Meine Garage ist recht eng für 2 Autos nebeneinander und wuchs mit neuen, immer breiteren Modellen (Golf 204 cm...),
leider nicht mit.
Mich stört daher, daß anklappbare Außenspiegel beim F30 750 € kosten !!! Beim Audi A6 kostet das z.B. nur 225 € 😕

Dann fahr doch Audi

Zu den anklappbaren Spiegeln muss man aber dazu schreiben, dass die 590 Euro (328i Luxury) auch abblendbare Aussen u. Innenspiegel beinhaltet!

Und die Vergleichbarkeit ist einfach nicht gegeben. Dafür verlangt Audi bei einer anderen Sache wieder das doppelte usw. Auf den Endpreis kommt es an. Und wer hier schon jammert ist meist bei BMW, Audi, Mercedes eh falsch.

Zitat:

Original geschrieben von Rambello


Meine Garage ist recht eng für 2 Autos nebeneinander und wuchs mit neuen, immer breiteren Modellen (Golf 204 cm...),
leider nicht mit.
Mich stört daher, daß anklappbare Außenspiegel beim F30 750 € kosten !!! Beim Audi A6 kostet das z.B. nur 225 € 😕

Laut Preisliste von 03/2012 kosten die el. anklappbaren Spiegel 590,- und das im Paket in Kombination mit automatisch abblendenen Spiegeln innen und außen und Spiegel-Memory.

Ob diese Funktionen beim A6 für 225,- auch dabei sind? - wer weiß, da mich der A6 nicht interessiert, hab ich mir jetzt nicht die Mühe gemacht, den Audi-Konfigurator zu bemühen...

Grüße, Philipp

Zitat:

Original geschrieben von chris2502


Zu den anklappbaren Spiegeln muss man aber dazu schreiben, dass die 590 Euro (328i Luxury) auch abblendbare Aussen u. Innenspiegel beinhaltet!

Und die Vergleichbarkeit ist einfach nicht gegeben. Dafür verlangt Audi bei einer anderen Sache wieder das doppelte usw. Auf den Endpreis kommt es an. Und wer hier schon jammert ist meist bei BMW, Audi, Mercedes eh falsch.

Der eigentliche Punkt zum jammern ist wohl, dass es nur im Paket angeboten wird, wobei hier sogar nachvollziehbar ist, dass man nicht noch zusätzlich anklappbare, aber nicht abblendbare Spiegel produzieren will.

Ich als möglicher, dummer, offenbar minderbemittelter Kunde "jammere" trotzdem mal weiter und lerne hier,
daß ich mit so einem komischen Vergleichs-Verhalten bei BMW & Co sowieso falsch bin ...
Bin ich froh, daß mich vorher Mercedes beim Kauf meiner jetzigen E-Klasse akzeptiert hat ...
(Hochmut kommt vor dem Fall, vielleicht sind da ja Japaner, Koreaner & Co toleranter ... ?)

1. Erfolglose Sucherei im Katalog/Preisliste nach anklappbaren Spiegeln.

2. Anruf bei der BMW-Hotline:
Anklappbare Spiegel gibt`s, sind aber nicht im Katalog, weil die kann man nur über den Händler -ab Werk- bestellen.
(Sehr praktisch ...)

3. Anruf bei einem Händler: Der hat mir dann die 750 € incl. MwSt. genannt.

4. Hier kosteten sie nun 590 € 😕 Was gilt nun ?

5. Abblendbar und zum Einparken schwenkbar will/brauch ich nicht.

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