Welcher Verkaufspreis bei nur 40.000km?
Hallo Leute das ist mein erster Beitrag,
Mein Vater plant seinen E39 520i Touring (150PS, Schalter) zu verkaufen allerdings ist die Sache etwas kompliziert:
Das Auto ist ein Garagenwagen der nur 40.000km gefahren ist und quasi noch neu. Deshalb fällt es so schwer
einen richtigen Verkaufspreis zu finden weil im vergleich alle anderen Autos auf dem Markt mehrere 100.000km haben. Deshalb ist meine frage an euch für wie viel man den ins Netz stellen kann oder ob es sich überhaupt lohnt den Wagen zu verkaufen.
Danke schonmal im vorraus für die Antworten 😉
Beste Antwort im Thema
Zitat:
@HelldriverNRW schrieb am 26. Februar 2018 um 20:01:37 Uhr:
Zitat:
@mr.teakwood schrieb am 26. Februar 2018 um 18:40:47 Uhr:
Hallo, auch das ist nun mein erster Beitrag im E39 Forum. Seit 7 Wochen bin ich stolzer Besitzer eines 525i Touring, Baujahr 12/2000. Fahrzeug aus 1. Hand, Scheckheft gepflegt, Automatik/Stept., Schiebedach, PDC, Klimaautomatik, Sitzheizung und 8-fach auf Alus bereift. Frische AU und Batterie gab es zum Garagenwagen noch dazu. Rost, Kratzer und Beulen: Fehlanzeige. 78000 km gelaufen und zum unglaublichen Preis von 2000€ erstanden. Kaum war das Fahrzeug auf mich zugelassen bot man mir schon das dreifache. Also es gibt sie noch die E39 mit wenig Km und ohne Buchhalterausstattung.Und das gab es wo?
Hätten in den Börsen ja sofort die Händler abgegriffen?
Das Fahrzeug stand schon beim BMW Händler die 2000.- Euro dafür boten (Inzahlungnahme) und der Neue war schon da. Ich bot auch 2000.- Euro und versprach, dass das Auto nicht in Afrika landen würde so wie BMW auf die Frage, antwortete was mit dem Auto geschehen würde. Und schon war es meiner. Dem Vorbesitzer ging es nicht darum einen möglichst hohen Gewinn aus dem Verkauf zu erzielen, sondern darum, dass das Fahrzeug in "gute Hände" kommt. Nun werde ich das "Gute Stück" pflegen und hegen und freue mich darüber wieder einen großen Kombi zu haben, da mein Vorgänger VW Passat einfach zu klein war.
87 Antworten
Zitat:
@GTS_Tarik schrieb am 11. März 2018 um 12:07:32 Uhr:
Und dann aber "im Kundenauftrag" verkaufen haha, muss ja ein spinner sein
Tja.
Der Händler existiert immerhin seit Jahren und das scheinbar nicht unerfolgreich (wechselndes Angebot), trotz gehobenen Preisniveaus.
Er kann es sich offenbar leisten, einige Wagen länger stehen zu lassen...
Kundenauftrag:
Bei einem 15 Jahre alten Wagen würde es sowieso schwierig, über die "Gewährleistung" noch was hereinzuholen.
...
Mit den Sitzwangen...das ist völlig unterschiedlich, nach Gewicht des Vorbesitzers, der Art, ins Auto "reinzurobben"...
Ich gehe einfach mal davon aus, dass entsprechende Belege
vorhanden sind.
....
Würde den für, sagen wir 25, immer noch eher kaufen als einen Golf GTI Jahreswagen 😁.
Zum Glück stellt sich die Frage mangels Kohle nicht 😉.
Zitat:
@audifan1982 schrieb am 9. März 2018 um 16:04:34 Uhr:
Ich kenne ihn nur mit Niveau. Finde es auch super gut. Hatte in letzter Zeit des öfteren bis zu 500 - 600kg im Kofferraum. Bin am bauen. Sieht man ihm nicht an. Die Niveau Regulierung gleicht das perfekt aus.
What ? 600Kg. Ist das nicht übertrieben ? Das machst du aber nicht mit über 15 Jahre alten Dämpfern und Gummibalgen hinten . Der geht sofort in die Knie. Über eine halbe Tonne ? Kann ich nicht Glauben.Sorry. Beim ungebremsten Hänger ist bei 750Kg Ende im Gelände.
Gruß
Der 750kg Anhänger drückt ja auch nur mit 50 Max 75 kg auf die HA,bei vorschriftsmäßigen Einhalten der zulässigen Stützlast.
600kg im Kofferraum ist schon sehr ambitioniert. Wieviel darf der denn überhaupt zuladen.
Na wenn's die Bälge halten, Hut ab.
Gruß m
Sollte ich nochmal so ne Fuhre holen kann ich gern ein Foto machen. Waren 15 Säcke a40Kg.
Geht. Drückt er einwandfrei hoch. War Juli oder August letztes Jahr.
Auto is Bj 2003 und die ersten Bälge. Der Stand als wäre er unbeladen...
Ähnliche Themen
Habe noch in meiner Ausbildungszeit einen 10 JAHRE alten e30 325iX mit 33tkm aus 1 Hand gekauft (jedes Jahr bei BMW zum Service gewesen), Besitzer war damals 65 Jahre alt.
Gekauft wurde der Wagen weil der Preis nur leicht erhöht war, ansonsten musste der Motor über 2000km wieder frei gefahren werden, anschliessend ist der Ölverbrauch wieder auf nahezu Null gesunken.
Verschleissteile wie Reifen, Bremsen mussten ersetzt werden und alle Flüssigkeiten habe ich nach dem Kauf ebenfalls erneuert.
Die Mondpreise die hier z.T. aufgerufen werden kann ich leider nicht nachvollziehen. 😉
Es steht jeden Tag ein Dummer auf, den man muss ihn nur finden, der Versuch ist es natürlich wert und es kostet auch nichts.
Ich hatte 34 Gehwegplatten geladen 50x50 das war etwas über 390Kg. 3 Monate später hat ich einen Lowrider, musste abgeholt werden der Wagen. Die Gummis auf beiden Seiten gerissen. Da war er glaube 13 oder 14 Jahre.
Evtl. ist da auch der rechte hinter Stoßdämpfer gerissen, mit dem ich dann weitere zweimal durch den TÜV gekommen bin, unfassbar.
Neu Bälge rein, passt nur original BMW ! Und letztes Jahr neue Däpfer hinten.
Da ich mit bauen fertig bin, Gott sei Dank. Brauche ich meinem Wagen sowas nicht mehr antun 😉.
Zitat:
@audifan1982 schrieb am 12. März 2018 um 10:19:29 Uhr:
Naja. Dafür hab ich ihn ja ;-)
Dafür hab' ich meinen auch...
meinen Brenderup-Anhänger mit 1t Nutzlast 😉
Anhänger is halt immer komplizierter als Kofferraum auf, Kofferraum zu. Den nehm ich nur wenn die Sachen zu groß werden für den Touring...
So halte ich's auch. Ab spätestens 200 kg nehme ich aber immer lieber den Brenderup. Meinem E39-Fahrwerk zuliebe.
Komfort und maximale Zuladung haben noch nie besonders lange miteinander harmoniert. Auf Dauer kommt daher ein Anhänger sogar günstiger 😉
Vor allem hat man den Dreck nicht im Auto. Ich nämlich noch nie einen 100% dichten Zementsack in der Hand gehabt.
Da geb ich dir recht. Dreck macht der Mist immer... Naja. Dafür gibt's ja dann der kärcher Staubsauger in der Garage und einen nassen lappen... ;-)
Egal wie. Ausgehalten hat er es auf jeden Fall. Wenn ich mich recht entsinne hat der Dacia Fahrer 7 Säcke eingeladen und 2 oder sogar 3 wieder raus geholt... ok. Die waren zu 2 in dem Auto...
Ich hatte bei meinem 540 öfter Paletten mit Maschinenbauteilen im Kofferraum und die wogen locker bis zu 500kg. Da hat der sich gar nichts dabei gedacht und kaputt ist auch nichts gegangen. Meine Fahrweise war dann aber auch sehr vorausschauend, Schlaglöcher und Bodenwellen wurde extrem vorsichtig genommen.
Einmal bin ich sogar mit der Last von mir nach Glindow bei Potsdam gefahren, immerhin 250km.
Bei der nächsten Tour hab ich dann meine 60PS VW- Pritsche(T3) genommen, 800kg wollte ich dem BMW dann doch nicht zumuten. Was für eine Fahrt, entweder beim LKW im Windschatten oder mit Bleifuß. Geiles Auto.