VW klarer Testsieger gegen Brilliance und Magentis!

VW Passat B6/3C

Na, das wird meinen Schwager, ( der nun den Passat 1,6 FSI bestellt hat) freuen. Auch wenn es nur 6 kleine Punkte Vorsprung zum KIA sind.
Quelle: autobild 49/2006

65 Antworten

Außerdem ist die deutsche Autopresse weltweit dafür bekannt, wie korrupt ihre Tester sind! 😉

Gruß
skaven

Na ja, meinst Du denn wirklich, daß das in andern Ländern anders ist? Wahrscheinlich gewinnen doch in Frankreich die Franzosen, in Italien die Italiener usw.

Eike

Hallo,

es ist schon merkwürdig, dass Testergebnisse immer angezweifelt werden, wenn sie einem nicht in den Kram passen. Das Tester nun VW-blind sind oder bestochen werden, glaub ich nicht. Und wenn, dann bei uns in D bestimmt weniger als in irgendeinem anderen Land. In den meisten anderen Ländern ist sowohl der Nationalstolz als auch die Bestechlichkeit ausgeprägter.

Jeder Test mit objektiven Kriterien wird durch die Bewertung der Kriterien subjektiv. Dem einen ist ein größerer Kofferaum eben wichtiger, als ein kürzerer Bremsweg. Beim dritten ist nur der Preis entscheident.

Die Verkaufszahlen von VW spiegeln aber schon die Testergebnisse wider.

Viele Grüße

Dandy

Sorry, aber woher willst DU wissen, dass die Bestechlichkeit in D geringer ist? Was ist mit der Faurecia-Affäre oder den Brasilienurlauben? War das nicht sogar beides im VW-Konzern?

Und wieso einige nicht kapieren wollen, dass die Verkaufszahlen in keinster Weise mit den Test zusammenhängen. Schließlich werden in D kaum ausländische Geschätswagen zugelassen und schaut man nur die Privatzulassungen (was schließlich die einzigen Käufer mit wirklich freier Auswahl sind) an, müssten einige Tests ganz anders verlaufen. Corollas werden privat z.Bsp. mittlerweile öfters gekauft als Astra. Und die E-Klasse hat ggü. ihren Konkurrenten ein solchen Abstand (weltweit sogar noch deutlich), dass sie diese in jedem Oberklassevergleichstest geradezu pulverisieren müsste!

Gruß.

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1. Gibt es eine Untersuchung über Korruptionsvorkommen in den einzelnen Ländern die jährlich veröffentlicht wird.

2. Sind die von dem genannten Bestechungsversuchen betroffenen Leute keine Tester

3. Mag sein, dass die Firmenwagen die Statistik bei den Neuwagen verfälscht. Allerdings fällt es mir schwer zu glauben, dass die wesentlich nationalistischer eingestellten Franzosen deutsche Firmenwagen kaufen. Auf den Wiederverkaufspreis müsste der Firmenwagenanteil dann aufgrund des größeren Angebotes einen negatriven Effekt haben. Ist aber nicht so. Auch aus 2. Hand ist VW sehr beliebt und hat einen vergleichsweisen niedrigen Wertverlust. Trotz des großen Angebotes.

Gruß Dandy

Hab ja auch nicht behauptet, dass die Franzosen dann deutsche Autos fahren... Die werden genauso überwiegend französische Autos fahren, wie deutsche Firmen überwiegend deutsche Firmenwagen haben. Schließlich hilft sich die nationale Wirtschaft so irgendwie auch gegenseitig...

Gruß.

Knackt beim Chinesen wenigstens auch die B-Säule? Oder gibts beim Koreaner jetzt auch serienmäßiges Muh-Brummen?

Ist nicht ganz ernst gemeint, musste aber mal raus 😉

Zitat:

Original geschrieben von Dandy46


Allerdings fällt es mir schwer zu glauben, dass die wesentlich nationalistischer eingestellten Franzosen deutsche Firmenwagen kaufen.

Das nun allerdings kann ich zumindest für meine Firma aufklären: Die Leute in unserer französischen Dependance fahren so ziemlich alle deutsche Autos, wenn sie sie in die erlaubte Rate reinrechnen können. Das ist mitunter recht schwierig, weil deutsche Autos in F recht teuer sind. Das gleiche gilt übrigens auch für die Engländer: Auch dort wird überwiegend deutsch gefahren.

Ich wollte nochmal einen Satz zur angeblichen Autobewertung per Kaufvertrag loswerden: So wie ich es sehe, haben etwa 80% der deutschen Autofahrer bzw. -käufer keine Ahnung oder bestenfalls ein gepflegtes Halbwissen, was KFZ angeht. Sie kaufen deutsche Autos, weil sie deutsch sind und deshalb gut und zuverlässig sein müssen. Vergleichsweise objektive Pannenstatistiken, die seit Jahren den Japanern eine deutlich höhere Zuverlässigkeit attestieren, werden schlicht ignoriert. Am Design kann es eigentlich auch nicht liegen, denn im Grunde bauen alle schönere Autos als ausgerechnet die Deutschen. Die für meine Begriffe schönsten Autos kommen zur Zeit aus Frankreich, allerdings sind sie eben aus Frankreich und deswegen für mich jensetis aller Überlegungen. Solange Franzosen Autos bauen dürfen, werden Mechaniker nicht arbeitslos. Das ist zwar zunächst auch nur eine subjektive, nämlich meine Meinung, spiegelt sich aber zumindest ansatzweise in den Pannenstatistiken wider.

Die Entscheidung für das unten angeführtes nächste Auto, (müsste innerhalb der nächsten paar Tage ausgeliefert werden) ist übrigens kein Plädoyer für deutsche Autos, sondern die schlichte Tatsache, dass man bei Firmenwagen keine grosse Wahl hat: Bei uns müssen es Fahrzeuge europäischer Hersteller sein und unter Europäern sind die deutschen KFZ wohl doch noch die Besten. Wenn ich aus dem Firmenwagenvertrag ausgestiegen wäre (..das war durchaus eine Überlegung), wäre ich mit grosser Sicherheit bei einem asiatischen Produkt gelandet, höchstwahrscheinlich beim KIA Opirus. Das ist eine grosse Mittelklasse-Limousine vom BMW 5-er Format mit 3,8l V6, überkomplett ausgestattet (selbst NAVI ist schon dabei), hat 5 Jahre Vollgarantie und man kriegt sie im Internet schon für unter 20000€.

Gruss

Hai

Sorry, aber die Statistiken sind bei näherer Betrachtung doch nicht viel wert. Die TÜV-Statistik kuckt nur die grobe Mechanik an und sagt nix über die Zuverlässigkeit. Die Pannenstatistik wird gehörig durch die herstellereigenen Mobilitätsservice verfälscht.

Und die Hochzeit der Japaner ist in meinen Augen auch vorbei. Mittlerweile stecken die ihr Geld genauso in Formel 1, Hybridentwicklung, neuaufgebaute Dieselentwicklung, Luxusmarken und unprofitable Supersportmodelle. Das Ergebnis: Rostprobleme am Mazda 6, schlimmer als heutzutage bei Opel oder MB; 1,8Mio zurückgerufene Autos bei Toyota.

Dazu kommen noch offensichtlich Entwicklungsrückschritte in anderen, aber wichtigen Bereichen, wie das Versagen der Bremsen des Luxuswagens "Lexus GS430" beim letztjährigen AMS-Bremsentest oder die deutlich hinter den Europäern (auch Franzosen) zurückliegenden Sicherheitsreserven im Fahrwerk: siehe Kleinwagenmastertest in der AMS oder die mehrfache Kritik am unsicheren Fahrverhalten des Mazda 5 in der AB.

Weiterhin sollte man immer bedenken, dass gerade in D asiatische Fahrzeuge grundsätzlich im Durchschnitt billiger und viel weniger ausgestattet sind als deutsche Modelle. Klar dass dann statistisch gesehen viel weniger kaputt geht, weil fast nur noch die heutzutage meist überall solide Mechanik übrig ist. Wo weniger oft Navis, Automatikgetriebe, Bordcomputer, aufwendige Klimaautomatiken usw. eingebaut sind, gehen sie auch weniger oft kaputt, logisch oder? Und wenn Dinge wie DSG, Xenon-Kurvenlicht, variable Dämpfer usw. gar nicht lieferbar sind, wie soll sowas erst kaputt gehen?

Ergo: Traue keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast.

Gruß.

Hallo,

Zitat:

Ergo: Traue keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast.

und halte immer an deinen Vorurteilen fest.

Gruß
Hans-Jürgen

Zitat:

Original geschrieben von kartenhai


wäre ich mit grosser Sicherheit bei einem asiatischen Produkt gelandet, höchstwahrscheinlich beim KIA Opirus. Das ist eine grosse Mittelklasse-Limousine vom BMW 5-er Format mit 3,8l V6, überkomplett ausgestattet (selbst NAVI ist schon dabei), hat 5 Jahre Vollgarantie und man kriegt sie im Internet schon für unter 20000€.

Interessant ist / wird bestimmt, wie der im Crashtest abschneidet 😉

Schöne Grüße

SD

Habe es ja schon mal geschrieben: Manche Kritik am Brilliance ist arg kleinkariert. Zum Beispiel die an den Klapptürgriffen, die im Falle eines Unfalls schlechter aufzubekommen sind wie Bügeltürgriffe.
Genau die selben Griffe hat ein Audi A3, A4, A6 oder A8 auch. Dort kritisiert AutoBild aber nie.

AutoBild ist eben das Werbeblatt der VAG. Ob man es bei riesigen Werbeaufträgen (die Springer-Presse besteht ja nicht nur aus Autoblöd) belässt oder zusätzlich schmiert, ist vollkommen egal. Lohnen tut es sich für VW auf jeden Fall. In keinem Land in Europa ist der Passat teurer als in D und verkauft sich dazu noch bestens.

Die Chinesen werden sicher bald Autos bauen können auf dem Niveau eines Kia oder Skoda Also vernünftige Autos zu vernünftigen Presien.
Auch ein Passat hat ja keine tollen Innovationen an Bord und sparen tut man ja auch in Wolfsburg an allen Ecken und Enden.
So gewaltig wie der Preisunterschied ist die Qualität sicher nicht.

Ist halt nur die Frage, ob man ein Auto aus einem Billiglohnland will. Das trifft natürlich auch auf Autos wie den Touareg, den Fox, den Q7... zu.

Gruß
Markus

@TheStig: wahre Worte

@All: wenn ich hier lese, dass sich einige Leute ernsthaft Gedanken über die Anschaffung eines Kia machen oder auf die kommenden Fahrzeuge aus China warten, da wird mir angst und bange. Deutschland lebt von der Automobilindustrie. Zulieferer und die gesamte Industrie mit eingeschlossen, hängt ca. jeder 7. Arbeitsplatz davon ab.
Wenn wir jetzt alles Japaner kaufen oder die kommenden Fahrzeuge aus China, dann können wir in Deutschland bald die Lichter ausschalten oder uns an Lohn- u. Arbeitsbedingungen wie in China gewöhnen.
Und was das Chrashverhalten dieser Fahrzeuge angeht, da bleibe ich lieber beim Passat.

Gruß,
Mark

Zitat:

Original geschrieben von ricco68


Habe es ja schon mal geschrieben: Manche Kritik am Brilliance ist arg kleinkariert. Zum Beispiel die an den Klapptürgriffen, die im Falle eines Unfalls schlechter aufzubekommen sind wie Bügeltürgriffe.
Genau die selben Griffe hat ein Audi A3, A4, A6 oder A8 auch.

Und ich habs auch schonmal geschrieben:

Das Verletzungsrisiko in einem Audi bei einem Unfall ist erheblich geringer als in der schlechten Kiakopie.

Somit kann der Fahrer eines richtigen Autos wohl eher selbst die Tür von innen öffnen, die dazu auch nicht so verkeilt sein wird wie die billige Kopierertür. Falls der Fahrer etwas Glück hat, fällt die Tür während des Unfalls aber ab.

@markf77

jeder 7. Arbeitsplatz in D hängt bald nicht mehr an der Autoindustrie. Aber nicht weil deutsche Verbraucher chinesische Autos kaufen, sondern weil deutsche Autofirmen in China produzieren lassen. Sobald ihnen die Tschechen oder Ukrainer als Arbeitskräfte zu teuer werden. Dem dann arbeitslosen deutschen Harz4-Empfänger bleibt ja nichts anderes übrig, als Logan und Co zu kaufen. Das ist die Globalisierung. Deutsche Firmen dürfen mit Subventionen vom Staat dort produzieren, wo sie die günstigsten Arbeitskräfte finden. Einem deutschen Konsumenten der "betriebswirtschaftlich" kauft, macht man zum Vaterlandsverräter.

Gruß Dandy

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