ForumSuperb 3
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. Skoda
  5. Superb
  6. Superb 3
  7. Umstieg vom Superb 150PsTDI auf Kia Optima SW PHEV

Umstieg vom Superb 150PsTDI auf Kia Optima SW PHEV

Skoda Superb 3 (3V)
Themenstarteram 16. Juni 2019 um 1:12

Seit 3 Tagen bin ich nun Besitzer eines Optima PHEV (plug-in Hybrid) und möchte Euch an meinen ersten Erfahrungen teilhaben lassen.

 

Leider ist dieses Forum hier recht träge und ich habe bisher (zu) wenig Informationen finden können. Daher werde ich hier hin und wieder meine Erfahrungen posten und hoffe, dass dad Forum sich etwas belebt.

 

Warum der Wechsel von Skoda zu Kia?

 

Mit meinem Superb war ich super zufrieden, der Freundliche in Waltersdorf ist gut und auch sonst gab es nichts zu meckern. Sehr sparsam und keine außerplanmäßigen Werkstattbesuche in 3 Jahren und 68.500 km.

 

Ich hatte nach fast 20 Jahren mit Dieselfahrzeugen (mit nur kurzen Unterbrechungen) vom Nageln genug. Jedoch sind die Benziner, insbesondere die hochgezüchteten Turbo-Benziner auf der Autobahn bereits bei 140/150 echte Säufer. (Vergleich Superb 150PS TSI ZU 150PS TDI).

 

Nach Beschluss der 0.5% Dienstwagenbesteuerung wurden Fahrzeuge mit E-Kennzeichen wirtschaftlich tragfähig trotz deutlich höherer Anschaffungskosten.

 

Da ich Platz im Kofferraum haben wollte, blieben nur der KIA Optima SW und der Passat GTE, welche in meinem Preisrahmen waren. Und der Passat ist seit fast 9 Monaten nicht lieferbar.

 

Erste Erfahrungen im Vergleich Superb /Optima:

 

+ Skoda

Komfortablere Federung

Mehr und durchdachtere Ablagen

1.5l Flaschen passen in die Seitentürhalter

Größerer Kofferraum

Etwas mehr Platz im Fond

Man sitzt höher

Sitze haben mehr Seitenhalt

Spritziger Motor bei sehr geringem Durchschnittsverbrauch (6,4l/100km)

 

+ Optima SW

Sehr ruhig

Sehr umfangreiche Ausstattung

Schönes Design des Fahrzeugs

Ist etwas Besonderes

Ausreichender Platz im Kofferraum

Hohe elektrische Reichweite

 

Reichweitenangaben scheinen plausibel:

heute 69.4km gefahren bei 34°C mit laufender Klima und Sitzkühlung, teilweise Autobahn 140km/h, elektrische Reichweite bis auf 1km aufgebraucht und 1.8l/100 km Benzin lt. Bordcomputer verbraucht. Somit müßte ich 11KW sowie 1.2l verbraucht haben. Kosten somit ca. 3.30€ + 1.80€ = 5.10€ --> 7,40€/100km. Rechnerisch müßte ich somit mindestens 55km elektrisch gefahren sein.

 

Wenn ihr spezielle Fragen habt, bitte Fragen.

IMG_2019-06-16_01-09-45.jpeg
Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 16. Juni 2019 um 1:12

Seit 3 Tagen bin ich nun Besitzer eines Optima PHEV (plug-in Hybrid) und möchte Euch an meinen ersten Erfahrungen teilhaben lassen.

 

Leider ist dieses Forum hier recht träge und ich habe bisher (zu) wenig Informationen finden können. Daher werde ich hier hin und wieder meine Erfahrungen posten und hoffe, dass dad Forum sich etwas belebt.

 

Warum der Wechsel von Skoda zu Kia?

 

Mit meinem Superb war ich super zufrieden, der Freundliche in Waltersdorf ist gut und auch sonst gab es nichts zu meckern. Sehr sparsam und keine außerplanmäßigen Werkstattbesuche in 3 Jahren und 68.500 km.

 

Ich hatte nach fast 20 Jahren mit Dieselfahrzeugen (mit nur kurzen Unterbrechungen) vom Nageln genug. Jedoch sind die Benziner, insbesondere die hochgezüchteten Turbo-Benziner auf der Autobahn bereits bei 140/150 echte Säufer. (Vergleich Superb 150PS TSI ZU 150PS TDI).

 

Nach Beschluss der 0.5% Dienstwagenbesteuerung wurden Fahrzeuge mit E-Kennzeichen wirtschaftlich tragfähig trotz deutlich höherer Anschaffungskosten.

 

Da ich Platz im Kofferraum haben wollte, blieben nur der KIA Optima SW und der Passat GTE, welche in meinem Preisrahmen waren. Und der Passat ist seit fast 9 Monaten nicht lieferbar.

 

Erste Erfahrungen im Vergleich Superb /Optima:

 

+ Skoda

Komfortablere Federung

Mehr und durchdachtere Ablagen

1.5l Flaschen passen in die Seitentürhalter

Größerer Kofferraum

Etwas mehr Platz im Fond

Man sitzt höher

Sitze haben mehr Seitenhalt

Spritziger Motor bei sehr geringem Durchschnittsverbrauch (6,4l/100km)

 

+ Optima SW

Sehr ruhig

Sehr umfangreiche Ausstattung

Schönes Design des Fahrzeugs

Ist etwas Besonderes

Ausreichender Platz im Kofferraum

Hohe elektrische Reichweite

 

Reichweitenangaben scheinen plausibel:

heute 69.4km gefahren bei 34°C mit laufender Klima und Sitzkühlung, teilweise Autobahn 140km/h, elektrische Reichweite bis auf 1km aufgebraucht und 1.8l/100 km Benzin lt. Bordcomputer verbraucht. Somit müßte ich 11KW sowie 1.2l verbraucht haben. Kosten somit ca. 3.30€ + 1.80€ = 5.10€ --> 7,40€/100km. Rechnerisch müßte ich somit mindestens 55km elektrisch gefahren sein.

 

Wenn ihr spezielle Fragen habt, bitte Fragen.

21 weitere Antworten
Ähnliche Themen
21 Antworten

Ich durfte dem Outlander PHEV 1 Monat probefahren...

Deckt sich mit deinen Erfahrungen, elektrisches Fahren ist sehr entspannt und man ist immer geneigt, so weit wie möglich elektrisch zu fahren :-)

Und deine Verbrauchsrechnung kann ich auch bestätigen!

Leider dreht sich das Bild, sowie man mehr als 50-60 km fährt oder auf der Autobahn unterwegs ist. Dann lag der Verbrauch nämlich locker bei etwa 10 Liter Benzin!!! Diese Technik ist meiner Meinung "nur" für Leute, die täglich kurze Strecken fahren und wenig auf der Autobahn unterwegs sind.

Insofern scheidet diese Technik für mich genauso aus, wie ein reines Elektroauto...

Danke für deinen Bericht. Leider sagen mir KIA und andere asiatische Hersteller leider optisch überhaupt nicht zu. Da es sich bei dir um einen Dienstwagen handelt kommt dieser optische Punkt wahrscheinlicher weniger zum tragen.

Wir hatten kurzzeitig einen KIA Ceed in der Dienstwagenflotte. Er war "gut" ausgesattet, aber kam für mich nicht an Skoda, VW etc. heran.

Von "außen" sehen die alle super aus. Aber man merkt einfach den Preisunterschied im Innenraum. Kann natürlich beim Optima nochmal ganz anders sein.

Interessanter Bericht, da wir auch zwischen KIA, Skoda und SEAT schwanken. Wieder einmal :).

Wir sind damals den Optima SW GT probegefahren und er hat uns gut gefallen. Allerdings haben wir ihn gegen den Skoda Octavia verglichen.

Wir haben uns nur für den Octavia entschieden, da der KIA damals noch eine alte 6-Gang Automatik hatte und einen deutlich höheren Spritverbrauch aufwies.

Der Innenraum des KIA‘s ist tadellos, nur das Navi hat uns nicht gefallen. Zu klein und keine Glasoberfläche.

Die aktuellen KIA‘s haben IMHO ein tolles Design und mittlerweile auch moderne Technik verbaut. Von den Gadgets wie belüftete Sitze und die 7 Jahre Garantie mal ganz abgesehen ;).

Viel Spaß mit dem Optima,

Thilo

Themenstarteram 17. Juni 2019 um 6:49

Der Optima ist meiner Meinung nach auch innen ein sehr gelungenes Fahrzeug. Der Navibildschirm hat 8" und könnte tatsächlich etwas größer sein. Ist aber völlig ausreichend.

 

Durch Direktwahltasten deutlich benutzerfreundlicher als die reinen Touchvarianten des VW Konzerns, wo ich noch nicht einmal einen Lautstärkekmopf habe.

 

Der Verbrauch auf der Autobahn (ca. 140/150 km/h wenn frei) lag bei leerer Batterie bei ca. 7.5l. Fand ich ok. Das Langstrecke nicht mit einem Diesel vergleichbar ist, ist systembedingt klar. Für meine ca. 60km Pendelei am Tag über Autobahn und Landstraßen aber wahrscheinlich passend.

Auch ich kann mich mit diesem KIA oder anderen aisiatischen Modellen auch nicht anfreunden. Der Innenraum gefällt mir überhaupt nicht, der Bildschirm sieht verloren aus, das Lenkrad ist mit den Tasten viel zu überladen.

Ich komme von Audi (habe meinen 4F immer noch) und habe den Superb als Firmenfahrzeug jetzt ein halbes Jahr.

Der Superb ist von der Qualität wirklich sehr angenehm, alle Assistenzsysteme funktionieren sehr gut. 4x4 benötige ich zwar nicht, war aber in diesem Paket des L&K mit dabei. Das Platzangebot ist riesig, das Auto sieht von innen und außen einfach gut aus.

Aktuell sollte mein 4F gegen einen A7 oder Q8 ersetzt werden - jedoch bin ich langsam nicht mehr bereit, diesen hohen Preis für diese aktuelle Qualität bei Audi als Barzahler zu investieren. Der Skoda - volle Hütte und 3/4 Preis - das überzeugt schon gut. Die Materialien im Innenraum müssen sich nicht vor Audi verstecken.

Zitat:

@4F-Devil schrieb am 18. Juni 2019 um 06:08:09 Uhr:

Die Materialien im Innenraum müssen sich nicht vor Audi verstecken.

Naja, darüber kann man geteilter Meinung sein, meine Audis waren innen schon deutlich hochwertiger als der Superb.

Allerdings nicht in der Qualität, ständig war was dran. Beim Superb ist auch nicht alles Gold was glänzt, aber da er trotz besserer Ausstattung immer noch 20.000,- € billiger ist als der A6, nehme ich das gerne in Kauf.

Auch ich war nicht mehr bereit, die immer höheren Preise bei Audi für (gefühlt) immer schlechtere Qualität zu zahlen. Und objektiv kann der Superb kaum etwas schlechter als der Audi.

4x4 hat übrigens mit L&K überhaupt nichts zu tun, das hängt nur am Motor.

Zitat:

@hoinzi schrieb am 18. Juni 2019 um 10:05:23 Uhr:

Zitat:

@4F-Devil schrieb am 18. Juni 2019 um 06:08:09 Uhr:

Die Materialien im Innenraum müssen sich nicht vor Audi verstecken.

Naja, darüber kann man geteilter Meinung sein, meine Audis waren innen schon deutlich hochwertiger als der Superb.

Also wenn ich mir die aktuellen Audis anschaue, dann ist da kein Unterschied mehr. Hier zählt nur noch Gewinnoptimierung - mehr nicht mehr bei diesem sogenannten Premiumhersteller.

Auch intern in der Audi wird nur noch gern die Farbe rot gesehen - das spiegelt sich ebenfalls wieder.

Aber das oT.

Den aktuellen A4 und A6 kenne ich nicht, da magst Du recht haben. Mein 4G und noch viel mehr der 4F meines Vaters sind im Innenraum vom Look & Feel aber eine andere Welt. Nicht unbedingt optischm (Geschmacksache), aber von den Materialien her liegen da Welten zwischen.

Ich hatte davor auch den A6 4G, es ist wohl unstreitig klar, dass der A6 im Detail das besser verarbeitete Fahrzeug ist. Dass im Skoda mehr gespart werden muss, merkt man z.b. an den Fensterhebern, Türverkleidungen, Türdichtungen, der Qualität, der Innenraumverkleidungen allgemein, die nicht diesselbe ist. Dennoch ist der Superb ein tolles Auto, das vor allem durch viel Platz, modernes, gut funktionierendes Infotainment, die bekannten VW Motoren und Assistenten sowie günstige Unterhaltskosten punktet. Entgegen vieler Meinungen Audi Vw und Skoda würden doch viele Gleichteile nutzen, muss ich sagen, dass sich diese Gleichteile im Detail doch deutlich zuungusten von Skoda unterscheiden.

Ich kam auch von BMW und Audi und habe jetzt den zweiten SuperB bestellt. Es ist unstrittig, dass ABM im Detail hochwertiger sind, der Skoda hat ja auch einen ganz anderen Anspruch. Auch im Service wird man bei Audi und BMW eher auf Händen getragen. Aber das ehrlichere Auto ist der Skoda und für das was er leisten kann ist er einfach nur ein saugutes Angebot.

Themenstarteram 19. Juni 2019 um 13:42

Jetzt muss ich mich auch noch einmal einmischen.

Ich bin Jahrelange Audi a6, Mercedes E-Klasse und VW Phaeton gefahren. Bei keinem der Händler wurde ich auf Händen getragen. Mein Skoda-Händler (nahe Berlin) hat mich hingegen immer sehr gut betreut. Somit kann ich obiges Argument nicht nachvollziehen.

Die Qualität der Fahrzeuge gleichen sich immer deutlicher an. Vieles wird mittelmaß - auch auch ABM spart und die Underdogs werden qualitativ besser. Die Verarbeitung des KIA ist beispielsweise bisher ohne Fehl und Tadel - und der Superb war es auch.

Der Aufschlag für "Premium" ist meines erachtens einfach viel zu hoch. Wenn ich für ABM 10.000 - 30 000 € Aufschlag zahlen muss, dann frage ich mich schon, was mir dafür zusätzlich egboten wird. Das Design, insbeondere der Audis und BMWs find eihc seit Jahren sehr langweilig und die einzelnen Baureihen sind sich teilweise zum verwechseln ähnlich.

Ein Auto ist in erster Linie ein Mittel zum Zweck und sollte zum Einsatzzweck passen. Der TDI im Superb war super - dennoch wollte ich mit einem PHEV mal etwas anderes probieren. Für mein Fahrprofil sollte es passen. Wir werden es in den kommenden Jahren sehen.

Es gibt genug Menschen, die könnten sich durchaus ABM leisten, tun dieses aber bewusst nicht. Und der Superb ist kein Notnagel ...

Viel Spaß beim Weiterdiskutieren ...

Danke, dass Du Deinen Fred auch in Richtung oT gehen lässt.

Der Superb ist wirklich kein Notnagel, dieser gefällt mir optisch innen wie außen besser als zB der Passat. Aus diesem ehemals schönen Auto hat VW nur ein Blink-Blink Auto gemacht - da noch einen Chromstreifen und dort noch ne sinnfreie Leiste...einfach nur hässlich...

Zum Thema Audi: bin gestaret mit dem B5, dann C5, dann C6 - man das waren schöne Autos.....heute....ja der Q3 ist denen mal wieder innen wie außen sehr schön geworden.

Der C7 mit dem Überbiss hinten und den Tränensaäcken als TFL....das FL ging mal wieder.... der C8....preislich jenseits von gut und böse. Ich zahle gern mehr für etwas was mir gefällt. Aber nicht für ein Auto, wo ich jeden Tag Angst haben muss, welche neue Lampe im Auto mal einen Selbsttest macht und mich in die Werkstatt schickt.

C8 - allein die Sensoren für das ACC - einfach Löcher im Grill gelassen - das gab es früher nicht. Alles wurde "integriert" -> nicht aufgesetzt.

Q8...ja auf den Bildern schön, aber sieht man ihn in Natura....weckt keine Emotionen in mir wie damals beim C6 Avant, den ich einfach kaufen musste.

Der Superb...einfach gut. Raum ohne Ende, Open Sky gut und klappert nicht, Navi super mit Traffic Online, ACC super, RFK klares Bild usw....

Keine Ausfälle oder was auch immer bisher in dem 1/2 Jahr und 25tkm.

Und bei einem Kurs von 53.000 Euro....einfach gut.

Wenn Audi wieder anfängt Autos zubauen und nicht nur mit dem Rotstift neue Modelle gewinnoptimiert zu designen, bin ich gern wieder bereit, als Privatzahler auch einen hohen 5 oder 6 stelligen Betrag in einen Neuwagen zu investieren.

Jetzt lächel ich nur über die ganzen Leasing A6 in Low-Cost Ausstattung, welche sich vor mir auf der AB breit machen...ein Skoda auf der 3.Spur...das geht ja gar nicht....

Zitat:

@mgboe schrieb am 19. Juni 2019 um 13:42:43 Uhr:

Jetzt muss ich mich auch noch einmal einmischen.

Ich bin Jahrelange Audi a6, Mercedes E-Klasse und VW Phaeton gefahren. Bei keinem der Händler wurde ich auf Händen getragen. Mein Skoda-Händler (nahe Berlin) hat mich hingegen immer sehr gut betreut. Somit kann ich obiges Argument nicht nachvollziehen.

Die Qualität der Fahrzeuge gleichen sich immer deutlicher an. Vieles wird mittelmaß - auch auch ABM spart und die Underdogs werden qualitativ besser. Die Verarbeitung des KIA ist beispielsweise bisher ohne Fehl und Tadel - und der Superb war es auch.

Der Aufschlag für "Premium" ist meines erachtens einfach viel zu hoch. Wenn ich für ABM 10.000 - 30 000 € Aufschlag zahlen muss, dann frage ich mich schon, was mir dafür zusätzlich egboten wird. Das Design, insbeondere der Audis und BMWs find eihc seit Jahren sehr langweilig und die einzelnen Baureihen sind sich teilweise zum verwechseln ähnlich.

Ein Auto ist in erster Linie ein Mittel zum Zweck und sollte zum Einsatzzweck passen. Der TDI im Superb war super - dennoch wollte ich mit einem PHEV mal etwas anderes probieren. Für mein Fahrprofil sollte es passen. Wir werden es in den kommenden Jahren sehen.

Es gibt genug Menschen, die könnten sich durchaus ABM leisten, tun dieses aber bewusst nicht. Und der Superb ist kein Notnagel ...

Viel Spaß beim Weiterdiskutieren ...

Der Audi Service ist auch genauso gut/ schlecht wie Vw, da es ja der gleiche ist. Bmw oder MB sind im Regelfall deutlich besser.

Zitat:

@NoobE-90 schrieb am 19. Juni 2019 um 17:21:21 Uhr:

Der Audi Service ist auch genauso gut/ schlecht wie Vw, da es ja der gleiche ist. Bmw oder MB sind im Regelfall deutlich besser.

ein Großteil der Audi-Verkäufe geht über eigene Zentren und die sind dann im Service auch besser. Ich habe den Unterschied zwischen BMW und Skoda schon deutlich gemerkt. Aber ist ja OT hier geht es um Kia.

Deine Antwort
Ähnliche Themen
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. Skoda
  5. Superb
  6. Superb 3
  7. Umstieg vom Superb 150PsTDI auf Kia Optima SW PHEV