Teuere Reparaturen = wirtschaftlicher Totalschaden???
Leider häufen sich jetzt auch hier im Golf 7 Forum immer mehr die Beiträge mit ärgerlichen Defekten
und den daraus resultierenden teuren Reparaturen.
Gehe mal davon aus, dass auch mich und meinen Golf nach 7 Jahren und 80.000km den ein oder anderen Defekt ereilen wird. Muss nicht sein, die Wahrscheinlichkeit ist aber groß, zumal ich mit Zulassung April 2013 das erste Modelljahr fahre.
Leider habe ich mich bei der Fahrzeugbestellung zu dem ein oder anderen tollen aber teuren Extra überreden lassen.
Vor allem wenn diese nach ein paar Jahren kaputt gehen, bezahlt man diese nochmals sehr sehr teuer.
Würde mit dem heutigem Wissen keine Xenon Scheinwerfer mit DLA und LED TFL inkl. Frontscheibenkamera bestellen.
Denn auch diese wurden bereits einmal noch während der Garantie(verlängerung) kostenlos ersetzt.
Die Linsen sind aber inzwischen wieder total trüb und milchig. Kostenpunkt inkl. Einbau und neuer Brenner mind. 3000 Euro.
Auch das Abstandsradar würde ich nicht mehr bestellen. Brauche es überhaupt nicht und leider war Bosch nicht in der Lage das Gehäuse, welches direkt im Spritzwasserbereich montiert ist, richtig abzudichten. Kostenpunkt nur Radar 1500 Euro.
Leider ist das neue Ersatzteil nicht mehr mit der alten Kamera kompatibel. Also muss diese auch neu.
Rechne als bei einem Ausfall, der irgendwann sicher kommen wird, mit Reparaturkosten von ca. 3000 Euro.
Wollte damals auch ein normales Schiebedach haben. Aber gab es leider nicht. Man musste ein Panoramadach bestellen,
welches aber von innen auch nur eine kleine Öffnung hat, wie ein normales Schiebedach. Egal, trotzdem bestellt.
Noch ist es dicht, knarzt aber, wenn geschlossen, ständig. Gut, macht man es ein Stück auf.
Nur, wie lange ist das Teil noch dicht? Wie lange halten die Dichtungen. Eine Reparatur ist wohl nicht möglich.
Also muss dann irgendwann ein komplett neues Dach her. Denke mal inkl. Einbau mind. 2000 Euro.
Ohne Xenon + DLA, Radar und Schiebedach hätte ich mir beim Neukauf schon mal mind. 3000 Euro gespart.
Und ich müsste keine Angst vor diesen teuren Reparaturen haben, welche ich insgesamt auf ca. 8000 Euro schätze.
Leider gibt es jetzt auch einen neuen Beitrag von defekten Turboladern. Ausgeschlagenes Waste-Gate-Gestänge.
Allein der Turbo kostet 1500 Euro. Mit Einbau bestimmt mind. 2000 Euro, wenn man es bei VW machen lässt.
Beim ersten Modelljahr haben die Turbolader, bzw. genau das Waste-Gate-Gestänge beim Beschleunigen laut gerasselt.
Musste ein Jahr warten, bis diese Klammer entwickelt und freigegeben war, die das Rasseln verhindert.
Ob das für die Lebensdauer des Turbos nun gut oder schlecht ist.... keine Ahnung. Traue dem Turbo nicht....
Auf diese elektrische Handbremse mit Auto Hold hätte ich gerne verzichtet. Ob die Motörchen der Feststellbremse
ewig halten, kann man wohl mit "nein" beantworten. Auch da rechne ich mit teuren Reparaturen. Egal ob es nun
die Bremssättel, die Feststellmotoren oder die ständig rostigen Bremsscheiben sind, teuer wird es allemal.
Auch eine defekte Klimaanlage soll ja hin und wieder vorkommen,
kenne ich schon zu gut vom Steuerketten-Totalmotorschaden Golf 6.
Auch hier kann man schnell mal 1500 bis 2000 Euro für eine neue Klimaanlage verlochen....
Dazu kommen noch die kleinen ärgerlichen und unnötigen Defekte, wie herausfallende Rückspiegelgläser,
defekte und sich nicht mehr zu Öffnen lassende Tankdeckel aufgrund und undichten Stellmotörchen,
knarzendes Fahrwerk vorne und hinten, klappernde Stossdämpfer hinten, usw...
Bei einem Restwert von ca. 10.000 bis 12.000 Euro bei Mobile.de bin ich echt am überlegen, ob ich meinen Golf besser heute als morgen verkaufen soll. Die Frage stellt sich dann, was kauft man sich dann für ein Fahrzeug. Einen turboaufgeladenen Downzsizing Motor möchte ich nicht mehr. Somit scheidet VW, Audi, Skoda, Seat komplett aus. Mir ist schon klar, dass bei so komplexen Fahrzeug mit zig Helferlein und Extras mit zig Sensoren immer Etwas kaputt gehen kann. Aber das die Ersatzteile so unverschämt teuer sein müssen und VW keine Kulanz auf ihren Schrott gibt, ist sehr ärgerlich.
Nur mal so nebenbei. Ich fahre noch einen super zuverlässigen Golf 3, BJ 1996 mit knapp 300.000 km im Winter, damit der "neue" Golf vor Schnee und Eis und vor allem vor Streusalz geschützt bleibt. Die Qualität des 3er Golf ist deutlich besser als sein Ruf, wenn der Rost nicht wäre. Aber auch der Rost an den Schwellern müsste nicht sein, wenn die Werkstätten mit ihren Hebebühnen vorne nicht am Schweller ansetzen würden und ihn somit kaputt machen würden. Auf jeden Fall fährt dieser Golf seit fast 25 Jahren ohne grosse defekt tapfer durch die Welt. Auch mit dem legendären Golf 2 waren 250.000 bis 300.000 km ohne Probleme möglich. Davon kann man sich bei den modernen Fahrzeugen leider verabschieden.
Golf 2, Audi 80, Mercedes 190, BMW E34, Volvo 740... das waren noch zuverlässige Fahrzeuge....
So was wünsche ich mir auch für die heutige Zeit. Und nicht diesen überteuerten Schrott,
welcher in den Glaspalästen der Autohäuser herumsteht.
https://www.mobile.de/.../sieben-klassiker-die-ewig-halten-24008
Eigentlich bin ich super zufrieden mit meinem Golf 7, sehr schön und komfortabel zu fahren. Sehr sparsam im Verbrauch, 5,2 Liter Benzin auf 100km ist perfekt. Einmal bin ich leider liegengeblieben, bzw. konnte gar nicht mehr losfahren, weil die Batterie nach 5 Jahren von jetzt auf gleich ohne Vorwarnung kaputt gegangen ist. Auch eine teure Angelegenheit. Auf Start-Stopp und den damit zwangsweise teuren AGM oder EFB Batterien könnte ich also auch verzichten....
Beste Antwort im Thema
Meine Freundin leidet leider auch unter dieser Krankheit. Bei der ist das Glas auch immer halb leer.
76 Antworten
Am besten einen Opel oder Fiat die halten bestimmt 20 Jahre. Mein Golf 6 hatte auch einen Motorschaden bei 118000 km. Trotzdem fahre ich weiter Golf. Jetzt aber einen Diesel. Ich bin jedenfalls sehr zufrieden.
Der will nur quatschen, über irgendeinen Scheiss....und andere Leute dazu animieren es ihm gleich zu tun. Ganz ehrlich und bei aller Liebe....was ist das für ein Thread und über was wird hier diskutiert?!?! Hätte, wäre, wenn, was wäre wenn, und wenn ich dann das tue, wieso passiert das?!? Mann ehrlich, wie einsam muss man sein?!? Leute gibt es auf dieser Welt.....
Noch ein Tipp an den Threadersteller...,zieh dir Tinder auf dein Handy und gib alles...
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Zitat:
@GTI2019 schrieb am 25. Januar 2020 um 18:24:28 Uhr:
...über was wird hier diskutiert?
Über das Risiko, daß die Reparatur eines Golf 7 auf Grund hoher Kosten zu einem wirtschaftlichen Totalschaden führt.
Ich verstehe die Skepsis in diesem Thread nicht!
Ich finde, das ist einer der wichtigsten Threads in einem Forum überhaupt!
Sowas kann die Augen öffnen, damit wir uns hinterfragen, ob wir wirklich jeden Blödsinn haben müssen.
Das Argument mit den 3 Zylinder Motoren habe ich aber nicht verstanden.
Es gibt genug günstige Golf 7 mit 130 PS TSI Motor am Markt.
Wenn man dann noch mit einer durchschnittlichen Ausstattung zufrieden ist, ohne all die teuren Extras, dann bekommt man einen 4 Zylinder Benziner um wenig Geld mit genug Rest Garantie.
Also 3 Zylinder bei den Einstiegsmotoren sind meiner Meinung nach kein Argument gegen den Golf.
Wem das immer noch zu viel Geld ist, der nimmt eine Klasse tiefer einen der Klone namens Skoda Fabia, Seat Ibiza, VW Polo und Audi A1. Da gibt es noch richtige manuelle Handbremsen und man darf noch an jeder Ampel wie ein Affe auf der Bremse stehen. Es nervt mich wirklich jedes Mal beim Audi A1, auch wenn es sonst ein wunderbares Fahrzeug ist!
@Manager008 Danke für deinen guten und Konstruktiven Beitrag. Mit meiner Skepsis gegen 3-Zylinder Motoren bin ich ja nicht ganz alleine. Es ist einfach technisch bedingt, dass man einen 4-Takt-Motor mit nur 3 Zylindern nur mit einigen technischen Tricks und Raffinessen überhaupt dazu bringt, einigermaßen vibrationsfrei zu laufen. Was die Haltbarkeit angeht... keine Ahnung. Es gibt sicher sehr gute 3 Zylinder Motoren aber auch sehr schlechte 4 Zylinder Motoren (ÖLVERBRAUCH BEI „EA888“ TFSI-MOTOREN) https://www.motor-talk.de/news/das-tfsi-oel-problem-t6028470.html
Ich fahre jetzt seit über 30 Jahren VW Golf, und ich fahre gerne Golf und ich mag den Golf. Und ich bin immer gut und gerne mit meinen Golfs gefahren. Der aktuelle Golf 7 ist für mich nach wie vor einer der schönsten und besten Mittelklassewagen auf dem Markt 🙂
Habe allerdings das Gefühl, dass die Langzeitqualität der Fahrzeuge generell in den letzten Jahren nachgelassen hat. Ein Grund ist der enorme Sparzwang der Hersteller, welcher an die Zulieferer weitergegeben wird. Oder einfach komplexe Neukonstruktionen, welche durch die strengen Abgasvorschriften zwingend notwendig sind. Beispiel TSI: vor den TSI Zeiten wurde der Kraftstoff einfach über einen Vergaser angesaugt oder z.B. mit der Mono-Jetronic in den Vergaser eingespritzt. Der Kraftstoff hat die Einlassventile immer sauber gehalten. Heute bei den TSI verdrecken die Ventile und man muss sie nach einigen Zehntausend Kilometer mit Nussschalen beschießen um sie von den Ablagerungen zu reinigen. Auch die Abgasrückführung, welche vorgeschrieben ist, macht die ganze Sache nicht unbedingt besser. OK, ist halt so, kostet halt zusätzlich Geld in der Wartung.
Kaputt gehen kann natürlich immer etwas. Aber früher ging gefühlt weniger kaputt, weil es weniger Ausstattung gab, und die Reparaturen waren bezahlbar, wenn auch nicht immer billig. Heute kann natürlich mehr kaputt gehen, weil mehr komplexe Technik verbaut ist und weil man auch gerne komfortabel fahren möchte. Nur sind die Reparaturen teilweise absurd teuer. Eine Frechheit was die Werkstätten aber auch der Hersteller für Ersatzteile verlangt. Wenn ein kleines Kästchen mit ein paar Schaltkreisen gleich mal 1500 Euro kostet, nur weil Bosch das ACC nicht in ein wasserdichtes Gehäuse packen kann, dann werde ich stinkesauer. Wieso muss ich als Kunde das teuer bezahlen? Da verlange ich Kulanz, ist doch nicht mein Fehler, dass so etwas falsch konstruiert wurde. Heute ist das Teil geschützt hinter dem VW Logo verbaut. Warum wohl? Der Dumme ist am Ende der Kunde, welcher ein älteres Baujahr fährt.
Das kann man jetzt beliebig fortführen... billige Steuerketten (Golf 6), milchige Xenonlinsen, kostenoptimierte Kolben und Kolbenringe... usw. Alles eigentlich Kleinigkeiten, aber sie haben eines gemeinsam: Sehr sehr teuer Folgekosten für den Endverbraucher. Und wenn die Reparaturen nach einigen wenigen Jahren den Restwert des Fahrzeuges übersteigen, dann finde ich das nicht sehr nachhaltig. Kauft man halt ein neues Fahrzeug. Aber manche kaufen auch jedes Jahr ein neues Smartphone. Vielleicht ist die heutige Gesellschaft so, dann bin ich halt altmodisch.
Wahrscheinlich muss ich mich von meinem Qualitätsanspruch verabschieden. Auch davon, dass man ein Auto ohne Probleme 10 bis 15 Jahre und 250.000 km fahren kann, ohne viel Geld für Reparaturen auszugeben. Obwohl die Autobild ja einen TSI beinahe problemlos in einem Dauertest 250.000 km gefahren hat. OK, das DSG Getriebe ging natürlich kaputt... hätten sie doch besser einen Handschalter genommen, so wie ich 😁
PS: Was hat sich Volkswagen eigentlich dabei gedacht, einen solchen Motor an die Endkunden auszuliefern:
https://www.motor-talk.de/.../...kelt-beim-beschleunigen-t6469363.html
Aktuell 84 Seiten über einen teilweisen unfahrbaren Motor. Und das an einem eigentlich ausgereiften Modell....😕😕😕
Zitat:
@GTI2019 schrieb am 25. Januar 2020 um 18:24:28 Uhr:
Der will nur quatschen, über irgendeinen Scheiss....und andere Leute dazu animieren es ihm gleich zu tun. Ganz ehrlich und bei aller Liebe....was ist das für ein Thread und über was wird hier diskutiert?!?! Hätte, wäre, wenn, was wäre wenn, und wenn ich dann das tue, wieso passiert das?!? Mann ehrlich, wie einsam muss man sein?!? Leute gibt es auf dieser Welt.....Noch ein Tipp an den Threadersteller...,zieh dir Tinder auf dein Handy und gib alles...
Ja, stimmt. Ich wollte eine Diskussion anregen, was auch ein Bestandteil eines Forum ist. Wer möchte kann sich daran beteiligen, und wem es nicht gefällt (dein Zitat: irgendeinen Scheiss), kann es sein lassen. Jeder wie er will.
Und natürlich weiß ich, dass mein Betrag etwas provokativ und überspitzt ist. War aber auch meine Absicht.
Apropos "andere Leute dazu animieren es ihm gleich zu tun"
Es soll hier im Forum einen legendären Beitrag darüber geben, welches Motoröl wohl das richtige ist.
6725 Seiten über das richtige Motoröl... kann man machen, muss man aber nicht... 😁
Tinder? Schon davon gehört, ist aber nicht meine Welt. Bin eher oldschool unterwegs... 😎
Wünsche allen, welche hier im Forum unterwegs sind, einen wunderschönen und entspannten Sonntag 🙂
Ich finde wie gesagt deinen Beitrag einen der sinnvollsten überhaupt.
Solche Beiträge würde ich mir viel mehr wünschen hier im Forum.
Das genaue lesen solcher Beiträge könnte uns sehr große Geldbeträge und noch viel mehr Ärger ersparen !
Das Problem ist leider, das viele Leute reflexartig sofort meinen, ihr heiliges Auto verteidigen zu müssen, oder noch mehr ihre eigene Entscheidung und damit ihr eigenes Weltbild rechtfertigen zu müssen.
Da wird man gleich angefeindet, wenn man eindringlich vor dem möglichen wirtschaftlichen Totalschaden bei einem Schiebedach warnt, habe ich selbst unlängst so erlebt.
Furchtbar, wie engstirnig manche Leute sein können.
Anstatt froh zu sein, das sie vor einem eventuellen Fiasko gewarnt werden und nachzudenken vor dem hemmungslosen Bestellen aller Extras, wird lieber der Überbringer der Nachricht gesteinigt.
Dümmer geht es nicht mehr !
Hausübung für alle "Betroffenen":
100 mal aufsagen: Ich bin nicht mein Auto !!!
Ich teile auch deine Meinung bezüglich 3 Zylinder Motoren.
Ich habe selbst 2 Autos mit 4 Zylinder Motor und eines mit 3 Zylinder Motor, der Unterschied ist deutlich.
Der alte 4 Zylinder 1.2 TSI 85 Ps im Golf läuft deutlich ruhiger als der 3 Zylinder 1.0 Tfsi 95 Ps im Audi A1.
Der Audi A3 hat einen 2.0 TDI mit 150 PS.
Alle 3 Auto haben einen nahezu identischen Verbrauch von etwas über 5 Liter.
Die Notwendigkeit oder den Vorteil des 3 Zylinder Motors kann ich nicht sehen.
Wenngleich man auch den 3 Zylinder Motor mit wenig Betriebsgeräusch fahren kann, und zwar beim entspannt dahingleiten.
Aber wenn man Leistung fordert, dann merkt man deutlich die 3 Zylinder.
Wenn es finanziell irgendwie möglich ist, würde ich immer zum 4 Zylinder greifen.
Ich unterstelle den Herstellern, das sie das absichtlich machen, und zwar nicht um uns als Kunden oder der Umwelt etwas gutes zu tun.
Sondern um einfach alle Leute eine Stufe höher abzukassieren, die höhere Komfortansprüche als die ignorante Masse haben.
Also wer das Geld hat und wer mehr begreift als "geht" oder "geht nicht", der soll ein paar Tausend Euro mehr zahlen.
Traurig sowas...
Der eine sieht die Notwendigkeit nicht. Da ist sie, aus gutem Grund.
Die 3 Zylinder haben ihre Berechtigung, und tatsächlich war ich vor Wochen bei einem Leihwagen mehr als positiv überrascht von der Laufruhe, auch im 5. Gang bei niedrigen Drehzahlen.
Daß jedes Extra eine prinzipielle Fehler(Kosten)quelle sein kann, weiß doch jeder Hauptschüler, da braucht man nicht davor zu warnen. Der TE kauft sich, nachdem er die bittersüße Erfahrung (Kettenschaden) gemacht hat, wieder ein VW und packt sich das Ding mit Fehleranfälligen Kram (Pano,ACC etc.) in die Karre und hat nun schlaflose Nächte, weil der ganze Mist gern schnell kaputt geht und die Reperatur haufen Kohle kosten könnte!!! Eine kurze Netzrecherche hätte da schon vorher hilfreich sein können. Seit es Golf 6 gibt, weiß ich, daß Panodach und 7 Gang DSG so dermaßen Fehleranfällig sind, daß ich mir niemals ne Karre mit dem Gedöhns holen würde. Mein Tipp: Verkauf den Karren, solange es noch alles funzt und hol dir nen KIA oder sowas mit ellenlanger Garantie, dann kannste Nachts endlich wieder beruhigt schlafen...
Die Frage ist, ob ein KIA zusätzlich zur "ellenlangen" Garantie zusätzliche Kosten verursacht.
Für mich ist der Nutzen dieses Threads zusätzlich zur natürlich immer möglichen Recherche ein Austausch der tatsächlich eingetretenen teureren Reparaturen.
Man kann ja grundsätzlich alles im Internet finden und begründen.
Aber wenn Leute konkret was erlebt haben, ist das für mich hilfreich.
@Naphtabomber Danke, aber ich kann Nachts noch sehr gut und beruhigt schlafen. Habe ja noch den unverwüstlichen Golf 3 als Winterauto in der Garage 😁
Beim Golf 6 konnte kaum keiner zum Verkaufsstart ahnen, dass die Steuerketten zu solch massiven Problemen führen würden. Im Gegenteil, dachte es wäre ein Fortschritt und man spart sich den Wechsel des Zahnriemens. Deshalb nach 4 Jahren und einem Motorschaden umgestiegen auf Golf 7 mit Zahnriemenantrieb, also ganz bewusst. Panodach wollte ich unbedingt, habe mich aber wohl zu wenig informiert. 1:0 für dich. Xenon das Gleiche, zu wenig über Folgekosten informiert. 2:0 für dich. ACC fand ich sinnvoll. Konnte aber nicht wissen, dass das Teil nicht wasserdicht ist. Wenn es nur einen Auffahrunfall verhindert, hat es ich gelohnt. So lange es nicht kaputt geht. Denn dann muss man anders rechnen. Und DSG war mir zu teuer und es gab schon zu viele negative Berichte. Da habe ich alles richtig gemacht. Es geht hier auch gar nicht darum, dass die Extras kaputt gehen können (das weiß jeder), sondern um die teilweise astronomischen Preise, welche bei einer Reparatur aufgerufen werden 😠
Verkaufen? Bin ich unschlüssig. Weil ich sehe kaum eine Alternative, welche wirklich besser ist. Außer vielleicht einen Golf 7 Trendline ohne Ausstattung. Oder in ein paar Jahren einen Golf 8, wenn die ersten Kinderkrankheiten aussortiert sind 🙄