Tesla Verkaufszahlen D/A/CH
http://www.automobil-produktion.de/.../
Zu obigen Link gratuliere ich Elon!
Wir werden es sehen!
Die Wende hat begonnen!
Schönen Abend
Beste Antwort im Thema
Ich gratuliere ebenfalls zum verlustreichen Geschäftsjahr und zur Reduzierung der Absatzerwartungen für 2014. 😁
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Die Zahlen vom KBA für Dezember 2017 sind nun auch online:
Model S --> 213
Model X --> 77
Total --> 290
Im Jahr 2017 wurden insgesamt 3332 Tesla neu zugelassen. Eine Steigerung von 74,6% im Vergleich zum Vorjahr.
Quelle: KBA
Zitat:
@ilovemy406c schrieb am 8. Januar 2018 um 17:58:25 Uhr:
Schweiz im Dezember:Model S = 157
Model X = 81
Total = 238
Ich bin immer wieder erstaunt, daß die Zahlen der Schweiz fast genauso hoch wie die aus Deutschland sind.
OK, jetzt im Dezember ist Weihnachten, und für einen normal betuchten Schweizer stellt es ja kein Problem dar, seinem Liebsten einen Tesla unter den Weihnachtsbaum zu legen. Könnte die Zahlen erklären...
😁
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Ich glaube, das hat andere Gründe. In der Schweiz wird aufgrund hoher Strafen einfach auch auf der AB
„dahingeschlichen“
Dieses Profil passt am ehesten für ein E-Mobil, weil ansonsten die Reichweite einbricht.
Gruß,Butl
Ps.: Sollte ich in der Schweiz leben, könnte vielleicht sogar ich ein E-Auto als Reisewagen in Erwägung ziehen. Wenn es einmal eines der Luxusklasse geben wird.
Ja, beides trifft zu - das Durchschnittsvermögen pro Staatsbürger inkl. Kinder (Einwohner wäre falsch, da es wie in Deutschland auch noch Flüchtlinge gibt) ist über 500.000€ und die Strafen bei Geschwindigkeitsüberschreitungen sind wohl etwas höher als in Deutschland, zumindest die Maximalstrafen mit nach oben offenen "Geldspenden", je nach Einkommen.
Zitat:
@pEAkfrEAk schrieb am 8. Januar 2018 um 16:45:35 Uhr:
Im Jahr 2017 wurden insgesamt 3332 Tesla neu zugelassen. Eine Steigerung von 74,6% im Vergleich zum Vorjahr.
Und damit hat man im für Importeure schwierigen deutschen Markt ein paar Marken überholt, die schon deutlich länger am Markt sind und auch mehr als 2 Modelle im Programm haben oder auch günstiger sind: Namentlich Lexus, DS (Citroen), Ssanyong. Mit weiter ansteigenden Verkäufen von S/X und mit den ersten Model 3 für D stehen die Chancen dann nicht schlecht, dass man dann die Nächsten auf der Liste, nämlich Alfa Romeo (6096), Subaru (7440) und Jaguar (8987) einholen kann.
Besonders Lexus (lange versucht - viel Geld investiert, Hybrid-Strategie, das Alternativangebot für ABM-Abtrünnige) dürfte das Ergebnis schwer ärgern, auch wenn die ebenfalls um über 22% in 2017 wachsen konnten.
Zitat:
@ballex schrieb am 9. Januar 2018 um 00:40:45 Uhr:
Besonders Lexus (lange versucht - viel Geld investiert, Hybrid-Strategie, das Alternativangebot für ABM-Abtrünnige) dürfte das Ergebnis schwer ärgern, auch wenn die ebenfalls um über 22% in 2017 wachsen konnten.
Nun ja, Lexus hat in der Vergangenheit 2 wichtige Dinge für den deutschen Markt gefehlt: Diesel & Kombi.
Da wundert es mich nicht, daß die immer noch mehr Nische als Massen-Importeur sind. Und da helfen auch keine Hybride - die sind gut für die Stadt ... aber nicht für die Langstrecke, auf der diese höherpreisigen Fahrzeuge oftmals bewegt werden.
Ein Model S ist zwar kein Kombi, aber hat durch den Wegfall des Verbrennermotors wenigstens mehr Laderaum. Für den "Manager" oder Unternehmensinhaber reicht das - der hat bei Bedarf vielleicht noch einen Kastenwagen im Unternehmen oder einen Kombi als Zweitwagen zuhause für den Lebenspartner. Und: ein Model S/X muß nicht nach 50 km eine Benzin-Sprit schluckenden Verbrenner auf der Autobahn auf dem 100-400 km Weg zum Kunden einschalten ...
Zitat:
@ballex schrieb am 9. Januar 2018 um 00:40:45 Uhr:
Besonders Lexus (lange versucht - viel Geld investiert, Hybrid-Strategie, das Alternativangebot für ABM-Abtrünnige) dürfte das Ergebnis schwer ärgern, auch wenn die ebenfalls um über 22% in 2017 wachsen konnten.
Ich glaube, die Crux ist, dass in Deutschland den allermeisten Käufern teurer Autos das Umweltverhalten panzerweit am Allerwertesten vorbeigeht. Deshalb konnte Lexus mit seiner Hybridtechnik in Deutschland auch nie punkten. Wenn dein Auto so teuer ist, dass du es von der Steuer absetzt, dann setzt du nämlich auch den Sprit von der Steuer ab...
Dazu kommt, dass nicht nur Toyota merkwürdig untalentierte Designer beschäftigt, sondern auch Lexus. ich kenne keinen Lexus, der auch nur ansatzweise schön wäre. Und deshalb kaufen ABM-Abtrünnige vermutlich am liebsten Volvo oder Jaguar, seitdem sich Südeuropa aus allem raushält, was größer ist als ein Passat.
Wobei Lexus ja zumindest in D nicht so sehr mit Umweltfreundlichkeit wirbt - da wird der Luxus schon mehr in den Vordergrund gestellt und der Hybrid eher als "Alleinstellungsmerkmal" denn als Spritsparmaschine beworben. Design kann natürlich ein Faktor sein, das Lexusdesign ist schon gewöhnungsbedürftig, wenn auch aus meiner Sicht nicht schlecht - ich mag es trotzdem nicht.
Mir kam's auch eher auf den Aufwand und die Dauer an, die Lexus schon versucht in D Fuß zu fassen und das in den Vergleich zu setzen - Importeure haben es hier seit jeher schwer. Jaguar ist auch nicht mehr so weit weg (wobei die dieses Jahr mit E-Pace und Co. wohl ordentlich zulegen werden). Und Volvo hat aktuell einen Lauf - das ist für Tesla noch ein längerer Weg, auch wenn das Model 3 hier dann an den Start geht.
Zitat:
@ballex schrieb am 10. Januar 2018 um 16:57:23 Uhr:
Jaguar ist auch nicht mehr so weit weg (wobei die dieses Jahr mit E-Pace und Co. wohl ordentlich zulegen werden).
Landrover/Jaguar geben momentan was Aufladesysteme angeht richtig Gas. Da wird an induktiven Ladesystemen entwickelt (in Solothurn). Sehr interessant.
In der Schweiz ist der Tesla S und X schon lange ein Renner. Sein Marktanteil in der Klasse von ähnlich teuren Fahrzeugen ist ziemlich gross. Allein hier im Dorf mit 7000 Einwohnern weiss ich von drei S und einem X. Und wir wohnen nicht in einem der Kantone mit besonders tiefen Steuern. Etwas verzerrt ist diese Ansicht natürlich durch den Preis des Akkus, der den Preis des Wagens nach oben triebt in den Bereich S Klasse oder A8, ohne das der Wagen dabei vom Innenraum, Haptik.... wirklich in der Klasse spielt.
Liegt sicher auch daran, dass die Strecken hier nicht so wahnsinnig gross sind und das Tempolimit der Reichweite hilft. Selbst quer durchs Land von St. Gallen nach Genf sind nur 360km, und von Zürich in die edlen Wintersportorte in Graubünden ist es noch deutlich weniger. Das fährt man bei einem 120er Limit ohne Rücksicht beim Tempo ohne Nachladen
Der E-Pace ist kein Elektroauto, sondern das Kompaktmodell unter dem F-Pace und rein mit Verbrennungsmotoren.
Der I-Pace ist der vollelektrische Jaguar.
Das war bezogen auf den Gesamtabsatz an Fahrzeugen in D für 2018, der Unterschied zwischen E-Pace und I-Pace ist mir bekannt. 😉 Der I-Pace wird sicher auch noch ein paar Einheiten generieren, aber so richtig soll der wohl auch erst 2019 starten. Dann bin ich gespannt auf den Absatzvergleich...
Der I-Pace wird zumindest gegenüber dem Tesla Model 3 in UK besser verkauft, da es diesen mit ziemlicher Sicherheit schon beim Start als Rechtslenker geben wird.... 😉. Alles andere würde mich sehr überraschen.