Segeln nur im Eco-Modus?
Ich bin ein ziemlicher Fan der Segel-Funktion im Eco-Modus. Man rollt im Leerlauf wunderbar leise und weit dahin und es macht fast Spaß zu sehen, wie weit man ohne merklichen Geschwindigkeitsverlust kommt. Leider gelingt es mir nur, diese Funktion im Eco-Modus zu aktivieren. Dabei läuft aber auch der Motor auf Eco und das fühlt sich bei Überlandfahrten oder auf der Bahn wie 60PS an.
Weiß jemand, wie man die Segelfunktion in Kombination mit der Motoreinstellung "Sport" oder "Normal" aktivieren kann?
Danke!
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Original geschrieben von werano
[...]
*gähn*
209 Antworten
Zitat:
Das ist extrem langsames Beschleunigen.
In der Tat. Die Werte liegen ja fast alle unter 1m/s^2. 😰
Bei Wikipedia wird auf ein Handbuch Unfallrekontruktion verwiesen, wonach die Mittlere Beschleunigung beim Anfahren mit einem Mittelklassewagen für den Geschwindigkeitsbereich 0 bis 60 km/h bei 3,4 bis 7,0 m/s^2 liegt. Wenn diese Werte des Unfallrekonstruktion dienen, sind dies reale Werte aus dem Straßenverkehr.
Nun gut, die Beschleunigung im Zyklus muss auch die lahmste Karre schaffen, und das 1970. Aber mit der Realität hat das herzlich wenig zu tun. Man würde wahrscheinlich an der nächsten Ampel auf die Nase kriegen, wenn man so tatsächlich fahren würde. 😉
Zitat:
Original geschrieben von navec
[...]Wer schneller beschleunigt und hinterher die gleiche Geschwindigkeit hält, ist insgesamt schneller unterwegs, als jemand der bei gleicher Endgeschwindigkeit sanft beschleunigt.
Er braucht für die gleiche Gesamtstrecke weniger Zeit und schneller sein bedeutet normalerweise grundsätzlich mehr Sprit zu verbrauchen, wie wir alle wissen.Das Schaubild vom NEF-Zyklus ist über Google eigentlich ohne Umstände zu finden
Die Beschleunigung (innerorts) von 0 auf 50km/h dauert demnach z.B. 26sec.
Das ist extrem langsames Beschleunigen.
Zu 1:
Das überzeugt mich nicht. Wer schneller beschleunigt, könnte, wenn er insgesamt die gleiche Zeit benötigen wollte, auf eine etwas niedrigere Endgeschwindigkeit beschleunigen und wäre dann eine längere Strecke mit niedrigerer Geschwindigkeit unterwegs. Wobei noch die Frage ist, wieviel das dann tatsächlich ausmacht, wenn man ganz extrem langsam beschleunigt, beschleunigt man im Zweifel vom Start bis zum Ziel und erreicht erst dort seine Endgeschwindigkeit, fährt also gar nicht mehr damit, während man bei zügiger Beschleunigung auf jeden Fall einen längeren Weg mit der Endgeschwindigkeit zu fahren hätte.
In einem anderen Forum schrieb jemand, der, wie aus seinen Beiträgen herauszulesen war, ganz offensichtlich viel Ahnung von der Materie hat, und auch noch - nicht nachprüfbar natürlich - von sich behauptete, beruflich NFZ-Fahrer auf so einer Prüfrolle zu sein, dass man am verbrauchsgünstigsten fährt, wenn man zügig (nicht Vollgas) beschleunigt, früh (bei 2000 - 2500 U/min) hochschaltet, beschleunigt, bis man etwa 10 - 15 km/ über der gewünschten Geschwindigkeit ist, und dann nur noch wenig Gas gibt, so dass die Geschwindigkeit ganz langsam auf den gewünschten Zielwert fällt. Bei dieser Verfahrensweise kommt man dann sehr weit bei wenig Gas.
Zu 2:
Wenn im NFZ dermaßen langsam beschleunigt wird, ja, wer sagt mir dann, dass bei stärkerer Beschleunigung nicht tatsächlich ein geringerer Verbrauch möglich wäre ...
Es fällt mir auch schwer zu glauben, dass die überall zu findenden Spritsparratgeber dermaßen falsch liegen, was das zügige Beschleunigen angeht - ich habe zu wenig Ahnung von der Technik, bilde mir aber ein, dass ich mit dem zügigen Beschleunigen sparsamer unterwegs bin.
@Don_Blech:
könnte, wollteZitat:
Das überzeugt mich nicht. Wer schneller beschleunigt, könnte, wenn er insgesamt die gleiche Zeit benötigen wollte...
, macht er aber in der Praxis wohl kaum.
Oder kennst du jemanden der die nachfolgende Konstantgeschwindigkeit bewusst um X,Xkm/h herabsetzt (z.B. 98km/h anstatt der erlaubten 100km/h, die er sonst fahren würde), weil er die genaue Durchschnittsgeschwindigkeit beibehalten will?
Du kannst sicher sein, dass die meisten Aussagen, die viel Gasgeben als Mittel zum Spritsparen propagieren, auf Erkenntnissen basieren, die aus der Vergaserzeit stammen und da auch ihre Berechtigung hatten.
Da ging es darum Strömungsverluste durch das Aufreißen der Drosselklappe zu vermindern und dadurch die Füllung zu verbessern.
Kennst du Tests von aktuellen Motoren zu dieser Problematik?
Belastbar vergleichen könnte man so etwas nur am Motorprüfstand, denn die Zeit vergeht bei der Aktion viel zu schnell, als das man den Unterschied mit Bordmitteln (MFA) eindeutig bestimmen könnte.
Bei heutigen Motoren sitzt zwischen deinem Gasfuß und sämtlichen Aktoren (selbstverständlich auch Drosselklappen) des Motors immer ein Motorsteuergerät. Zusätzlich haben alle Motoren des G7 einen Turbolader.
Du fährst beispielsweise mit Minimallast und sehr geringer Drehzahl in einer Ortschaft mit konstant 50km/h und dann beschleunigst du möglichst zügig mit 80-90% Gashebelweg im gleichen Gang (runterschalten ist beim Spritsparen ohnehin tabu...).
Was soll das Motorsteuergerät von dieser Aktion wohl halten?
Wird es sofort erahnen, dass du diese deutliche Gasfußaktion aus Spritspargründen gemacht hast oder wird es eher "vermuten", dass du besonders schnell beschleunigen willst (und aus nicht erklärlichen Gründen, dazu nicht heruntergeschaltet hast)?
Das Motorsteuergerät hat keinen Hellsehmodus und wie diese Dinge programmiert sind, kannst du sehr schön am DSG im D-Modus erkennen.
Die gleiche Aktion würde auch dort zu der "Annahme" führen, dass du besonders schnell beschleunigen willst (und deswegen schaltet es umgehend herunter) und definitiv nicht dazu, dass du ausgerechnet bei so einer Aktion ans Sparen denkst.
Das Herunterschalten macht das DSG sogar dann, wenn du 50km/h fährst und deine vorher einprogrammierten 100km/h mit dem Knopf wählst. (jedenfalls meines hat es so gemacht).
Das Motorsteuergerät muss bei so einer deutlichen Veränderung der Gashebelstellung umgehend dafür sorgen, dass der träge Turbolader auf Touren kommt (bei 50km/h und Minimallast war er das nämlich vorher nicht so unbedingt) und dadurch ja erst die größere Beschleunigung möglich wird.
Mehr passiert da nicht.
Auf optimale Verbrennungsverhältnisse wird dabei kaum Rücksicht genommen.
Diesen Zustand (starkes Beschleunigen) gibt es beim NEFZ nicht und von daher braucht bei so einer Aktion auch keine Rücksicht auf einen erhöhten Verbrauch genommen zu werden. (Ganz im Gegenteil zum sehr langsamen Beschleunigen, denn das ist ein relevanter Prüfteil des NEFZ)
Zitat:
...bis man etwa 10 - 15 km/ über der gewünschten Geschwindigkeit ist, und dann nur noch wenig Gas gibt, so dass die Geschwindigkeit ganz langsam auf den gewünschten Zielwert fällt. Bei dieser Verfahrensweise kommt man dann sehr weit bei wenig Gas.
Wenn du über der gewünschten Geschwindigkeit bist (das bist du bei der von dir geschilderten Fahrweise ja fast permanent) fährst du mit erhöhtem Luftwiderstand, was immer ungünstig ist, weil der nun mal überproportional zur Geschwindigkeit steigt.
Das ist gesamt gesehen (wegen erhöhter Durchschnittsgeschwindigkeit) schon mal Unsinn, wenn man wirklich sparen will.
Du beschleunigst dann relativ stark (wobei der Spareffekt eher fragwürdig ist s.o.) und dann machst du hinterher so ungefähr genau das Gegenteil, in dem du eine viel längere Zeit ganz leicht Gas gibst, also mit sehr geringer Last und damit definitiv mit sehr schlechtem Wirkungsgrad fährst (In dem Fall ist die Drehzahl- und Laständerung, im Gegensatz zum kurzfristigen Beschleunigen, gering und somit gelten nahezu die Verhältnisse, die das Muscheldiagramm angibt)
Diese Sägezahn-Fahrweise (wird auch gern mit anschließendem Segeln gemacht) spart nicht.
Fahren mit konstanter Geschwindigkeit, wobei optimale Verbrennungsverhältnisse aufgrund konstanter Drehzahl und relativ gleichbleibender Last gut erreicht werden können, ist da ganz sicher sinnvoller.
(Auch das ist ein relevanter Prüfteil des NEFZ)
Als ich letztens Mal bei wenig Berufsverkehr absichtlich auf leere rechter Spur ein Sägezahnprofil über mehrere Kilometer auf flacher Strecke getestet habe, war es sparsamer als konstante Fahrt. Ich habe immer wieder auf ca. 110 km/h beschleunigt und bis 90 km/h ausrollen lassen. Im Normalfall fahre ich so nicht und es geht auch nicht, es war aber sparsamer als konstant hundert, weil in den Beschleunigungsphasen der Wirkungsgrad sehr hoch ist und in der Ausrollphasen der Verbrauch bei weniger als 1l/100 km liegt, anstatt ca. 4-4,5l. Wer einen 1.2 TSI fährt kann es ja mal testen, prinzipiell wird aber das gleiche herauskommen, da der 1.2 TSI im Leerlauf bei ca. 0,5l liegt. Man muss nur die Beschleunigungsphase kurz halten und schon wird der Gesamtverbrauch besser sein.
Ähnliche Themen
...ja, bei dir ist es etwas besonderes.
Wie du den Verbrauchsunterschied so vergleichbar feststellen kannst, ist mir ein Rätsel, denn die Strecken (auch die scheinbar ebenen Strecken) verändern sich, zumindest bei uns permanent und direkt parallel testen kann man nicht.
Ich kenne keine Strecke die kilometerlang völlig eben, gerade und gleichmäßig ist und ich kenne auch keinen Tag, an dem es absolut windstill wäre oder der Wind über die beiden Testläufe hinweg, absolut gleichmäßig aus der gleichen Richtung weht.
Zudem kommt es bei allen Vergleichen immer darauf an, dass die absolut gleiche Durchschnittsgeschwindigkeit in beiden Testläufen gefahren wurde.
(Der MFA-Durchschnittswert pro Testlauf eignet sich dazu hervorragend.)
Wie hast du das beim Sägezahn fahren gesteuert, dass du die exakt gleiche Durchschnittsgeschwindigkeit, wie beim Konstantfahren erreicht hattest?
Oder kam es mal wieder auf ein paar Sekunden nicht drauf an, wie vorher schon mal in einem anderen Zusammenhang?
Der Verbrauchsunterschied war so groß, dass es nach etwa 10 km auf einige Sekunden nicht mehr ankam. Ich fahre nicht mit Stoppuhr nach Hause nach der Arbeit, kann es aber bei Gelegenheit mal machen.
Ich fahre ich nicht zum Spaß spazieren, um zu testen, ob ich 0,3l weniger verbrauche. Nach dem Test war aber die Tendenz klar erkennbar...da ich einen Minimalverbrauch ab Start von ca. 4l auf der MFA hatte. Normalerweise liege dort bei ca. 4,5l Liter.
Wenn die Durchschnittsgeschwindigkeit und die Randbedingungen nicht gleich sind, sagt so eine Verbrauchsgegenüberstellung in Bezug auf die Wirkung der Spritspartechnik so gut wie gar nichts aus.
Da kannst du gerne noch 53 weitere Beispiele aufführen.
Eine Vergleichbarkeit muss immer gewährleistet sein.
Eben, selbst wenn ich nichts Teste, aber auch meine immer gleiche Strecken gleich zu fahren, habe ich doch oft unterschiede von bis zu einem halben Liter.
Bei meinem T5 ist der Unterschied (naturgemäß) sogar noch größer und ich fahre so oft es geht mit Tempomat.
Wenn ich da einen Verbrauchsunterschied von durchaus 1L/100km bei identischer Strecke und Fahrweise habe, kann das an sonstwas liegen.
Zitat:
Original geschrieben von navec
@Don_Blech:
Zitat:
Original geschrieben von navec
könnte, wollte, macht er aber in der Praxis wohl kaum.Zitat:
Das überzeugt mich nicht. Wer schneller beschleunigt, könnte, wenn er insgesamt die gleiche Zeit benötigen wollte...
Oder kennst du jemanden der die nachfolgende Konstantgeschwindigkeit bewusst um X,Xkm/h herabsetzt (z.B. 98km/h anstatt der erlaubten 100km/h, die er sonst fahren würde), weil er die genaue Durchschnittsgeschwindigkeit beibehalten will?
Nö, aber Du vielleicht, schließlich stammt:
Zitat:
Wer schneller beschleunigt und hinterher die gleiche Geschwindigkeit hält, ist insgesamt schneller unterwegs, als jemand der bei gleicher Endgeschwindigkeit sanft beschleunigt.
von Dir, nicht von mir ...
Wie schon mal erwähnt: Alle gängigen Spritsparratgeber empfehlen zügiges Beschleunigen in Verbindung mit frühem Hochschalten, und die sind nicht alle aus Vergaserzeiten - also verfass mal einen neuen.
Bis dahin gehe ich davon aus, dass die nicht alle von Dummköpfen stammen und verlass mich unter anderem auf meine eigenen Erfahrungen, ich scheine ja auch nicht der Einzige zu sein, der sich einbildet, so günstiger davon zu kommen.
Vielleicht meldet sich hier mal noch jemand, der in der Autostadt den Spritsparkurs mitgemacht hat ... aber auch der würde Dich wahrscheinlich nicht umstimmen können, wenn er eine andere Aussage treffen würde.
Vielleicht benutzen die aber auch Vergaserautos aus ihrem Museum zum testen, keine Ahnung ...
Zitat:
Original geschrieben von Diabolomk
Eben, selbst wenn ich nichts Teste, aber auch meine immer gleiche Strecken gleich zu fahren, habe ich doch oft unterschiede von bis zu einem halben Liter.
Ich weiß schoon wovon ich rede. Wenn ich nach 100 Fahrten mit normaler Fahrweise beim ersten Test mit Segeln auf einmal günstiger liege, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass es am Segeln und nicht am Zufall lag. Du kannst mir glauben, dass ich Verbrauchswerte statistisch interpretieren kann.
Es ist schwierig, ohne großen Messaufbau exakte Bedingungen und Vergleichsbedingungen zu haben.
Wenn ich von Sekunden rede, dann meine ich das damit. Wenn ich nach 3 km einen Verbrauchsvorteil von 0,5l Litern habe aber 5 Sekunden langsamer war, dann ist es unwahrscheinlich, dass ich ohne 5 Sekunden Zeitverlust den Verbrauchsvorteil komplett aufgebraucht hätte. Von der Physik ist Segeln, Sägezahn usw sowohl im geringen Gefälle als auch in der Ebene sparsamer als Konstartfahrt mit Verbrennungsmotoren, auch bei gleicher Fahrzeit.
@Don_Blech:
Zitat:
Nö, aber Du vielleicht, schließlich stammt:
Zitat:
Wer schneller beschleunigt und hinterher die gleiche Geschwindigkeit hält, ist insgesamt schneller unterwegs, als jemand der bei gleicher Endgeschwindigkeit sanft beschleunigt
Und?
Was soll dieses, völlig zutreffende, Zitat jetzt belegen oder widerlegen?
Steht das in irgendeinem Widerspruch zu dem was du vorher von mir zitiert hattest?
@Superdino:
Zitat:
Ich weiß schoon wovon ich rede. Wenn ich nach 100 Fahrten mit normaler Fahrweise beim ersten Test mit Segeln auf einmal günstiger liege,
Und die 100 Fahrten führten immer zum gleichen (schlechteren) Ergebnis?
Da gab es nie einen Ausrutscher nach unten?
Und ein einziger Test mit Sägezahn überzeugt dich dann von dem Sparpotential dieser Fahrweise?
Statistisch in jedem Fall überzeugend...
Ermittle mal von 100 Fahrten bei exakt bestimmter konstanter Geschwindigkeit und dem immer gleichen Streckenabschnitt den Durchschnittverbrauch und vergleiche den mit dem Durchschnittsverbrauch auf dem gleichen Streckenabschnitt mit exakt gleicher Durchschnittsgeschwindigkeit von 100 Fahrten mit Sägezahn.
Dann kann man weiterreden.
Was willst Du überhaupt? Wenn ich 100 mal auf minimal 4,5l komme und beim ERSTEN Test mit Segeln auf 4,0 ist wohl klar zu erkennen, dass das Segeln günstiger sein kann oder? Egal ob ich auf 5 km 3 Sekunden schneller oder langsamer wahr. 3 Sekunden schneller wären vielleicht 4,1l gewesen. Es ist nur schwer zu beurteilen, ob es 11 oder 7% Prozent weniger sind. Und wenn ich nochmals nachweise (was ich bei Gelegenheit tun werde) dass es sparsamer ist, wirst Du das Ergebnis trotzdem in Frage stellen, weil gerade Ebbe oder Vollmond war.
Zitat:
Original geschrieben von navec
@Don_Blech:
Zitat:
Original geschrieben von navec
Und?Zitat:
Nö, aber Du vielleicht, schließlich stammt:
Zitat:
Wer schneller beschleunigt und hinterher die gleiche Geschwindigkeit hält, ist insgesamt schneller unterwegs, als jemand der bei gleicher Endgeschwindigkeit sanft beschleunigt
Was soll dieses, völlig zutreffende, Zitat jetzt belegen oder widerlegen?
Sag Du es mir, es ist von Dir! Meiner Meinung nach ist das völlig belanglos.
Die Einhaltung der gleichen Durchschnitts-Prüfgeschwindigkeit und sonstiger gleicher Randbedingungen ist absolut notwendig und nicht belanglos, wenn man ernsthafte Vergleiche machen will.
Ich kann es nicht ändern. Da muss man schon ziemlich genau sein.