Schaltfaul: schadet das Meiden des 6. Gangs?

VW Golf 6 Plus (1KP)

Habe eine Frage. Meine Frau weigert sich beharrlich bei unserem
Golf VI Plus in den 6.ten Gang zu schalten. Motor 105 Ps tsi.
Schadet diese Einstellung dem Motor?

Beste Antwort im Thema

Vielleicht hilft der Frau das, die Differenz wird vom Taschengeld abgezogen 😁

Wie man sieht, ist es teils wichtiger in der Stadt den richtigen Gang zu nutzen.

Verbrauchskurven-122ps-tsi
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Kannte auch mal eine die hat ihre 4 gang automatik immer ganz nach unten auf 2 gedrückt, als sie sich beschwerte das ihr auto auf der landstrasse immer so laut wird, bin ich mal mitgefahren und traute meinen augen nicht.....

Zitat:

Original geschrieben von Rolling Thunder


Bei mir hat bislang noch kein DSG geruckelt und ich hatte schon einige...

Naja, nach einem halben Jahr ruckelt natürlich noch nichts. Nach 1-2 Jahren geht's beim 7-Gang-DSG los...

vg, Johannes

ganz ehrlich, wenn die gute frau nicht die vorhandenen gänge nutzen will, soll sie sich ein eigenes auto kaufen das weniger gänge hat. z.b einen alten polo mit 4 gang getriebe.
was anderes fällt mir dazu nicht ein.

selten so einen unsinn gelesen.

ich kenn die problematik nur zu gut. das verweigern der höheren gänge kommt in der regel aus der jahrelangen praxis im umgang mit drehmomentschwachen saugbenzineren. man hat es sich quasi angewöhnt den motor immer im mittleren drehzahlbereich zwischen 2000 und 3500/min zu halten.

das man heutzutage problemlos auch deutlich unterhalb 2000/min recht flott im höchsten gang unterwegs sein kann, bzw zumindest souverän im verkehr mitschwimmen kann, wollen einige nicht verstehen.

abhilfe schafft da nur ein automatikgetriebe😉

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Zitat:

Original geschrieben von Rolling Thunder



Bei mir hat bislang noch kein DSG geruckelt und ich hatte schon einige...

...und welche Laufleistung ?

Nur ein Gedanke: sobald das Golf-Motörchen im 5. von sechs verfügbaren Vorwärtsgängen in den Drehzahlbegrenzer (@ 210 km/h) rasselt ... darf man da von "Schaden" sprechen? 😁

Zitat:

Original geschrieben von Rigero


Nur ein Gedanke: sobald das Golf-Motörchen im 5. von sechs verfügbaren Vorwärtsgängen in den Drehzahlbegrenzer (@ 210 km/h) rasselt ... darf man da von "Schaden" sprechen? 😁

Und bei 210 schaltet man dann in R, den "Rallye-Gang" 😁

Hi,

Allg,

Das muss ich mal los werden ich liebe euch Deutsche wenn ihr eure Verbrâuche in sogar Komma stellen angeben könnt.

Mein Alltagswinter kiste der 2 L Tdi (110ps) Verbraucht irgendwas wohl um die 7-8 Liter da ich immer verschieden fahre natürlich Fachgerecht behandle.Es wird wohl der Stadtverkehr sein der immer wieder anders lâuft und der Spassfahrzeug (amg modifiziert) zeigt auch mal 25-30 L Super Plus im Bc ob das hin kommt oder nicht keine Ahnung,wenn lust und laune brennt der Asphalt.

?m umfeld sind Leute die schaffen mit eine Tankfüllung grad mal 200 km beim aktuellen M 3.

Nix für ungut.

grüsse allllllllllllll

Ich habe gar nicht auf ein so grosses Echo auf meinen Beitrag
gerechnet. Ich möchte noch hinzufügen, dass meine Frau nur
gelegentlich fährt und demnächst 71 Jahre alt wird.

Zitat:

Original geschrieben von booro


Ich habe gar nicht auf ein so grosses Echo auf meinen Beitrag
gerechnet. Ich möchte noch hinzufügen, dass meine Frau nur
gelegentlich fährt und demnächst 71 Jahre alt wird.

Ich würde es auch nicht so eng sehen, manche brauchen halt ein Ventil für ihren eigenen Frust.

Zitat:

Original geschrieben von booro


Ich habe gar nicht auf ein so grosses Echo auf meinen Beitrag
gerechnet. Ich möchte noch hinzufügen, dass meine Frau nur
gelegentlich fährt und demnächst 71 Jahre alt wird.

Das ist insofern relevant, als dass sie vielleicht keine so langen Strecken fährt? Ich meine bei 10km spielt es nicht die große Rolle, gerade wenn der Großteil der Strecke innerorts liegt. An sich macht es dem Auto nicht einmal was aus wenn man von Kiel nach Rom im 5. Gang fährt, aber spätestens da spiegelt es sich im Benzinverbrauch wieder.

Ich weiß auch nicht wie lange ihr das Auto schon habt, aber vielleicht gibt sich die Ablehnung automatisch nach ein paar Wochen.

vg, Johannes

@myinfo:

Zitat:

1. Fall: 100 km/h bergauf, 100 km/h bergab -> 4,8 l/100km (Tempomat)

2. Fall: 90 km/h bergauf, 112,5 km/h bergab -> 5,1 l/100km

3. Fall: 121 km/h bergauf, 85 km/h bergab * -> 4,5 l/100km (* rollen lassen)

Ich komme unter folgenden Bedingungen: (Golf 6, 1400kg, 3%-Steigung, 3%-Gefälle, Windstille und den o.a. angegebenen Geschwindigkeiten), beim

1. Fall auf 5,15L/100km

2. Fall auf 5,3L/100km

3. Fall auf 5,3L/100km

über den absoluten Wert kann man eventuell noch etwas "verhandeln" (gerechnet wurde mit einem spez. Verbrauch von 240g/kwh) über die Rangliste (tempomat ist Nr. 1) m.E. aber nicht.
Die Werte aus den Spritspartipps von VW kann ich unter diesen Bedingungen mit dem Rechnemodell übrigens recht genau bestätigen. Das Rollen bei gut 80km/h und 3% Gefälle auch.

Übrigens: Wenn er rollt, verbraucht der Wagen auch Sprit (wenn auch wenig (bei 85km/h rund 0,8L/100km), habe ich sogar vernachlässigt). Nur wenn er im Schubbetrieb ist, verbraucht er nichts, dann wirkt sich aber auch die Motorbremse aus und eine Geschwindigkeit von 85km/h kann nicht mehr gehalten werden.
Wenn man das mit einrechnet ist Fall 3 der schlechteste.

Zitat:

Original geschrieben von MrXY



Zitat:

Original geschrieben von booro


Ich habe gar nicht auf ein so grosses Echo auf meinen Beitrag
gerechnet. Ich möchte noch hinzufügen, dass meine Frau nur
gelegentlich fährt und demnächst 71 Jahre alt wird.
Das ist insofern relevant, als dass sie vielleicht keine so langen Strecken fährt? Ich meine bei 10km spielt es nicht die große Rolle, gerade wenn der Großteil der Strecke innerorts liegt. An sich macht es dem Auto nicht einmal was aus wenn man von Kiel nach Rom im 5. Gang fährt, aber spätestens da spiegelt es sich im Benzinverbrauch wieder.

Ich weiß auch nicht wie lange ihr das Auto schon habt, aber vielleicht gibt sich die Ablehnung automatisch nach ein paar Wochen.

vg, Johannes

Was soll die bei der Fahrstrecke groß im Getriebe rühren. Bis da in den 6. hochgeschaltet wird ist eh alles wieder vorbei.

Die hohen Gänge lohnen sich m.E. nur wenn man sich verspricht länger mit gleichbleibender Geschwindigkeit fahren zu können.

Ab zwischen Kiel und Rom sollte sich für den 6. schon mal Gelegenheit ergeben. Obwohl für eine 105 PS Motor ist ein 6-Gang Getriebe schon ambitioniert. Dem fehlt m.E. die Kraft für einen 6. Gang. Wie schnell wird überhaupt gefahren. Geht das auf 6000 U/min und in den Drehzahlbegrenzer rein.

Hallo navec,

die Rangfolge ist klar, der Tempomat gewinnt (1. vs. 2. Fall).

Kurze Erklärung zum 3. Fall, er bezieht sich auf einen speziellen Golf aus den 80igern. Ich hätte oben noch - außer Konkurrenz - dazuschreiben sollen, sorry!

Zitat:

Original geschrieben von Rostklopfer


... in den 80 Jahren habe ich mal an der Entwicklung eines Golf mitgearbeitet ... Nach dem Beschleunigen konnte man aus dem Gas klettern ,der Motor ging aus , und man segelte weiter . ...

Zitat:

Original geschrieben von Rostklopfer


Es sei denn , man nutzt " Motor aus "und Freilauf, dann hat man bergauf den bessern Wirkungsgrad ,und bergrunter Verbrauch Null . ...

Spezieller Golf von damals -> bergab = Motor aus plus Freilauf = Verbrauch null

Zitat:

Original geschrieben von SRAM


.......aber: bergauf 121 km/h und bergab 85 km/h (d.h. rollenlassen) ist der beste Fall überhaupt mit 4,5 l/100 km 😁

Der Gewinner ist also: Rostklopfer ! ...

Ohne diesen "Sonderfall" (= 3. Fall) gewinnt den Vergleich der Tempomat.

Zitat:

Original geschrieben von navec


... Übrigens: Wenn er rollt, verbraucht der Wagen auch Sprit (wenn auch wenig (bei 85km/h rund 0,8L/100km), habe ich sogar vernachlässigt). Nur wenn er im Schubbetrieb ist, verbraucht er nichts, dann wirkt sich aber auch die Motorbremse aus und eine Geschwindigkeit von 85km/h kann nicht mehr gehalten werden.
Wenn man das mit einrechnet ist Fall 3 der schlechteste.

Der "3. Fall" kann in der Praxis vorkommen = Abwandlung!

Beispiel Kasseler Berge (8%). Bergab = Tempolimit, egal wie schnell man im Schubbetrieb rollt, manchmal klebt ein Hintermann (kein LKW) am Heck, überholt aber nicht. Bergauf = kein Tempolimit, und tschüß. Durschschnittstempo und Verbrauch steigen, der Sicherheitsabstand aber auch.

VG myinfo

Ich finde die Rangfolge gar nicht so klar, wobei sich der Verhältnisse bei geringfügig anderen Steigungs/Gefälleprozententen verschieben könnten.
Ich komme eher zum Ergebnis, dass bergauf 121 und bergab rollen mit 85 km/h am günstigsten ist!

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