RVS-Technology (Keramikbeschichtung des Motors)

BMW 3er E36

servus!

bin im internet auf folgende webseite gestoßen:
http://www.rvs-deutschland.de/

hab mir das kramse da mal durchgelesen und bin... naja... in erster linie mal positiv beeindruckt...

kurzfassung:
"Das Cermet lagert sich exakt und nur an den Stellen höchster mechanischer und thermischer Belastung an.
Dort werden Unebenheiten begradigt und auf beiden Seiten der reibenden Teile bildet sich eine keramische Schicht, mit Eigenschaften, von denen der Motorenbauer träumt. Der partielle keramische Motor wurde geschaffen. Verschleißschutz durch Reduzierung der Reibungswiderstände mittels einer keramischen Schicht, genau dort, wo man sie benötigt."

nun meine frage: hat damit schon mal jemand erfahrungen gesammelt? wie ist das zeug wenn man sich die hochglanzprospekte mal wegdenkt im betrieb? kann mir einer mehr darüber sagen?

Beste Antwort im Thema

Moin,

Diesen Bericht des Fraunhoferinstitutes ... Was sagt er aus ?! Das man nach einigen km im Motor noch dieses Keramikzeugs findet. Nicht mehr ... nicht weniger. Ein Punkt ... den Ich auch noch hätte feststellen können 😉

Bzgl. der Seriösität dieses Gutachtens ... kann man sich an die Fraunhofergesellschaft wenden bzw. an das entsprechende Institut. Die geben einem dann schon die entsprechende Auskunft.

Ich halte den Nutzen all dieser "Zaubermittelchen" für sehr weit hergeholt. Denn woher soll dieses Teilchen wissen ... wo es sich hinsetzen muss ... und wo nicht ?! Ich würde daher von einer statistischen Verteilung ausgehen. Nicht mehr, nicht weniger. Und man bedenke bitte ... das es einen UNTERSCHIED macht, ob ich ein Werkstück gezielt mit Keramik beschichte ... oder sowas mache indem ich irgendwas reinkippe. Natürlich funktioniert eine Keramikbeschichtung und hat ganz tolle Eigenschaften im Motor. Aber eben auch sehr viele Nachteile, so dass diese Technologie bisher nicht in Alltagsmotoren einsetzbar ist ... und sein wir doch mal Ehrlich ... wieviele von uns haben ein Auto verschrottet weil der Motor PLATT war, durch VERSCHLEISS ??? Motoren werden heutzutage für durchschnittlich 400.000 km gebaut ... in der Regel geht alles mögliche kaputt ... aber der Motor ansich nicht. Vergleicht dochmal die Messungen die AMS, Autobild etc.pp. nach einem 100.000 km Dauertest, bei dem die Autos alles mögliche werden, aber nicht geschont ... über den MOTORENVERSCHLEISS ... der ist in der Regel nach 100.000 km immer noch im Rahmen der Fertigungstoleranz ... also ... welchen Nutzen hat das Zeugs dann ??? Und ehrlich gesagt ... wenn ICH als Autohersteller einen Wettbewerbsvorteil sehe ... dann setze ich den auch um. Wenn Ich mit so einem "Öl" einen 5%-10% geringeren Verbrauch auf 100 km hätte ... bei so einem minimalen finanziellen Aufwand ... warum sollte Ich dann bitte Direkteinspritzer etc.pp. entwickeln und da Millionen reinballern ?! Ich würde das direkt in mein Öl einfüllen ... und würde sofort jeden Vergleichstest gewinnen !

Hauptsächlich ist das Interesse dieser Firmen darin zu sehen ... mit möglichst wenig finanziellem Einsatz ... möglichst viel Reibach zu machen. Tut euch selbst nen Gefallen und nehmt die 100 Euro ... die dabei zusammenkommen ... und geht lieber mit eurer Freundin/Frau schick essen ... da haben meiner Meinung nach ALLE Beteiligten mehr von.

MFG Kester

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Würde mich auch interssieren

bei Motorrad Motoren wird das schon seit Jahren gemacht. Die Yamaha YZF von meinem Dad hatte auch Keramik beschichtete Buchsen

ich habe dazu auch noch ein wenig im internet gesucht und habe folgende links für die die es interessiert:

Link 1

Thread in einem Seat-Forum von 2004
der thread ist ziemlich negativ belastet da mehr und mehr der einsatz an bremsscheiben in den fokus geriet - was mich aber nicht interessiert - mir geht es um den motor.

ansonsten schweigt sich die automobilindustrie ziemlich tot über das zeug - was ja auch verständlich ist wenn der motor dadurch länger hält... darum finde ich keine aussagen von irgendwelchen herstellern...

wenn ihr noch informationen dazu hättet dann sagt hier mal bescheid und postet einen link dazu...

Ich habe die RVS Behandlung bei meinem BMW E 39 (530 d Automatik Bj. 2001) bei ca 100.000 km durchgeführt.

Ergebnis: Die sind kompetent, freundlich und liefern innerhalb von zwei Tagen gegen Rechnung. Die Packungen sehen sehr professionell aus und die Gebrauchsanweisung ist kurz und bündig. Die Anwendung ist einfach.

Der Durchnittsverbrauch ist nach 4000 Autobahnkilometern von 8,5 auf 7,3 Litern gesunken. Der Motor schnurrt wie ein Kätzchen und läuft wie ein Uhrwerk. Man das Gefühl, dass die Maschine sich leichter tut.

Seht Euch mal die Kundenstimmen auf der Homepage an. Ich kann RVS sehr empfehlen.

Am Wochenende habe ich das Kettenspray auf unseren Fahrrädern probiert ohne meinen Kindern und meiner Frau vorher was davon zu erzählen. Nach zehn Minuten Fahrt haben mich alle drei gefragt, was ich denn mit ihrem Fahrrad gemacht hätte. Genial, probiert es selbst Mc Chain Lube kostet etwa 25 €.

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Besteht trotzdem die Gefahr mal eben 62.50 € + Versand zum Fenster rauszuschmeissen 😉
Den Bericht des Fraunhofer-Institut finde ich nicht unbedingt Glaubhaft.

Moin,

Diesen Bericht des Fraunhoferinstitutes ... Was sagt er aus ?! Das man nach einigen km im Motor noch dieses Keramikzeugs findet. Nicht mehr ... nicht weniger. Ein Punkt ... den Ich auch noch hätte feststellen können 😉

Bzgl. der Seriösität dieses Gutachtens ... kann man sich an die Fraunhofergesellschaft wenden bzw. an das entsprechende Institut. Die geben einem dann schon die entsprechende Auskunft.

Ich halte den Nutzen all dieser "Zaubermittelchen" für sehr weit hergeholt. Denn woher soll dieses Teilchen wissen ... wo es sich hinsetzen muss ... und wo nicht ?! Ich würde daher von einer statistischen Verteilung ausgehen. Nicht mehr, nicht weniger. Und man bedenke bitte ... das es einen UNTERSCHIED macht, ob ich ein Werkstück gezielt mit Keramik beschichte ... oder sowas mache indem ich irgendwas reinkippe. Natürlich funktioniert eine Keramikbeschichtung und hat ganz tolle Eigenschaften im Motor. Aber eben auch sehr viele Nachteile, so dass diese Technologie bisher nicht in Alltagsmotoren einsetzbar ist ... und sein wir doch mal Ehrlich ... wieviele von uns haben ein Auto verschrottet weil der Motor PLATT war, durch VERSCHLEISS ??? Motoren werden heutzutage für durchschnittlich 400.000 km gebaut ... in der Regel geht alles mögliche kaputt ... aber der Motor ansich nicht. Vergleicht dochmal die Messungen die AMS, Autobild etc.pp. nach einem 100.000 km Dauertest, bei dem die Autos alles mögliche werden, aber nicht geschont ... über den MOTORENVERSCHLEISS ... der ist in der Regel nach 100.000 km immer noch im Rahmen der Fertigungstoleranz ... also ... welchen Nutzen hat das Zeugs dann ??? Und ehrlich gesagt ... wenn ICH als Autohersteller einen Wettbewerbsvorteil sehe ... dann setze ich den auch um. Wenn Ich mit so einem "Öl" einen 5%-10% geringeren Verbrauch auf 100 km hätte ... bei so einem minimalen finanziellen Aufwand ... warum sollte Ich dann bitte Direkteinspritzer etc.pp. entwickeln und da Millionen reinballern ?! Ich würde das direkt in mein Öl einfüllen ... und würde sofort jeden Vergleichstest gewinnen !

Hauptsächlich ist das Interesse dieser Firmen darin zu sehen ... mit möglichst wenig finanziellem Einsatz ... möglichst viel Reibach zu machen. Tut euch selbst nen Gefallen und nehmt die 100 Euro ... die dabei zusammenkommen ... und geht lieber mit eurer Freundin/Frau schick essen ... da haben meiner Meinung nach ALLE Beteiligten mehr von.

MFG Kester

Absolut Top, dem ist nichts mehr hinzuzufügen...🙂
 

die inetpage von denen hat auch nen animateur zusammengebastelt 🙂 

Nachdem ich schon vor vielen Jahren positive Erfahrungen mit einer Motorkur mit meinem damaligen Motorrad machte, habe ich den Schritt gewagt, das Mittel RVS von www.rvs-deutschland.de in meinem Mercedes A-Klasse-Motor zu schütten. Anders als Ölzusätze von früher beruht RVS auf Nanotechnik, die - grob gesagt - die Unebenheiten der ölführenden Teile und insbesondere Laufflächen nanotechnisch "zuspachteln". D.h. die Oberfläche wird deutlich verringert, die Reibung (und Abrieb) deutlich geringer. Die Effekte, die sich in der Folge von rund 10000km nach der RVS-Motor-Kur kann ich wie folgt aus persönlicher Erfahrung zusammenfassen:
- ca. 10 % Spriteinsparung beim Benziner
(RVS selbst spricht nur von 5%),
- deutlich mehr Laufruhe
deutliche Leistungssteigerung sowohl bei niederen Touren
(der Motor hat nur 1,4l Hubraum) aber auch
- wesentlich größere Spurtstärke bei Überhohl-Drehzahlen.

Letzteres erkläre ich mir das mit einer höheren Kompression, die sich wegen der Nanobeschichtung ergibt. Einzig der Reifenabrieb könnte sich etwas steigern :-))). Bei den genannten Eigenschaften wird sich wohl ein wesentlich höhere Haltbarkeit der relevanten Motorteile einstellen. Der Motor hat bereits ein Laufpensum von rund 100.000km hinter sich.
Das Produkt hat mich so überzeugt, dass ich vor kurzem unser größeres Auto damit behandelt habe (einen Opel Zafira 1.8l 16V Benziner mit 125PS, Laufleistung 100.000 km). Die Einfahrzeiten von 500km (nach Beimischung ins alte Öl) bzw. 1500km (nach Beimischung ins neue Öl) habe gerade hinter mir, so dass ich im gegenwärtigen Zeitpunkt über die reale Benzineinsparung noch keine tragfähige Auskunft geben kann. Ganz deutlich kann ich jedoch schon jetzt feststellen:
- Spürbare Steigerung der Spurtstärke - insbes. im unteren
Drehzahlbereich
- Deutliche Steigerung der Laufruhe (hörbar im Auto,
jedoch auch von außen)
- Spriteinsparung (Ich fahre immer mit Licht
derzeit mit Winterreifen) früher ca. 8 - 8,5l - jetzt 7,4 - 7,7l
Geneuaere Zahlen werde ich nach ca. 10.000km Fahrleistung
veröffentlichen

Laut Beschreibung ist RVS für neue Motoren genauso geeignet. Der Halbarkeitseffekt kommt hier dann schon von Anfang zum tragen. RVS gibt es auch für Servolenkung, für den Tank aber auch für Motorrad/Fahrradketten.
Das Produkt für Fahrrad/Motorradketten habe ich ebenfalls im Einsatz.
Anders wie die klassischen Haft-Schmierstoffe, die jahrelang bei meinen Motor- und Fahrrädern benutzt habe, verschmutzt RVS das Umfeld der Kette in keinster Weise. Die Kennzeichen hierfür:
- Schmutzt nicht
- große Laufruhe der Kette
- Lange Standzeit (auch nach Regenfahrten)
- enorme Reibungsverminderung
- vermutlich längere Haltbarkeit von Kette und Ritzel

Als begeisterter Biker hab' ich mit Kettenschmierung schon einiges ausprobiert. RVS hat mir jedoch dabei mit Abstand am besten gefallen, da es nicht so dick aufträgt und daher kein Geschmiere bildet. Der Kettenlauf ist kaum zu hören.

Alles in Allem - RVS ist eine Empfehlung
Ich bin gespannt auf die Erfahrungen andere Nutzer.

Hm.

Zwei User, einer mit einem, einer mit zwei Beiträgen, und beide loben sowohl den Motor-Zusatz als auch das Zeug zum Ketten schmieren in den Himmel...finde ich etwas seltsam.

Kleines Deja vue hab ich auch:

http://e30-talk.com/talk-show/t-nanovit-36415.html

Interessant ist eigentlich nur die Email ganz unten, der Rest musste gelöscht werden.

Es ging um ein Produkt dem in etwa die selben Eigenschaften zugesichert wurden wie diesem hier,

was von diversen Forenmitgliedern in Frage gestellt wurde.

Auch da hatte sich scheinbar ein User extra angemeldet um das Produkt in den höchsten Tönen zu loben (ein Schelm wer an versteckte Foren-Werbung denkt😉);
das Ergebnis der Kritik an seinen Aussagen könnt ihr im Link oben lesen, und allein die Formulierung der Drohungen spricht für sich denk ich.

Gruß
Steff

Denkt doch mal kurz logisch nach...
 
wer mal etwas von den Begriffen Kreuzschliff und Hohnen gelesen hat weiss dass diese "Rauheit" im Zylinder gewollt ist und das es genau NICHT will dass da alles glatt ist.
 
und 2tens - wie soll sich etwas "Keramisches" im Motor während des Betriebs fest verbinden? Wir reden hier nicht von Fertigungsmethoden die beim Motorenbau angewand werden sondern von etwas da dem Motoröl beigegeben wird...
 
summa summarum - derselbe Käse wie alle anderen Cera- Keramik- Teflon- MOS2- Zusätze.
 
Gutes Öl und fertig - damit man den Kreuzschliff bei 200tkm eben doch noch sehen kann 😉
 
MfG

Hab ne Keramikbeschichtung von nem anderen Hersteller in drei relativen neuen Autos getestet und es funzt! Zwar erreicht man keine versprochenen 20% Spritersparniss, doch mit den erzielten 10% bin ich auch zufrieden. Ausserdem läuft der Motor echt flotter und ruhiger. Kann soetwas also eigentlich nur weiterempfehlen, aber die Wirkung ist vielleicht wirklich je nach Hersteller unterschiedlich.

----Und zu einem Comment von oben: Die Keramikpartikel werden nur mithilfe starker Reibung in die Motorhaut gepresst, wo keine Reibung ist wirst du auch keine Beschichtung vorfinden!

MFG
Tom

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