Polo Blue GT
Hi Leute,
hier und hier wird vom Polo Blue GT berichtet. Hört sich ja ganz gut an. Gibt es dazu schon erste Preise? Der Wagen müsste doch jetzt langsam im Konfigurator auftauchen, oder? Schließlich soll doch Einführung MJ'13 sein....
Über weitere Kommentare freue ich mich.
Beste Grüße
mirage
Beste Antwort im Thema
Kann bitte ein Moderator den ganzen Elektro Kram aus dem Polo GT Thread verschieben?
Etwas mühsam wenn man etwas über den GT lesen will und nur von Elektroautos liest.
3862 Antworten
Wenn ich meine Raten mal zusammenrechne und von der Kaufsumme abziehe komme ich auf einen abstrakten Restwert von 60%.
Ich glaube nicht, dass ich dann am Markt nach 60 Tkm und drei Jahren noch über 15.000 € für den Polo erziehen könnte.
Soviel zum Thema: wer bezahlt den Wertverlust... ;-)
Sorry fürs Off Topic.
Ich bin keiner, der alle 3 Jahre ein neues Auto kauft, gerade wegen dem Wertverlust. Ich habe meinen letzten Polo 13 Jahre gern gefahren. Hätte ich mir alle 3 Jahre ein gleichwertigen Polo geleast, dann wären das nach deiner Rechnung ca. 173% Wertverlust (73% mehr als der Neuwagenpreis), die ich in diesen 13 Jahren hätte bezahlen müssen. Habe ich aber nicht. Deshalb wollte ich deinen Satz:
Zitat:
Nur KAUFEN würde ich ihn nie, dafür ist er einfach viel zu teuer (meiner Meinung und meinem Geldbeutel nach).
relativieren. Für mich ist kaufen günstiger als leasen 😉
Worauf ich hinaus wollte, ist, egal wie man es dreht und wendet, einen Neuwagen kaufen/leasen oder finanzieren ist Geld verbrennen. Und wer alle 3 oder 4 Jahre ein neues Auto fahren möchte, gibt mehr Geld für den Wertverlust aus, als der, der sein Auto länger als 8 Jahre durch fährt, bei einem angenommenen Wertverlust von 60% nach 4 Jahren...
Beim Leasen mag der Wertverlust geringer ausfallen, weil die Hersteller über die Leasinggesellschaften ein Preisdumping betreiben, aber für lau gibt es den Neuwagen trotzdem nicht 😉
Ciao
Zitat:
Original geschrieben von zaibo
Sorry fürs Off Topic.Ich bin keiner, der alle 3 Jahre ein neues Auto kauft, gerade wegen dem Wertverlust. Ich habe meinen letzten Polo 13 Jahre gern gefahren. Hätte ich mir alle 3 Jahre ein gleichwertigen Polo geleast, dann wären das nach deiner Rechnung ca. 173% Wertverlust (73% mehr als der Neuwagenpreis), die ich in diesen 13 Jahren hätte bezahlen müssen. Habe ich aber nicht. Deshalb wollte ich deinen Satz:
Zitat:
Original geschrieben von zaibo
relativieren. Für mich ist kaufen günstiger als leasen 😉Zitat:
Nur KAUFEN würde ich ihn nie, dafür ist er einfach viel zu teuer (meiner Meinung und meinem Geldbeutel nach).
Worauf ich hinaus wollte, ist, egal wie man es dreht und wendet, einen Neuwagen kaufen/leasen oder finanzieren ist Geld verbrennen. Und wer alle 3 oder 4 Jahre ein neues Auto fahren möchte, gibt mehr Geld für den Wertverlust aus, als der, der sein Auto länger als 8 Jahre durch fährt, bei einem angenommenen Wertverlust von 60% nach 4 Jahren...
Beim Leasen mag der Wertverlust geringer ausfallen, weil die Hersteller über die Leasinggesellschaften ein Preisdumping betreiben, aber für lau gibt es den Neuwagen trotzdem nicht 😉
Ciao
Natürlich ist kaufen rechnerisch günstiger, wenn man ein Fahrzeug sehr lange fährt, weil der Wertverlust in den ersten Jahren besonders hoch ist.
Allerdings ist der Nutzungswert eines alten Fahrzeugs auch geringer.
Zudem habe ich in der Vergangenheit viel Geld in Reparaturen älterer Fahrzeuge gesteckt. Diese Kosten entfallen, wenn man das Neufahrzeug nach Ablauf der Neuwagengarantie wieder abgibt.
Es hat also alles seine Vor- und Nachteile....
So ähnlich ist auch meiner Rechnung:
Bei 3 Jahren Laufzeit habe ich immer die volle Garantie (Garantie-Verlängerung).
Mein Auto ist immer auf dem neuesten Stand der Technik.
Reifen brauche ich in dieser Zeit (Winterreifen in der Leasingrate) keine neuen zu kaufen.
Wartungs- und Verschleißpaket (in der Leasingrate): keinerlei Kosten für Öl usw.
Jeder sieht dieses Thema sicher anders, aber solange VW das Leasing so sponsert, bin ich damit sehr glücklich...
Ähnliche Themen
Zitat:
Original geschrieben von VoiceAgent
Wenn ich meine Raten mal zusammenrechne und von der Kaufsumme abziehe komme ich auf einen abstrakten Restwert von 60%.Ich glaube nicht, dass ich dann am Markt nach 60 Tkm und drei Jahren noch über 15.000 € für den Polo erziehen könnte.
Soviel zum Thema: wer bezahlt den Wertverlust... ;-)
Ich schätze 15% Rabatt ist üblich beim Polo. Bedeutet also Du bezahlst ca. einen LF von 0,69 (bzw. <180,-/Monat bei 0,- Anz.) bei 20 tkm/a inkl. Garantieverlängerung, Winterreifen, Wartung und Verschleiß?
Zitat:
Original geschrieben von VoiceAgent
So ähnlich ist auch meiner Rechnung:Bei 3 Jahren Laufzeit habe ich immer die volle Garantie (Garantie-Verlängerung).
Mein Auto ist immer auf dem neuesten Stand der Technik.
Reifen brauche ich in dieser Zeit (Winterreifen in der Leasingrate) keine neuen zu kaufen.
Wartungs- und Verschleißpaket (in der Leasingrate): keinerlei Kosten für Öl usw.
Jeder sieht dieses Thema sicher anders, aber solange VW das Leasing so sponsert, bin ich damit sehr glücklich...
Das würde ich auch geil finden! Tönt nach Schlaraffenland!
Leider habe ich in der CH nichts von solchen Wunderleasings gehört. Zudem mache ich knapp 30'000 km pro Jahr. Da gibt's wohl eh kein Leasing. Aber: wenn's bei dir so ist, dann geniesse es in vollen Zügen! Da würde ich auch nicht kaufen!
Mal was für die "wer hat den längeren" Ecke: heute einen an der Stossstange hängenden Mini Coupé S (184 Pferde) hinten gehabt. Es war 60 und dann freigegeben. Also mit 65 bei Freigabe auf die normale Spur = Go für den eiligen S Coupé. Nur hab ich halt ausnahmsweise rechts auch mal geschaut, was so geht (wollte mal meinen Ego Spass haben und wusste ehrlich gesagt nicht, dass es ein S ist, da er noch die schmalen Winterrädchen drauf hatte und eher nach schwach aussah). Naja, was soll ich sagen, er war bei 65 hinter mir und blieb parallel dahinter bis 120. dann bin ich wieder in den Sparmodus zurück, sprich vom Gas und er zog davon. Was sagt uns das? Kauf keinen Mini S, wenn Du was WIRKLICH Schnelles willst :-).
Von 65 auf 120 km/h sinds maximal 6 Sekunden in einem Cooper S. Du weißt ja auch gar nicht, ob der nicht eine halbe Sekunde später aufs Gas ist, der wirklich durchgetreten hat, im richtigen Gang war oder vielleicht auch "nur" ein Cooper SD war. Außerdem macht ein Mini erst auf einer Landstraße so richtig Laune 😉
Zitat:
Original geschrieben von spitzer16
Von 65 auf 120 km/h sinds maximal 6 Sekunden in einem Cooper S. Du weißt ja auch gar nicht, ob der nicht eine halbe Sekunde später aufs Gas ist, der wirklich durchgetreten hat, im richtigen Gang war oder vielleicht auch "nur" ein Cooper SD war. Außerdem macht ein Mini erst auf einer Landstraße so richtig Laune 😉
Ja klar, MAX. 6 Sek. das ging auch ganz schnell. Wobei 6 Sekunden ja auch eher sehr lahm wären für diese kleine V-Differenz! Der wäre ja noch lahmer als befürchtet. Wahrscheinlich ging er eine Stunde später auf's Gas, oder er hatte sogar gebremst. Das ist bei Dränglern, die dringend vorbei wollen, ja doch vielfach so. Ne Du, ich blinkte rechts, zog normal rüber, sobald ich konnte/durfte (durchgezogene Linie), gab erst dann auf Drehmoment Gas (das ist ja mit 250 NM durchaus gleichwertig) und drückte dann den Stempel komplett runter. Das war kein Überraschungsmoment - eine halbe Sekunde vorher Duell. Es war zudem ein Cooper S Coupé.
Und ja, auf der Landstrasse macht er sicher Spass, nur Dampf hat er eben nicht sooo viel wie gedacht ;-).
Der Cooper SD Coupé wäre übrigens aus Tempo 65 noch fast die grössere Enttäuschung, denn eine solch kleine Kiste mit 305 NM müsste andere Kaliber aus den Gängen raus schnupfen bei kurzen Beschleunigungen. Aber ganz ehrlich, Cooper SD Coupé sind in der CH noch seltener als unsere Polo Blue GT Oeko Kutsche in D. Da sieht man vorher einen gelben Ferrari F12 (hatte gestern das Vergnügen :-)).
Ich nehme mal an, Du hast im 3. Gang voll beschleunigt. So hätte ich es jedenfalls gemacht. Und dann kommt natürlich auch der Pacecar-Effekt wie bei der Formel 1 zum tragen: Du kannst einen kleinen Vorteil rausholen, weil Du früher auf das Gas steigst. Und das kann auf einer überschaubaren Strecke den Ausschlag für den Blue GT geben, der bekanntlich über einen sehr guten Antritt verfügt. Ab 120 wäre der Mini wohl sowieso davongezogen. Die offiziellen Daten zum Cooper S: Beschleunigung 0-100 km/h s 7,0, im 4./5. Gang 80-120 km/h: 5,6/7,0 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit km/h 228.
Unter 6 Sekunden von 65 auf 120 halte ich jedoch für optimistisch.
Zitat:
Original geschrieben von Tiger Loods
Ich nehme mal an, Du hast im 3. Gang voll beschleunigt. So hätte ich es jedenfalls gemacht. Und dann kommt natürlich auch der Pacecar-Effekt wie bei der Formel 1 zum tragen: Du kannst einen kleinen Vorteil rausholen, weil Du früher auf das Gas steigst. Und das kann auf einer überschaubaren Strecke den Ausschlag für den Blue GT geben, der bekanntlich über einen sehr guten Antritt verfügt. Ab 120 wäre der Mini wohl sowieso davongezogen. Die offiziellen Daten zum Cooper S: Beschleunigung 0-100 km/h s 7,0, im 4./5. Gang 80-120 km/h: 5,6/7,0 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit km/h 228.
Unter 6 Sekunden von 65 auf 120 halte ich jedoch für optimistisch.
Ne, habe DSG, bin erst mittelmässig drauf und erst als er sichtlich mitzog/Gas gab, eben voll drauf gelatscht. Keine Ahnung welche Gänge, hatte relativ laute Musik und hörte dadurch das Geheule des Motörchens nicht so gut. Hat mich auch nicht interessiert. Es ging einfach gut nach vorne und als ich vom Gas ging und er sofort vorbeizog, wunderte ich mich, dass es ein S war. Ist doch lustig, immerhin bin ich sonst der schleichende Sparer, der jetzt einem Cooper Coupé S das Heck länger als wohl lieb zeigt. Die ansonsten ruhige 55 Kilometer-Fahrt habe ich im Uebrigen auch so noch mit einer 4.5/100 beendet. Wohl statt 4.4 oder so.
Mal was ganz anderes...
Mir ist in letzter Zeit aufgefallen, dass mein GT , wenn ich leicht auf die Bremse gehe, quietscht.
Also nur ganz leicht auf die Bremse, so dass er kaum verzögert. Dann höre ich ein deutliches Dauer-Quietsch-Geräusch solange ich leicht auf dem Pedal stehe, gefühlt von hinten.
Ist da bei Euch auch mal aufgetreten???
Ich werde mal die Tage die Bremsen stark belasten ( wenn man fast nur in der Stadt rumgurkt ist das immer mal ganz gut, da die Bremsscheiben "verglasen" und viel schlechter bremsen)
Mal schauen, ob das dann weg ist.
Und: schöne Ostertage mit dicken Eiern!!!!
Zitat:
Original geschrieben von VoiceAgent
Mal was ganz anderes...Mir ist in letzter Zeit aufgefallen, dass mein GT , wenn ich leicht auf die Bremse gehe, quietscht.
Also nur ganz leicht auf die Bremse, so dass er kaum verzögert. Dann höre ich ein deutliches Dauer-Quietsch-Geräusch solange ich leicht auf dem Pedal stehe, gefühlt von hinten.
Ist da bei Euch auch mal aufgetreten???
Ich werde mal die Tage die Bremsen stark belasten ( wenn man fast nur in der Stadt rumgurkt ist das immer mal ganz gut, da die Bremsscheiben "verglasen" und viel schlechter bremsen)
Mal schauen, ob das dann weg ist.
Und: schöne Ostertage mit dicken Eiern!!!!
Meiner quitschte (o.ä.) manchmal beim Rückwärtsfahren. Aber sonst ist mir nichts aufgefallen. Vorwärts läuft allerdings meistens Musik.. Dafür "knarrt" das Sitzpolster irgendwie beim Einsteigen... Ich glaube wenn's kalt ist, das Polster meine ich..
Ja, manchmal ein bisschen kräftig bremsen tu ich auch, brauche sonst die Bremse zu wenig auf der Bahn, fahre ja vorausschauend.
Aber je nach Fahrverhalten können heutige Asbestfreie Bremsbeläge halt beim leichten Bremsen schnell mal Quietschen.. Ist ein bekanntes "Problem". Markenunabhängig.
Heute ist es passiert: die Warnlampe für den Ölstand blinkte nach dem Starten kurz auf.
Ich habe nach über 18 Tkm den ersten halben Liter Öl nachgekippt.
Kann man nicht meckern, finde ich...
Zitat:
Original geschrieben von VoiceAgent
Heute ist es passiert: die Warnlampe für den Ölstand blinkte nach dem Starten kurz auf.Ich habe nach über 18 Tkm den ersten halben Liter Öl nachgekippt.
Kann man nicht meckern, finde ich...
Gestern bei 20 Tkm die letzten 0.3 Liter Oel nachgekippt. Der Stand ist nun wieder in der Mitte wie am Anfang. Das ist dann also 1 Liter auf 20'000 km, den er sich gegönnt hat. Netto netto, da ich dank permanenter Langstrecke kein Benzin im Oel habe, welches den Olstand (bei viel Kurzstrecke) künstlich erhöhen würde.
Auf der Habenseite wäre aber der Faktor, dass ich den Motor wirklich überhaupt nicht fordere.
Ich denke, das ist ok, auch wenn ich mir bei den modernen Wundermotoren mit den heutigen Toleranzen eigentlich gar keinen Oeverbrauch wünschen würde. Ich finde, Oel nachkippen gibt einem irgendwie so ein Feeling aus vergangenen Tagen..