Öl empfehlung für Clio 2.0 16V

Renault Clio

Kann mir jemand ein Öl empfehlen. Müsste mal wieder was nachfüllen. Im Wartungsheft steht nur
ACEA A1/A3/A5 für Benzinmotoren und eine Viskositätsempfehlung für die Temperaturbereiche.
Das finde ich irgendwie aber nicht so hilfreich. Habe hier sonst noch 10W40 ACEA A2 rumstehen, aber A2 (was das auch immer heißt) ist nicht aufgeführt.

Und wo ich gleich dabei bin. Muss man wirklich den Zahnriemen nach 5Jahren wechseln auch wenn er nur 40000 gelaufen hat?

31 Antworten

was für ein tolles argument ..ist ein " racing " öl .....

die ölkühler von racimex halten ja auch nur 250 km .....lol

auf dem stinknormalen castrol rs 0 w 40 steht auch race drauf und auf dem rs 15 w 60 steht street ....

ich glaube da ist einer zu labelgläubig ....aber ich wollt ja nix mehr sagen ...

@edgar

Da hast Du recht, "Racing" ist heutzutage wirklich kein Argument mehr, da leider viel zu viele Firmen dieses Schlagwort als reinen Marketingbegriff verwenden.
Motul trennt da aber noch immer peinlich genau die Anwendungsgebiete "Racing", "Auto", "Motorrad".
Siehe www.motul.de

Bei der Motul 300V-Serie handelt es sich aber wirklich um reinrassige Rennöle. Diese werden bekanntlich bei vielen Motorradrennen und Ralleys eingesetzt und sind ganz speziell für Rennzwecke hin optimiert. Beinhalten sehr viel weniger Detergentien (Reinigungswirkung) und Dispersanten (Schmutztrage-Fähigkeit) zugunsten der Schmierfähigkeit . D.h. das Motoröl kann nach 1500km nicht mehr den Schmutz und Abrieb lösen und in Schwebe halten und es kommt zu erhöhtem Verschleiß.

Kurzstrecken-geeignet: (max 250km)
- 300V High RPM
- 300V Power Racing
- 300V Power
(- 300V Chrono)
"Langstrecken"-rennen: (max 1500km)
- 300V Competition
- 300V- Le Mans

Bei der Paris Dakar-Wüstenralley (je nach Strecke 9..11tkm). wird das Motorenöl täglich gewechselt. Viele Ralleyfahrer sind vor Jahren noch Motul 300V Le Mans gefahren (inzwischen eher Shell - zahlen wohl besser).

Also besser ein gutes "straßentaugliches" Motoröl einsetzen, oder halt alle 1500km Ölwechsel machen. Viel Spaß dabei.

Sodele, ich hab nun mal ne Anfrage direkt an Motul gerichtet, mal sehen, was die dazu äussern 🙂

S.

SAE 20W-60, RACING-PRODUCT
VOLLSYNTHETISCH – DOPPEL-ESTER-TECHNOLOGIE

300 V LE MANS ist ein ganzjährig verwendbares, vollsynthetisches Motorsportmotorenöl auf Esterbasis, für Rennmotoren entwickelt, ob Turbolader oder Mehrventiltechnik. Ebenso verwendbar für Serienfahrzeuge mit konventionellen Otto- und Dieselmotoren. Im Rennsport besonders empfehlenswert für Langstreckenrennen. Auch für Oldtimerrennen geeignet.

Doppel-Ester-Technologie: max. Ölfilmstabilität, optimales Haftvermögen, hohe Temperaturfestigkeit.
Sehr hohes Druckaufnahmevermögen garantiert höchste Schmiersicherheit auch in extremen Temperaturbereichen.
Die hohe HTHS-Viskosität ermöglicht einen perfekten Verschleißschutz auch bei extremen hoher Temperatur.
Die Esterbasis reduziert die Betriebstemperatur bis zu 10°C in den oberen Bereichen, besitzt ein sehr gutes Haft- bzw. Kriechvermögen und schützt den Motor schon in der Kaltstartphase zuverlässig vor Verschleiß.
Keine Verkokungen, hervorragender Korrosionsschutz; ganzjährig zu verwenden.
Die Viskosität von 20W-60 bewirkt einen stabilen Öldruck, eine verbesserte Motordurchölung bei extremen Betriebsbedingungen und ist ein guter Schutz vor Ölverdünnung durch Kraftstoff.
Minimale Verdampfungsneigung, dadurch geringer Ölverbrauch.
100% scherfest, kein Scherverlust, stabiler Öldruck unter allen Betriebsbedingungen.


...bla bla bla .-.-.

hab das mal eben schnell rauskopiert ...aus der motul seite ...

entscheidend ist für mich der satz ..." ebenso verwendbar in konventionellen otto und diesel serienmotoren ....."

also mal eben schnell ohne pauschalisieren zun wollen ..

der reno f7 motor , hat ein relativ großes lagerspiel , ein relativ großes kolbenlaufspiel und ist dazu mit althergebrachten materiallien aufgebaut , dazu kommt das es ein langhuber ist ( 93 mm hub zu 82, ungerade in der bohrung ) was bei hohen drehzahlen zu ner kolbengeschwindigkeit von ca 24 m/sek führt .....das sind m3 werte !!!! und sogar über den werten die meist im rennsport gefahren werden ...

diese faktoren führen dazu das bei hohem dauertempo das öl extrem schnell in der temp steigt , ohne ölkühler und bei drehzahlen um die 7000 ( oder bei mir eben 7500 ) steigt die temp in weniger als einer minute locker von ca 100-110 grad im öl auf über 140 ....mit dem motul ist bei ca 130 grad schicht , und der öldruck ist im stand mit nem irgendwas w 40 öl nach so ner heizerattacke gerade mal 0.5-0.8 bar ... an extrem heissen sommertagen blinkt dann ab und an sogar die öldruckkontrolle .....
mit dem motul ( auch mit dem castrol rs und tws x w 60 ) bleibt der druck im stand bei ca 130 grad öltemp bei 1.5 bar .
das ich das öl keine 15 oder 20 tkm drinlasse ist klar ...
ich hab in meinen ca 200 ps williams motor mal eben locker mehr als 10 mille gesteckt ,das nächste projekt wird noch ne ecke mehr aggro ....da werde ich kaum am öl sparen .
für mich zählt unter harten bedingungen der maximale schutz für die innereien .
und dazu gehört auch am saisonstart ( 01.04 ) das das öl neu kommt und wenn ich bis ende august meine ca 50-80 nordschleifenrunden drauf hab ( und in der zwischenzeit auch ein wenig nachgefüllt hab ) kommt es nochmal frisch und im nächsten frühjahr gleich wieder ...

alle 2 jahre mach ich mal die ölwanne ab und schau mir meinen unterbau an ......das passt , sieht gut aus .und wird wieder zugemacht ...

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@edgar

Zitat:

entscheidend ist für mich der satz ..." ebenso verwendbar in konventionellen otto und diesel serienmotoren ....."

Ich hab nicht bestritten, das man Renn-Öle nicht auch in normalen Motoren verwenden kann. Nur sollte man das nicht zulange drin lassen...

Übrigens kann ich mir auch nicht vorstellen, das ein 20W-60, also eins mit Kaltviskosität 20W (!!!) im Winter bei ... -10° C und drunter noch gut fließfähig ist. Nicht umsonst werden doch "Leichtlauf"-Öle (10W und kleiner) besonders im Winter empfohlen. Eben um die vollständige Durchölung des Motors schneller abzuschließen und den Kaltstartverschleiß zu minimieren.

Laut Sterndocktor (-Thread) ist für extrem hochbelastete und hochdrehende Sportmotorten (wie z.B. BMW M3, AMG) das Mobil1 5W-50 ideal. Enthält das gleiche hochwertige Additivpaket "Supersyn" wie das 0W-40 und ist natürlich ein vollsynthetisches. Ich möchte fast behaupten, das dürfte auch für Deinen optimal sein. Aber jeder soll sich reinkippen, was er für richtig hält.

Gruß
FC

PS
Übrigens bin ich ebenfalls Motul-Fan. Als ich damals noch Motocross gefahren bin, kam in meine Maschine nur Motul. Und jetzt hatten die als einzige ein passendes Getriebeöl 75W-80 für meinen Kleinen... Deshalb werde ich wohl als nächstes auch das E-Tech 0W-40 reinkippen.

Moin,

Man sollte bei der Ölauswahl immer beachten, welche EIGENSCHAFTEN man von einem Öl wirklich braucht. In einen Corsamotor, der seine Motorleistung bei 4600 /min. erreicht, selten über die Bahn gejagt wird und laufend im innerstädtischen Kurzstreckenbetrieb verwendet wird, benötigt man ein anderes Öl, als in einem hochdrehenden Sportmotor, der häufig und dauerhaft bei hohen Drehzahlen bewegt wird. Je nach Motor und Anwendung kann man sich daher teure Hochleistungsöle knicken und zu einem günstigeren und einfacherem Öl greifen. Aus diesem Grund gibt es doch genau die Freigabelisten und die vom Hersteller rausgegebenen MINDESTANFORDERUNGEN.

Das sollte aber JEDER mit sich selbst ausmachen, eine Empfehlung für eine jeweilige Anwendung ist ok, aber keinen Glaubenskrieg draus machen.

Bei Ölen, die im Motorsport verwendet werden, und Ölen die im Alltag verwendet werden sollte man insbesondere eines beachten ! Im Rennsport wird ein Motor mit mehr als 80% Volllast verwendet. Einen so hohen Volllastanteil erreicht man im Alltag selten bis gar nicht. Sagt ein Ölhersteller also, das sein Öl im Renneinsatz 1500 km hält, kann es im Alltag durchaus auch 5-15.000 km halten. Eine Verwendung wie z.B. Paris-Dakar oder eine Rally fällt generell unter "erschwerte Betriebsbedingungen", schaut mal ins Handbuch, was unter Ölwechselintervalle und erschwerte Betriebsbedingungen steht, dort steht meist ausdrücklich, das die Ölwechselintervalle z.T. drastisch gekürzt werden müssen bei sportlicher Verwendung oder bei Verwendung unter erschwerten Bedingungen.

Also schlagt euch nicht die Köppe ein ... Die Nutzung ist ebenso entscheidend, wie die Betriebsbedingungen und die Verwendung seitens des Fahrers. Deshalb ist ein Öl, das im M3 optimal ist, im Corsamotor nicht schlechter ... aber der Corsamotor benötigt das Öl deshalb nicht zwingend 😉

MFG Kester

@Rotherbach
Niemand schlägt sich hier die Köppe ein.. niemand... 😛

Und natürlich hast Du Recht mit den "erschwerten Bedingungen". Nur dachte ich bislang, darunter zählen eher ständige Kaltstarts und Kurzstreckensprints, bei denen der Motor nie richtig die Betriebstemperatur erreicht.
Wenn ich meinem auf der Autobahn mal wieder richtig freiblase, dankt er es mir eher.. mit höherer Leistung und weniger Spritverbrauch. Insofern en Betriebsverhalten, für das ein Verbrennungsmotor ausgelegt ist. Und ein - gutes - Motoröl "verschleißt" ja auch nicht so schnell bei Langstreckenbetrieb. Deshalb gibts ja auch die LongLife-Wartungsintervalle (für Vielfahrer) - die ich übrigens gut gebrauchen könnte.. Da wird die Ölqualität gemessen und dann variabel der Ölwechsel empfohlen (zumindest weiß ich das von BMW).

Und tatsächlich wird viel zu sehr ein Hype um das Öl gemacht, aber wie war das... "wenn ich es bezahlen kann und mich gut dabei fühle.. warum nicht?" Ist ja schließlich auch Hobby.

Gruß
FC

So, nu hab ich da mal ne Frage...
Ich habe hier jetzt einen 5Liter Kanister Leichtlauf Motorenöl HD10W-40 SL/CF vor mir stehen.
Laut Aufdruck ist es ein teilsynthetic Oil nach ACEA, A3/B3, VW freigegeben nach VW Norm 500.00/505.00 und Daimler Chrysler AG Freigabe nach Blatt 229.1.
Kann ich diese Öl nun ruhigen gewissens in meinen 12 Jahre alten Safrane 2.2Liter 12V mit 200.000km geben? Der Wagen/Motor läuft zu 90% im mitleren Drehzahlbereich (2.500-4.500 Umdrehungen). Derzeit fahre ich ca 20.000km im Jahr.
Gruß,
Daniel

ganz schlicht und ergreifend ....ja

Gut, dann habe ich die 8EUR für den Kanister ned umsonst ausgegeben...
Ich denke zwar, das es kein Hightech Produkt sein wird, aber ok...
Wen es interessiert, das Öl ist von Power Oil (www.poweroil.de )

http://www.poweroil.de/produkte/10w40slcf.html
Da steht dann alles über das Öl, welches ich habe...

Moin,

Auch dieses Fahrverhalten gehört klar dazu 😉 Aber bedenke mal, wieviel feiner Staub z.B. bei einer Rally, gerade bei der Dakar in das Öl reinkommt 🙂 Das ist ein zusätzlicher Faktor, der berücksichtigt werden muss.

Trotzdem sind in beiden Fällen die Ansprüche ans Öl irgendwo anders. Derjenige mit vielen Starts und Kurzstrecke in der Stadt benötigt andere Punkte, die das Öl erfüllen muss, als derjenige der Permanent höchste Temperaturen im/am Öl hat. Der eine braucht besonders hohe Betriebssicherheit bei niedrigen Motortemperaturen und der andere bei hohen Temperaturen. Ich denke deshalb ist es in der Tat nicht so einfach, und endet sehr oft mit einer Art Glaubenskrieg. Wenn Ich aber etwas Hintergrundwissen habe, meine Fahrweise richtig einordne kann ich quasi das perfekte Öl für meine Ansprüche raussuchen.

MFG Kester

Zitat:

Original geschrieben von Fireclosure


Und natürlich hast Du Recht mit den "erschwerten Bedingungen". Nur dachte ich bislang, darunter zählen eher ständige Kaltstarts und Kurzstreckensprints, bei denen der Motor nie richtig die Betriebstemperatur erreicht.

@danni1962
Klar kannste das 10W-40 fahren. Ist ja immerhin schon ein teilsynthtisches. Ich bin jahrelang ein rein mineralisches 10W-40 (Liqui Moly Formula Super) gefahren. Das hatte nur eine ACEA A2/B2 Zulassung (also genau das, was mein Auto im Handbuch forderte). Über dieses würden andere wohl nur die Nase rümpfen, aber ich bin damit immerhin fast 200tkm gefahren und es hat nicht geschadet.

Das ich vor kurzem auf Vollsynthetik (Rowe Mobil 1 0W-40)umgestiegen bin, hat andere Gründe.
1. hab ich jetzt mehr Geld zur Verfügung.
2. will ich noch die 400tkm schaffen (aktueller Stand 364tkm) 3. habe ich festgestellt, das meiner mit 0W-40 weniger verbraucht, ca 7,1l zu 7,4l, also ca 4% weniger. Und das ist in Zeiten hoher Spritpreise ein Argument für mich.
4. Mein Gewissen ist ruhiger, eben ein Top-Öl für einen Top-Freund 🙂

Was mir allerdings aufgefallen ist. Früher war das Motoröl sehr schnell rabenschwarz. Da dachte ich noch: "gutes Öl, hältst schön den Dreck in Schwebe", was ja auch richtig ist. Mit dem vollsynthetischen dagegen bleibt mein Ölmessstab absolut sauber.. Da habe ich erst ein Schreck bekommen. Und dann die Erklärung gefunden, das das Vollsynthetik wohl nicht so viel Dreck produziert und deshalb auch nicht so schnell schwarz wird. Weil.. das Öl ist es, welches den Dreck hervorbringt, nicht der Motor (Diesel ausgenommen--> Ruß)

Und was ich auch gemerkt habe, der Motor läuft vom (kalten) Stand weg drehfreudiger, nicht mehr so zäh am Anfang. Und auch auf der Autobahn dreht er obenrum besser aus. Also irgendwie lohnt sich ein besseres Öl eben doch, und wenn es nur die Spritersparnis ist.

Frohe Fahrt
FC

na ja, ma schauen, den Kanister hab ich nu, fleicht hol ich mir auch mal ein "besseres" und denn ma sehen...
wobei mir scho viele von nem Vollsynthetischen abgeraten haben, des sei zu dünnflüssig und würde denn doch schneller aus evt maroden Dichtungen rausdrücken...
how ever....

Hier lege ich Dir noch mal die gebündelten Weisheiten des Sterndocktor-Threads ans Herz: Ölweisheiten

Das 0W.. Öle dünner sind als 15W.. ist Blödsinn...sind nur bei niedrigen Temperaturen dünner als 15W.. Bei Betriebstemperatur sind sie genauso dick bzw. sogar stabiler (XXW-40).

Wenn es massiv aus den Dichtungen kommt, dann sind die eh hinüber und durch die Ablagerungen des Mineralöls nur etwas abgedichtet. Durch Zugabe von "Gummi"-Pflegemittel, wie z.B. Wynn`s oder Bar`s Ölleckstop quellen verhärtete und spröde Simmerringe und Dichtungen wieder auf und werden wieder richtig dicht. Natürlich nur, wenn sie nicht schon rissig sind.

DIe Erfahrung habe ich übrigens selbst gemacht, meine Kopfdichtung (als sichtbarste Dichtung) fing nach der Umstellung auf Vollsynthetik an leicht zu schwitzen. Dann habe ich Wynn`s Ölleckstop zugegeben und eine Motor- und Unterbodenwäsche gemacht. Und jetzt habe ich den Eindruck, das die Dichtungen wieder ihrer Aufgabe nachkommen. Bißchen Öl schwitzen die alten Motoren ja immer. Renault-Motoren sind sowieso berühmt. Einen echten Ölverlust hatte ich aber trotzdem noch nie.

Frohe Fahrt
FC

Soooo schlimm stehts um den alten Safi Motor auch noch nicht...
Ich hab letzets Jahr im Sommer mal die Ventildeckeldichtung gewechselt, da hat er etwas stärker geschwitzt, die is nu wieder ok!
Na ja, und derzeit scheint mir die Ölwannedichtung zu lecken, der is da etwas verschmiert, neue Dichtung hab ich schon zu liegen, will des dann nur mit nem Ölwechsel zusammen machen... der is denn mal bei Gelegenheit wieder fällig.
Muß da mal schauen, wie mein Kumpel da mal zeit hat in seiner Hobby WS...
Ansonsten ist noch im grünen Bereich, denke ich. Ich darf zwar alle 3.000km mal nen schluck nachfüllen, aber des is noch bei ca 0,25l, und laut Handbuch wäre ein verbrauch von 0,5l auf 1.000km noch als normal anzusehen... (deshalb hab ich ir eigentlich auhc nur des "Billig" Öl geholt, des ich was zum nachfüllen habe, und da gings mir denn um den Preis...)
Den letzetn Ölwechsel hab ich hier in München bei Mr.Wash machen lassen, für 30EUR inkl Filter und Öl. Die haben da ein 10W 40 von Shell helix rein getan. Nach Ausführungen vom "Sterndocktor" ja auch ned so des beste Öl, odre hab ich da was falsch gelesen?
Na ja, mal abwarten, nächstes Jahr noch ma TÜVen und den dann noch abfahren, denn wäre ich zufrieden mit meinem Kleinen...

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