Neuestes bei der Elektromobilität

Tesla

Es wird heftig

http://www.welt.de/.../...Hochleistungsmaschine-schlaegt-sie-alle.html

Wer zu spät...

http://www.power-vehicles.com/2013/12/08/historischer-umbruch/

MfG RKM

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@NTBooker schrieb am 27. Februar 2015 um 17:15:22 Uhr:


Lithium ist nicht mehr Stand der Dinge. Es wird in Zukunft andere Technologien ohne geben. Nur eines der vielen Beispiele, die man dazu im Netz findet : Ryden Dual Carbon Battery.

Und das Aktivmaterial dieser Wunderbatterie war noch gleich?

NTBooker, in jedem thread das gleiche traurige Spiel...😎

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Zitat:

@fgordon schrieb am 28. November 2014 um 01:07:58 Uhr:


Hat man erst mal eine H2 Tankstelle erreicht passt das schon - aber ich würde keine 100 km extra zum Tanken fahren jede Woche, wenn es Alternativen gibt.
Die Reichweite passt beim H2 Auto aber die Entfernung zur nächsten "Lademöglichkeit" passt nicht.

... und die Frage, wo es herkommt, muss man stellen.

Zitat:

@Slimbox89 schrieb am 27. November 2014 um 22:59:00 Uhr:


Mich interessiert nicht der Kraftstoff.
mich interessiert das Ergebnis.
Brennstoffzelle. Fein. Trotzdem ist sie vom Wirkungsgrad her nicht berauschend.
Sprit ist auch gut vom Energiegehalt her.
Es ist der Verbrenner, der 70% nicht nutzt.

3,6 Kilo/ 100 km beim BMW750i .... wo ist das Problem?

Zitat:

@cleanmaster69 schrieb am 28. November 2014 um 05:04:46 Uhr:



Zitat:

@Slimbox89 schrieb am 27. November 2014 um 22:59:00 Uhr:


Mich interessiert nicht der Kraftstoff.
mich interessiert das Ergebnis.
Brennstoffzelle. Fein. Trotzdem ist sie vom Wirkungsgrad her nicht berauschend.
Sprit ist auch gut vom Energiegehalt her.
Es ist der Verbrenner, der 70% nicht nutzt.
3,6 Kilo/ 100 km beim BMW750i .... wo ist das Problem?

Kilo? Redest du von Erdgas?

Aber wenn der Tesla im Vergleich 1,8l Benzin verbraucht, ist das immer noch 100% mehr.

Zitat:

@eCarFan schrieb am 28. November 2014 um 00:23:48 Uhr:


Wasserstoffinfrastruktur H2Mobility:
"Linde und Daimler wollen in diesem Rahmen 20 neue Wasserstoff-Tankstellen bis 2015 in Deutschland errichten ... Damit werden erstmals alle Orte in Deutschland mit einem Brennstoffzellenfahrzeug erreichbar sein."

Wie wird es den Tesla Ladesäule immer vorgeworfen, wir brauchen 35.000 Ladesäulen, erst dann wäre es aktzeptabel, weil ohne Umweg machbar.

Also, wann haben wir 35.000 H2 Tankstellen?

Wollen wir wetten wann? Aber dann lebe ich wohl nicht mehr, um das zu prüfen.

Ähnliche Themen

Genau das ist es emobile...
beim PHEV ist es genau das Problem mit der Infrastruktur.

Aber das wollen die nicht verstehen.

Wie gesagt: lieber PHEV als fossil. Das auf jeden Fall. Trotzdem wird es vielleicht nichts 😉
noch sehe ich keine Tankstelle. Bis jetzt stinken die noch alle.... damit mein ich: nur Diesel, Benzin und co.

@cheapandclean

Gut.... und jetzt zeige mir eine Vorrichtung, die schier unendliche Energiemengen in Strom umwandeln kann. Oh. Eine Photovoltaik Anlage. Gibts doch schon. Heureka!

Brennwert hin oder her.
Nur 1/3 des Energiegehalts sinnvoll nutzen zu können ist VERSCHWENDUNG
und sonst garnichts.

Zitat:

@Slimbox89 schrieb am 28. November 2014 um 07:58:23 Uhr:


Genau das ist es emobile...
beim PHEV ist es genau das Problem mit der Infrastruktur.

Aber das wollen die nicht verstehen.

Wie gesagt: lieber PHEV als fossil. Das auf jeden Fall. Trotzdem wird es vielleicht nichts 😉
noch sehe ich keine Tankstelle. Bis jetzt stinken die noch alle.... damit mein ich: nur Diesel, Benzin und co.

@cheapandclean

Gut.... und jetzt zeige mir eine Vorrichtung, die schier unendliche Energiemengen in Strom umwandeln kann. Oh. Eine Photovoltaik Anlage. Gibts doch schon. Heureka!

Brennwert hin oder her.
Nur 1/3 des Energiegehalts sinnvoll nutzen zu können ist VERSCHWENDUNG
und sonst garnichts.

Der Wirkungsgrad einer PV-Anlage liegt auch deutlich unter 30%, also wäre das dann "Energieverschwendung"...?

Und ja...die Sonne ist kostenlos und so weiter...

Der Wirkungsgrad ist letzlich pupsegal, es geht um Ressourcen, Verfügbarkeit, Handling, Preise, Umweltschutz. Und hier ist auch aktuell das (wirkungsgradschwache) Verbrennen von fossilen Kraftstoffen immer noch in der Summe "das beste Paket".

Sobald es bezüglich o.g. Kriterien dann bessere Angebote gibt, werden die sich auch am Markt durchsetzen, auch ohne Polit-Tam-Tam und ohne sinnlose Gieskannnen-Subventionen.

Viele Grüße,vectoura

Viele Grüße,vectoura

Zitat:

@CheapAndClean schrieb am 28. November 2014 um 00:38:13 Uhr:



Zitat:

@Slimbox89 schrieb am 28. November 2014 um 00:05:21 Uhr:


Das sind wieviel? 1.8 L Benzin?
Man zeige mir ein Auto, das mit diesen Fahrleistungen und dem Gewicht mit einem solchen Verbrauch 100 km bewegt werden kann.
Und man zeige mir eine technische Vorrichtung, die 1,8l Benzin in 20 KWh elektrische Energie überführt...🙂

Hier ist die Vorrichtunmg

Heisst Kraft-Wärme Kopplung (geht bisher nur stationär)

Fall 1: - Ein Verbrenner verbraucht für 100 km sagen wir mal 1,8 x Faktor 3 = 5,4 Liter
- Eine Hausheizung braucht für 40 kWh (Heizwert Benz. 11 kWh/l) sagen wir mal 4.0 Liter
Macht zusammen 9,4 Liter

Fall 2: - BHKW erzeugt 60 kWh aus Benzin (20 kWh Strom und 40 kWh Wärme)
- Dazu braucht man mit Verlusten ca. 5,8 l Benzin; 4 Liter für die Heizung und 1,8 l für den Strom

Einsparung insgesamt: 9,4 - 5,8 = 3,6 Liter Benzin.
CO2 Einsparung könnt Ihr selber ausrechnen.

Ich weiss, es ist seehr grob geschätzt😁, aber die Richtung stimmt.
Und Ja, im Sommer braucht man die Wärme zu Hause nicht (müsste man halt für den Winter speichern- und sei es ein gedämmter Granitblock oder Sole).

MfG RKM

P.S. ich glaube, eine Windkraftanlage braucht noch weniger als 1,8 Liter Benzin, um 20 kWh Strom zu erzeugen😉

Zitat:

@vectoura schrieb am 28. November 2014 um 08:35:20 Uhr:



Zitat:

@Slimbox89 schrieb am 28. November 2014 um 07:58:23 Uhr:


Genau das ist es emobile...
beim PHEV ist es genau das Problem mit der Infrastruktur.

Aber das wollen die nicht verstehen.

Wie gesagt: lieber PHEV als fossil. Das auf jeden Fall. Trotzdem wird es vielleicht nichts 😉
noch sehe ich keine Tankstelle. Bis jetzt stinken die noch alle.... damit mein ich: nur Diesel, Benzin und co.

@cheapandclean

Gut.... und jetzt zeige mir eine Vorrichtung, die schier unendliche Energiemengen in Strom umwandeln kann. Oh. Eine Photovoltaik Anlage. Gibts doch schon. Heureka!

Brennwert hin oder her.
Nur 1/3 des Energiegehalts sinnvoll nutzen zu können ist VERSCHWENDUNG
und sonst garnichts.

Der Wirkungsgrad einer PV-Anlage liegt auch deutlich unter 30%, also wäre das dann "Energieverschwendung"...?

Und ja...die Sonne ist kostenlos und so weiter...

Der Wirkungsgrad ist letzlich pupsegal, es geht um Ressourcen, Verfügbarkeit, Handling, Preise, Umweltschutz. Und hier ist auch aktuell das (wirkungsgradschwache) Verbrennen von fossilen Kraftstoffen immer noch in der Summe "das beste Paket".

Sobald es bezüglich o.g. Kriterien dann bessere Angebote gibt, werden die sich auch am Markt durchsetzen, auch ohne Polit-Tam-Tam und ohne sinnlose Gieskannnen-Subventionen.

Viele Grüße,vectoura

Viele Grüße,vectoura

Da hast du recht vectoura.

aber ich bezog mich schlicht und einfach auf den Wirkungsgrad.

Und für das das es gratis runterkommt ist es letztlich immer die bessere Wahl. Klar kostet auch ne PV was.

Du siehst immer nur alles von den Kosten her.
Das wissen wir ja schon. Es ging einfach nur um das Thema Wirkungsgrad. Nicht ums Geld.

Grüße

Zitat:

@Slimbox89 schrieb am 28. November 2014 um 00:05:21 Uhr:


Du hast nicht verstanden.

Ich habe ja eh geschrieben, dass es am Sprit nicht liegt. Was gibts daran nicht zu verstehen? Sprit hat eine hohe Energiedichte.
keine Frage. Umso mehr ist es Schade, dass so ein Mist wie ein Verbrennungsmotor diese wertvolle Ressource verprasst.
Ca 1/3 werden im Optimalfall für den Vortrieb genutzt. Wow. Und der Rest verpufft sozusagen. Nett.

War jetzt irgendwie schwach von dir... bzw hatte ich das Gefühl, dass du nicht verstanden hast, dass ich mich auf das Ergebnis bezog.

Faktor A: der Sprit
alleine betrachtet hervorragende Energiedichte.

Faktor B: der Verbrennungsmotor
ineffizient

Ergebnis: Faktor A und Faktor B zusammen.

Mit ca 20 kWh Energie bewegt man eine 2.1 Tonnen Limousine namens Tesla Model S 100 km weit im Schnitt.

Das sind wieviel? 1.8 L Benzin?
Man zeige mir ein Auto, das mit diesen Fahrleistungen und dem Gewicht mit einem solchen Verbrauch 100 km bewegt werden kann.

Ach was soll das. Es ist 00.00 Uhr und seit Monaten dreht es sich nur im Kreis.

Wenns dir halt gefällt jedes mal beim Sprit tanken von deinen kA 75 Euro fürs Volltanken, 25 Euro fürs Fahren und 50 fürs Beheizen deiner Umgebung zu verschwenden, bitte.

Egal ob Brennstoffzelle oder nur Batterie:

Der Verbrennungsmotor wird früher oder später aussterben. Das muss er, das soll er.
Besser heute als morgen.
Mit der Hybridisierung und dem ganzen Firlefanz um die Verbrauchswerte zu drücken (Start Stopp, ACT, Rekuperation, Turbo/Kompressor usw.) hat das eh schon begonnen.

Und so wie sich die OPEC heute in Wien angestellt hat scheinbar, darf man ja hoffen, dass sich vieeelleicht der Preis wieder nach oben bewegt. Ich wünsche viel Spaß beim Bezahlen. Speziell dem Herrn Kostenrechner.

Das interessiert doch in der Praxis nur wenige. Es gilt ganz banal: Was an Ressourcen da ist, wird genutzt. Ist es alle, wird es entweder substituiert oder falls das nicht möglich ist, kann es eben nicht mehr genutzt werden. Selbst im Tierreich gilt: Ist die Wasserstelle alle, ziehen alle weiter oder sterben, so banal ist das.

Ist Erdöl da, wird es verballert, egal wofür. Ob man da nun Tesla-oder BMW-I-Teile baut oder es durch den Auspuff jagt, ist doch Nebensache, es ist weg. Recycling ist bei vielen Erdölprodukten kaum möglich oder sinnvoll. Ist Erdöl alle, wird was anderes verballert, bis auch das weg ist. Gibt es regenerative Rohstoffe oder Energien, dann werden diese genutzt, falls es sich rechnet. Alles also unter der Prämisse einer (sich stetig ändernden) Wirtschaftlichkeitsrechnung, denn "irgendjemand" muß das immer bezahlen...

Viele Grüße,vectoura

Nochmal: Ich stelle hier nur die gängige Realität in den Mittelpunkt. Ob ich das gutheiße, ist doch eine ganz andere Frage. Und real sieht es weltweit so aus, dass die "Wirtschaft" bzw. die "Wirtschaftlichkeit" immer das primat ist. Sieht man z.B. sehr gut an den laufenden Beschlüssen des EU-Parlaments, da geht es im Grunde genommen immer um "wirtschaftlichen Aufschwung", was ja selbst dem Pabst aufgefallen und (zurecht) aufgestoßen ist.

Viele Grüße,vectoura

Weil unser System leider so ist.
Wäre man frei von Kapitalismus... ne also das ist jetzt nicht angebracht darüber zu diskutieren (und nein bin kein Kommunist!).

Es wird eh so kommen. Der Mensch rafft es nicht bis ihm der Hut brennt. Und wenn der abgebrannt ist und das Haupt angesenkt, kommt was.

Dennoch bin ich gespannt was sich alles so tun wird. Und dann werden wir es ja eh sehen vectoura.

Zitat:

@Slimbox89 schrieb am 28. November 2014 um 07:58:23 Uhr:


...beim PHEV ist es genau das Problem mit der Infrastruktur...

Das H steht hier immer für Hybrid, nicht für Wasserstoff oder Brennstoffzelle.

PHEV = Plugin Hybrid Electric Vehicle (Benzin-Elektrisch, Diesel-Elektrisch ...)

FCEV, FCHV ... = Fuel Cell Electric Vehicle = Fuel Cell Hybrid Vehicle (Brennstoffzelle)

Zitat:

@emobilezukunft schrieb am 28. November 2014 um 06:06:58 Uhr:



Zitat:

@eCarFan schrieb am 28. November 2014 um 00:23:48 Uhr:


Wasserstoffinfrastruktur H2Mobility:
"Linde und Daimler wollen in diesem Rahmen 20 neue Wasserstoff-Tankstellen bis 2015 in Deutschland errichten ... Damit werden erstmals alle Orte in Deutschland mit einem Brennstoffzellenfahrzeug erreichbar sein."
Wie wird es den Tesla Ladesäule immer vorgeworfen, wir brauchen 35.000 Ladesäulen, erst dann wäre es aktzeptabel, weil ohne Umweg machbar.

Also, wann haben wir 35.000 H2 Tankstellen?

Wollen wir wetten wann? Aber dann lebe ich wohl nicht mehr, um das zu prüfen.

Wer hat denn jemals 35'000 Supercharger gefordert?

Ich sage mal mit 5'000 bis 6'000 Wasserstofftankstellen wäre die Bundesrepublik gut versorgt, das entspricht in etwa der Dichte an Autogastankstellen und die ist nahe an der Vollabdeckung.

Wir werden sehen: Kommt Zeit, kommt Rat, kommt Attentat! 😁

Zitat:

@84PS schrieb am 28. November 2014 um 10:32:04 Uhr:



Zitat:

@emobilezukunft schrieb am 28. November 2014 um 06:06:58 Uhr:



Wie wird es den Tesla Ladesäule immer vorgeworfen, wir brauchen 35.000 Ladesäulen, erst dann wäre es aktzeptabel, weil ohne Umweg machbar.

Also, wann haben wir 35.000 H2 Tankstellen?

Wollen wir wetten wann? Aber dann lebe ich wohl nicht mehr, um das zu prüfen.

Wer hat denn jemals 35'000 Supercharger gefordert?

Ich sage mal mit 5'000 bis 6'000 Wasserstofftankstellen wäre die Bundesrepublik gut versorgt, das entspricht in etwa der Dichte an Autogastankstellen und die ist nahe an der Vollabdeckung.

Wir werden sehen: Kommt Zeit, kommt Rat, kommt Attentat! 😁

STOP!

Es gibt Milliarden von Elektro-Tankstellen,

jeder

hat diese zu Hause --> Steckdose. Das ist der Ausgangspunkt. Umdenken.

Wasserstofftankstellen gibt es kaum. Zu Hause kann nicht getankt werden. Also ist man auf ein sehr dichtes Netz angewiesen.

DAS ist der wesentliche Unterschied zwischen der Ladeinfrastruktur von E-Mobilen und von H2-Mobilen.

Die Schnellladeinfrastruktur braucht es nur für mittlere-länge Strecken.

Wie lange gibt es jetzt die Lobgesänge für die Brennstoffzelle im Auto schon??

Sind es nur 10 oder schon 20 Jahre?

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