Neuestes bei der Elektromobilität
Es wird heftig
http://www.welt.de/.../...Hochleistungsmaschine-schlaegt-sie-alle.html
Wer zu spät...
http://www.power-vehicles.com/2013/12/08/historischer-umbruch/
MfG RKM
Beste Antwort im Thema
Zitat:
@NTBooker schrieb am 27. Februar 2015 um 17:15:22 Uhr:
Lithium ist nicht mehr Stand der Dinge. Es wird in Zukunft andere Technologien ohne geben. Nur eines der vielen Beispiele, die man dazu im Netz findet : Ryden Dual Carbon Battery.
Und das Aktivmaterial dieser Wunderbatterie war noch gleich?
NTBooker, in jedem thread das gleiche traurige Spiel...😎
4029 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Ringkolbenmaschine
Auch Autoscout 24 rüstet sich für die elektromobile Zukunft.
Das Portal heißt: http://elektro.autoscout24.de/Zitat:
Laut einer Umfrage im Auftrag von Autoscout24 unter 1.045 Personen des Webportals fühlen sich 54 Prozent der Befragten beim Thema Elektro- und Hybridmobilität nicht gut informiert. Jeder Vierte weiß nicht, wo er recherchieren kann. (se)
Oh jeh! Aber dann bitte
nichtbei
http://elektro.autoscout24.derecherchieren!
Ich habe nur kurz reingeschaut aber gleich so viele Anfängerfehler und Fallschinfos gefunden, dass man nur den Kopf schütteln muss!
http://elektro.autoscout24.de/markenwelt/elektroautos : bei den 3 vorgestellten E-Autos gibt es 3 wichtige Fakten zu lesen. Preis, Reichweite und "Ladedauer an 230V"!
"Ladedauer an 230V"??? Wen interessiert denn das? Jedes E-Auto lädt an einer Schukosteckdose gleich schnell! Wenn es länger dauert, dass heisst das nur, dass der Akku grösser ist!
In der Vergleichstabelle (http://elektro.autoscout24.de/.../140114_eAuto_Vergleich_PDF_A4.pdf) dann nochmal der gleiche Quatsch ... und auch noch mit falschen Angaben. Ein Model S kann man in 12h an 230V/16A aufladen? 30h wäre richtig gewesen.
Nee nee ... das hätten sie mal jemanden machen lassen soll, der selbst ein E-Auto fährt und sich ein bisschen mit dem Thema beschäftigt hat.
Folgende Aussage (ein Jahr alt) über Traktionsbatterien überrascht mich:
Zitat:
Daraus ergibt sich die maximal speicherbare Energiemenge. Sowohl die Zahl der speicherbaren Elektronen als auch das Potenzial sind Naturkonstanten, über die hinaus nichts gehen kann. Diese Grenze ist allerdings so hoch, dass theoretisch mehr nutzbare elektrische Energie in einem Kilogramm Batterie gespeichert als aus einem Kilogramm Benzin gewonnen werden kann.
Nein, dass geht nicht wirklich, aber theoretisch schon.
Aus:
http://adacemobility.wordpress.com/.../
MfG RKM
Hiernach werden Elektrofahrzeuge in D tatsächlich mit Geld gefördert.
Zitat:
Dazu zählt auch die „e-Beschaffungsinitiative Hessen“, die seit 2012 mehr als 70 Elektrofahrzeuge gefördert hat
aus:
https://www.google.de/url?...
Naja, Beschaffungsinitiative hört sich so nach Beschaffungskriminalität an, aber mich würde es schon interessieren, wieviel so eine Uni oder andere Institution an "Zuschuss für ein E-Auto aus Steuermitteln bekommt.
MfG RKM
GM hat 2 Spitzenmanager gefeuert, und nun eine halbe Milliarde für Stromerwerke.
Na, Ja, vielleicht waren es zwei Betonköpfe, die Tesla nicht als Bedrohung gesehen haben (Vermutung als Querdenker).😁😁
Nein, die beiden wurden gefeuert, weil 13 Menschen starben, weil es keine Rückrufaktion für Zündschlösser gab, die das Auto von selbst auf "off" geschaltet haben.
MfG RKM
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Zitat:
Wenn man eine Energiedichte von 1000 Wattstunden pro Kilogramm erreichen könnte, dann kann man mit 100 Kilogramm Batterie rund 600 Kilometer weit fahren.
Das sind 166 Wh/km.
Die Tesla Model S-ler benötigen aber über 200 Wh/km (andere Fahrzeuge ähnlich).
.............."Experte" halt 😉
Gruß SRAM
Um Paritaet mit Benzin zu haben brauchte man um 9000 Watt pro Kilo...
Es kann aber sein das ich Liter und Gallonen verwechselt habe.
Vielleicht warens auch nur 3000 Watt, so wichtig ist es eigentlich nicht. 😉
Pete
Zitat:
Original geschrieben von SRAM
Das sind 166 Wh/km.Zitat:
Wenn man eine Energiedichte von 1000 Wattstunden pro Kilogramm erreichen könnte, dann kann man mit 100 Kilogramm Batterie rund 600 Kilometer weit fahren.
Die Tesla Model S-ler benötigen aber über 200 Wh/km (andere Fahrzeuge ähnlich).
.............."Experte" halt 😉
Gruß SRAM
166 Wh = 16,6 kWh/100
VW wirbt beim e-up mit 117 Wh/km =11,7 kWh/100
Mit so einer Batterie von 100 kg würde der e-up 850 km weit kommen.
Oder eben bei "rasanter"😁 Fahrweise 600 km weit.
Bei meinem Fahrprofil einmal in der Woche an die Stromnuckelflasche (Sonntags).
Bei 1000 Ladezyklen wären das 20 Jahre.
https://www.google.de/url?...
MfG RKM
Zitat:
Original geschrieben von SRAM
Das sind 166 Wh/km.Zitat:
Wenn man eine Energiedichte von 1000 Wattstunden pro Kilogramm erreichen könnte, dann kann man mit 100 Kilogramm Batterie rund 600 Kilometer weit fahren.
Die Tesla Model S-ler benötigen aber über 200 Wh/km (andere Fahrzeuge ähnlich).
.............."Experte" halt 😉
Gruß SRAM
Und die Verbrenner fahren in jeden Fall (egal ob Kurzstrecke, oder 250 km/h auf der Autobahn) auf oder unter dem ermittelten Normverbrauch des Herstellers. Oder etwa nicht?
Wenn man langsam genug fährt, kann man mit dem Tesla sogar 625 km fahren:
http://www.goingelectric.de/.../
Oder sogar über 680 km:
http://tesladrivers.blogspot.de/.../rekordfahrt-im-tesla-model-s.html
Selbstverständlich nicht alltagstauglich. Aber möglich ist es.
Aber mit dem Tesla sparsam zu fahren fällt wirklich schwer.
Denn er macht einfach zu viel Spaß. 😁 😎
Vor allem, wenn ich Leute mit nehme, die den Tesla noch nicht gefahren sind. Da kann man mit kurzen Sprints so richtig auf Show machen. (Auch wenn hier gleich wieder darauf rum geritten wird, ist nunmal so)
Zitat:
Original geschrieben von KaJu74
Aber mit dem Tesla sparsam zu fahren fällt wirklich schwer.Denn er macht einfach zu viel Spaß. 😁 😎
Vor allem, wenn ich Leute mit nehme, die den Tesla noch nicht gefahren sind. Da kann man mit kurzen Sprints so richtig auf Show machen. (Auch wenn hier gleich wieder darauf rum geritten wird, ist nunmal so)
Aber wenn...
...die Batterie nur 100 kg hätte, würden die kurzen Sprints nicht so viel Energie brauchen. (Eingesparte Energie = Gewichtsreduktion durch leichtere Batterie x Beschleunigung)
Selbst der Gründer und Chef von Koenigsegg fährt privat Tesla S, weil er den geil findet 😁 und denke der versteht was von Fahrzeugen mit sehr hoher Beschleunigung.
Den BMW M5 findet er im Vergleich zum Model S nicht gerade konkurrenzfähig und langweilig beim Fahrspass im Vergleich.
Letztendlich alles natürlich subjektives Empfinden aber wenn einer der Hersteller der Extremsportwagen, der offensichtlich extreme Fahrdynamik liebt, sagt er findet den BMW M5 langweilig und dem Tesla in allen wichtigen Belangen die den Fahrspass für ihn ausmachen, dann ist das doch zumindest bemerkenswert.
Wenn man das wiederholt was er über den BMW M5 im Vergleich zum Tesla gesagt hat, dann wird sicher vermutet, dass die Tesla "Jünger" dem vorher Drogen gegeben haben, weil das kann doch nicht sein, dass ein Extremsportwagenbauer das so sehen kann.... deshalb lass ich da die Einzelheiten lieber weg 😁 die kann man im Hersteller Tesla Forum nachlesen (<= der Autolink ist falsch) wie er die Autos im Vergleich erlebt hat.
Zitat:
Original geschrieben von eCarFan
Aber wenn...Zitat:
Original geschrieben von KaJu74
Aber mit dem Tesla sparsam zu fahren fällt wirklich schwer.Denn er macht einfach zu viel Spaß. 😁 😎
Vor allem, wenn ich Leute mit nehme, die den Tesla noch nicht gefahren sind. Da kann man mit kurzen Sprints so richtig auf Show machen. (Auch wenn hier gleich wieder darauf rum geritten wird, ist nunmal so)
...die Batterie nur 100 kg hätte, würden die kurzen Sprints nicht so viel Energie brauchen. (Eingesparte Energie = Gewichtsreduktion durch leichtere Batterie x Beschleunigung)
Hätte der Hund nicht ge......
Der Tesla ist fast komplett aus ALU gebaut.
Wenn er auch noch aus Stahl gebaut wäre, wäre die Beschleunigung schlechter.
Wenn das Model S ein zweisitziger Sportwagen wäre, wäre ein ein Tesla Roadster.
😁
Ich mache einen positiven Ausblick auf Basis der oben beschriebenen 100 kg Batterie, und du bist mir böse?
Wahrscheinlich hätte ich dazuschreiben müssen:
Dann machen die kurzen Sprints noch mehr Spaß und die Reichweite vergrößert sich aufgrund er eingesparten ca 400(?) kg, damit du verstanden hättest, was ich geschrieben habe.
Zitat:
Original geschrieben von eCarFan
Ich mache einen positiven Ausblick auf Basis der oben beschriebenen 100 kg Batterie, und du bist mir böse?
Wahrscheinlich hätte ich dazuschreiben müssen:
Dann machen die kurzen Sprints noch mehr Spaß und die Reichweite vergrößert sich aufgrund er eingesparten ca 400(?) kg, damit du verstanden hättest, was ich geschrieben habe.
Ich war dir nicht böse. 🙁
Aber eins wurde mir hier im Forum beigebracht, "bleib realistisch".
Von einer 100kg 85kWh Batterie zu schreiben/träumen ist im Moment genauso realistisch wie, dass der Tesla bestimmt bald fliegen kann und somit keine Stau`s mehr hat und den direkten Weg zum nächsten Supercharger nehmen kann, oder sogar unterwegs von Blitzen aufgeladen werden kann (siehe Flux-Compenstor).
Wie gesagt, war nicht böse oder persönlich gemeint.
Das Gewicht ist natürlich wichtig keine Frage.
Bei 22kWh nutzbarer Batteriekapazität beim Zoe haben wir im Mittel 160 km Reichweite. Der Tesla hat gut das 4 fache schafft aber nicht die 4 fache Reichweite.
Aber gut der hat mehr Power und eben mehr Gewicht.
Zoe: 1600 kg.
Zitat:
Original geschrieben von Slimbox89
Das Gewicht ist natürlich wichtig keine Frage.
Bei 22kWh nutzbarer Batteriekapazität beim Zoe haben wir im Mittel 160 km Reichweite. Der Tesla hat gut das 4 fache schafft aber nicht die 4 fache Reichweite.
Aber gut der hat mehr Power und eben mehr Gewicht.
Zoe: 1600 kg.
Das ist ein bekannter Denkfehler. Sorry.
Im Normalbetrieb hat er nutzbare 67,4 kWh.
Im Rangemode (auf 100% aufgeladen) hat er 75,9 kWh
Wenn man bei 0 km Restreichweite einfach weiter fährt, kann man 81,1 kWh nutzen.
An den Rest kommt man fahrender Weise nicht ran. Der ist zum Schutz der Batterie.
Siehe Grafik im Anhang.