Neuestes bei der Elektromobilität

Tesla

Es wird heftig

http://www.welt.de/.../...Hochleistungsmaschine-schlaegt-sie-alle.html

Wer zu spät...

http://www.power-vehicles.com/2013/12/08/historischer-umbruch/

MfG RKM

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@NTBooker schrieb am 27. Februar 2015 um 17:15:22 Uhr:


Lithium ist nicht mehr Stand der Dinge. Es wird in Zukunft andere Technologien ohne geben. Nur eines der vielen Beispiele, die man dazu im Netz findet : Ryden Dual Carbon Battery.

Und das Aktivmaterial dieser Wunderbatterie war noch gleich?

NTBooker, in jedem thread das gleiche traurige Spiel...😎

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Zitat:

@CheapAndClean schrieb am 31. Mai 2015 um 15:05:52 Uhr:



Zitat:

Wie viel machen 1 to bei 40 to wohl aus?

1 to? Wie weit glaubst Du, kommt ein 40 Tonner damit?😕

Der Tesla Akku wiegt so um die 600 kg.

Bei 1 to wären es also 150 kWh oder mehr.

Aber ich habe keine Ahnung was der 40to verbrauchen würde.

Es gibt doch bereits einen E-LKW. Habe aber gerade die Daten nicht zur Hand.

Mit 150 kWh kommt ein LKW wohl nicht weit (so 500 kWh bis 1000 kWh halte ich für realistischer). Ein LKW Fahrer muss nach 4,5 Stunden eine Pause machen, solange müsste der Akku halten und er müsste nach der vorgeschriebene Pause von 45 Minuten wieder voll aufgeladen sein. Die Stromversorgung die für einen größeren LKW Parkplatz notwendig wäre will ich mir da gar nicht vorstellen. Davon abgesehen ist der LKW auf 40t begrenzt, das bedeutet der Akku verringert die Nutzlast, das würde den Speditionen wahrscheinlich am meisten weh tun.

Und eine Leistungselektronik und ein E-Motor für einen LKW der z.B auf 300kW Dauerleistung ausgelegt werden muss ist was ganz anderes wie ein Elektromotor in einem E-Auto der nur eine kurze Spitzenleistung bringen muss.

Zitat:

@Fendt schrieb am 31. Mai 2015 um 15:46:32 Uhr:


Und eine Leistungselektronik und ein E-Motor für einen LKW der z.B auf 300kW Dauerleistung ausgelegt werden muss ist was ganz anderes wie ein Elektromotor in einem E-Auto der nur eine kurze Spitzenleistung bringen muss.

Die 300 KW sind auch da eher die Spitzenleistung, die Dauerleistung läge eher im Bereich 100KW?

Einen LKW mit 100kW Dauerleistung und sagen wir 300kW S8 30sec würde ich gerne mal sehen. Dem pfeift die Leistungselektronik an der ersten 3% Steigung durch. Schonmal gesehen, wie sich vollbeladene 40Tonner mit 450 Diesel-PS mit 35km/h die 8% im Werratal hochquälen?

GERADE ein LKW braucht seine Nennleistung an Steigungen längere Zeit. Und er kann auch nicht danach 10 Minuten ranfahren für die nächste Steigung.

Das funktioniert nicht. LKW-Motoren werden deutlich öfter voll gefordert, als der Motor einer 330 PS 535d-Schleuder 😉

Ähnliche Themen

100kW werden für einen 40 Tonner an einer Steigung auf der Autobahn nicht reichen.

Hier mal die Daten von einem elektrischen Verteiler LKW (18t):

http://eforce.ch/eforce/leistungsdaten/

http://www.lidl.de/.../s7372477

Der kleine 18t LKW hat schon einen 240kWh Akku.

Zitat:

@Fendt schrieb am 31. Mai 2015 um 16:02:38 Uhr:


100kW werden für einen 40 Tonner an einer Steigung auf der Autobahn nicht reichen.

Stimmt, aber die 300KW. Nur sollten die etwas länger abgegeben werden können, als z.B. im Tesla.🙂

Das bedeutet für den Elektromotor aber schnell die 3, 4 oder 5-fache Baugröße 😉

Vor allem geht im LKW ohne ein paar Gangstufen zur Leistungsanpassung gar nichts. Selbst im PKW geht es nur so lange wie keiner mit Wohnwagen bergauf fahren will...

Vielleicht wird für die LKW´S folgendes weiterentwickelt:
Müsste dann während der Fahrt geladen werden können.

http://www.google.de/imgres?...

Würde reichen, wenn die Hauptverkehrsachsen ausgerüstet würden (auch wenn es Milliarden kostet)
Auch wenn die induktive Übertragung Verluste bedeutet; mehr als beim Verbrennen von Diesel wird es ja wohl nicht sein.😁
Steigungsstrecken wären auch kein Problem.
🙁Leider nicht realisierbar, da vorhandene Infrastruktur (Straße) seeehr teuer umzurüsten.

MfG RKM

Dann schon eher das:

http://www.spiegel.de/.../...siemens-zeigt-den-strom-lkw-a-833133.html

https://youtu.be/80GKhx9sVsQ

Ja, definitiv. Wenn dann Oberleitungen. Induktiv ist Irrsinn,

Der Luftspalt in einem Elektromotor beträgt wenige Zehntelmillimeter im Idealfall. Beim LKW müsste man mehrere Zentimeter vorsehen, das zieht enorme Streuflüsse nach sich. Und mal ehrlich.

Was wird es kosten die A2 von Duisburg nach Berlin komplett aufzureißen, hunderte Tonnen Kupfer zu verbuddeln, alle paar Kilometer Einspeisepunkte zu errichten und dann alles wieder zubuddeln?

Was passiert, wenn man was flicken muss? Die Spulen müssen SEHR nah unter der Asphaltdecke liegen, sonst leidet die Effizienz weiter durch Streuflüsse.

Das ist absoluter Nonsens. DANN lieber alles auf die Schiene.

Zitat:

@KaJu74 schrieb am 31. Mai 2015 um 19:45:36 Uhr:


Dann schon eher das:

http://www.spiegel.de/.../...siemens-zeigt-den-strom-lkw-a-833133.html

https://youtu.be/80GKhx9sVsQ

Dank für die Links.

Das Video ist sehr aussagekräftig.

Kein Aufreissen von Autobahnstrecken, System hat sich bei der Bahn millionenkilometerfach (dort einpolig aus der Oberleitung) bewährt.

Eine Spur auf der Autobahn wäre ausreichend. Es wäre trotzdem für alle anderen Teilnehmer uneingeschränkt nutzbar.

MfG RKM

Das alles geht bei der Bahn durch die ganz exakte Positionierung durch Schienenführung super, für nicht Schienengebundene Fahrzeuge nicht praktikabel. Da liegt es doch viel näher einfach das Bahnnetz auszubauen und es statt des Autos zu nutzen...

Machen wir doch gerade 😁 😁, nur ganz umgekehrt wir bauen die Schienen ab setzen auf LKW 😁

LKW ? ja warum nicht? Leistungsstarke Motoren gibt es schon, 2x 250kW in Größe von je einem Trabantmotor - ist schon eine Ansage. Akkus? Naja mind. 400kWh solltens dann schon sein, alles andere wäre für den Fernverkehr völlig unbraucbar, für den Regio aber genial. Reach-Extender á lá Ampera - denkbar.
Von daher sehe ich auch den Regioverkehr für Ballungszentren als das Hauptgebiet für den "E-Laster" Oberleitung eher nicht, da stimmt das Verhältnis zwischen Aufwand und Einstiegsdroge "Infrastruktur" schlich" nicht. Man baut nicht für 10 Berliner Laster ein Oberleitungsnetz, was im Bereich der "Tram-verstipptem Metropole" z.B. Berlin doch nur wieder zum Verbrennerbetrieb führen würde, also ein glasklarer Gebietskonflikt. Von daher sehe ich en E-Laster ab Klasse Sprinter aufwärts bis ca 12to als den Zielkorridor. Im zweiten Step könnte man durchaus überlegen, wie die globale Infrastruktur weiterentwickelt wird, z.B.
Container/(heute noch meist Trailer)-verkehr bis in Metropolitische Logistikcenter auf Straße oder Schiene, vielleicht sogar beides oder auch kleinere Logistikeinheiten z.B. auf EU-Palettenbasis, die per Scan in aut. Logistikcentren gefeedert werden können - es wird auf jeden Fall eine spannende Neuausrichtung der ganzen Branche.
Aber dafür solten nun langsam in den Metropolen die Weichen gestellt werden. Das Ding ist auf jeden Fall größer als nur eine "Akku-Motor-Ladesäulen-Kombi"

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