Neuer Audi A3 2012
http://www.autobild.de/artikel/neuer-audi-a3-ab-2012--1608339.html
was sagt ihr dazu?
Beste Antwort im Thema
Da Moderatoren ja keinen Danke Button in "dienstlichen" Posts haben: Danke Andree 😉
4836 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Phil inFamous
auf Autozeitung.de gibt es derzeit einen interessanten Artikel zum Thema downsizing. Zitat:Zitat:
Original geschrieben von zerschmetterling81
Das ist bei der Konkurrenz genau so. Bei BMW jammert das halbe Forum, dass bei den neuen Modellen Reihensechszylinder durch Vierzylinder ersetzt werden, die nur auf dem Papier sparsamer sind, aber dafür deutlich unkultivierter laufen.Kaum jemand ist wirklich glücklich mit den neuen Motoren.
Zitat:
Original geschrieben von Phil inFamous
Interessant ist da wirklich die Tatsache, welcher Verbrauch auf dem Papier steht. Bei dieser Form von "Schönrederei" - zumindestens ergeht es mir so - schrecken anfangs die Mehrkosten für den Dieselmotor, KFZ-Steuer, Versicherung und Inspektion ab. Dass die Verbrauchswerte von Werk aus, auch bei den Dieselmotoren, nicht gerade valide sind war mir klar, aber dass die Downsizingmotoren dermaßen viel "ziehen", wenn man mal schneller als 120 daherkröcheln möchte...wahnsinn...Zitat:
Eines hat dieser Verbrauchstest ganz klar gezeigt: Downsizing kann ein probates Mittel zum Spritsparen sein. Allerdings kommt der Verbrauchsvorteil kleiner, drehmomentstarker Triebwerke ausschließlich im Teillastbereich zum Tragen. Doch im Alltag wird das Gaspedal nun mal nicht nur gestreichelt.
Die ermittelten Werte liegen daher zum Teil deutlich über den Herstellerangaben, die auf einem Rollenprüfstand bei maximal 120 km/h ermittelt werden. Und sobald der Fahrer die Leistung des Motors abruft und im oberen Geschwindigkeitsbereich unterwegs ist, steigen die Verbräuche über die Maßen an.
Verantwortlich dafür ist allerdings nicht nur die Physik – Stichwort Luftwiderstand. Nach wie vor fetten die Hersteller das Benzin-Luft-Gemisch an, um die Abgastemperatur zu senken und das Triebwerk dadurch zu schützen. Wer daher viel und vor allem schnell unterwegs ist, für den ist ein Diesel die erste Wahl
Wird zwar jetzt ien wenig off-top, aber wenn einer noch einen interessanten Artiekl zu dem Thema hat:
Daran wäre ich interessiert 🙂
Wenn Du daran intressiert bist, da fand ich etwas für Dich
Grenze des Downsizing. Am besten ackerst den Thread durch. Dauert zwar, ist aber sehr interessant. Ich lese da schon 3 Jahre
Zitat:
Original geschrieben von GTI30
ich fahre einen Golf 1,8TSI Aktionsmodell.
Ob ihrs glaubt oder nicht letztens bin ich 500 Kilometer
mit 7,0 Litern gefahren Ø 118 km/h. Reell gemessen nicht nach Bordcomputer. Das Fahrzeug ist mit 6,8 l angegeben. Natürlich habe bin ich kein Vollgas gefahren. Aber ich bin zügig im Verkehr mitgeschwommen.
Glaube ich dir auf's Wort. Hatte mit meinem 2.0tsi einen Verbrauch von 6,4l/100km über 200km Schweizer Autobahn.
Selbst mit auf 3l/100km bin ich ihn schonmal gefahren (ungeräumte Autobahn bei Schneesturm 😁 ).
Trotzdem wird der Durchschnittsverbrauch natürlich sofort zweistellig, sobald man mal fester auf's Gas steigt. Kurzum: Über den Verbrauch bei Teillast kann ich nicht klagen, aber alles was den Verbrauch jenseits dessen verringert, wird dankend entgegen genommen. Bin daher mal sehr gespannt, wie sich die von zerschmetterling81 angesprochenen Neuerungen im Alltag schlagen werden, da mein nächstes Auto wahrscheinlich wieder ein Turbo-Benziner aus dem VAG-Konzern sein wird. Bis auf das (turbotypisch) mäßige Ansprechverhalten bin ich mit dem Motor sehr zufrieden.
Zitat:
Original geschrieben von GTI30
Hallo,ich fahre einen Golf 1,8TSI Aktionsmodell.
Ob ihrs glaubt oder nicht letztens bin ich 500 Kilometer
mit 7,0 Litern gefahren Ø 118 km/h. Reell gemessen nicht nach Bordcomputer. Das Fahrzeug ist mit 6,8 l angegeben. Natürlich habe bin ich kein Vollgas gefahren. Aber ich bin zügig im Verkehr mitgeschwommen.
Hier und da war die Nadel auchmal über 200.
Es geht tatsächlich. Übers Jahr gesehen komme ich mit
7,5 - 8 Litern hin. Ein sehr guter Wert für ein Fahrzeug mit
160 PS und 1450 Kg Gewicht.
Auch ich gebe dir Recht. Ich fahre den 1.8TFSI im Drittelmix bei sportlicher Fahrweise mit 8-8,5l. Mein voriger 1.4TFSI hat jedoch 8,5 (teilweise auch 9 Liter) verbraucht. Also mehr Verbrauch bei weniger Leistung. Und ich rufe beim 1.8TFSI schon etwas mehr Leistung ab, wenn ich oberhalb von 70 beschleunige. Auf unbegrenzter Autobahn hat der 1.4TFSI sogar 2 Liter mehr gesoffen als es der 1.8TFSI tut - der wohlgemerkt deutlich schneller unterwegs ist 😉
Hab damit damals unter den 1.4TFSI-Fahrern einen Aufschrei ausgelöst und glauben wollte man mir auch nicht so recht - ist aber so 😉
Turbo-Motoren sind echt eine feine Sache. Aber zu starkes Downsizing ist nicht schön und bringt nur Probleme. Da hilft nur ein praxisnaher Test zur Verbrauchsermittlung und der ist nicht in Sicht 🙄
Zitat:
Original geschrieben von pcs_pcs
Auch ich gebe dir Recht. Ich fahre den 1.8TFSI im Drittelmix bei sportlicher Fahrweise mit 8-8,5l. Mein voriger 1.4TFSI hat jedoch 8,5 (teilweise auch 9 Liter) verbraucht. Also mehr Verbrauch bei weniger Leistung. Und ich rufe beim 1.8TFSI schon etwas mehr Leistung ab, wenn ich oberhalb von 70 beschleunige. Auf unbegrenzter Autobahn hat der 1.4TFSI sogar 2 Liter mehr gesoffen als es der 1.8TFSI tut - der wohlgemerkt deutlich schneller unterwegs ist 😉Zitat:
Original geschrieben von GTI30
Hallo,ich fahre einen Golf 1,8TSI Aktionsmodell.
Ob ihrs glaubt oder nicht letztens bin ich 500 Kilometer
mit 7,0 Litern gefahren Ø 118 km/h. Reell gemessen nicht nach Bordcomputer. Das Fahrzeug ist mit 6,8 l angegeben. Natürlich habe bin ich kein Vollgas gefahren. Aber ich bin zügig im Verkehr mitgeschwommen.
Hier und da war die Nadel auchmal über 200.
Es geht tatsächlich. Übers Jahr gesehen komme ich mit
7,5 - 8 Litern hin. Ein sehr guter Wert für ein Fahrzeug mit
160 PS und 1450 Kg Gewicht.Hab damit damals unter den 1.4TFSI-Fahrern einen Aufschrei ausgelöst und glauben wollte man mir auch nicht so recht - ist aber so 😉
Turbo-Motoren sind echt eine feine Sache. Aber zu starkes Downsizing ist nicht schön und bringt nur Probleme. Da hilft nur ein praxisnaher Test zur Verbrauchsermittlung und der ist nicht in Sicht 🙄
Hallo,
welche Baujahre waren das denn und mit welcher Leistung?
Gruß
Wusler
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Zitat:
Original geschrieben von wusler
Hallo,welche Baujahre waren das denn und mit welcher Leistung?
Gruß
Wusler
A3 Sportback 1.4TFSI mit 125PS MJ09
A3 Sportback 1.8TFSI mit 160PS MJ11
Beide mit bis auf den Schaltknauf gleicher Konfiguration 😉
Zitat:
Original geschrieben von pcs_pcs
A3 Sportback 1.4TFSI mit 125PS MJ09Zitat:
Original geschrieben von wusler
Hallo,welche Baujahre waren das denn und mit welcher Leistung?
Gruß
Wusler
A3 Sportback 1.8TFSI mit 160PS MJ11Beide mit bis auf den Schaltknauf gleicher Konfiguration 😉
Hallo,
also ich hab als ich meinen A3 1.4tsi gekauft habe (das müßte einer der ersten gewesen sein) mit der gleichen Leistung auch einen 1.8 gefahren und ich kann Dir versichern das er mind. 1 Liter mehr sich genehmigt hat. Problem ist das auch wenn die Leistung gleich bleibt der motor weiter entwickelt wird und so ein Vergleich über verschiedene Baujahre fast unmöglich wird. Als einfaches Beispiel der 2.5tdi (5Zylinder) wurde in 5 Baujahren mit 7 verschiedenen Einspritzdüsen gebaut. Das was Du gemerkt hast glaub ich Dir sofort hat aber nichts mit einem Problem zu tun das die Motoren immer kleiner werden sondern mit der rasanten Entwicklung
Gruß
Wusler
In den 1,5 Jahren die mein 1.8TFSI neuer ist hat Audi die Verbrauchsangaben für den 1.8TFSI nicht verändert. Daran kann es also nicht liegen. Der 1.4TFSI ist eben nur sparsam, wenn man bei 1600U/min, max. 2000U/min schaltet - was ich nicht tue.
Aber soll hier nicht Thema sein, geht schließlich um den neuen A3 😉 Somit BTT 🙂
Wieder Zahnriehmen beim 1.4tfsi...das ist ja schon ne lustige Neuigkeit!
Naja...ich wusste halt schon immer was gut ist! 🙄😁
Aber eigentlich begrüße ich es, wenn VW/Audi auf die Probleme mit den Ketten reagiert und zwar einfachere, aber dafür robustere Technik einbaut! 😉
mfg,
ballex
Vor ein paar Jahren haben alle gemault, wieso VW/Audi immer noch aufwändig zu wechselnde Zahnriemen verwenden, statt der vermeintlich wartungsfreien Steuerketten. Wie sich die Sichtweise doch ändert...
mfg, Schahn
Zitat:
Original geschrieben von schahn
Vor ein paar Jahren haben alle gemault, wieso VW/Audi immer noch aufwändig zu wechselnde Zahnriemen verwenden, statt der vermeintlich wartungsfreien Steuerketten. Wie sich die Sichtweise doch ändert...mfg, Schahn
Steuerketten soll man lieber BMW überlassen, die haben damit mehr Erfahrung.
Bei VW ist das ja nur noch peinlich...
Zitat:
Original geschrieben von chris2502
Steuerketten soll man lieber BMW überlassen, die haben damit mehr Erfahrung.Zitat:
Original geschrieben von schahn
Vor ein paar Jahren haben alle gemault, wieso VW/Audi immer noch aufwändig zu wechselnde Zahnriemen verwenden, statt der vermeintlich wartungsfreien Steuerketten. Wie sich die Sichtweise doch ändert...mfg, Schahn
Bei VW ist das ja nur noch peinlich...
Hallo,
ach Du meinst bei denen geht es besser? Wenn man den VW-Konzern nimmt und mit anderen Firmen vergleichst so wirst Du sehen das alle ähnlich viele Probleme haben bezogen auf Verkaufszahlen
Gruß
Wusler
Eben, die anderen Hersteller kochen auch nur mit Wasser und haben genau so viele Probleme. Nur sind die Stückzahlen in Deutschland eben ein klein wenig geringer als bei VW-Konzernmarken. Dadurch gibts weniger Forenbeiträge dazu.
Zitat:
Original geschrieben von chris2502
Steuerketten soll man lieber BMW überlassen, die haben damit mehr Erfahrung.Zitat:
Original geschrieben von schahn
Vor ein paar Jahren haben alle gemault, wieso VW/Audi immer noch aufwändig zu wechselnde Zahnriemen verwenden, statt der vermeintlich wartungsfreien Steuerketten. Wie sich die Sichtweise doch ändert...mfg, Schahn
Bei VW ist das ja nur noch peinlich...
hör mir nur auf mit BMW
die haben auch massive Probleme mit ihren Steuerketten, was vor allem die "kleinen" Sauger in 1er und 3er betrifft
einer aus meinem Bekanntenkreis hat in seinem 118i schon die 3 !neue verbesserte! Steuerkette verbaut...
da bin ich doch direkt froh über meinen Zahnriemen, der auch erst bei 250 tkm gewechselt werden muss (laut Serviceheft) 😉
Zitat:
Original geschrieben von Skaahl
da bin ich doch direkt froh über meinen Zahnriemen, der auch erst bei 250 tkm gewechselt werden muss (laut Serviceheft) 😉
Bei 240k oder 250k heult auch kein Schwein über den Zahnriemen. Jedoch muss bei meinem Corsa alle 60k oder 6 Jahre der Zahnriemen gewechselt werden. Weiß jemand, wie der Intervall bei Audi ist? Noch bei 120k oder haben Sie es auch auf 240k angehoben?
Beim 1.4 TFSI "Call of Duty" 😉 hat Audi dazu schon etwas veröffentlicht:
https://www.audi-mediaservices.com/.../...ard.gid-oeffentlichkeit.htmlZitat:
Beim 1.4 TFSI ging die Reibleistung im Vergleich zum Vorgängermotor um bis zu 20 Prozent zurück. Die Verbesserungen betreffen die Ringe der Kolben und ihr Einbauspiel in den Grauguss-Laufbuchsen, die verkleinerten Durchmesser an den Kurbelwellen-Hauptlagern, die leichter gewordenen Ventile und die auf Motor-Lebensdauer ausgelegten Zahnriemen für den Steuer- und Nebentrieb. Die Druck-geregelte Ölpumpe trägt ebenfalls zur Effizienz bei.
Wobei wir ja schon von den Steuerketten und anderen Teilen wie G-Lader wissen, was "Lebensdauer" bedeutet: keine Wartungsarbeiten vorgesehen, so lange, bis das Teil kaputt ist. Und kaputt gehen kann es auch schon mal kurz nach Ablauf der Werksgarantie.
Auch der neue 2.0 TDI hat wieder Zahnriemen:
Zitat:
Der 2.0 TDI mit seinen 1.968 cm3 Hubraum (Bohrung x Hub 81,0 x 95,5 Millimeter) ist von Grund auf neu entwickelt und konsequent auf geringe Wirkungsgradverluste ausgelegt. Der Zahnriemen für die Nockenwellen und die Nebenaggregate läuft leicht und leise. Die beiden Ausgleichswellen, aus der Ölwanne nach oben ins Kurbelgehäuse verlegt, sind wälzgelagert; sie werden vom Ölnebel geschmiert.