Neue Steuer bezügl. CO2
Sieh an sieh an,
Zur INFO
Ford hat an dem Benzin Motor 4x4 182 PS daran gearbeitet , denn es jetzt nur noch mit 176 PS gibt.
zuerst mit 173g CO2/100km
und jetzt nach neuem Test 209g CO2/100km
jetzt kann man sichs ausrechnen was man mehr bezahlt.
ich fahr jetzt meinen 5 Monate (neu ) Zahle Steuer gesamt 186,-
2,- ja angefangene 100cm3
+ 2,- je g/km über 95 g/km
bedeutet : 2,-€ x 15 + 2,-€ x 78 g/km = 186 Euro
Beste Antwort im Thema
Zitat:
@cc1958 schrieb am 8. Februar 2019 um 20:33:21 Uhr:
@forwars: Ich sehe Ihre Beiträge nicht, da Sie auf meiner Ignorierliste stehen. Vielleicht werden Sie zitiert, dann sehe ich den Beitrag natürlich. Ansonsten wie Schin angeboten PN.
du solltest hier nicht andauernd als Oberschlaumeier und Oberlehrer auftreten,wurde dir aber schon zig mal gesagt(nicht von mir)
133 Antworten
Zitat:
@rboehner schrieb am 7. Dezember 2018 um 14:56:14 Uhr:
Heute Bescheid bekommen 180 PS Diesel EZ: 5/18. 268 €
Das ist doch in Ordnung!
Mein Benziner EZ 4/19 182PS 1,5 186,00 Euronen
Mußt nur 82,- Differenz einfahren ,
bei zur Zeit 0,10 Euro Preisunterschied. Alles andere mal außen vor.
Ja find ich auch passt. Und ob ich's ein fahr ist mit egal. Diesel find ich besser wenn der Wohnwagen hinten dran hängt.
Zitat:
@Kometnet schrieb am 8. Dezember 2018 um 12:46:24 Uhr:
Zitat:
@rboehner schrieb am 7. Dezember 2018 um 14:56:14 Uhr:
Heute Bescheid bekommen 180 PS Diesel EZ: 5/18. 268 €Das ist doch in Ordnung!
Mein Benziner EZ 4/19 182PS 1,5 186,00 EuronenMußt nur 82,- Differenz einfahren ,
bei zur Zeit 0,10 Euro Preisunterschied. Alles andere mal außen vor.
Zzgl. höheren Anschaffungspreis der Dieselmaschine einfahren.
Die Betrachtung der 82€ Steuerdifferenz ist etwas blauäugig!
Ich denke, dass die Subventionen beim Diesel mittelfristig eingestellt werden. Dann wird es einen riesigen Aufschrei in der Republik geben.
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Zitat:
@rboehner schrieb am 7. Dezember 2018 um 14:56:14 Uhr:
Heute Bescheid bekommen 180 PS Diesel EZ: 5/18. 268 €
Hi,
zu dem Thema kann ich jetzt sagen, daß gestern der Steuerbescheid kam und die vom Zoll die 160g/km (wie im ursprünglichen Schein) zugrunde gelegt haben. Und nicht die 192 die aktuell im Schein stehen.
Macht beim 2.0 Diesel, 132 kw mit Powershift und Allrad 320,-- Euro Steuer (statt 386,--)
Insofern ist erstmal Entwarnung bei uns angesagt.
Dennoch: Will man von Ford ein offizielles CoC Dokument bzw. EG Übereinstimmungserklärung, dann bekommt man das NUR vom Händler und der muß es bei Ford anfordern, dauert 2-3 Wochen und kostet auch noch "Bearbeitungsgebühr"!! Und die ist von Händler zu Händler unterschiedlich!!
Ist schon ein bisschen frech, daß man sowas dem Kunden zumutet.
Hab darauf erstmal verzichtet.
CU
Thomas
Zitat:
@fliptk67 schrieb am 16. Dezember 2018 um 17:03:55 Uhr:
Zitat:
@rboehner schrieb am 7. Dezember 2018 um 14:56:14 Uhr:
Heute Bescheid bekommen 180 PS Diesel EZ: 5/18. 268 €Hi,
zu dem Thema kann ich jetzt sagen, daß gestern der Steuerbescheid kam und die vom Zoll die 160g/km (wie im ursprünglichen Schein) zugrunde gelegt haben. Und nicht die 192 die aktuell im Schein stehen.
Macht beim 2.0 Diesel, 132 kw mit Powershift und Allrad 320,-- Euro Steuer (statt 386,--)Insofern ist erstmal Entwarnung bei uns angesagt.
Dennoch: Will man von Ford ein offizielles CoC Dokument bzw. EG Übereinstimmungserklärung, dann bekommt man das NUR vom Händler und der muß es bei Ford anfordern, dauert 2-3 Wochen und kostet auch noch "Bearbeitungsgebühr"!! Und die ist von Händler zu Händler unterschiedlich!!
Ist schon ein bisschen frech, daß man sowas dem Kunden zumutet.
Hab darauf erstmal verzichtet.CU
Thomas
Das ist das was ich meinte, abkommen zwischen KBA mit Ford.
Hier die Berechnung bei unseren beiden Kugas mit dem gleichen Motor (1,5 Ecoboost 150 PS)
Unser Kuga 1,5 Ecoboost mit 150 PS mit EZ 11/2018 kostet 208,-- Euro Steuer.
Berechnung: 2 * 15 (wegen 1500 ccm) + 2 * 89 (wegen 89 g über 95 g CO2) also 184 g CO2.
Unser anderer Kuga 1,5 Ecoboost mit 150 PS mit EZ 12/2017 kostet nur 130,-- Euro Steuer.
Berechnung: 2 * 15 (wegen 1500 ccm) + 2 * 50 (wegen 50 g über 95 g CO2) also 145 g CO2.
Das liegt halt an dem neuen Messverfahren, das wir ja alle wollten, weil es realistischer ist.
Das kuriose daran ist ja noch, dass der neue Kuga sogar Benzinpartikelfilter hat, also weniger Feinstaub ausstößt, aber bei der Steuer zählt ja nur Hubraum und CO2-Ausstoß.
Der Staat hat nur einen (wahrscheinlich absichtlichen Fehler) gemacht: Wenn ich die Bemessungsgrundlage für eine Steuer erhöhe, dann muss ich in gleichem Maße den Steuerbetrag in Euro reduzieren. Sonst ist das ja eine Steuererhöhung. Also z.B. statt 2 Euro nur 1,12 Euro pro 1 g CO2 über 95 g.
Oder man hätte den steuerfreien CO2 Ausstoß auf 120 g erhöhen müssen, weil ja die Angaben vorher nach dem alten Messverfahren unrealistisch waren.
Ich denke, wenn jemand gegen die neue Steuerberechnung mal durch alle gerichtlichen Instanzen klagen würde, dann würde er evtl. sogar Recht bekommen. In der freien Wirtschaft wurden ähnliche "versteckte Preiserhöhungen" ja schon öfter durch den BGH gekippt und das sogar rückwirkend.
Dazu mal etwas aus verschiedenen Artikeln (wie Wikipedia) zusammengefasst. Und was passiert hier? Ganz genau - nämlich nichts !!!
Durchsatz durch das Triebwerk: 850.000 kg eingesaugte Luft und 2700 kg Kerosin.
Das Triebwerk verlassen in dieser Zeit 130.000 kg heiße Luft (Kerntriebwerk) und 722.700 kg kalte Luft (Nebenstrom).
Davon sind 8500 kg Kohlendioxid (CO²), 3300 kg Wasserdampf, 30 kg Stickoxide, 2,5 kg Schwefeldioxid, 2 kg Kohlenmonoxid, 0,4 kg Kohlenwasserstoffe und 0,1 kg Feinpartikel.
Die gesunkenen Preise von Flügen und deren einfache Verfügbarkeit haben zu einem enormen Anstieg der Flugreisen insgesamt geführt und dadurch die verkehrsbedingten Treibhausgasemissionen vervielfacht. Deutschlandweit stiegen die Emissionen des Luftverkehrs zwischen 1990 und 2014 um 85 % an, von knapp 15 Mio. Tonnen 1990 auf ca. 26–27 Mio. Tonnen 2014.
Bei einem ökologischen Vergleich der Verkehrsmittel in Deutschland unter realistischer Auslastung war 2014 der Beitrag von Flugzeugen zum Klimawandel je Personenkilometer deutlich höher als bei anderen Verkehrsmitteln: umgerechnet in CO2-Emissionen gegenüber Reisebussen und der Bahn um mehr als das Fünffache. Der Verbrauch an Primärenergie in Liter pro Person betrug mehr als das Doppelte.
Und das noch hinterher zu der ach so sauberen E-Lüge
Eine schwedische Studie zeigt, dass die Produktion der Akkus für Elektro-Autos deutlich umweltschädlicher ist als bisher angenommen.
Damit sich ein Elektro-Auto von der Größe eines Tesla Model S ökologisch rechnet, muss man acht Jahre damit fahren. Das sagt zumindest eine Studie des schwedischen Umweltministeriums, welche die Produktion der Lithium-Ionen-Akkus von Elektro-Autos genauer unter die Lupe genommen hat.
Bis zu 200 Kilo CO2 pro Kilowattstunde
So entstünden bei der Herstellung pro Kilowattstunde Speicherkapazität rund 150 bis 200 Kilo Kohlendioxid-Äquivalente. Umgerechnet auf die Batterien eines Tesla Model S wären das rund 17,5 Tonnen CO2. Das ist enorm viel, betrachtet man den jährlichen Pro-Kopf-Ausstoß an CO2 in Deutschland von rund zehn Tonnen.
Tesla Model S amortisiert sich erst nach acht Jahren
Die schwedische Studie rechnet vor: Ein Fahrzeug mit einem herkömmlichen Verbrennungsmotor könne acht Jahre gefahren werden, bevor es die Umwelt so stark belastet habe wie die Akku-Produktion für ein Tesla Model S, zumal der Stromverbrauch beim Fahren dabei gar nicht berücksichtigt ist.
Wenn das so stimmt, alle Achtung!
Mir ist auch nicht klar, warum alle den Elektroantrieb über Akkus so loben und eine echte Hype darüber entsteht. Vielleicht ist das wieder durch eine Lobby gesteuert und die Politik zeiht mit, weil sie mal wieder ahnungslos ist.
Interessant wäre auch noch zu wissen, wie die Ökobilanz aussieht wenn der Akku entsorgt/recycelt wird.
Zitat:
@dangermouse69 schrieb am 18. Dezember 2018 um 15:04:23 Uhr:
Interessant wäre auch noch zu wissen, wie die Ökobilanz aussieht wenn der Akku entsorgt/recycelt wird.
Ich auch, aber dazu gibt es nichts oder ich habe das nicht gefunden
Und dann noch das "ganz schlimme". Wie lange hält denn ein Akku von so einer Dreckschleuder - sorry von einem E-Auto? Habe hier was gefunden -> https://praxistipps.focus.de/...st-die-lebensdauer-der-batterie_101082
Zitat:
- Im besten Fall hält die Batterie von einem Elektroauto 10 Jahre und länger. Allerdings gibt es auch einige Batterien, die schon nach wenigen Jahren den Geist aufgeben.
- Ungeachtet von der Lebensdauer gewähren einige Hersteller eine Garantie auf die Batterien. Bei VW und Opel beträgt die Garantie 8 Jahre oder 160.000 Kilometer.
- Andere Hersteller wie Nissan garantieren nach 100.000 Kilometer oder 5 Jahren Laufzeit noch eine Batterie-Kapazität von 70 Prozent. Hat die Batterie mehr gelitten, wird die Batterie getauscht.
- Im Schnitt hält eine Batterie im Elektroauto 1.000 bis 3.000 Ladezyklen aus. 100.000 Kilometer sollte eine Batterie mindestens schaffen, erwartet werden bis zu 200.000 Kilometer.
- Wie auch beim Handy-Akku verlieren die Lithium-Ionen-Batterien mit der Zeit an Kapazität. Trotz langer Lebensdauer macht sich der Verschleiß früher oder später bemerkbar.
- Wie hoch der Verschleiß ausfällt, ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Nach 160.000 km hatten die Batterien von 100 Tesla-Fahrern noch zwischen 80 und 85 Prozent der ursprünglichen Kapazität.
Na toll, also hält so eine Batterie im Durchschnitt 8 Jahre und dann brauch ich eine neue die auch wieder rund 17,5 Tonnen CO2 zur Herstellung gebraucht hat. Also hab ich mehr CO2 in die Luft geblasen als der durchschnittliche Deutsche. Wo bleibt da die Logik. Ach so, das Lithium wird ja in Südamerika abgebaut und das dort produzierte CO2 bleibt ja auch dort unten.
Also da hab ich lieber Spaß mit meinem Spaßmobil.
Der "Älteren" Generation ist damals der Diesel von der Regierung eingeredet worden als Umweltfreundlich.
mit dem heutigen gegenteiligen Ergebniss, und denn Politiker intressierts nicht.
Und Heute?
Heute ist die junge bis mittlere Generation dran, und aufgefordert auf Elektro einzusteigen.