nasser beifahrerfußraum
während der Hitzephase war ich mal staubsaugen an der tanke und musste feststellen das mein fußraum nass ist aber dermaßen das der staubsauger ddas wasser rausgesaugt hat ,wer hat denn bei euch auch das erfahren müsse? kennt wer eine mögliche ursache?
Beste Antwort im Thema
Scheint auch deine Tastatur schwer in Mittleidenschaft gezogen zu haben der Wasserschaden...
283 Antworten
Kurzes Update:
Nachdem ich die ganze Woche auf einen Anruf des AH, zwecks Rückmeldung, gewartet habe, rief ich gestern an ... (schon ein toller Kundenservice!), aus Wolfsburg auch noch keine Antwort ...
Erneuter Termin am 7. November, schaun mer mal ...
Zitat:
@ziemtstein schrieb am 24. Okt. 2016 um 23:26:48 Uhr:
Irgendwann war ich so sauer zu sagen, Die Finger weg vom Golf 7, unterschreibe ich auch heute noch...Ansonsten rollt meiner noch, die meisten Mängel, die fast alle Golf 7 betrafen ( 2012 bis 2014) sind beseitigt...
Als nächstes Fahrzeug wird ein Passat angeschafft.
Lächerlich, alleine in Deutschland werden monatlich mehr als 20.000 Golf 7 hergestellt. Aus Deiner persönlichen Erfahrung darauf zu schließen Finger weg vom Golf 7 ist nun wirklich Quatsch.
Probleme gehören auf den Tisch, fertig. Jeder User bildet sich sein eigenes Urteil, es bedarf keiner Empfehlung eines Einzelnen, das will auch keiner hören.
Egal in welches Forum man sich bewegt, es gibt immer mindestens einen genervten User der sagt Finger weg vom Auto XYZ.
Helfen tut das jedoch keinem.
In diesem Sinne, Fakten Fakten det langt.
Gruss z.
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Zitat:
@lufri1 schrieb am 25. Oktober 2016 um 13:23:48 Uhr:
Haben die heute die Nylonhaut innen in den Türen nicht mehr, wie früher?
Ach Lufri1,
wann lernst Du endlich mal dazu und aktualisierst endlich mal Dein völlig veraltetes Wissen (siehe Diskussion über WR/SR vs. GJR)?
Die Türfolie gab´s letztmalig im Golf III, da war sie allerdings schon aus geschäumten Material und nicht mehr so eine dünne Folie. Das Prinzip war allerdings dasselbe wie zuvor.
Im Golf IV/Bora gab´s den sog. TürAggregate-Träger (TA-Träger), also das demontierbare Innenblech des Türkörpers, an dem das ganze in der Tür verbaute Geraffel hing (Fensterheber, eFH-Motor, elektromechanisches Türschloss, Lautsprecher etc. pp).
Der Golf V/Jetta V hatte bekanntlich eine demontiere Türaußenhaut. Da war die Produktionsreihenfolge umgedreht und ergo musste nach innen nur abgedichtet werden, was das Innenblech des Türkörpers nach innen auch wirklich durchdrang, z.B. der Lautsprecher.
Ab Golf VI baut man die Tür wieder konventionell und alles wird von der Innenseite her montiert, teils via Einbauöffnungen, die dann durch Abdeckungen geschlossen werden.
Beim Golf VII hat VW den wasserdichten Einbau der Lautsprecher offenbar noch immer nicht im Griff.
Ist ja auch schwierig, so etwas... 🙂
Zitat:
@Taubitz schrieb am 29. Okt 2016 um 17:16:03 Uhr:
wann lernst Du endlich mal dazu und aktualisierst endlich mal Dein völlig veraltetes Wissen (siehe Diskussion über WR/SR vs. GJR)?Die Türfolie gab´s letztmalig im Golf III, da war sie allerdings schon aus geschäumten Material und nicht mehr so eine dünne Folie. Das Prinzip war allerdings dasselbe wie zuvor.
Wann lernte Du Dein altes Wissen zu aktualisieren? ;-))))
Der Golf 3 hatte ab MJ1994 die geschäumte Variante, von 1991 bis 1993 gabe es im Golf 3 auch nur eine Folie.
Und jetzt kommts, das Golf Cabrio hatte bis MJ2002 (also das 3.5 Cabrio) sogar diese bescheidene, jedoch immer dichte Folie ;-))
Gruss z.
Taubitz, wäre jeder so ein Allwissender wie du, könntest du niemanden deine Weisheiten mitteilen.
Danke für deine Erklärungen, zumindest für jene die auch stimmen und ich habe überhaupt kein Problem, weil ich nicht alles über Autos weiß und sehe auch keinen zwingenden Grund in diesem Punkt mein Wissen krampfhaft zu erweitern.
Zitat:
@zachariasw schrieb am 29. Oktober 2016 um 20:01:17 Uhr:
Zitat:
@Taubitz schrieb am 29. Okt 2016 um 17:16:03 Uhr:
wann lernst Du endlich mal dazu und aktualisierst endlich mal Dein völlig veraltetes Wissen (siehe Diskussion über WR/SR vs. GJR)?Die Türfolie gab´s letztmalig im Golf III, da war sie allerdings schon aus geschäumten Material und nicht mehr so eine dünne Folie. Das Prinzip war allerdings dasselbe wie zuvor.
Wann lernte Du Dein altes Wissen zu aktualisieren? ;-))))
Der Golf 3 hatte ab MJ1994 die geschäumte Variante, von 1991 bis 1993 gabe es im Golf 3 auch nur eine Folie.
Und jetzt kommts, das Golf Cabrio hatte bis MJ2002 (also das 3.5 Cabrio) sogar diese bescheidene, jedoch immer dichte Folie ;-))Gruss z.
Wo ist das jetzt eigentlich der Widerspruch zu meinen Ausführungen oben? 😰 😕 😉 😛
Das wirst ggf. noch nicht mal Du selbst wissen!
Wenn man Texte nicht so lesen und interpretieren kann, wie sie nun mal dastehen, wird´s natürlich schwierig mit dem Verständnis, so weit, so schlecht! 😁
Das Golf "IV" Cabrio war bekanntlich ja alles andere als eine Golf IV-, sondern eben nach wie vor eine Golf III-Plattform, mit später facegelifteter Golf IV-Front (dessen Kotflügel vorn aber dennoch nicht kompatibel sind... 😁 😰)
IMMER DICHT wird ggf. bei Dir so gewesen sein.
Ich kenne etliche Golf III, die nicht dicht waren, egal, mit welcher Folien-Variante. 😰
Erfreuliche Ausnahme war mein privater Golf III Variant GT Special aus, weiß ich jetzt gar nicht mehr, ich glaub: 1996.
Aber vermutlich hab ich ihn nur nicht lange genug gefahren, um gegenteiligen feststellen zu können.
Im April 2001 kam der Nachfolger im priv. Fuhrpark (Bora Variant Highline TDI PD).
Zitat:
@zachariasw schrieb am 29. Oktober 2016 um 15:53:49 Uhr:
Zitat:
@ziemtstein schrieb am 24. Okt. 2016 um 23:26:48 Uhr:
Irgendwann war ich so sauer zu sagen, Die Finger weg vom Golf 7, unterschreibe ich auch heute noch...Ansonsten rollt meiner noch, die meisten Mängel, die fast alle Golf 7 betrafen ( 2012 bis 2014) sind beseitigt...
Als nächstes Fahrzeug wird ein Passat angeschafft.
Lächerlich, alleine in Deutschland werden monatlich mehr als 20.000 Golf 7 hergestellt. Aus Deiner persönlichen Erfahrung darauf zu schließen Finger weg vom Golf 7 ist nun wirklich Quatsch.
Probleme gehören auf den Tisch, fertig. Jeder User bildet sich sein eigenes Urteil, es bedarf keiner Empfehlung eines Einzelnen, das will auch keiner hören.
Egal in welches Forum man sich bewegt, es gibt immer mindestens einen genervten User der sagt Finger weg vom Auto XYZ.
Helfen tut das jedoch keinem.In diesem Sinne, Fakten Fakten det langt.
Gruss z.
Und hast Du eine Ahnung wie lange es braucht bis Fehler eingestanden und behoben
werden?
Mein Fahrzeug ist drei Jahre alt und immer noch nicht funktioniert alles reibungslos..
Der nasse Fussraum und die Methoden von VW in Bezug auf seine Kunden sprechen Bände.
Schau einfach mal in andere Mängelthreads des Golf 7.
Fast immer die gleichen Probleme.. jahrelang.. Logisch das tausende Fahrzeuge mit gleichen Mängeln ausgeliefert worden.
Noch immer poltern Golf 7 mit klirrenden Radios durch die Gegend.
Nun wie in der Politik wird jeder, der die Mängel anmeldet, als Einzelfall behandelt oder abgespeist mit nicht bekannt.
Ich finde das Schade. Ansich ist der Golf ein schönes Auto, nur bei der Qualität hapert es, selbst belächelte Koreaner... haben aufgeschlossen.. und bieten Qualität.
Zitat:
@ziemtstein schrieb am 1. November 2016 um 22:06:24 Uhr:
... selbst belächelte Koreaner... haben aufgeschlossen.. und bieten Qualität.
Stimmt.
Das hier wird mein nächster "VW up" bzw. "VW Polo"! 😁 😰
So, kurzes Update:
Heute Auto wieder abgegeben, kostenloses Ersatzfahrzeug. Zusätzlich noch "milchige" Xenonlinsen beanstandet.
Ich bin gespannt ...
Update:
Fahrzeug den 11. Tag in der Werkstatt, können immer noch nichts finden ... 😕
Heute Kontakt mit der Kundenbetreuung Wolfsburg gehabt, versprachen technische Unterstützung für das Autohaus ... (wenn die denn Abgerufen wird).
Das Autohaus liefert ein ganz schwaches Bild, insgesamt doktern sie jetzt 18 Tage am Wasserproblem herum. Meine Hinweise auf die Ursachen hier aus dem Forum werden als Halbwahrheiten aus Halbwissen bezeichnet ... 😰
Aber das Wasser im Fußraum ist Realität! Traurig, traurig Autohaus! (Volkswagen) ... so vertreibt man Kunden ... Ich frage mich wo die vielgerühmte Qualitätssicherung ist?
Ich habe die Nase gestrichen voll ... 😠
So, ich habe meine (schlechten) Erfahrungen (3 1/2 Wochen Werkstatt, ohne Ergebnis!) zusammengefasst, wer Lust hat kann ja mal lesen:
Am 16. September beim Aussaugen festgestellt: Teppich (Dämmmatte) Klatschnass, ein ca. 2cm hoher weißer Schimmelrand hinten. Fußmatten nass und schimmelig.
• Umgehend zum Autohaus C….., Begutachtung durch Meister: „Oha, da brauchen wir das Auto für eine Woche …“
• Meine Schilderung/ Hinweise: Wir hatten heiße Tage, kein Regen, ich sauge alle 4 Wochen, d.h. der Zeitrahmen ist eingeschränkt. Auto steht im Carport, in der Firma offen. Ich vermute den Ablaufschlauch der AC (Hinweise aus der Presse und in I-Net Foren).
• Aussage des Meisters: „Das sind alles Halbwahrheiten mit Halbwissen … ich kümmere mich schon …“
• Da wir ab 17. September im Urlaub sind, bereitet der Meister alles vor für einen Termin am 6. Oktober.
• Auto am 6. Oktober zum AH, Auftrag und Ersatzwagen unter Vorbehalt unterschrieben und auf meine Anschlussgarantie hingewiesen – nochmals meine Vermutung, dass das Wasser von der AC kommen müsste=Meister: „Man soll nicht alles glauben was im Internet steht … Ich mach das schon …“
• 7 Tage später (13. Oktober) Auto abgeholt: „Wir haben alles geprüft, Auto stundenlang berieselt, Abläufe alle in Ordnung, wir konnten nichts finden … beobachten sie mal weiter“
• Teppich immer noch feucht – Hingewiesen: „Das gibt sich …“ Trocknung erfolgte offensichtlich, dass der Temperaturregler auf der Beifahrerseite auf HI stand.
• Den Ersatzwagen durfte ich dann für 3 Tage bezahlen, 4 Tage übernahm das AH.
• Fußraum wieder mit Zeitungspapier ausgelegt und Entfeuchter im Baumarkt gekauft (war nach einigen Tagen gut gefüllt).
• 24. Oktober: Termin zum Reifenwechsel und Lichttest, Fußraum wieder Klatschnass … muffiger Geruch im Auto … Begutachtung durch den Meister: „Das gibt’s doch nicht, wir haben doch alles geprüft, was machen wir denn nun?“, ich erwiderte, dass ich das Auto am liebsten auf den Hof stellen würde und einen neuen mitnehme … das geht lt. Dem Meister natürlich nicht. Terminvereinbarung zum 7. November … Auf meine Nachfrage, ob denn auch der AC-Ablaufschlauch und die Lautsprecherdichtungen in den hinteren Türen, geprüft wurden: „“Das sind alles Halbwahrheiten im Internet, wir haben alles geprüft … ist alles in Ordnung!“ Ich bemerkte nur: „Aber das Wasser im Fußraum ist doch Realität!“
• 24.Oktober: Beschwerdemail an VW-Kundenservice (Vorgangsnummer: VW-2016/xxxxxx).
• Zwischendurch bemerkte ein Bekannter, dass meine Xenon-Linsen total milchig sind (warum wurde das beim Lichttest eigentlich nicht bemerkt?).
• 7. November: Auto abgegeben, Xenon-Linsen bemängelt, Auftrag unter Vorbehalt unterschrieben … Bitte um eine genaue schriftliche Dokumentation über sämtliche Arbeiten am Auto, auch von den ersten 7 Tagen, falls der Fall rechtlich geklärt werden muss. Der Meister: „Machen sich keine Sorgen, ich kümmere mich um alles.“
• 10. November: Anruf vom Meister bei meiner Frau zu Hause (Hatte extra gebeten mich per Handy zu informieren!): „Wir brauchen den Ersatzwagen am Dienstag (15.11.) zurück, wir haben noch nichts gefunden … ich melde mich wieder …“
• 15. November: Als ich ca. 16:15 Uhr nach Hause kam, war eine Nachricht vom Meister auf dem Anrufbeantworter (wieder nicht auf Handy angerufen!): „Wir haben alles geprüft, das Auto ist trocken … es dringt definitiv kein Wasser ein! Aber mir ist aufgefallen, als sie das Auto gebracht haben, dass das Beifahrerfenster einen Spalt geöffnet war … eine Erklärung dafür habe ich nicht. (AM NEUNTEN TAG IN DER WERKSTATT???!) Ich bin nur bis 16:30 Uhr da, sie können ihr Auto bis 19:00 Uhr abholen.“
• Da ich es bis 16:30 Uhr nicht geschafft hätte persönlich ins AH zu fahren, rief ich im AH an, da ich sehr erbost war über diese unterschwellige Unterstellung mit dem Beifahrerfenster. Da der Meister telefonierte lies ich mich mit dem Geschäftsführer verbinden. Ich schilderte ihm die Situation (auch dass es keine Rückmeldung zu den Xenon-Linsen gab) und beschwerte mich über diese Aussage vom Meister. Er wollte sich sofort erkundigen und rief dann eine halbe Stunde später zurück: „Das hat der Meister so nicht gemeint, ich bitte sie den Ersatzwagen weiter zu fahren, ihrer geht morgen wieder in die Werkstatt … ich kümmere mich persönlich darum.“ Den Tausch der milchigen Xenon-Linsen habe ich persönlich in die Wege geleitet … (auch das hat der Meister anscheinend nicht gemacht!)“. Ich erklärte auch dem Geschäftsführer, dass ich eine schriftliche Dokumentation fordere, falls die Geschichte weiter geht …
• 16./ 17. November: Antwortmail/ Telefonat mit Frau xxxxx vom Kundenservice in Wolfsburg. Ich schilderte den ganzen Sachverhalt und meine Unzufriedenheit. Sie hatte bereits mit dem Meister und mit dem GF telefoniert und bemängelte, dass das AH keine technische Unterstützung in WOB abgerufen hat (!). Der GF versicherte ihr, dass er sich persönlich darum kümmert und ich solle dem AH noch eine Chance geben. Wir vereinbarten, dass ich eine Rückmeldung gebe wenn der Vorgang abgeschlossen wurde.
• 18. November: Ich soll den Ersatzwagen zurückgeben, bekomme das Auto vom Meister und er fährt mit meinem um zu beobachten … so geschehen …
• Danach fast tägliche Anrufe vom Meister …, Stand der Dinge, nichts gefunden, wir sind dran, Auto ist „Furztrocken“, wir nehmen das sehr Ernst …
• 23. November: „Sie können das Auto wieder abholen, wir haben nichts gefunden, alles trocken, Dämmteppich wurde nicht erneuert, aber alles gereinigt … die neuen Scheinwerfer sind eingebaut …“
• Bei der Abholung äußerte ich meine Unzufriedenheit über die Situation und dass der Teppich, trotz Schimmelbildung nicht erneuert wurde. Auch von den schimmeligen Fußmatten kein Wort (OK, ist eine Kleinigkeit). Außerdem war keine schriftliche Dokumentation erstellt … die bekomme ich noch …
• Der Meister beteuerte, dass er mit dem GF die unbefriedigende Situation bespricht. Ich musste schnell das AH verlassen um nicht zu platzen.
• 24. November: Als bis 14:45 Uhr kein Anruf vom GF erfolgte, telefonierte ich mit Frau xxxxx in Wolfsburg und gab die Rückmeldung zu diesem Vorgang. Sie war sehr erstaunt darüber, dass es keinen Kontakt vom GF zu mir gab, er hätte ihr versichert, dass er sich persönlich um mich als Kunden bemüht …
• 25. November: Rückruf von Frau xxxxx, das AH hat zu diesem Vorfall keine technische Unterstützung aus WOB abgerufen, eine schriftliche Dokumentation wolle mir das AH per Post zusenden. Ich habe leider kein Vertrauen mehr zu diesem Autohaus, ich fühle mich behandelt wie einen „dummen Jungen“, dem Geschichten erzählt werden. Absprache: Ich suche mir ein anderes AH unter Angabe dieser Vorgangsnummer.
• Am Nachmittag tauchte eine Fehlermeldung zum Kurvenlicht auf, der Austausch der Scheinwerfer ging also auch nicht problemlos …
• Fehlermeldung lag an den H4 Lampen … aus Kulanz kostenlos ersetzt. Nach mehrmaligem Nachfragen eine Doku bekommen, Stempel und Unterschrift erst nach Aufforderung. Keine Entschuldigung für die ganze Geschichte, nichts.
Also stehe ich als Kunde als "Problemfall" da und habe die Nachteile selbst zu tragen ... DANKESCHÖN!
"Der Kunde ist König....", wohl ein Märchen aus vergangenen Zeiten 🙁
Soll natuerlich keine Pauschalverurteilung der VW-Servicecenter sein!