nasser beifahrerfußraum

VW Golf 7 (AU/5G)

während der Hitzephase war ich mal staubsaugen an der tanke und musste feststellen das mein fußraum nass ist aber dermaßen das der staubsauger ddas wasser rausgesaugt hat ,wer hat denn bei euch auch das erfahren müsse? kennt wer eine mögliche ursache?

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Scheint auch deine Tastatur schwer in Mittleidenschaft gezogen zu haben der Wasserschaden...

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Ich hab ne Rechnung über 0 Euro bekommen, wo drin steht, dass das Bauteil geändert wurde und deshalb ausgetauscht wurde, also dieser Ablaufschlauch. Ich habe mit Gießkanne die Tür von Außen geflutet, nach meinem Auge kam auch nach mehreren Minuten kein Wasser aus dem falschen Loch, zumal das Auto eigentlich immer in der Garage steht, selbst auf Arbeit im Parkhaus. Viel Regen hat das Fahrzeug nicht abbekommen.

Ich glaube fast auch, ich muss die Werkstatt wechseln, bin besonders wegen dem ungetrockneten Teppich und der Empfehlung mit dem Beutel Reis ziemlich sauer. Das schimmelt jetzt alles vor sich hin und vom geliebten Neuwagengeruch ist auch nichts mehr da. Das ganze Auto stinkt wie alte Katenpisse...

Zur Trockung hilft sehr gut
- ausgelegtes Tageszeitungspapier (das ist, drucktechnisch bedingt, enorm saugfähig und nimmt daher auch die Luftfeuchte im Innenraum ganz hervorragend auf! Auch zu empfehlen für diejenigen, die immer leichte Beschlagprobleme an den Scheiben haben, ohne dass das Auto undicht ist. Einfach in den Kofferraum oder den ggf. nicht genutzten hinteren Fußraum legen und regelmäßig wechseln)

- Streusalz (gab´s gerade wieder günstig bei LIDL etc. im Eimer für ein paar Euro: In mehreren flachen Schalen über Nacht im Auto aufstellen (Fußräume, Kofferraum) und dann tagsüber in der Whg. trocknen lassen oder ggf. 2 Sätze verwenden, um durchzutauschen. Hinterher wieder in den Eimer füllen und auf den nächsten Frost warten, da kann man es dann verwenden, weil man´s ja nicht verbraucht hat...

Ansonsten hilft nur, Sitze, Einstiegsleisten etc. auszubauen (Sitze: Dem Laien eigentl. schon nicht erlaubt, wg. Airbagproblematik! Wenn, dann never, never, never die Zündung bei abgeklemmten Sitz anschalten, sonst hat man einen Fehler!) und den Teppich hochzunehmen (ggf. von unten beschichtet / gummiert). Die Dämmmatten (aus Altstoffen) herausnehmen oder, sofern eingeklebt, durch Auflegen von alten Zeitungen und Belastung dieser austrocknen.
Steht viel Wasser, kann man´s natürlich auch aussaugen, sofern man einen Nasssauger zur Hand hat. Sonst ist die Variante mit aufgelegtem Zeitungspapier sehr hilfreich, indem man mit den Füßen belastet oder, hab ich auch schon gemacht, mit Verbundpflastersteinen oder Gehwegplatten o.ä. (was mancher als Rest so hinter der Garage liegen hat... 🙂) belasten.

Leider haben wir derzeit nicht Hochsommer, das beschleunigt sonst den Trocknungsvorgang.
Hilfreich ist auch, das Auto (möglichst mit hochgeklapptem/ entnommenem Teppich etc.) für ein paar Stunden in die Brennkammer eines Lackierbetriebs zu stellen, sofern man da Kontakte hat...

Ansonsten dauert´s eher länger, weil ein Schwamm nichts ist gg. die Saug- und Aufnahmefähigkeit dieser Altstoff-Dämmmatten in unseren VWs! 😰

p.s.: Zum zuverlässigen Prüfen der Tür auf Dichtheit (Golf IV-Fahrer kennen das von früher her, Stichwort: Türaggregateträger...🙁) ist es am besten, das Auto auf der zu prüfenden Seite etwas höher zu stellen, also z.B. rechts auf den Bürgesteig, links auf die Straße. Das bewirkt, dass das (entspannte! Spritzer Spüli!) Wasser aus dem Brausekopf der Gießkanne im inneren der Tür von der Scheibenunterkante mit Sicherheit auf das innere Türblech und die Einbauten & Einsätze dort abtropft und nicht einfach senkrecht herunterfällt auf die Türunterkante und dort aus den Löchern abläuft = scheinbar dicht.
Vermeidet ergo Fehldiagnosen, wird aber auch von Werkstätten gern und oft nicht beherzigt (die Tür ist ja letztlich ein in Fahrtrichtung liegender Zylinder, dito die Krümmung der Seitenscheibe).

Mit Dampfstrahler/ Hochdruck und meist auch mit Gartenschlauch etc. kommt man wg. nicht entspannten Wassers häufig nicht weiter oder entdeckt die Leckage ggf. nur durch Zufall - wenn überhaupt.

Bis zum Beweis des Ggt. tippe ich (ähnlich Golf IV, s.o.) noch immer auf den LS-Einsatz in der Tür, da dieser Einsatz hier schon öfter als Fehlerursache genannt wurde und undichte Einsätze am Innenblech des Türkörpers bei VW eine lange Tradition haben (wie undichte Zwangsentlüftungen, Störungen an der Umluftklappe ...) 😁

Ich war jetzt nochmal in der Waschanlage. Ich fahre nun schon seit einer Woche ohne die Kuststoffleisten im Türbereich hinten rum, damit ich unter den Teppich komme zu absaugen des Wassers. Das habe ich nun eben nochmal gemacht. Anschließend habe ich Zeitungspapier im bereich der Hinteren Tür eingeklemmt im Schwellerbereich, ab durch die Waschanlage, und das Papier ist trocken geblieben...
Ergo würde ich nun sagen, dass mit der Klima oder sonst irgendwo noch was nicht stimmt, denn auf die Zeitung ist nix gekommen, ausser auf den Teil der im Schwellerbereich ausserhalb der Gummidichtung liegt!

Gut, das spräche eigentlich wirklich gg. den LS-Einsatz, es sei denn, das Wasser bräuchte länger, um dort durchzudringen (auch schon vorgekommen).
Würd das "Probe-Papier" daher ruhig mal länger dort lassen, sofern möglich.

Die Kondensatmengen, die eine AC erzeugt, sind ja eigentlich nicht so gewaltig, außer im Hochsommer, ggf. Da hat man dann aber den Gegeneffekt, dass das Auto im Stand gern schön in der Sonne aufheizt und Wasser unterm Teppich relativ schnell ausdunstet.
Daher kann ich mir fast nicht vorstellen, dass Deine Wassermengen wirklich vom falsch montierten Kondensatablauf der AC stammen sollen, allerdings: Es gibt ja nichts, was es nicht gibt.

Zur Neutralisierung von unangenehmen Gerüchen gibt´s auch 2 einfache Tricks, die Omi noch wusste:
- Essig in einer flachen Schale (= große Flüssigkeitsoberfläche) über Nacht im Auto aufstellen
- Kaffeepulver (gemahlenen Kaffee) in gleicher Weise ins Auto stellen

Dessen ungeachtet hat Deine Werkstatt m.M.n. eine unzureichende Arbeit erledigt, denn zur Beseitigung der Ursache für den Wassereinbruch gehört m.W.n. immer auch die Entfernung des Wassers und die weitestgehende Trocknung der durchnässten, betroffenen Bauteile.
Den Kunden dann mit "kaufen Sie sich einen Sack Reis" abzuspeisen, grenzt für mich an Frechheit und wäre mir eine Beschwerde über die Werkstatt bei VW wert.

Wenn die Nässe bleibt oder wieder zunimmt, musst Du eh wieder zum Freundlichen, weil die Rep. ja nicht erfolgreich war! Ergo muss man der Werkstatt Gelegenheit zur Nachbesserung geben, im Rahmen der Gewährleistungspflicht.

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Also den Rat mit dem Beutel Reis finde ich auch eine absolute Frechheit.
Das mit dem Essig gegen Gerüche funktioniert ausgezeichnet. Man muss nur höllisch aufpassen dabei nichts zu verschütten, sonst stinkt es erst mal ewig nach Essig im Auto und das wäre kontraproduktiv.

Hallo und guten Abend,
auch ich besitze einen Golf 7 aus Baujahr 04.2013 und habe nun auch mit Wassereintritt im vorderen rechten Fußraum zu kämpfen. Meine Werkstatt erneuerte einen Schlauch der Klimaanlage und gab mir den Tip, den Teppichboden hochgekrempelt, trocknen zu lassen. Nach einer Woche ist die Dämmung immer noch platschnass, langsam fängt es im Innenraum auch zu riechen an. Meine Frage: Ist eine Trocknung der Dämmung unter dem Teppichboden ohne dessen Ausbau überhaupt möglich? Für eine baldige Auskunft Selbst Betroffener wäre ich dankbar.

Kaum bzw. sehr, sehr langsam, allenfalls dann, wenn es dauerhaft richtig warm bzw. heiß ist und man das Fzg., gut belüftet (also bei zumindest leicht geöffneten Fenstern) in die pralle Sonne stellt (alternativ in die "Brennkammer" eines Lackierbetriebs...).
Heute wäre dafür nochmals Gelegenheit, morgen auch nicht, dann soll´s ja wieder regnerischer werden...

Die Dämmmatte (im allg. aus gepressten Textilresten) ist höchst saugfähig, ein Schwamm ist nichts dagegen. Das wirst Du unterdessen selbst festgestellt haben.

Wenn sie am Teppich oder am Unterboden verklebt ist oder zumindest als ein Teil (rechts-links durchgehend) nicht herausnehmbar ist (es sei denn, man würde sie durchschneiden), sollte man alte Tageszeitungen (höchst saugfähig!) drunterlegen und die Dämmmatte dann belasten mit den Füßen, Pflastersteinen etc., um so das Wasser aus der Matte in die Zeitung zu pressen.

Einige Teppichböden sind von unten beschichtet und verhalten sich daher etwas membranartig:
Wasser geht gut durch nach unten, aber schlecht umgekehrt wieder nach oben.
Da ist der Ausbau des Sitzes (für Laien nicht ratsam und nicht erlaubt: Airbag-Problematik!), die Demontage der inneren Einstiegsleiste und das komplette Hochklappen des Teppichs schon ratsam, um das ganze wirksam austrocknen und auslüften lassen zu können, zumal Wasser ggf. auch noch hinten steht, denn im allg. sind die Fußräume konstruktiv nicht wasserdicht voneinander getrennt, will sagen:
Was nützt Dir die Trockung vorn, wenn auch hinten noch Wasser steht und von dort ständig nachgesaugt wird bzw. die Dämmmatte auch dort noch klatschnass ist, der Teppich aber nicht hochgekrempelt!?

Ich hab das Spiel seit FS 1978 schon an div. Fahrzeugen durch, gerade an VWs, denn die sind gern undicht (fast schon ein Bestandteil der Serienausstattung... 🙁).

Hallo,

Nach starkem Regen musste ich feststellen
Dass auf der Fahrerseite unter der Fußmatte
Es sehr nass ist
Genauso dort wo man die Motorhaube aufmacht
Und ebenso oben am Handgriff.
Termin bei Audi ist am Montag...

Meine Frage... Um sich evt bissel Geld und Zeit zu sparen...
Hatte jemand schon sowas? Woher kommt es?
Sind am Panoramadach Abflüsse die evt verstopft sind????

Auto ist ein Audi A3 SB Baujahr 8/13 mit panoramadach.
Fenster und das Dach waren natürlich zu... 😉

da hier das GolfVII-Forum ist das A3-Forum wohl eher dafür geeignet:

A3-Forum

Hallo allerseits,

nun hat es mich auch erwischt, Baujahr 06/ 2013. Mitte September, nach einigen heißen Tagen hatte ich Wasser (Klatschnass, schon mit weißem Schimmelrand) im Fußraum Beifahrerseite vorn und hinten. Also ab zum Händler ... mit den Hinweisen hier aus dem Forum und der Presse. Aussage des Meisters: "Man sollte nicht alles glauben was im Netz steht", wir prüfen das ... also Auto 7 Tage in die Werkstatt um alles zu prüfen, für das Ersatzfahrzeug musste ich die Hälfte selbst bezahlen ... Ergebnis: "Alles in Ordnung wir konnten keinen Fehler finden, AC Schlauch, Tür, Panoramadach, usw. alles in Ordnung, beobachten sie mal weiter ..." Ich frage mich was dort geprüft wurde ...
Jetzt ca. 3 Wochen später, wieder alles klitschenass.
Ich soll jetzt wieder einen Termin bekommen, habe klar gemacht, dass ich keine Kosten mehr übernehme (Anschlussgarantie) und dass der Teppich nun schon komplett schimmelig ist. Ich bin stinkesauer! Ansonsten ist der 7er ein tolles Auto, aber wenn ich ein Biotop möchte, ist der Innenraum der falsche Platz.
Ich habe heute auch eine Mail an die VW-Kundenbetreuung geschickt, mal sehen ob sie einen Kunden halten wollen.
Ich berichte weiter ...

Hallo,
auch bei meinem GOLF 7 highline, Bj. 03/2013 musste ich vor wenigen Wochen - also nach Ende des Sommers und der damit zusammenhängenden Intensität der Klimaanlage - einen sehr nassen Fussraum auf der Beifahrerseite feststellen. Der hiesigen VW-Vertragswerkstatt habe ich die Internetberichte über falsch verlegte AC-Ablaufschläuche vorgelegt und die Reparatur wurde innerhalb von 2 Tagen durchgeführt, mit dem Hinweis, dass VW 1010 % der Materialkosten und 70% der Lohnkosten übernehmen würde, natürlich aus Kulanzgründen.
Letztendlich lautete die Rechnung über insgesamt 516,91 €, wovon ich 133,63 € selbst bezahlen musste.
Mein schriftlicher Einwand direkt an VW wurde nach einer Wartezeit von etwa 4 Wochen dahingehend beantwortet, dass eine darüberhinaus gehende Kulanzregelung nicht möglich sei. Man hätte sich mit der Vertragswerkstatt besprochen und demnach könne der Schaden nicht ab Werk existent sein, sonst müsste das Fahrzeug schon viel früher geflutet worden sein. Eine bodenlose Frechheit !!!
Ich werde meiner Aussage treu bleiben und weder diese Werkstatt noch einmal aufsuchen noch jemals wieder einen Volkswagen kaufen.
Wenn Produktionsfehler passieren, sollte man dazu stehen und nicht die Kosten auf die Kunden abwälzen.

Bei mir wurde der AC Schlauch gemäß TPI ersetzt, aber Ursache war dann doch ein undichter Lautsprecher...

Wie üblich & bekannt...

VW lernt es nicht mehr, offenbar.
Seit Golf IV mit dem TA-Träger...
Der Golf VII hat gar keinen mehr (na gut, auch Golf V+VI schon nicht mehr) und trotzdem noch immer Dichtigkeitsprobleme bei Einbauten / Durchbrüchen am/im Innenblech des Türkörpers.
Nicht zu fassen, aber leider doch wahr!

Ich muss schmunzeln, wenn ich das so immer noch lese.
Als einer der ersten, kurz nach der Auto Bild... mit Wasser hinten rechts im Fussraum.

Nach langem Fehlersuchen waren die Lautsprecher Dichtungen verantwortlich im Zusammenhang mit einem zu kleinen Abflußloch in der Tür. So lief bei Starkregen das Wasser statt ab, einfach durch die Lautsprecherdichtung hindurch....

Wohlgemerkt ist genau drei Jahre her, und vorher stand der Wagen regensicher in der Garage...

Irgendwann war ich so sauer zu sagen, Die Finger weg vom Golf 7, unterschreibe ich auch heute noch...

Ansonsten rollt meiner noch, die meisten Mängel, die fast alle Golf 7 betrafen ( 2012 bis 2014) sind beseitigt...

Als nächstes Fahrzeug wird ein Passat angeschafft.
Übrigens besitzen wir einen absolut mängelfreien Polo (2014)
Also lasst die Finger vom Golf..
Aua da kommen sicher wieder die Golf Fans aus dem Werk..Aua

Man glaubt es kaum, dass noch immer sooo viele Golf davon betroffen sind! Sowas rechtfertigt doch eigentlich einen "stillen Rückruf" und Mängelbeseitigung, oder? Wenn erstmal der Teppich quittsche-nass ist, ist es doch schon ein erheblicher Schaden. (...und müffelt ggf sogar)

Die Darstellung, die "Taubitz" im Anhang postet, hat in meinem Falle letztlich geholfen. Genauso habe ich nach Anleitung mal Spülmittelwasser durchrinnen lassen und fand es nach einigen Minunten unten aus der Tür rauskommend wieder (man riecht es dann ja).
Aufgrund der "Beweise" wurde dann entsprechend beim 🙂 nachgearbeitet und bis heute ist der Innenraum trocken geblieben. Hoffe, das bleibt auch weiterhin so.

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