nasser beifahrerfußraum

VW Golf 7 (AU/5G)

während der Hitzephase war ich mal staubsaugen an der tanke und musste feststellen das mein fußraum nass ist aber dermaßen das der staubsauger ddas wasser rausgesaugt hat ,wer hat denn bei euch auch das erfahren müsse? kennt wer eine mögliche ursache?

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Scheint auch deine Tastatur schwer in Mittleidenschaft gezogen zu haben der Wasserschaden...

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SERVUS.... BEI DER KLIMA HABEN DIE EIN FEHLER GEMACHT, DAS WASSER WAS AM UNTERBODEN RAUSKOMMT VON DER KLIMA IST DER SCHLAUCH FALSCH VERLEGT UND ES ZIEHT ALLES IN DEN FÜSSBODEN REIN .... beifahrer und und hinten ...... MEINER STEHT JETZT BEI VW UND REPARIEREN MIR DEN AUF GARANTIE ,..... ICH WÜRD MAL SAGEN SOBALD MAN WAS BEMERKT DIREKT ZU VW WEIL BEI MIR WAS DAS NUR GANZ WENIG NASS GEWESEN UND WAS HAT VW GESAGT DER GANZE UNTERBODEN STEHT UNTERWASSEN!!!!!!!!

Scheint auch deine Tastatur schwer in Mittleidenschaft gezogen zu haben der Wasserschaden...

Tippe auf Oxidationsprobleme an der caps-lock-Taste!

Mindestens... 😁

Warum brüllt er so, wo wir doch längst wissen, was er da brüllt? 😰

Solche "Wassermengen" kamen bei mir aus der Tür und nicht von der Klima. Wurde in Fachwerkstatt behoben und meine Mitfahrer haben wieder trockene Füße.
Ich jedenfalls war damals stinkesauer, mitten im Urlaub im Lande der FIAT's nach dem Regen und zwei Tage Sonnenschein. Der Wagen wurde vom Hotelpersonal bewegt, im Inneraum stank es.
Zum Schämen war das, Werbung für den neuen Golf in Italy war es nicht. Ich glaub, zumindest nun kauft dort keiner nun einen  neuen Golf.
Grüße zu Weihnachten....

PS: liebe 7er Golf- Fahrer kontrolliert eure Fußmatten nach Regengüssen.

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Wasser und VW sind unzertrennlich.....😰😁

http://www.heute.at/freizeit/motor/art23669,643041

Hallo zusammen, hab diese Woche meinen Golf 7 beim Händler abholen dürfen.
Ist ein Gebrauchter (Ex-WA-Leasing / BJ 04/2013 / 13.500 km / unfallfrei / 2.0 TDI / DSG / Panorama / Highline).
Lässt sich super fahren das Ding und macht echt Spaß.
Leider bin ich nun über diesen Thread gestolpert der mich etwas nachdenklich macht.
Hab auch bereits bei einem VW-Händler ums Eck angerufen (nicht wo ich das Fahrzeug gekauft hab) und gefragt ob ich mir diesbezüglich Sorgen machen muss bzw ob etwas geprüft werden sollte.
Mir wurde mitgeteilt, dass bei denen bisher nur ein solcher Fall bekannt sei und nach Mitteilung meiner Fzg-Ident- Nr. wurde mir gesagt, dass zu meinem Fahrzeug keine Einträge bzw Warnhinweise zu diesem Problem vorhanden seien.
Ich hab dann noch gefragt ob man das gleich merkt wenn ein Fehler vorhanden sei, worauf mir gesagt wurde, dass man es bei Anfassen des Teppichs auf jeden Fall spürt.
Naja, da nun bereits seit einiger Zeit hierzu kein Eintrag mehr hinzugefügt wurde nehme ich an, dass es evtl tatsächlich nur Einzellfälle sind.
In diesem Thread haben sich ja mehrheitlich die Leute zum Thema unterhalten - davon betroffen sind hier anscheinend die wenigsten.
Ich selbst hab auch die Klimaanlage seit 2 Tagen immer an während der Fahrt.
Hab zwar nicht unters Auto gesehen ob Wasser raus läuft, aber die Teppiche fühlen sich trocken an.
Naja, werde es im Auge behalten wie empfohlen.

...wenn du einen nassen Teppich hast und es tropft unten raus, dann hättest du ein Loch im Auto.😛
wenn der Teppich trocken ist denke ich ist alles super.

Hallo,

seit rund 2 Wochen einen Gebrauchten aus 11/2012 auf dem Hof stehen. 2.0 TDI 4-Türer.

Letzten Donnerstag nach einer heftigen Regenfahrt an der hinteren rechten Tür im unteren Bereich oberhalb der Dichtung Wasser festgestellt. Einige Wassertropfen auch auf der Gummifußmatte hinten rechts,welche vermutl. beim Tür zuschlagen reingespritzt sind. Dadurch ist es mir aufgefallen, weil hinten keiner mitgefahren war und trotzdem Wasser auf der Gummifußmatte war. Zwar nur einige Tropfen aber amn konnte es sehen.
Müßte dann das Problem dem verschlossenem Ablauf bzw. fehlendem Gummistöpsel in der hinteren Tür sein denke ich. Werde dann nachste Woche mal in der Werke meines Vertrauens aufschlagen.

Mike

habe mal ein Bild der hinteren rechten Tür nach dem Besuch der Waschanlage angehängt. Voher natürl. alles schön trocken gemacht gehabt. Man sieht deutlich am unteren Rand der Kunststoffverkleidung einen Wassertropfen. Dieses Wasser tropft dann oben auf die verbaute Gummidichtung und das Wasser läuft von da vermutl. in den Innenraum. Ist es das wenn ihr immer schreibt, dass Wasser tritt über die verbauten Lautsprecher ein ?

Mike

Ja, das Standardproblem bei vielen VWs seit quasi ewig.

Entweder war´s die Folie, die nicht mehr klebte oder das demontierbare Innenblech (Türaggregateträger) oder jetzt eben die abdichtende Türverkleidung oder eben die dem ehem. TA-Träger vergleichbaren Einsätze im Türinnenblech, u.a. eben der LS-Bereich.

Sollten die Ablauflöcher zu sein, was bei so jungen Fahrzeugen wie dem Golf VII eher noch nicht der Fall sein dürfte, hört man das Schwappen aber beim Fahren und Bremsen (Lastwechsel).

Hier dürfte aber, wie immer, eine Undichtigkeit im Bereich des inneren Türblechs bzw. deren Einbauten vorhanden sein, vermutlich eben der LS oder ein anderes Teil.
Das Wasser läuft an der Scheibe hinter die äußere Fensterschachtabdichtung bis zu deren Unterkante, von der es dann nach unten abtropft und meist, schon aufgrund von Einbauten und Krümmung der Scheibe (liegender Zylinder) und folgender Krümmung des Türinnenblechs nach außen, um Platz für die Armlehne zu schaffen etc., auf dem Türinnenblech bzw. den Einsätzen dort landet. Sind diese nicht dicht, kriecht es dahinter hervor, tropft hinter der Türverkleidung bzw. Türschale unten bei geschlossener Tür auf die Einstiegsleiste und versickert dann im Teppich, der selbst gar kein Wasser halten kann.

Das perfide daran ist:
Das Wasser bleibt auf der Kunststoff-Schwellerabdeckung, vulgo: der Einstiegsleiste nicht stehen und hinterlässt meist auch keine Spuren dort. Es rinnt sofort in den Teppich und in die dicke und enorm saugfähige Dämm-Matte unter diesem. Daher wird Wassereinbruch oftmals sehr lange gar nicht bemerkt und die Tür gibt sich scheinbar unschuldig. Erst wenn im Winter die Scheiben von innen beschlagen oder gar vereisen...
Wer allerdings beim Aussaugen des Fußraums (trotz ergebnisloser Prüfung auf Nässe mit der Handfläche) scheinbare "Schaumbildung" vor der Staubsaugerdüse bemerkt, dürfte auf Wasser in der Dämm-Matte gestoßen sein!
Zeitungspapier auf den Teppich und mal kräftig mit beiden Füßen belasten bringt aber untrügliche Ergebnisse.

Langsam sollte VW das mal abstellen, und zwar dauerhaft.

Hallo,

@Taubitz, danke für deine Erklärungen.

Bei mir war es ebenfalls die Lautsprechergummidichtung, welche ersetzt oder eingesetzt wird.

Hoffe das Problem ist damit behoben.

Mike

Zitat:

Original geschrieben von elmine


Hallo,

@Taubitz, danke für deine Erklärungen.

Bei mir war es ebenfalls die Lautsprechergummidichtung, welche ersetzt oder eingesetzt wird.

Hoffe das Problem ist damit behoben.

Mike

Scheint sich zu einem kleineren "Problem" zu entwickeln, wobei noch zu klären wäre, ob das ganze ungünstig kontruiert (geformt) wurde oder ob es sich dabei um einen Montagefehler handelt (den die Konstruktion möglichst auch ausschließen sollte...).

Na, ich denke, unterdessen dürfte es es eine Info an die Werkstätten gegeben haben, so dass diese in diesen Fällen bereits wissen, wo sie suchen müssen.

Ergo: Nach Regen mal die Unterkante der Türverkleidung / Ablageschale bzw. das blanke Türblech darunter auf Tröpfchen untersuchen.

Oder aber einen Streifen Tageszeitungspapier auf die innen Einstiegsleiste mit Tesa etc. festkleben, ohne dass dieser die Türdichtung erreicht bzw. in diese eingeklemmt wird.

Läuft Wasser drüber, wird´s damit dann sichtbar.

Bis sich das im Fußraum zeigt, kann´s manchmal länger dauern, die Dämmmatten sind wirklich recht dick und enorm saugfähig.

bitte schließen, Irrung

Mit leichtem Entsetzen habe ich in den letzten Beiträgen gelesen, dass durch die Türen deutliche Mengen Wasser in den Innenraum gelangen können - und was besonders schlimm ist: Man bemerkt es kaum!

Ich verstehe aber nicht ganz, aufgrund welcher Fehler in der Türkonstruktion überhaupt Wasser nach innen laufen kann. Könnte mir das jemand etwas genauer erklären? Wie kommt überhaupt Wasser in das Innere der Türen? Schließen die Fenster nicht nach außen hin ganz dicht ab? Und wodurch kommt evtl. Wasser aus dem Inneren der Türen in den Innenraum? Haben die Türen nicht unten Öffnungen, so dass Wasser über die Schweller nach außen ablaufen kann?

Falls ein (genereller) Konstruktions- bzw. Montagefehler vorliegen sollte: Würde der Fehler bei einem Neuwagen von Anfang an vorhanden sein, so dass der von Tabitz erwähnte „Papierstreifen-Test“ bei der ersten (heftigen) Regenfahrt ausreicht, oder könnte das Problem auch noch nach Jahren das erste mal auftreten (dann müsste man ja eigentlich ständig mit den angeklebten Papierstreifen herumfahren - und evtl. Mitfahrer vorher einweisen: „Bitte Vorsicht beim Ein- und Aussteigen, damit die Feuchtigkeitseindringindikatoren nicht beschädigt werden!“ 🙂)

Ich würde mich sehr freuen, wenn mir hier jemand noch ein paar sachkundige Erläuterungen geben kann!

Zitat:

Original geschrieben von Corbalis


Ich verstehe aber nicht ganz, aufgrund welcher Fehler in der Türkonstruktion überhaupt Wasser nach innen laufen kann. Könnte mir das jemand etwas genauer erklären? Wie kommt überhaupt Wasser in das Innere der Türen? Schließen die Fenster nicht nach außen hin ganz dicht ab? Und wodurch kommt evtl. Wasser aus dem Inneren der Türen in den Innenraum? Haben die Türen nicht unten Öffnungen, so dass Wasser über die Schweller nach außen ablaufen kann?

Steht das nicht oben?

http://www.motor-talk.de/.../...er-beifahrerfussraum-t4638605.html?...

Bei Türen mit beweglicher (oder, um hier nicht den 4-türigen up zu beschuldigen, besser🙂 absenkbarer Scheibe ist der Türinnenraum banalerweise nie ganz wasserdicht, da die äußere Fensterschachtabdichtung den Türinnenraum nicht wasserdicht abschließen kann bzw auch gar nicht muss.
Ergo läuft das Wasser außen an der Scheibe herunter, ein Teil fließt über die Fensterschachtabdichtung nach außen über das Türaußenblech ab, ein Teil gelangt dahinter und läuft im Innern der Tür bis zur Unterkante der Scheibe und tropft dann dort auf das Innenblech bzw. die Folie (früher) bzw. demontierbare Einsätze (wie beim Golf IV der Türaggregateträger als quasi komplett demontierbare Innenblech des unteren Türkörpers) des Innentürblechs ab und folgt weiter der Schwerkraft nach unten.
Wenn unten beim Übergang von Folie / TA-Träger oder sonstigen Türeinsätzen (eFH-Einsatz, LS-Einatz etc.) auf´s Türblech dieser Übergang nicht dicht ist (weil die Folie nicht mehr klebt oder die Dichtung nicht mehr dichtet oder schon bei der Montage deformiert wurde), läuft das Wasser nicht bis zur Unterkante der Tür und aus Ablauflöchern heraus auf den äußeren Schwellerbereich, sondern hinter der Folie oder den Einsätzen hinter der Türverkleidung durch nach innen auf die innere Einstiegsleiste (wo´s nicht stehenblebt und Pfützen oder Spuren bildet) und von dort in den Teppich bzw. in die Dämm-Matten darunter.

Bei älteren VW-Modellen war das Problem im allg. altersbedingt, da die dort verklebte Folie irgendwann nicht mehr klebte und somit abdichtete.
Später, beim TA-Träger am Golf IV etc., hat die Dichtung im Alter ihre Spannkraft verloren, wie man am Foto meines TA-Trägers aus 2008 (Fahrertür, im Bild die vordere untere Ecke, dort wo der LS sitzt) unten leicht erkennen kann.
Unkomplizierter dürfe ggf. der Golf V gewesen sein, bei dem das Türaußenblech demontierbar war und also die Montagerichtung und -folge quasi umgedreht wurde. Das machte dann aber andere Probleme (u.a. Kosten in der Produktion). Zudem ist bei allen "Druchbrüchen" nach innen (siehe Bild, z.B. Lautsprecher etc.) prinzipiell immer die Gefahr gegeben, dass Wasser hindurchtritt, durch Alterung der Dichtungen oder deren Fehlmontage etc.

Was ist daran nun so schwer zu verstehen?😉
Eine Tür mit beweglicher Scheibe ist nun mal kein wasserdichtes Bauteil! 🙂

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