nach nur 6000 Km wieder zur Inspektion ?

Opel Insignia B

Ich bin letztes Jahr wenig gefahren und deshalb wäre die nächste inspektion (3 Jahre) schon 6000 Km nach der letzten Inspektion (2 Jahre) fällig.
Ist diese Geldausgabe notwendig und sinnvoll ? Welche Folgen kann es haben wenn ich diese Inspektion um ein Jahr verschiebe ?
Insignia B Bj, 04/2018 1,5 l Benziner

113 Antworten

Vielleicht fährst du einfach mal zum FOH und fragst nach. Früher gab es mal so "Zwischenservice" für so Fälle, wie deiner.

Muss nicht. Ansonsten hätte er dich ja darauf hinweisen müssen bzw. noch weitere Dosen in den Kofferraum gelegt, da du ja nur alle 30.000 km zur Inspektion musst. Kannst aber auch fragen, was das für Zeug war und es auch im freien Handel kaufen. Ich denke, dass wird kein Opel eigenes Zaubermittel sein.
Hast du mal gefragt was die Inspektion kostet? Wegen 200 Euro würde ich mir dann aber auch keinen "Stress" machen und einfach hinfahren. Das Geld sollte es dir schon Wert sein.

Zitat:

@Haubenzug schrieb am 15. Februar 2021 um 21:23:27 Uhr:


Vielleicht fährst du einfach mal zum FOH und fragst nach. Früher gab es mal so "Zwischenservice" für so Fälle, wie deiner.

Mehr ist die kleine Inspektion doch eh nicht.

Additive habe ich noch nie in den Tank gemacht. Brauch man nicht. Meine Meinung. Macht man beim Motoröl. Wenn man einen Nebenstromfilter eingebaut hat. Und nie Ölwechsel macht.

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Das Additiv füllt der FOH bei der Inspektion ein. Gehört also wohl zur inspktion dazu.

@ Dave1972 Das macht Sinn. Wenn ich nur alle 30 000 Km zur Inspektion muss sollte das Addititv auch für 30 000 Km reichen

30.000km hin oder her. Das braucht das Auto nicht. Nur Geldmacherei.

Zitat:

@haseh schrieb am 15. Februar 2021 um 21:53:04 Uhr:


30.000km hin oder her. Das braucht das Auto nicht. Nur Geldmacherei.

Worauf fußt diese Aussage?

Wie schon gesagt muss man für sich selbst entscheiden wenn man den Wagen so lange behält, dass es für den Verkauf keine Rolle mehr spielt. Aber: wenn das Fahrzeug so wenig bewegt wird muss auch mit evtl Standschäden gerechnet werden, da wäre es mir schon auch wichtig dass ich mich weiterhin darauf verlassen könnte. Dann sollte man sich aber auch bewusst sein, dass nicht ausgeführte Inspektionen sich unter Umständen (kann, muss aber nicht) negativ auswirken, wenn mir einer in die Kiste fährt oder ein „Baum unerwartet die Strasse überquert“ und ich han Totalschaden. Dann könnte die Versicherung eine wertverminderung geltend machen.

Zitat:

@haseh schrieb am 15. Februar 2021 um 21:53:04 Uhr:


30.000km hin oder her. Das braucht das Auto nicht. Nur Geldmacherei.

Ob das Auto es braucht oder nicht, hat Opel schon für dich entschieden. Da brauchst du dir keine Gedanken drüber machen. Bringst du den Wagen zur Inspektion bekommt er es auch.
Du kannst es natürlich SCHRIFTLICH ablehnen. Dann wird es noch einmal fein säuberlich im System hinterlegt und im Falle eines Motorschadens freut sich der liebe FOH. Dann ist er nämlich aus der Nummer raus und hat keinen "Ärger" mit Garantie oder Kulanz. Die gibt es dann nämlich nicht mehr.
Übrigens müssen dir auch freie Werkstätten das Zeug in den Tank kippen. Ansonsten ist es keine Inspektion nach Herstellervorgabe und es greift wieder der erste Absatz.

Freu dich am gesparten Sprit und mach die Inspektion 🙂.

wer 6tkm Kurzstrecke zusammemstottert…..

Naja, ich bin sei Monaten im Home Office, Termine so gut wie nur online, ich schätze so viel mehr bin ich auch nicht gefahren...

Zitat:

@Dave1972 schrieb am 16. Februar 2021 um 05:35:10 Uhr:



Zitat:

@haseh schrieb am 15. Februar 2021 um 21:53:04 Uhr:


30.000km hin oder her. Das braucht das Auto nicht. Nur Geldmacherei.

Ob das Auto es braucht oder nicht, hat Opel schon für dich entschieden. Da brauchst du dir keine Gedanken drüber machen. Bringst du den Wagen zur Inspektion bekommt er es auch.
Du kannst es natürlich SCHRIFTLICH ablehnen. Dann wird es noch einmal fein säuberlich im System hinterlegt und im Falle eines Motorschadens freut sich der liebe FOH. Dann ist er nämlich aus der Nummer raus und hat keinen "Ärger" mit Garantie oder Kulanz. Die gibt es dann nämlich nicht mehr.
Übrigens müssen dir auch freie Werkstätten das Zeug in den Tank kippen. Ansonsten ist es keine Inspektion nach Herstellervorgabe und es greift wieder der erste Absatz.

Ihr glaubt doch nicht wirklich an den Motorschaden wenn das Zeugnis nicht drinnen ist. Erzählen kann man viel. Es gibt keine Pflicht das das Zeugnis da rein muss. Und schriftlich ablehnen musst du auch nichts. Alles nur Augenwischerei. Den Leuten wird Angst gemacht mit drohenden Motorschaden .

Sorry, für Glaubensfragen ist z.B. der Papst in Rom zuständig. Und was ich Glaube oder nicht spielt hier keine Rolle.
OPEL schreibt es vor und somit kommt es da rein. Wenn du das nicht willst, wirst du es in der Auftragsbestätigung unterschreiben. Dort steht dann z.B. ""Kunde verweigert/verzichtet auf das Adjektiv" Das ist dann schriftlich genug. Und die Garantie auf den Motor verlierst du dann. Kannst du jetzt Glauben (Papst!!!) oder nicht. Versuche es doch einfach. Verzichte "offiziell" auf das Zeug und berichte uns, was dein FOH zu dir gesagt hat. Versuch macht Klug.
Vielleicht solltest du dir auch mal selber die Frage stellen, warum Opel auf 0W20 umgestellt hat und das Zeug in den Tank schüttet. Wegen den paar Kröten Gewinn, oder weil sie vielleicht ein Problem haben und es versuchen damit in den Griff zu bekommen?

Serviceanzeige : Das Motoröllebensdauer-System meldet, wann Motoröl und Filter gewechselt werden müssen. Abhängig von den Fahrbedingungen kann das Intervall, in dem ein Motoröl- und Filterwechsel angezeigt wird, stark schwanken.

Europäische Serviceintervalle : Die Wartung Ihres Fahrzeugs ist alle30.000 km oder nach 1 Jahr fällig, jenachdem, was zuerst eintritt, sofern die Serviceanzeige nichts anderes anzeigt.Ein kürzeres Service-Interval kann für ein stark beanspruchendes Fahrverhalten gelten, z. B. für Taxis und Polizeifahrzeuge.

So steht es in der Bedienungsanleitung ! mfg.

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