nach nur 6000 Km wieder zur Inspektion ?

Opel Insignia B

Ich bin letztes Jahr wenig gefahren und deshalb wäre die nächste inspektion (3 Jahre) schon 6000 Km nach der letzten Inspektion (2 Jahre) fällig.
Ist diese Geldausgabe notwendig und sinnvoll ? Welche Folgen kann es haben wenn ich diese Inspektion um ein Jahr verschiebe ?
Insignia B Bj, 04/2018 1,5 l Benziner

113 Antworten

Zitat:

@walterjosef schrieb am 15. Februar 2021 um 21:49:54 Uhr:


Das Additiv füllt der FOH bei der Inspektion ein. Gehört also wohl zur inspktion dazu.

@ Dave1972 Das macht Sinn. Wenn ich nur alle 30 000 Km zur Inspektion muss sollte das Addititv auch für 30 000 Km reichen

Da der Tank nicht für 30.000km reicht wird es das Additiv auch nicht.

Für was soll das eigentlich gut sein?

Glaubt was ihr wollt aber hört auf andere Leute mit dem Ölwechsel verrückt zu. Du fährst z.b. 3000 km mit dem Öl im Jahren willst mir erzählen danach ist es wohl kaputt. Ich lache mich schlapp.

edit

Mit dem Ölwechsel kann es jeder halten wie er möchte, es macht schon einen Unterschied ob der Motor bei einer Km-Laufleistung von 6000km, 12x gestartet wird, oder 1200x. Ist vielleicht bischen extrem, aber so sollte man es sehen! Die Ölqualitätsanzeige gibt da sicherlich Aufschluss. Bei mir wird das Motoröl alle 10 000km gewechselt, min. einmal im Jahr. mfg.

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Ich findes schon ne Schweinerei das die Ölmultis und Autohersteller sich ne goldene Nase dran verdienen, und das Öl von Jahr zu Jahr immer schlechter wird. Früher hatten wir noch gutes Öl. Da mussten wir schon alle 15.000km wechseln. (Findet den Fehler!)

Die Öllebensdauer (hier: DI Benziner) wird anhand verschiedener Parameter kalkuliert, unter anderem Zeitraum (12 Monate), Laufleistung (30.000 km) und Motorumdrehungen (z. B. 67.6 Millionen für B10XE).
Die Fahrweise hat daher einen wesentlichen Einfluß auf die Alterung und damit verbunden auf den Wechselintervall des Motoröls .
Kurzstreckenfahrten und Fahren mit heißem oder kaltem Motor mit hohen Drehzahlen beschleunigen die Ölalterung in hohem Maß: Bei Motorkühlmitteltemperaturen im Bereich unter 72°C bzw. über 136°C wird jede Kurbelwellenumdrehung mit bis zu Faktor 32 multipliziert gemessen.
Eine Änderung der Software für Motoren mit niedrigem Ölvolumen ist wegen des negativen Einflusses auf die Langlebigkeit der Komponenten nicht möglich.

Zitat:

@slv rider schrieb am 16. Februar 2021 um 10:48:03 Uhr:


Die Öllebensdauer (hier: DI Benziner) wird anhand verschiedener Parameter kalkuliert, unter anderem Zeitraum (12 Monate), Laufleistung (30.000 km) und Motorumdrehungen (z. B. 67.6 Millionen für B10XE).
Die Fahrweise hat daher einen wesentlichen Einfluß auf die Alterung und damit verbunden auf den Wechselintervall des Motoröls .
Kurzstreckenfahrten und Fahren mit heißem oder kaltem Motor mit hohen Drehzahlen beschleunigen die Ölalterung in hohem Maß: Bei Motorkühlmitteltemperaturen im Bereich unter 72°C bzw. über 136°C wird jede Kurbelwellenumdrehung mit bis zu Faktor 32 multipliziert gemessen.
Eine Änderung der Software für Motoren mit niedrigem Ölvolumen ist wegen des negativen Einflusses auf die Langlebigkeit der Komponenten nicht möglich.

Das wissen wir doch alle . Hast du mal ne Öl Analyse von neuem und gebrauchten gemacht???? Dann weist du wieviele Schmierstoffe Schwebstoffe Wasseranteile usw noch drinne ist. Und wie gut das Öl noch ist

Und pünktlich nach 12 Monaten ist die "Öllebensdauer" bei 0% Kilometerstand <30.000km völlig egal.
Bei meinem zugegeben nicht gerade üppigen Km im Jahr (8.000 bis 12.000) sollte sich doch etwas an den Monaten ändern.

oh man....😁

Vielen Dank, endlich mal jemand der weiß wovon er Spricht !

Das Öl ist nicht schlechter geworden, sondern besser ! Ein moderner Motor stellt heute sehr viel mehr Ansprüche an ein Motoröl wie früher (temperaturbeständig/scheerstabil), deshalb ist es auch empfindlicher auf das Betriebsverhalten. mfg.

Zitat:

@GermanTwath schrieb am 16. Februar 2021 um 11:00:00 Uhr:


Vielen Dank, endlich mal jemand der weiß wovon er Spricht !

Das Öl ist nicht schlechter geworden, sondern besser ! Ein moderner Motor stellt heute sehr viel mehr Ansprüche an ein Motoröl wie früher (temperaturbeständig/scheerstabil), deshalb ist es auch empfindlicher auf das Betriebsverhalten. mfg.

Fazit, moderne Motoren halten weniger aus als ältere, ein modernes Wegwerfprodukt eben. 😁

Zitat:

@slv rider schrieb am 16. Februar 2021 um 10:58:31 Uhr:


oh man....😁

Kommt die bekannt vor?

Mir auch!

Und ich ändere meine Meinung nicht, ein simpler Zähler ist keine Berechnung. 😁

Jahr für Jahr immer nach exakt 12 Monaten auf 0% kann kein Zufall sein. 😉

Vielleicht ein bischen hart, aber so könnte man es sagen ! Die Motoren früher wurden auch nicht so hart beansprucht, 1900ccm und 90PS. 1700ccm 60PS. Sind dann mit rein mineralischen Ölen gelaufen, w30-Einbereichsöl und später dann 15w-40 .

eine noch so komplexe Berechnung ohne messungen irgend einer art wäre einigen hier wohl auch nicht genug.
und hier wird nicht mal grundlegend nach Motortyp unterschieden. benzin? diesel? benzin DI oder Saugrohr? Benzin DI mit oder ohne OPF?
holt die Glaskugel oder macht es wie ihr es in den letzten 40 jahren immer gemacht habt.
überzeugen möchte ich hier sowieso niemanden, ich erkläre es nur.

Zitat:

@slv rider schrieb am 16. Februar 2021 um 11:14:24 Uhr:


.......ich erkläre es nur.

Kannst du ja machen.

Und ich liefere das Ergebnis der erklärten "Berechnung", exakt 12 Monate, bei mir immer. 😁

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