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Motornummern DRINGENDER RAT! Verhandlung läuft bald

Audi S6 C4/4A
Themenstarteram 1. Juni 2012 um 16:21

Hallo zusammen,

es liegt Ärger in der Luft und brauche dringend euren Rat.

Fakten:

Verkauft wurde eine Audi A6 2,8 Quattro mit AAH- Motor 128KW. Aufgrund eines Motorschadens war ich gezwungen mir einen identischen Motor zu suchen. Fündig bin ich bei einem Audi 100 geworden. Der Kennbuchstabe AAH ist identisch. Den Motor, sowie einige Teile wurden komplett erneuert.

Nun habe ich den Audi A6 2,8 Quattro verkauft. Mir wird seitens der Gegenseite vorgeworfen, ich habe keinen ATM verbaut, weil der Kennbuchstabe AAH identisch ist.

Mir liegen nur noch beide Fahrzeug-Identnummern vor.

Meine Frage: Woher bekomme ich die Motornummern? Wie kann ich nachweißen, dass es sich nicht um den Original- Motor handelt? Wo finde ich die Motornummer am AAH- Motor? Bilder gewünscht.

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109 Antworten
Themenstarteram 8. Juni 2012 um 15:10

Die Rechnungen von ATU scheint es doch zu geben. Verdammter Mist.

Denke aber dass ich mit den Motornummern herauskomme. Brauche dazu nicht einmal Zeugen.

am 8. Juni 2012 um 17:45

Was machst Du Dir für einen Kopf? Stelle bei Audi einen förmlichen Antrag über Deinen RA und lege dieses Schriftstück bei Gericht vor. Wer ausser Audi sollte hierfür kompetenter sein?

Themenstarteram 8. Juni 2012 um 18:26

Heute kam eine Rechnungskopie von Seat: 4 Wochen vor dem TÜV

für Stoßstange (Seidl) einbauen- kam vom Lackierer

beide Xenon- Scheinwerfer Aus- und Einbau

Kühlereinbau

Kältemittel ablassen und auffüllen

Getriebeöl auffüllen

Kühlerfrostschutz

Hydrauliköl 1,5 Liter

------------------------------------

405 Euro

 

selbst das Getriebe wurde von einer Werkstatt geprüft.

Themenstarteram 27. Juni 2012 um 21:32

Habe den Namen des Käufers gegoogelt. 2009 also beim Kauf des streitigen Audi war er ein Hartz IV Empfänger. Ihm wächst der A6 über den Kopf!

Nun bekommt es ganze hier ein ganz anderes Bild. ER schreibt auch "Leider ist Recht und Gerechtigkeit in Deutschland nicht dasselbe"

Schaut hier einfach nach. Er möchte sein Recht durchsetzen! Dabei greift er das Pflegepersonal an und da hört der Spaß auf. Arbeite im Rettungsdienst. Greife nie den Rettungsdienst oder das Pflegepersonal an. Das ist reiner Selbstmord. Dabei schreibt er: er habe sich an die Kanzlerin gewandt. Lest einfach selber und macht euch euer eigens Bild.

Recht und Gerechtigkeit

Gibt es Neuigkeiten?

So habe mir die 4 Seiten mal durchgelesen. War spannend und amüsant.

 

Ich bin natürlich kein experte, aber ich glaube dass seine Lebensumstände bzw. seine finanzielle Lage vor GERICHT wenig zählen. das gibt zwar aufschluss über seine beweggründe und motive, ist aber kein beweis für betrugsversuche oder ähnliches.

 

Trotzallem bin ich natürlich deiner Meinung, A8freund, dass ihm die karre über den Kopf wächst und er sich da rauslawurln möchte. Blöd ist natürlich, dass es diese ATU Rechnungen doch gibt (warum auf einmal?)

 

Verständlich wäre seine Argumentation über die REchnungsrückforderung dann, wenn er meint "Ich habe ein Auto gekauft, wo ein anderer Motor drinnen ist als ausgemacht war, hätt ich das gewusst, hätt ich niemals Alufelgen/etc. montieren lassen, also will ich das Geld zurück".

 

Ich glaube aber nicht dass das vor Gericht zieht. Wäre jedenfalls schön weitere Infos zu erhalten.

Die Motoren aus dem Audi 100 und dem A6 sind noch einfacher zu unterscheiden:

Der A6 hat eine andere Ölpumpe, Ölwanne, Zahnriemenrad und den leichten Ventiltrieb, zu erkennen an einer negativen Nocke an den Zylinderköpfen (heißt: die Ösen an den Zylinderköpfen sind unterschiedlich geformt).

Gruß

Sebastian

Themenstarteram 26. Juni 2013 um 13:58

Der Zwischenbericht.

Das Gericht hatte eine Güteverhandlung anberaumt. Der Richter sah mich schon auf der Klagebank zusammensacken. Es sei unverschämt, das ich glaube, dass sich ungeschoren davon komme und müsste mit einer Rückzahlung von ca. 3400 Euro rechnen (Verkaufspreis 4900 Euro) und die Polizei wird wegen Betrug auf richterlichem Zuspruch recherchieren und werde diesbezüglich ermitteln.

Die Gegenseite: Ich hole mir das Geld sofort nach der Verhandlung und lasse dieses eintreiben.

Daraufhin wurde ein Gutachter beauftragt. Draus geht hervor:

- Bremssattel hinten re angerostet- Bestätigung für die Feststellbremse korrodiert/ nicht funktionierend. der zweite wurde nicht vorgelegt

- Bremsschläuche vorn links und rechts- ein Bremsschlauch ohne Befund, der zweite Bremsschlauch mit Rissbildung im Bereich der Verschraubung

der Rest wurde notiert, verlief sich aber voll im Sand und ging runter wie Öl. Der "Geschädigte" hat so einen vor den Bug bekommen.

Der Gutachter hat diese Schäden auf 879,85 Euro netto und 1047,02 Euro incl. MwSt. beziffert. Ich habe die Teile online herausgesucht:

beide Bremsschläuche 14,90 Euro

beide Bremssättel 94,90Euro

5 L Bremsflüssigkeit 19,60 Euro

Der "Geschädigte" war bisher nur bei ATU, also bekommt er einen KVA zu ATU Preisen. Der Geschädigte bekommt keine 500 Euro, max. jedoch 879,85 Euro- die auf 25 Euro monatlich zurückgezahlt werden.

Wenn ich genauere Preise weiß schreibe ich euch diese Preise.

Das klingt hier ja unglaublig. Kannst du vielleicht nochmal kurz zusammenfassen, warum der Käufer gegen dich klagt?

Weil du nicht gesagt hast, dass der eingebaute Motor ein Gebrauchtmotor ist?

Denn das würde ja durch das auf Seite 1 zitierte Urteil nichtig sein.

Themenstarteram 27. Juni 2013 um 15:21

Kurz gesagt: Ich habe ein Auto über mobile.de verkauft. In die Anzeige habe ich dies ist neu, das ist neu geschrieben. Der Audi war nach dem Wiederaufbau eigentlich nur noch ein Stehzeug. Der vermeidliche Käufer meldete sich 3 mal täglich und das über Wochen.

Der Kaufvertrag war über eine Woche bereits beim Käufer. Nach ca. 5 Wochen kam der Käufer, den hat der Audi garnicht interessiert, hat ihn beim wenden vor meinen Augen an der Treppe fast angesetzt. Habe den Audi für 4900 Euro verkauft.

Der Käufer meldete sich dann ca. 7 Wochen nach dem Kauf, stellte seine Forderung über die aufgeführten Teile. u.a. soll ich den Unterfahrschutz, 4 neue Felgen incl. Reifen, eine Inspektion usw. zahlen. Ich verwies auf den Sachmängel- Ausschluss. Die erste Rechnung 3500 Euro, Folgebetrag 2500 Euro und so weiter. Er wollte die Begleichung der Rechnungen

Er fühlte sich betrogen, zeigte mich an und reichte Klage wegen Betrug ein.

Der zuständige Richter hat dem stattgegeben und ließ mich in der Güteverhandlung als Straftäter dastehen, weil ich ein Auto über das Internet verkauft habe. Ich soll mir Gedanken über meine Zukunft machen, weil eine Straftat (Betrug) auf mich mit der Urteilsverkündung auf mich zukommt, dafür wird er schon sorgen.

Der Rechtsanwalt der Gegenseite will das Geld ggf. per Zwangsvollstreckung einfordern, weil er heute wegen mir über 1000 km fahren muss.

 

Was im Kaufvertrag steht interessiert keine Sau, da kannst du vergoldet reinschreiben, was zählt ist im Internet. Was im Internet steht ist bindend, dabei spielt es keine Rolle ob bei mobile, Autoscout oder eBay. Beispiel: Sobald die Batterie angeklemmt ist, ist diese nicht mehr neu. Du musst die eingeschweißte Batterie dem Käufer in die Hand drücken, dann ist das neu.

Jetzt kam das verordnete Gutachten heraus, darin hat er eine Abfuhr nach dem anderen bekommen. Handbremsseile waren völlig in Ordnung- Austausch unnötig, Bremsscheiben hatten nur Flugrost keinerlei Einlaufspuren, hatten Neumaß- Austausch unnötig, Ankerbleche waren als nicht neu deklariert, Zündkerzen wurden nicht vorgelegt, Bremsschläuche hinten waren ohne Befund- Austausch unnötig, Zahnriemen, Spannrollen, Zahnriemen wurden nicht vorgelegt, Wellendichtringe des Getriebes sind scheinbar neu, Querlenker waren alle völlig intakt- Austausch unnötig, Schläuche zur Automatik intakt- Austausch unnötig, Wasserpumpe und Thermoschalter nicht vorgelegt- Austausch unnötig, Kühlerflüssigkeit und Klimaflüssigkeit konnte er nicht nachweisen- sinnloser Wechsel.

Was gemacht werden musste, war ein Bremsschlauch der Vorderachse, der rechte Bremssattel hinten. Kosten nach Gutachter 879 Euro brutto, 1047 netto. Die Teile (Bremssattel, Bremsflüssigkeit, 2 Bremsschläuche) kosten mich 80,40 Euro bei Ebay.

Bremsen sind Verscheiß und zählt nicht als Betrug!

Also ein Inserat auf mobile.de ist ganz sicher nicht rechtsbindend. Nur der Kaufvertrag ist da gültig und da steht drin, gekauft wie gesehen, PUNKT.

So ganz hab ich den Zusammenhang noch nicht verstanden, dass kann man aber bestimmt auch alles schwer erklären. Macht auch nichts.

ohne worte...

ich glaub zu dem betrug käm noch körperverletzung hätte der das mit mir gemacht...

das ist deutschland...!

Vollkommener Schwachsinn! Nichts was auf Mobile steht ist rechtlich bindend!!! Oder hast du auf deinem Bildschirm unterschrieben? Da gibts ja nicht mal den Nachweis dass das DU geschrieben hast!!! Der Kaufvertrag entscheided, und den müssen ja auch BEIDE Unterschreiben!

Das kommt bei nicht spezifizierten Rechtsanwälte raus . Zum einen nehmen Die jeden Fall an , bearbeiten es mit Standartbeiträgen und geben es der Sekretärin zur Bearbeitung weiter . Ahnung hat meißt keiner von Denen .

Die besten KFZ RA , die ein auf dem Gebiet absolut bestes Wissen haben , sind meist an die Autohäuser verknüpft / verbunden und können mit einem privaten Mandant nichts anfangen , bzw. dürfen private Anfragen gar nicht annehmen .

Der Streitwert ist immer des RA Verdienst -> wenig Ausbeute -> wenig Interesse .

Mein Fall -> Linsenscheinwerfer C4 in der Bucht erworben . Laut Verkäufer nur zum fotografieren ausgepackt , "original Verpackt" -> auspacken ist schon nicht mehr original Verpackt . Bei der Umverpackung zum Versand wurden die ori.Kartons dann senkrecht verpackt um die höhe der Versandkosten zu sparen . Ergebnis -> ein Reflektor innen an der Halterung abgerissen . Streitfall eBay und PayPal . Verkäufer geht nach wilden Mailkontakten zum RA . RA akzeptiert die Richtlinien von eBay und PP nicht und schickt eine Rechnung . PP zieht das Geld vom Verkäufer wieder ein und schreibt es mir gut . Erneute Rechnung vom RA . Ich habe da dann einfach nicht reagiert und auch nicht meinen RA eingeschaltet . -> nie wieder etwas von dem RA gehört und auch nichts bezahlt . Anscheinend war dem RA der Aufwand zu groß .

Ich wollte mich mit dem Verkäufer vor der RA-Sache auf den halben Preis einigen . Wollte er aber nicht und eine Rücknahme hatte er ausgeschlossen . Zum Schluß hatte er dann garnichts mehr bekommen .

Ich war nicht stur oder wollte da Geld rausschlagen , die SW waren schlecht verpackt und das sah er nicht ein .

Was wäre da gewesen , wenn ich auch zu meinem RA gegangen wäre ? Vergleich , überteuerter Schriftverkehr ? Das alles hätte den Wert von 69 Euro vom SW weit überschritten und die Versicherung hätte den Betrag begleichen müßen . Die Gewinner sind nur die Rechtsanwälte . Die leben in einer anderen Welt wie wir .

Es sollte eigentlich nur ein kurzer Beitrag werden , ausgeschrieben zum ganzen Sachverhalt wären es drei Seiten .

Gruß Olli .

"Die richtige Anwaltssuche folgt dem Ergebnis ".

Themenstarteram 27. Juni 2013 um 20:40

Zitat:

Original geschrieben von everybody_lies

Also ein Inserat auf mobile.de ist ganz sicher nicht rechtsbindend. Nur der Kaufvertrag ist da gültig und da steht drin, gekauft wie gesehen, PUNKT.

Laut Dr. Tüpitz Richter vom LG Meiningen sind Inserate auf mobile und bei eBay rechtsbindend. Da stand das ich die Bremsen gemacht habe, einen ATM verbaut habe usw.

Der Kaufvertrag lag dem Käufer eine Woche zur Einsicht vor. Selbst daraus wollte er sich herausreden, er habe keine Zeit sich das durchzulesen. Aber 7 Stunden mit der Bahn fahren...

Ich kann für die Aussage nichts. Zudem wußte ich auch nicht was neu und neuwertig ist. Es gibt auch Unterschiede zwischen ATM und Ersatzmotor.

Ich bin nicht kleinkariert, der Richter hat mich schon rund laufen lassen.

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