Mein Golf 7 GTE ist da - Sammelthread
So mein GTE ist da 🙂
Gestern in Wolfsburg abgeholt. Bestellt am 02.03.2015.
Ein Bild von der Abholung, weitere folgen 🙂
Carbon Steel Grey
Nogaro 18“ Felgen
Anhängervorrichtung anklappbar
Geschwindigkeitsregelanlage
Ladekabel Mode 2
Navigationsystem Discover Pro
Licht uns Sicht
Rückfahrkamera
Keyless Access
Seitenscheiben 90%
Verkehrzeichenerkennung
Beste Antwort im Thema
Zitat:
@lufri1 schrieb am 28. April 2015 um 13:35:24 Uhr:
@TE
Schon gesehen, für den E-Golf gibt es ein eigenes Forum?
Es geht hier um einen GTE
339 Antworten
Hier (http://esl-shop.de/informationen-wallbox/typ-2.html) wird erwähnt, man könne den GTE mit einem TYP2 laden - das wären dann doch (bis zu) 3Phasen/16A.
Zu kaufen sehe ich aber wohl nur 1-Phasen-Kabel (auch für den A3 e-tron): http://www.derladekabelshop.de/.../
Ich würde den vorhandenen Drehstromanschluß natürlich nutzen wollen wenn möglich.
Nachtrag: Ach, da war ja was wegen des VOLVO-Kabels... (http://www.goingelectric.de/.../16-a-ladekabel-t5465.html#p96252) 🙄
Typ2-Kabel kann genutzt werden, aber geladen wird auch damit nur mit einer Phase und max 16A, also 3,7kW.
Per Schuko geht max. 10A, was dann 2,3kW entspricht.
Ich habe gestern das "1368659 VOLTCRAFT ENERGY-MONITOR 4500ADVANCED D" bei Conrad gekauft, wird hoffentlich morgen ankommen.
Werde dann berichten, ob es funktioniert etc.
Vielen Dank für Eure Hilfe!
Zitat:
@hirschgeweih schrieb am 30. August 2016 um 11:51:58 Uhr:
Ich habe gestern das "1368659 VOLTCRAFT ENERGY-MONITOR 4500ADVANCED D" bei Conrad gekauft, wird hoffentlich morgen ankommen.Werde dann berichten, ob es funktioniert etc.
Funktionieren wird das. Du kannst mit dem Teil dann auch noch ein paar interessante Versuche machen. z.B. wie viel Verluste an den einzelnen Zuleitungsabschnitten auftreten. Dazu einmal an jeder Steckdose (also im Keller und am Ende der Verlängerungsleitung) einmal die Spannung ohne Last (also bei nicht ladendem Fahrzeug) und einmal unter Last messen. Die Differenz der beiden Spannungen mal den Strom ist die bis da an der Leitung aufgetretene Verlustleistung. Fällt die Spannung bei 10A Ladestrom z.B. um 5Volt ab hast Du an der Leitung bis zu dem Punkt schon mal 50W Verlust.
Einen solchen Test macht übrigens auch das ICCB/Bordladegerät beim Start der Ladung. Wenn die Spannung aufgrund von Leitungsverlusten zu stark absinkt verweigert der GTE mit einer Fehlermeldung (Rote LED an der Dose am Fahrzeug oder am ICCB) das Laden.
Ich würde beim ersten Laden übrigens auf alle Fälle nach ca. 30 Minuten Ladezeit alle Steckdosen und Kupplungen auf Erwärmung kontrollieren. Wenn Du da eine Jahrzehnte alte Steckdose im Keller benutzt kann es sein das diese aufgrund von Korrosion oder losen Schraubverbindungen erhöhte Übergangswiderstände hat und sich deshalb erwärmen kann. Normalerweise soll das der Thermosensor im Stecker des ICCBs erkennen, nur kann das halt Prinzip bedingt nur in der letzten Dose. (Daher eben auch die Empfehlung von VW keine weiteren Verlängerungen zu benutzen.)
Viel Spannender finde ich allerdings die Frage wie Du das nachher gegenüber dem Wohnungsverwalter abrechnen möchtest. Da sehe ich große Probleme wenn einer der Mieter/Miteigentümer das bemerkt und Fragen stellt. Zur Abrechnung ist rechtlich so ein Energiemonitor sicherlich nicht zugelassen, da braucht es etwas fest installiertes und geeichtes. Da könnte sich der Verwalter sofort querstellen. Zumal es für ihn komplizierter zum Abrechnen ist und sobald ein Mieter/Eigentümer die Rechnung anzweifelt dieser immer Recht bekommen wird, da ein nicht geeichter Zwischenzähler verwendet wurde.
Eigentlich müsstest Du vorher nachfragen und eine Erlaubnis einholen, das dumme ist mit diesen Anfragen weckt man meist schlafende Hunde (siehe Hybrid und Elektro Unterforum hier bei Motortalk) und man fängt sich meist eine Ablehnung der Verwaltung/Miteigentümer ein.
Grüße,
Christian
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Zitat:
@CyberChris_HB schrieb am 30. August 2016 um 15:58:41 Uhr:
Zitat:
@hirschgeweih schrieb am 30. August 2016 um 11:51:58 Uhr:
Ich habe gestern das "1368659 VOLTCRAFT ENERGY-MONITOR 4500ADVANCED D" bei Conrad gekauft, wird hoffentlich morgen ankommen.Werde dann berichten, ob es funktioniert etc.Funktionieren wird das. Du kannst mit dem Teil dann auch noch ein paar interessante Versuche machen. z.B. wie viel Verluste an den einzelnen Zuleitungsabschnitten auftreten. Dazu einmal an jeder Steckdose (also im Keller und am Ende der Verlängerungsleitung) einmal die Spannung ohne Last (also bei nicht ladendem Fahrzeug) und einmal unter Last messen. Die Differenz der beiden Spannungen mal den Strom ist die bis da an der Leitung aufgetretene Verlustleistung. Fällt die Spannung bei 10A Ladestrom z.B. um 5Volt ab hast Du an der Leitung bis zu dem Punkt schon mal 50W Verlust.
Einen solchen Test macht übrigens auch das ICCB/Bordladegerät beim Start der Ladung. Wenn die Spannung aufgrund von Leitungsverlusten zu stark absinkt verweigert der GTE mit einer Fehlermeldung (Rote LED an der Dose am Fahrzeug oder am ICCB) das Laden.
Ich würde beim ersten Laden übrigens auf alle Fälle nach ca. 30 Minuten Ladezeit alle Steckdosen und Kupplungen auf Erwärmung kontrollieren. Wenn Du da eine Jahrzehnte alte Steckdose im Keller benutzt kann es sein das diese aufgrund von Korrosion oder losen Schraubverbindungen erhöhte Übergangswiderstände hat und sich deshalb erwärmen kann. Normalerweise soll das der Thermosensor im Stecker des ICCBs erkennen, nur kann das halt Prinzip bedingt nur in der letzten Dose. (Daher eben auch die Empfehlung von VW keine weiteren Verlängerungen zu benutzen.)
Viel Spannender finde ich allerdings die Frage wie Du das nachher gegenüber dem Wohnungsverwalter abrechnen möchtest. Da sehe ich große Probleme wenn einer der Mieter/Miteigentümer das bemerkt und Fragen stellt. Zur Abrechnung ist rechtlich so ein Energiemonitor sicherlich nicht zugelassen, da braucht es etwas fest installiertes und geeichtes. Da könnte sich der Verwalter sofort querstellen. Zumal es für ihn komplizierter zum Abrechnen ist und sobald ein Mieter/Eigentümer die Rechnung anzweifelt dieser immer Recht bekommen wird, da ein nicht geeichter Zwischenzähler verwendet wurde.
Eigentlich müsstest Du vorher nachfragen und eine Erlaubnis einholen, das dumme ist mit diesen Anfragen weckt man meist schlafende Hunde (siehe Hybrid und Elektro Unterforum hier bei Motortalk) und man fängt sich meist eine Ablehnung der Verwaltung/Miteigentümer ein.
Grüße,
Christian
Das ist schon mal eine positive Nachricht, aber ich habe das Gerät auch nach entsprechenden Kriterien ausgesucht.
Der Ansatz ist super, ich werde es mal nach und nach durchtesten und evtl bei Fragen nochmal auf Dich zukommen.
Gut zu wissen, dann kann man in einem solchen Fall die Ursache vielleicht einmal schneller ausmachen.
Das habe ich bisher bei allen drei Steckdosen gemacht, wo ich bisher geladen hab.
Unser Haus ist allerdings noch keine zehn Jahre alt, von daher sollte hier auf jeden Fall alles passen.
Der Opa meiner Freundin hat deren Haus elektrifiziert und konnte mir auch versichern, dass alles standhalten sollte.
So genau geht es bei uns zum Glück nicht.
Wir wohnen im Allgäu schön ländlich :-)
Das Haus gehört unserem Nachbarn, welcher einen Bauernhof hat und im Austragshaus zwei Wohnungen vermietet.
Somit geht dort alles noch ein bisschen gesitteter zu und die Erlaubnis sowie das OK zur Abrechnung hab ich ;-)
Aber vielen Dank für die Hinweise und Tipps!
Zitat:
@hirschgeweih schrieb am 30. August 2016 um 16:07:39 Uhr:
Wir wohnen im Allgäu schön ländlich :-) Das Haus gehört unserem Nachbarn, welcher einen Bauernhof hat und im Austragshaus zwei Wohnungen vermietet.Somit geht dort alles noch ein bisschen gesitteter zu und die Erlaubnis sowie das OK zur Abrechnung hab ich ;-)
Na das kling doch gut 🙂
Um deinen Wohnort beneide ich dich ja schon fast, denn GTE fahren in Gegenden mit größeren Höhenunterschieden macht noch mehr Spaß, da man an Gefällen immer so gut Rekuperieren oder Segeln kann. Da ist die Effizienz über alles oft noch besser als im Norddeutschen Flachland wo ich wohne.
Grüße,
Christian
Zitat:
@CyberChris_HB schrieb am 30. August 2016 um 16:28:37 Uhr:
Zitat:
@hirschgeweih schrieb am 30. August 2016 um 16:07:39 Uhr:
Wir wohnen im Allgäu schön ländlich :-) Das Haus gehört unserem Nachbarn, welcher einen Bauernhof hat und im Austragshaus zwei Wohnungen vermietet.Somit geht dort alles noch ein bisschen gesitteter zu und die Erlaubnis sowie das OK zur Abrechnung hab ich ;-)Na das kling doch gut 🙂
Um deinen Wohnort beneide ich dich ja schon fast, denn GTE fahren in Gegenden mit größeren Höhenunterschieden macht noch mehr Spaß, da man an Gefällen immer so gut Rekuperieren oder Segeln kann. Da ist die Effizienz über alles oft noch besser als im Norddeutschen Flachland wo ich wohne.Grüße,
Christian
Die Hinfahrt zur Arbeit ist lustig, hier habe ich einen Höhenunterschied von knapp über 100 Metern.
Am Anfang mal ein relativ starkes Gefälle, zwischendurch wieder eine Steigung und dann wieder ein sehr langes Gefälle.
Da war die erste Fahrt zur Arbeit gestern das reinste Rekuperationsvergnügen :-)
Allerdings muss ich ja heim auch wieder 😁
Da geht es dann natürlich andersrum ;-)
Zitat:
@hirschgeweih schrieb am 30. August 2016 um 16:39:20 Uhr:
Die Hinfahrt zur Arbeit ist lustig, hier habe ich einen Höhenunterschied von knapp über 100 Metern.
Am Anfang mal ein relativ starkes Gefälle, zwischendurch wieder eine Steigung und dann wieder ein sehr langes Gefälle. Da war die erste Fahrt zur Arbeit gestern das reinste Rekuperationsvergnügen :-)
Oh, das ist schon mal ein wichtiges Detail. Ich hoffe Du lädst den GTE dann nicht voll, denn bei vollem Akku kann man nicht richtig Rekuperieren, wo soll halt die Energie auch hin. Man merkt das bei den ersten Bremsungen, da ist dann die Nadel im Powermeter nicht richtig nach links zu bekommen. Man kann zu diesem Zweck im Infotainment verschiedene Ladestandorte anlegen und dort die Ladung dann auf z.B. 80% oder 90% bei Dir zu Hause begrenzen. Must Du mal ausprobieren wie viel auf den 100% Höhenunterschied Du morgens noch rausbekommen kannst.
Irgendwo bei gogingelectric hat mal jemand vorgerechnet wie man aus den Höhenmetern und dem Fahrzeuggewicht die maximal erreichbare Energiemenge in kWh ausrechnen konnte die man theoretisch rückgewinnen könnte. Ich finde leider nur gerade den Thread nicht.
Grüße,
Christian
Energie = m*g*h = masse * Erdbeschleunigung * Höhe.
Beispiel: 1000kg*10m/s/s*100m = 1000KJ = 1000KWs = 0,28KWh
Der Passat ist wohl schwerer als 1000kg. Es ist ja noch Reibung da und Verluste beim Rekuperieren,
so dass nur ein Teil der Energie rückgewonnen werden kann.
Vielleicht sollte mal jemand aus der Praxis erzählen, was er bergab / 100m rekuperieren konnte.
Zitat:
@VW_Bernd_1967 schrieb am 30. August 2016 um 17:37:42 Uhr:
Energie = m*g*h = masse * Erdbeschleunigung * Höhe.
Beispiel: 1000kg*10m/s/s*100m = 1000KJ = 1000KWs = 0,28KWh
Vielleicht sollte mal jemand aus der Praxis erzählen, was er bergab / 100m rekuperieren konnte.
Wenn man 60% Wirkungsgrad annimmt (da finden sich verschiedene Zahlen) und das Gewicht des Golf GTE mit 1600KG einsetzt müsste das so aussehen:
1600kg*9.81m/s^2*100m = 1568.6KJ = 0,436KWh *0,6 = 0.2616KWh
Das könnte auf der Restreichweitenanzeige nach der 100m Bergabfahrt optimistisch ca. 2KM mehr ergeben.
Grüße,
Christian
Guten Morgen,
das mit dem "nicht voll laden", habe ich soweit auch im e-Manager gelesen...
Allerdings bin ich hier noch in der Erprobungsphase.
Ich benötige zum Teil täglich die komplette elektrische Reichweite, weshalb ich nicht auf 10% verzichten möchte.
Die Schritte sind ja leider immer in 10%, also entweder lade ich auf 50 km, oder auf 45km...
Ich werde es eher nicht schaffen, die 5 km am Anfang zu rekuperieren...
Aber das probiere ich jetzt nach und nach aus.
Das Auto stand ja erst die vierte Nacht bei mir daheim und ich bin in der Zeit zwei Mal meine normale Arbeitsstrecke gefahren.
Heute früh hatte ich nach 12 km Fahrt noch 40 km Reichweite auf der "normalen" Arbeitsstrecke von mir.
Akku war zu Hause komplett aufgeladen.
Trotz 19 Zoll Felgen mit 225/35 Reifen :-)
Zitat:
@hirschgeweih schrieb am 31. August 2016 um 08:29:49 Uhr:
Guten Morgen,das mit dem "nicht voll laden", habe ich soweit auch im e-Manager gelesen...
Allerdings bin ich hier noch in der Erprobungsphase.Ich benötige zum Teil täglich die komplette elektrische Reichweite, weshalb ich nicht auf 10% verzichten möchte.
Die Schritte sind ja leider immer in 10%, also entweder lade ich auf 50 km, oder auf 45km...Ich werde es eher nicht schaffen, die 5 km am Anfang zu rekuperieren...
Aber das probiere ich jetzt nach und nach aus.
Das Auto stand ja erst die vierte Nacht bei mir daheim und ich bin in der Zeit zwei Mal meine normale Arbeitsstrecke gefahren.Heute früh hatte ich nach 12 km Fahrt noch 40 km Reichweite auf der "normalen" Arbeitsstrecke von mir.
Akku war zu Hause komplett aufgeladen.
Trotz 19 Zoll Felgen mit 225/35 Reifen :-)
Interessant wäre der Durchschnittsverbrauch in kwh was dein Bordcomputer anzeigt einmal auf der Hinfahrt und einmal auf der Rückfahrt und die jeweilige Restreichweite.
Also dann werde ich das mal dokumentieren und Euch die Infos zukommen lassen.
Versuche bei beiden Fahrten eine ähnliche Fahrweise an den Tag zu legen bezüglich Rekuperation etc. :-)
Hier habe ich noch so einen "OldStyle"-Stromzähler gefunden, leider auch nur für 10A Dauerbelastung ausgelegt: https://www.amazon.de/dp/B002VE6CZK
Finde ich dennoch "vertrauenserweckender" als diese Steckdosen-Teile.