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Kurzstreckenverträglichkeit Gilf TDI

Themenstarteram 2. Februar 2009 um 12:52

Hallo,

ich haben heute einen schönen 2002´er TDI mit 100.000 km für 8000€ angeboten bekommen. Der Wagen ist für meine Frau. Sie fährt tägöich ca. 3 KM zur Arbeit und 3 zurück.

Was glaubt ihr. Hält der TDI die Kurzstrecekn durch bzw. hat jemand Erfahrung damit.

Gruß aul Limbrug

Beste Antwort im Thema

Ach ist das hier immer herrlich zu lesen, wie gut andere Handeln können....8000 Euro ist zu viel, gibt´s viel günstiger....

Danach hat der Ersteller dieses Themas aber gar nicht gefragt....

Ich muß das hier einfach mal loswerden, das hier immer soviele Klugscheißer schreiben und alles immer irgendwie günstiger bekommen....

Jetzt kommt wieder: Du brauchst dich ja deswegen nicht aufregen, dann schreib halt nicht, bla bla bla....

Aber seien wir ALLE doch mal ehrlich: wenn ihm das Auto für 8000 Euro gefällt, dann soll er es halt kaufen....muß man da immer so viel Besserwisserisch sein?

Zurück zum Thema: Kurzstrecke = würde auf jedenfall von Longlife auf kurze Intervalle (15 tkm) umstellen lassen und evtl. 2x im Jahr Öl wechseln....

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am 2. Februar 2009 um 13:15

Also erstmal sind 8000€ mit einer Lufleistung von 100k km zuviel und 2. ist es nicht besonders wirtschaftlich sich einen Diesel für 6km am Tag zu zulegen. Ansonsten musst Du halt häufiger einen Ölwechsel machen.....

...wenn Du schon unwirtschaftlich fahren möchtest, hol Dir einen großen Beziner ;)

Ob 8tsd€ okay sind mag icha uche rstmal zu bezweifeln. Weiß natürlich nicht was er an Ausstattung hat aber für das Geldmjüsste es schon afst Vollausstattung sein.

Ich würde es dem schönen TDi nicht antun die 3km pro strecke. da ahste nachher Mayonaise am Öldeckel :D

Wenn der Turbo des TDI hin und wieder auf

der AB richtig Temperatur bekommen kann und

damit die Russablagerungen loswerden kann,

dann ist der TDI für diese Kurzstrecke das geeignetere

Fahrzeug. Die Benziner haben das größere

Kondensationsproblem.

Mayonnaise am Öldeckel hatte ich mit meinem TDI

noch nie, und der ist extrem kurzstreckenerprobt.

Grüße Klaus

Zitat:

Original geschrieben von golfina91

... ich haben heute einen schönen 2002´er TDI mit 100.000 km für 8000€ angeboten bekommen.

Dass das angemessen ist, glaube ich ja nicht. Du kannst dir aber prima Vergleiche unter www.mobile.de oder www.autoscout24.de ansehen, dabei darfst du aber evtl. lokale Gegebenheiten nicht vergessen. Daher ruhig auch mal in die gute alte Samtsagsausgabe der Lokalzeitung gucken.

Zitat:

Original geschrieben von golfina91

Der Wagen ist für meine Frau. Sie fährt tägöich ca. 3 KM zur Arbeit und 3 zurück.

Was glaubt ihr. Hält der TDI die Kurzstrecekn durch bzw. hat jemand Erfahrung damit. ...

Du weißt aber, dass nach 3 km das Öl nicht mal handwarm ist? Wahrscheinlich verschleißt der Motor unter diesen Bedingungen (21 Arbeitstage = 126 km Kaltfahrt im Monat) stärker, als auf einer 1.000 km (oder mehr) langen Autobahnfahrt. Das kann man zwar nicht genau sagen, aber der eigentliche Verschleiß eines Motors findet nun mal in der Warmlaufphase nach dem Start (also 0 - 20 km) statt, wobei das natürlich immer weniger ist, je wärmer der Motor wird.

Auch benötigt die Lichtmaschine (insbesondere im Winter mit eingeschaltetem Licht, Scheibenwischer, Gebläse, Heckscheibenheizung und ggf. noch Sitzheizung) im Durchschnitt ca. 10 km, um die bei einem Startvorgang verbrauchte Menge elektrischer Energie wieder in die Batterie zu laden. Auf Dauer kommt ihr also ums zusätzliche Aufladen aus der Steckdose nicht herum, wenn der Wagen nicht ab und zu (natürlich sinnvoll) nicht mal eine längere Strecke unter die Räder bekommt.

Zum Überdenken: 3 km, das sind eine gute halbe Stunde Fußweg. Bei geeigneter Kleidung sollte das doch kein Problem sein und ersetzt zudem den Hometrainer. :D

Schönen Gruß

Was lese ich hier für einen Blödsinn? Soll sich die Besitzerin einen weiter entfernten Arbeitsplatz suchen oder vielleicht 30 km weiter wegziehen, damit das Öl eines 7 Jahre alten Autos warm wird ??

Ähnlich toll finde ich den Vorschlag, täglich 6km zu Fuß zu gehen. Wer keine Probleme hat macht sich welche, oder wie?

Das Maß aller Dinge ist der Mensch, nicht das Auto!

Bei diesem Arbeitsweg würde ich das Ölwechselintervall um 30 bis 50% verkürzen und mich ansonsten freuen über den kurzen Arbeitsweg !

Zitat:

Original geschrieben von achim1981

freuen über den kurzen Arbeitsweg !

Das wollt ich auch sagen.

Da spart man ne Menge Sprit^^.

 

Mein Arbeitsweg ist ca. 9km entfernt.

Die Motortemperatur geht im Winter selten auf 90Grad .

 

Aber ab und zu fahr ich halt mal ein paar Killometer weiter damit er mal Betriebstemperatur bekommt.

Schnellstraße oder Autobahn fahre ich eh ein paar mal die Woche.

 

Zum Preis:

 

Mein VW Bora TDI mit 118tkm hat mich 7500€ gekostet mit 1 Jahr Gewährleistung.

 

Von daher finde ich den Preis auch nicht schlecht.Auch wenn ich bei den Händlern in meiner nähe schaue liegen die meisten zwischen 8-9t Euro.

Es kommt halt auf die Region an.

 

Was genau ist es für ein TDI?

Leistung?

Schkeckheftgepflegt?

Zahnriemen schon gewechselt worden?

Vom Händler oder Privat?

 

 

Naja für so ne extreme Kurzstrecke würde ich eher eine Lupo, Fox oder Polo 1.2 55PS oder so empfehlen alles andere ist meiner Meinung nach rausgeworfenes Geld.

Zitat:

Original geschrieben von achim1981

Was lese ich hier für einen Blödsinn? Soll sich die Besitzerin einen weiter entfernten Arbeitsplatz suchen oder vielleicht 30 km weiter wegziehen, damit das Öl eines 7 Jahre alten Autos warm wird ??

Ähnlich toll finde ich den Vorschlag, täglich 6km zu Fuß zu gehen. Wer keine Probleme hat macht sich welche, oder wie?

Das Maß aller Dinge ist der Mensch, nicht das Auto!

Bei diesem Arbeitsweg würde ich das Ölwechselintervall um 30 bis 50% verkürzen und mich ansonsten freuen über den kurzen Arbeitsweg !

Also ich würde mich über so einen kurzen Arbeitsweg freuen und den im Sommer mit dem Rad und im Winter eben zu Fuß zurücklegen. Und gerade weil das auch noch gesund für alle (für die anderen über die nicht unnötig belastete Umwelt und für mich direkt über die "Nebenwirkungen" der Bewegung) wäre, habe ich an den ganzen Menschen gedacht - und nicht nur an meine Bequemlichkeit!

Wieso ist 6 km ohne Auto zurückzulegen eigentlich ein "Problem"? Hand aufs Herz: Wenn das nicht dekadent ist! (Echte) Probleme bereiten früher oder später eher Arteriosklerose und Übergewicht. ;)

Ich muss jeden Tag über eine Tonne Gewicht von der Wohnung 20 km weit zum Arbeitsplatz bewegen und löhne dafür 126 € im Monat (aber nur, weil ich an meinem alten Vento (siehe Sig.) die Wartung und einige Reparaturen selber mache, ihn sparsam bewege und öfter auch mal über eine längere Strecke fahre, wenn ich meine Mutter in der alten Heimat besuche). Allein auf meinem Arbeitsweg puste ich bzw. der Wagen 127 kg CO2 pro Monat in die Atmosphäre, die ich ihr gerne ersparen möchte. Aber so ein Haus bzw. mein Arbeitgeber sind schlecht zu verschieben. Daher würde ich so einen kurzen Arbeitsweg als echten Glücksfall ansehen.

Ansonsten schließe ich mich Noctess666 an: Wenn eine Motorisierung für diesen Weg unvermeidlich ist, dann eine möglichst kleine!

Schönen Gruß

Zitat:

Original geschrieben von unbrakeable

Allein auf meinem Arbeitsweg puste ich bzw. der Wagen 127 kg CO2 pro Monat in die Atmosphäre, die ich ihr gerne ersparen möchte.

Hi

 

Es ist eigentlich egal was man mit einem Auto macht, denn als Autofahrer ist man der Umweltverschmutzer der Nation.

 

So langsamm regt es mich einfach nur noch auf das man immer vom scheiß CO2 Ausstoß vom Auto spricht.

 

Jetzt will ich mal was um CO2 "Auspusten" sagen:

 

Ich bin von Beruf Anlagenmechaniker (Heizung,Sanitär,Solar).

 

Und ich sehe es so oft das die Leute noch alte Öl oder Gas Kessel im Keller haben.Die sind zwischen 15-2x Jahre alt.Manche von den Gaskesseln brennen 365 Tage im Jahr.Vielleicht kennt ihr diese ja auch.

 

Und nicht jeder lässt eine Wartung machen damit die Abgastemperatur nicht so hoch ist und der verbrauch gesenkt wird.

 

Desweiteren steht ein Kessel im Keller und niemand sieht ihn.

Also wird auch keine Wartung gemacht.Und was neues Kaufen kommt nicht in frage.

 

 

Ist aber was am Auto kapput sind gleich alle am heulen und fahren zur Werkstatt.

 

Aber ein Kessel mal reinigen zu lassen oder sich ein neuen Einbauen lassen damit man Öl oder Gas spart interessiert niemanden.

 

Das diese Dinger aber auch ordentlich CO2 Produzieren die nicht sein müssen interessiert niemanden!!!

 

Das Auto was man jeden Tag sieht muss also als "Schuldiger" herhalten und das geht mir auf die Eier.

 

Klar ist ein neuer Öl oder Gas Kessel nicht billig aber ich würde wetten das die meisten Öl und Gas Kessel in Deutschland älter sind als manches Auto.

 

Ein Auto muss nach xx Jahren neu gekauft werden weil es aus der "Mode" gekommen ist.

 

Aber ein Kessel kann ruhig seine 20 Jahre alt werden und es darf bloß nichts kapput gehen.

 

Ich finde das ein alter Kessel mehr Co2 Produziert als Auto!!!

 

Es wäre also Sinnvoller ein neuen Kessel einbauen zu lassen als sich ein neues Auto zu kaufen.

 

Ich will damit niemanden angreifen.Es ist meine Meinung und dazu stehe ich.

 

Da dies nicht zum Thema gehört nehme ich Kritik gerne per PN an :)

 

MfG

Christian

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zitat:

Original geschrieben von unbrakeable

Ansonsten schließe ich mich Noctess666 an: Wenn eine Motorisierung für diesen Weg unvermeidlich ist, dann eine möglichst kleine!

Genau genommen, vielleicht eine Motorisierung,

die wenig CO2 erzeugt? Wetten, daß der 1,9 TDI

die Polo/Fox/Lupo Benzinerfraktion auf der

Distanz "3 km mit Kaltstart" im Verbrauch

schlägt?

Grüße Klaus

Ich fahre täglich ca. 12km (ein Weg) zur Arbeit, mein Motor ist noch nicht auf 90 Grad, wenn ich ankomme (Winter). Ich behaupte deshalb mal, dass der TDI Motor nur für Kurzstrecken ungeeignet ist. Ich fahre meinen TDI regelmäßig richtig warm und halte die Ölwechselintervalle genau ein.

Zitat:

Original geschrieben von Cabrioracer-Tr

.. mein Motor ist noch nicht auf 90 Grad, wenn ich ankomme (Winter). Ich behaupte deshalb mal, dass der TDI Motor nur für Kurzstrecken ungeeignet ist.

Ich frag mich, wo das Problem liegt - wenn er nicht

90° hat, dann hat er halt meinetwegen 70°.

Wenns kalt ist, bleibt er auf Landstrasse ewig bei

80 ° stehen.

Heizen tut er doch ab Kühlwasser 45° ganz manierlich.

Ich würde wirklich gern mal wissen, wer bei

seinem TDI bei viel Kurzstrecke schon mal diese

Öl/Wasser-Pampe am Deckel gesehen hat oder

gar einen eingefrorenen Motor hatte.

Grüße Klaus

Ein TDI ist nun mal kein Kurzstreckenfahrzeug das braucht man auch nicht schön reden und eigentlich gibts da auch keine Diskussionsgrundlage meiner Meinung nach.

Das Gejammer ist wieder Groß wenn der Turbolader irgendwann den Geist aufgibt weil er nur Kurzstrecken gesehen hat und nie richtig warm gefahren oder frei geblasen wurde.

Zum Thema Verbrauch wäre ich mir nicht so sicher, der TDI nimmt sich in der Stadt, kalt und auf kurzstrecke auch nen guten Schluck, das in Verbindung mit den hohen Wartungskosten lohnt einfach nicht. TDIs sind als Kilometerfresser konzipiert.

Das gelbe Zeug am Öldeckel findet man im übrigen bei vielen Benzinern im Winter am Öldeckel und das nicht nur beim VW Konzern. Ist nicht weiters tragisch da hier der kälteste Punkt am Motor ist, deshalb bildet sich da Kondenzwasser (wenn man viel Kurzstreckke fährt und der Motor nicht richtig warm wird) und bildet mit dem Öl diese Emulsion. Wenn man den Motor dann mal wieder richtig warm fährt ist das Zeug weg, genauso wie im Sommer ! Passieren kann da nix. Hatte ich im Winter schon immer bei meiner Karre und der Vorbesitzer hatte das auch, nun wird die Karre dieses Jahr 11.

Und einfrieren tut da nix, das war höchstens mal Thema bei den 1.4ern ohne beheizte Kurbewellengehäuseentlüftung (KGE).

Zitat:

Original geschrieben von Noctes666

... wenn der Turbolader irgendwann den Geist aufgibt weil er nur Kurzstrecken gesehen hat und nie richtig warm gefahren oder frei geblasen wurde.

Das gelbe Zeug am Öldeckel findet man im übrigen bei vielen Benzinern ...Wenn man den Motor dann mal wieder richtig warm fährt ist das Zeug weg

Soweit also einig, daß sowohl der TDI als auch der

Benziner hin und wieder richtig warm werden muß,

wenn auch aus verschiedenen Gründen.

Kannst Du Verbrauchszahlen für Deinen 1,6

Benziner nach den ersten 3 km nennen, oder

hast Du keine Anzeige, die genau genug

geht ?

"nimmt sich einen guten Schluck" ist ja

zum Diskutieren nicht hilfreich.

Wenn keine Ampel im Spiel ist,

hab ich nach Kaltstart nach 3 km 6 l

Durchschnitt erreicht beim TDI.

Grüße Klaus

 

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