Kann man einen Phaeton sportlich fahren?

VW Phaeton 3D

Gestern hatte ich einen sehr netten Besuch zu Hause und dieser hatte einen 3.2 TDI Phaeton dabei. Der Besuch ist mit meinem 4.2 TDI gefahren und ich durfte seine Sänfte unter die Straßen des Donnersbergkreises nehmen. Ich bin dann mit dem Phaeton eine sehr enge und sehr kurvige von Schlaglöchern bestücker Kreisstrasse gefahren und habe den Dicken so richtig in A8 Manier in der Sportstellung des Fahrwerks durch die Kurven gedrückt. Mann Leute hat mit das Fahrwerk begeistert. Allerdings mehrt man beim Zirkeln um die Kurven den langen Überhang hinten und das doch hohe Gewicht des Dicken. Mein Mitfahrer war zwar etwas grün und weiß im Gesicht jedoch wenn er will soll er selbst erzählen. Da ich nun den Vergleich von Fahrwerk von A8 FL und Paeton habe muß ich sagen beide sind ebenbürtig wobei der A8 einen Tick straffer und der Phaeton einen Tick mehr auf Komfort ausgelegt ist.

Das Soundsystem des Phaetons hat mir sehr gut gefallen, es ist einen Tick besser als Bose wenn es um Höhen geht, jedoch könnten die Bässe knackiger sein. Der Phaeton ist für mich als Sitzriese zu klein

Beste Antwort im Thema

Ist eine Dikussion hier um des "Kaisers Bart"..... nicht flüssig , aber überflüssig. Phaeton fahren und dann um jeden 100stel millimeter Reifen kämpfen...... 😠

So ein Sicherheitstraining dient der eigenen Sicherheit UND der von Anderen. Punkt aus ende. 🙁

dsu

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sind Reifen in der Leasingrate enthalten?

NEIN!

Man kann sich Verschleiß auch herbeireden!

Zitat:

Original geschrieben von f456


Ich mag auch nicht wirklich glauben, dass die Gebrauchtwagenkäufer sich so verausgabt haben, dass sie den nächsten Satz Reifen und die nächste Wartungsrechnung schon lange im voraus zusammen kratzen müssen - quasi auf der finanziell letzten Rille unterwegs sind. Also Oberklasse fahren mit Golfklasse-Budget ist sicher ein Problem. Aber keines was mit Fahrtrainings und seinen Folgen zu tun hat.

Diese Darstellung grenzt an Polemik. Ich für meinen Teil kann mir besseres vorstellen, als völlig unnötigerweise Bremsen- und Reifensätze zu kaufen.

Falls es Dir nicht aufgefallen ist: Ich halte solche Trainings für sinnvoll!

Aber: Ich halte nichts von Geldverschwendung (Verschleiß durch extremes Fahren zählt für mich dazu)

Darum habe ich Vorbehlte bzgl. eines Trainings mit dem eigenen PKW.

MfG

Zitat:

Original geschrieben von Lanpilot


was glaubst du wieviel trainings ein phaeton überleben kann ?
10 ?
100 ?
1000 ?
was glaubst du könnte schaden nehmen ?
ist ein training nur für superreiche oder leasing fahrer bei denen material keine rolle spielt ?
sind trainings im kleingedruckten des leasingvertrags verboten ?

Schaden nehmen könnten die Bremsscheiben.

Erhöhten Verschleiß gäbe es an Bremsbelägen und Reifen.

Natürlich hält ein P. solche Trainings aus. Aber die Belastung ist erheblich höher als der Alltag. Ich kann also ein Vielfaches an Alltag abspulen.

Superreiche? Nun, wie ich im anderen Post schon sagte: Ich würde meinen Privat-PKW da lieber verschonen. Es gibt ja auch Trainings mit gestelltem Material, sprich Auto.

MfG

Zitat:

Falls es Dir nicht aufgefallen ist: Ich halte solche Trainings für sinnvoll!

Aber: Ich halte nichts von Geldverschwendung (Verschleiß durch extremes Fahren zählt für mich dazu)

Darum habe ich Vorbehlte bzgl. eines Trainings mit dem eigenen PKW.

MfG

ob ein teueres training mit gestellten fahrzeugen unterm strich biller ist als ein training im eigenen pkw zzgl. verschleiss sollte untersucht werden - hier stehen sicher hohe 2 bis 3 stellig beträge im raum ;-)

ok
jetzt wieder etwas sachlich

angenommen wir gehen davon aus - der verschleiss steigt evtl. um faktor 10 an ?
eine dauertest in diesem betriebszustand könnte dann ein auto das sonnst 300.000km hält in 30.000 verschleissen.

realistisch ?

ok . dann kostet dich ein tag training soviel wie 10 tage normale fahrweise

oder die dosis macht das gift

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Es hat glaube ich keinen Sinn, dass wir in eine vertiefte Diskussion einsteigen. Aber Du warst es doch, der hier so argumentiert hat, dass Fahrtrainings nur was für Neuwagenfahrer sind, damit warst DU es, der diesen sicher falschen Eindruck über Gebrauchtwagenkäufer verbreitet hat, den ich ausdrücklich nicht geteilt habe. Warum soll ich deswegen jetzt polemisch sein?

Auch diese Argumentation ist für mich nicht nachvollziehbar.

Lass uns bitte sachlich bleiben - es muss auch möglich sein sich hier kontrovers, aber sachlich auszutauschen.

Ich werde weiter Trainings machen und jedem dazu raten, dass auch ganz beruhigt mit dem eigenen Auto zu tun.

Keiner zwingt Dich diese Auffassung zu teilen.

Es sollte nur redlich bleiben und da rate ich mal zum Studium der Prospekte, die ein FSZ so verteilt und was da zum Thema Verschleiß drin steht - es ist sicher hinreichend bekannt, dass es in Deutschland eine Prospekthaftung gibt. Darüber hinaus sind alle teilnehmenden Fahrzeuge gegen jedgliche Form der Beschädigung durch das FSZ versichert. So zumindest am Ring und das ist höchst wahrscheinlich Standard.

Ben

Zitat:

Original geschrieben von Lanpilot



Zitat:

Falls es Dir nicht aufgefallen ist: Ich halte solche Trainings für sinnvoll!

Aber: Ich halte nichts von Geldverschwendung (Verschleiß durch extremes Fahren zählt für mich dazu)

Darum habe ich Vorbehlte bzgl. eines Trainings mit dem eigenen PKW.

MfG

ob ein teueres training mit gestellten fahrzeugen unterm strich biller ist als ein training im eigenen pkw zzgl. verschleiss sollte untersucht werden - hier stehen sicher hohe 2 bis 3 stellig beträge im raum ;-)

Nicht zwingend - wenn Du es mal richtig fliegen lassen willst mit gestellten Autos, dann mach das Training von Subaru am Hockenheim. Veranstaltet der ADAC und kostet um die € 300/400...

Zitat:

Original geschrieben von Lanpilot



nachtrag.
du hast ja bereits zeitglich geantwortet

- "Elchtest" trocken -> naja, kann man wohl verschmerzen

- Slalom trocken -> kritisch bzgl. Verschleiß

- Vollbremsung trocken -> kritisch bzgl. Verschleiß

wenn ein paar vollbremsungen oder gar slalom einen bezug zum wort "kritisch" hätten würde ich in zukunft nicht mehr über stunden 230-270 auf BAB fahren ohne mir in die hosen zu machen.

Kritisch soll nicht heißen, dass die Kiste gleich auseinander fällt. Aber das sind eindeutig Sachen, die besonders hohe Belastungen mit sich bringen.

BAB: Ich mache mir deswegen nicht in die Hose, aber ich versuche die Notwendigkeit solcher Bremsungen durch vorausschauendes Fahren zu minimieren. Ich kann mir eigentlich nur schwer vorstellen, dass Du das bewußt provozierst, oder?

MfG

Zitat:

[...., aber ich versuche die Notwendigkeit solcher Bremsungen durch vorausschauendes Fahren zu minimieren. Ich kann mir eigentlich nur schwer vorstellen, dass Du das bewußt provozierst, oder?

MfG

mein durchschnittsverbrauch liegt bei 10.6 sommer und 10.8 im winter

also ehr niedrig was auf die fahrweise schliessen lässt.

trozdem lasse ich den dicken regelmässig auch auf landstrasse fliegen oder sogar mal ohne esp driften wenns nass ist.

reifen und bremsen halten dabei mind 30tkm

Zitat:

Original geschrieben von Lanpilot



Zitat:

[...., aber ich versuche die Notwendigkeit solcher Bremsungen durch vorausschauendes Fahren zu minimieren. Ich kann mir eigentlich nur schwer vorstellen, dass Du das bewußt provozierst, oder?

trozdem lasse ich den dicken regelmässig auch auf landstrasse fliegen oder sogar mal ohne esp driften wenns nass ist.
reifen und bremsen halten dabei mind 30tkm

Der Verbrauch hört sich gut an, die Bremsenlebensdauer nicht. Ich bin jetzt bei 73tkm - und habe immer noch Luft für mehr.

Ist ja auch einem jeden überlassen, wo seine Kosten/Spaß Kennlinie liegt. Den P. auf Landstraßen fliegen zu lassen ist zwar möglich, macht mir persönlich aber kaum Spaß. Dafür ist er einfach zu indirekt abgestimmt und zu schwer. Mit einem Sportflitzer ist das was anderes.
Ich habe mich bewußt für den Komfort entschieden - mit der klaren inneren Absage an die Fahrdynamik.

Wie auch immer.

Sosehr ich ein Fahrtraining auch von der Sache her interessant finde - mit meinem Dicken mache ich das nicht.
Aber jeder, der es tut, hat mein vollstes Verständnis. Gaudi mit praxisrelevantem Lerneffekt - was will man mehr.

MfG

 Jetzt machen wir es mal konkret!

So ein Fahrtraining ist ja kein Zwang.
Ich habe mit meinen Mitarbeitern schon zahlreiche mitgemacht und keines der Autos war hinterher irgendwie verschlechtert. Wir waren auf unterschiedlichen Plätzen des ADAC.

Nur die Fahrer: Die waren verbessert!
(Niemand hatte es nötig! Alle fahren göttlich! Mir genügte es einfach, wenn die Herren dabei waren.)

Mein Argument: 1x richtig gebremst hat dem Unternehmen schon einige Tausend € gespart!

Im vorigen Jahr hat VW ein Phaeton Fahrtraining angeboten. Mit gestellten Autos. Es war nicht teuer. Aktuell keine Ahnung, was dort derzeit im Angebot ist.

Hier kommt die Anschrift, bei der man sich melden kann! Als VCard.

Jetzt hat jeder die Möglichkeit, davon Gebrauch zu machen oder auch nicht.
Ich fände es jedoch auch schön, wenn wir so was gemeinsam aufgreifen könnten! So als FPOC? Bitte es als reine Anregung zur Diskussion zu verstehen.

"Es gibt nichts Gutes - außer man tut es!"

Regnerische Grüße von:
UG

Zitat:

Original geschrieben von f456



Zitat:

Original geschrieben von Lanpilot


ob ein teueres training mit gestellten fahrzeugen unterm strich biller ist als ein training im eigenen pkw zzgl. verschleiss sollte untersucht werden - hier stehen sicher hohe 2 bis 3 stellig beträge im raum ;-)
Nicht zwingend - wenn Du es mal richtig fliegen lassen willst mit gestellten Autos, dann mach das Training von Subaru am Hockenheim. Veranstaltet der ADAC und kostet um die € 300/400...

Was ich am Rande bemerkt interessant finde: Wenn Trainings mit gestelltem Material so teuer sind im Vergleich zu solchen ohne Material (Anmerkung: keine eigene Erfahrung, nur dem Post entnommen), dann stellt sich doch die Frage, woher dieser Unterschied kommt. Wenn der Materialverschleiß wirklich so vernachlässigbar ist, dann müßte der Materialeinsatz über die unzähligen Trainings zu einem untergeordneten Kostenfaktor werden. Dem scheint aber nicht so zu sein. Folgerung: Es ist der Rede wert.

MfG

Zitat:

Original geschrieben von pamic



Zitat:

Original geschrieben von f456



Nicht zwingend - wenn Du es mal richtig fliegen lassen willst mit gestellten Autos, dann mach das Training von Subaru am Hockenheim. Veranstaltet der ADAC und kostet um die € 300/400...
Was ich am Rande bemerkt interessant finde: Wenn Trainings mit gestelltem Material so teuer sind im Vergleich zu solchen ohne Material (Anmerkung: keine eigene Erfahrung, nur dem Post entnommen), dann stellt sich doch die Frage, woher dieser Unterschied kommt. Wenn der Materialverschleiß wirklich so vernachlässigbar ist, dann müßte der Materialeinsatz über die unzähligen Trainings zu einem untergeordneten Kostenfaktor werden. Dem scheint aber nicht so zu sein. Folgerung: Es ist der Rede wert.

MfG

Zu kurz gesprungen, denn Du vergisst die Amortisation der Fahrzeuge! Deren 8 oder 10 bei Subaru und wie schon gesagt. Das Subaru-Training findet auf Impreza WRXSti statt und der Hersteller möchte, dass man die Fähigkeiten des Autos kennenlernt. Das ist nicht in erster Linie ein Fahrsicherheitstraining! Daher meine Einlassung "...wenn Du es mal richtig fliegen lassen willst..."

Ben

Zitat:

Original geschrieben von dickschiffuser


Wir haben dann alle herzlich gelacht , als während seinem Dritten Vollbremsungsversuch mit zu hörendem ABS Einsatz das 60 Meterschild an ihm vorbeiflog , dann das 70 Meterschild und kurz vor dem 80m Schild konnte er dann das Fahrzeug zum Stehen bringen.

??? 80 Meter Bremsweg aus 100 km/h? Das sind fast zwei Straßenpflocken! Ich teste es selbst so alle 5-10.000 um sicherzugehen, dass alles in Ordnung ist, aber eine Straßenpflockenlänge hat mir dabei noch IMMER gereicht. Sind eure 2 Tonnen Schiffe so viel schwerer zu bremsen als ein "normales" Auto?

Zitat:

Original geschrieben von pamic



Zitat:

Original geschrieben von f456



Nicht zwingend - wenn Du es mal richtig fliegen lassen willst mit gestellten Autos, dann mach das Training von Subaru am Hockenheim. Veranstaltet der ADAC und kostet um die € 300/400...
Was ich am Rande bemerkt interessant finde: Wenn Trainings mit gestelltem Material so teuer sind im Vergleich zu solchen ohne Material (Anmerkung: keine eigene Erfahrung, nur dem Post entnommen), dann stellt sich doch die Frage, woher dieser Unterschied kommt. Wenn der Materialverschleiß wirklich so vernachlässigbar ist, dann müßte der Materialeinsatz über die unzähligen Trainings zu einem untergeordneten Kostenfaktor werden. Dem scheint aber nicht so zu sein. Folgerung: Es ist der Rede wert.

MfG

die autos werden wenig genutzt und haben als neuwagen einen hohen wertverlust da zahlen die hersteller sicher drauf - unabhängig vom verschleiss

Zitat:

Zitat:

 Wenn der Materialverschleiß wirklich so vernachlässigbar ist, dann müßte der Materialeinsatz über die unzähligen Trainings zu einem untergeordneten Kostenfaktor werden. Dem scheint aber nicht so zu sein. Folgerung: Es ist der Rede wert.

MfG

die autos werden wenig genutzt und haben als neuwagen einen hohen wertverlust da zahlen die hersteller sicher drauf - unabhängig vom verschleiss

Mein Hinweis:
Extrem aufwändig im Bereich Veranstaltung von Motorsport.... (da fällt auch Fahrtraining mit drunter) ist das Thema Versicherungen!

UG

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