Kann man einen Phaeton sportlich fahren?
Gestern hatte ich einen sehr netten Besuch zu Hause und dieser hatte einen 3.2 TDI Phaeton dabei. Der Besuch ist mit meinem 4.2 TDI gefahren und ich durfte seine Sänfte unter die Straßen des Donnersbergkreises nehmen. Ich bin dann mit dem Phaeton eine sehr enge und sehr kurvige von Schlaglöchern bestücker Kreisstrasse gefahren und habe den Dicken so richtig in A8 Manier in der Sportstellung des Fahrwerks durch die Kurven gedrückt. Mann Leute hat mit das Fahrwerk begeistert. Allerdings mehrt man beim Zirkeln um die Kurven den langen Überhang hinten und das doch hohe Gewicht des Dicken. Mein Mitfahrer war zwar etwas grün und weiß im Gesicht jedoch wenn er will soll er selbst erzählen. Da ich nun den Vergleich von Fahrwerk von A8 FL und Paeton habe muß ich sagen beide sind ebenbürtig wobei der A8 einen Tick straffer und der Phaeton einen Tick mehr auf Komfort ausgelegt ist.
Das Soundsystem des Phaetons hat mir sehr gut gefallen, es ist einen Tick besser als Bose wenn es um Höhen geht, jedoch könnten die Bässe knackiger sein. Der Phaeton ist für mich als Sitzriese zu klein
Beste Antwort im Thema
Ist eine Dikussion hier um des "Kaisers Bart"..... nicht flüssig , aber überflüssig. Phaeton fahren und dann um jeden 100stel millimeter Reifen kämpfen...... 😠
So ein Sicherheitstraining dient der eigenen Sicherheit UND der von Anderen. Punkt aus ende. 🙁
dsu
56 Antworten
Moin,
ich habe dieses Fahrsicherheitstraining mal auf der neuesten E- Klasse gemacht.
Ganz interesant.
Das mit dem richtig Sitzen ist jedoch so eine Sache, die erste Woche nach dem Training
hält man sich noch darann, danach geht es jedoch wieder etwas Richtung "bequem".
Ist ja auch nur ein Gläschen Wein am Abend gesund, da hältst Du Dich doch sicher auch nicht
immer drann, dsu, auch wenn Du Dich "vergiftest" 😁
Gruß
Flodder
Mmmmhhh... DSU, was Du schreibst, klingt für mich plausibel. Und ja, ich selbst habe so ein Training noch nie gemacht. Merkt man ja.
Aber was Du schreibst, stimmt mich in der Tat nachdenklich und macht mich neugierig. Scheinbar habe ich völlig falsche Vorstellungen davon, was so ein Trainig leistet und auch davon, was ich selbst alles NICHT kann.
Ich würd's dann doch gern mal ausprobieren!
Grüße
Matthias
p.s. "Nichts wissen" kann ich dann aber doch nicht auf mir sitzen lassen, denn trotz wilder Jugend (die auch gerade erst so langsam ausklingt) und haarsträubenden Aktionen im Thüringer Winter (früher sind wir immer zu zweit Trabbi gefahren und der Beifahrer hat plötzlich unvermittelt auf schneeglatter Fahrbahn die Handbremse gezogen...) haben sowohl alle meine Autos, meine Insassen und auch ich selbst bisher komplett unverletzt überlebt. Und auch wenn ich von keinem Fahrzeug auch nur wusste, wie lang der Bremsweg von 100 auf 0 dem Papier ist, standen sie immer rechzeitig, auch wenn's mal richtig eng wurde. Toi, toi, toi.
Ahnungslos mag ich sein, aber das recht erfolgreich 😉
p.p.s. Die Wette mit dem Walzer verlierst Du, denn sehr zum Leidwesen meiner Frau kann ich wirklich ERHEBLICH besser Autofahren als Walzertanzen. Und diese Erkenntnis fußt ganz sicher nicht auf Selbstüberschätzung 😁😁😁
also ich wäre beim Training auch dabei - sollte es vor August sein, würde ich gerne mit einem anderen Auto teilnehmen; ich schreite gleich zur Unterschrift 🙂 ;aber es soll dann noch bis August dauern...
Also ich kann den Grundkurs I auf dem Nürnburgring vom ADAC und sponsering von auto-motor-sport wärmstens empfehlen.
Hier mal ein Bild , was sogar in der auto motor und sport veröffentlicht wurde , denn ich habe beim Sicherheitstraining die vom M3 OwnerClub getätigte Bestzeit in der Pylonengasse wegen des kurzen Radstandes mal eben "pulverisiert"....HAHAHAHAHA ***
dsu
****OK , war ein digitec Smart mit 121 PS...... 😉
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Und hier mal eine Sache , die ich nur empfehlen kann:
Dallara 2,0l mit um die 270 PS Opelmotor bei 450 kg Lebendgewicht. Ein ganzes Wochenende war der Nürnburgring für uns gesperrt . Wollte gar nicht mehr aussteigen. Bin noch 2 Wochen danach grinsend , aber mit unendlichem Muskelkater , durch die Gegend geschwebt. Fahrerisch ne menge gelernt. Wer so ein Ding gefahren hat , weis was Bremsen sind und kennt den unterschied zwischen kalten und warmen Reifen.
Muahaha, die Smart-Nummer ist gut! Da haben die M3er sicher dumm aus der Wäsche geschaut, als Du sie mit dem Rollschuh versägt hast 🙂
Wär ich zu gern dabei gewesen!
Grüße
Matthias
Ohne zu wissen wo Ihr alle herkommt, könnte das FSZ am Ring ein guter Ort sein...
Ben
*heutePhaetonbestelltunddaherjetztganzzappeligist*
hallo,
würde das hier vorschlagen
http://www.fit4driving.de/training/uebersicht/?s=augsburg
bekannt vom TV Motovision Track Test
da die sache mit dem münchner stammtisch nicht so geklappt hat wäre das vielleicht ein neuer anlauf.
mfg
Moin,
... ich will ja nicht unken, aber das mit dem Fahrertraining hat hier schon einmal nicht geklappt und zu Frustrationen geführt... nehmen wir das mal als verpatzte Generalprobe!
Grüße aus Hamburg
Björn
hi,
also ich wäre dabei wenn es in augsburg stattfindet.nürburgring wär mir zu weit dafür.
würde sehr gerne den dicken im grenzbereich bewegen.mit meinem vr6 damals hab ich auch mal ein basis training gemacht.hilft das auto besser zu verstehen und seine reaktionen im grenzbereich und darüber besser vorherzusehen.
gruß michl
Hallo,
ich halte so ein Training zwar für sinnvoll, aber ich habe da doch Bedenken wegen der Materialbelastung. Die Vorredner haben sich ja nun auch schon kontrovers geäußert.
Diejenigen ohne Bedenken schienen mir alle zur Fraktion der Neuwagenleaser zu gehören. Da fällt das natürlich leichter, denn ein Neuwagen hat noch massig Reserven und das Leasing führt nach sagen wir mal drei Jahren eh zu einem Fahrzeugwechsel.
Als Besitzer eines Gebrauchten sieht das schon anders aus. Zum einen soll die Mühle noch einige Jahre halten, zum anderen fing das "zweite Autoleben" da an, wo es bei vorgenannter Gruppe endete.
- Slalom im Grenzbereich führt zu hoher Belastung (und damit Verschleiß) der Reifen.
- Vollbremsungen führen zusätzlich zu einer hohen Belastung der Bremsen, z.B. durch extremen Temperaturanstieg in kürzester Zeit
Ich glaube nicht, dass man das wegdiskutieren kann. Der Alltag bestätigt das auch, wenngleich natürlich über viel längere Zeiträume. Wer "heizt" muß deutlich früher Bremsen und Reifen wechseln. Wie sehr sich das auswirkt, kann man ermessen, wenn man die Laufleistungen aus dem Bremsen-Thread vergleicht.
MfG
Also ich glaube eher, dass es nicht die Fraktion der Gebrauchtwagen-Fahrer ist, die hier bedenken hat sondern die Fraktion der Leute, die ein Fahrtraining noch nie mitgemacht haben und daher offensichtlich völlig falsche Vorstellungen davon haben was da so abläuft. Wir reden hier bewusst ja NICHT von Perfektionstraining oder Nordschleifentraining, oder, oder, oder. Ich habe Fahrtraining wie bereits erwähnt mehrfach absolviert in unterschiedlichen Ausbaustufen. Das völlig normale Training für Unbeleckte finden nahezu ausschließlich auf Gleitbelegen statt, die mit 30/40 km/h befahren werden und wo keiner der vier Reifen sich auch nur annähernd mit Verschleiß befassen muß. Das ist wirklich absoluter Unsinn.
Wenn Du mit Deinen Schuhen über Eis schlidderst verbrauchst Du auch kein Profil und auch keine Gelenke. Genauso ist das auch in einem Standard-Fahrtraining und wir wollen ja wohl keine Rundenzeiten verbessern. Das gibt es ausdrücklich auch, aber davon ist hier ja nicht die Rede.
Nebenbei: Die meisten Trainings habe ich mit gebrauchten Autos gemacht, weil Sie meistens mit den Italienerinnen waren und in dem Lager sind Reifen, Achslager, Radlager, Spurstangen auch eher teuer :-)
Ich mag auch nicht wirklich glauben, dass die Gebrauchtwagenkäufer sich so verausgabt haben, dass sie den nächsten Satz Reifen und die nächste Wartungsrechnung schon lange im voraus zusammen kratzen müssen - quasi auf der finanziell letzten Rille unterwegs sind. Also Oberklasse fahren mit Golfklasse-Budget ist sicher ein Problem. Aber keines was mit Fahrtrainings und seinen Folgen zu tun hat.
Ben
Zitat:
Original geschrieben von f456
ja NICHT von Perfektionstraining oder Nordschleifentraining, oder, oder, oder. Ich habe Fahrtraining wie bereits erwähnt mehrfach absolviert in unterschiedlichen Ausbaustufen. Das völlig normale Training für Unbeleckte finden nahezu ausschließlich auf Gleitbelegen statt, die mit 30/40 km/h befahren werden und wo keiner der vier Reifen sich auch nur annähernd mit Verschleiß befassen muß. Das ist wirklich absoluter Unsinn.
Wenn ich mal auf den Beitrag von dsu verweisen darf: Dort gab es die Übung mit der Vollbremsung. Slalom wurde auch erwähnt.
Darauf habe ich mich bezogen. Ich dachte, dieser Bezug würde klar aus meinem Post hervorgehen.
Mir ist schon klar, dass ein Anfängerkurs sich nicht mit dem Verbessern von Rundenzeiten befasst. Soetwas läge mir eh fern (fahr ich einen Sportwagen oder eine komforbetonte Limo?!)
dsu und sonstige Trainingsteilnehmer mögen mich korrigieren, wenn ich was falsch verstanden habe.
Ich gehe aus von:
- Schleuderplatte naß -> kein Verschleißproblem
- Kreisbahn naß -> kein Verschleißproblem
- "Elchtest" trocken -> naja, kann man wohl verschmerzen
- Slalom trocken -> kritisch bzgl. Verschleiß
- Slalom naß -> kein Verschleißproblem
- Vollbremsung trocken -> kritisch bzgl. Verschleiß
- Vollbremsung naß -> kein Verschleißproblem
MfG
Zitat:
Original geschrieben von pamic
Hallo,ich halte so ein Training zwar für sinnvoll, aber ich habe da doch Bedenken wegen der Materialbelastung. Die Vorredner haben sich ja nun auch schon kontrovers geäußert.
Diejenigen ohne Bedenken schienen mir alle zur Fraktion der Neuwagenleaser zu gehören. Da fällt das natürlich leichter, denn ein Neuwagen hat noch massig Reserven und das Leasing führt nach sagen wir mal drei Jahren eh zu einem Fahrzeugwechsel.
Als Besitzer eines Gebrauchten sieht das schon anders aus. Zum einen soll die Mühle noch einige Jahre halten, zum anderen fing das "zweite Autoleben" da an, wo es bei vorgenannter Gruppe endete.- Slalom im Grenzbereich führt zu hoher Belastung (und damit Verschleiß) der Reifen.
- Vollbremsungen führen zusätzlich zu einer hohen Belastung der Bremsen, z.B. durch extremen Temperaturanstieg in kürzester ZeitIch glaube nicht, dass man das wegdiskutieren kann. Der Alltag bestätigt das auch, wenngleich natürlich über viel längere Zeiträume. Wer "heizt" muß deutlich früher Bremsen und Reifen wechseln. Wie sehr sich das auswirkt, kann man ermessen, wenn man die Laufleistungen aus dem Bremsen-Thread vergleicht.
MfG
was glaubst du wieviel trainings ein phaeton überleben kann ?
10 ?
100 ?
1000 ?
was glaubst du könnte schaden nehmen ?
ist ein training nur für superreiche oder leasing fahrer bei denen material keine rolle spielt ?
sind trainings im kleingedruckten des leasingvertrags verboten ?
nachtrag.
du hast ja bereits zeitglich geantwortet
- "Elchtest" trocken -> naja, kann man wohl verschmerzen
- Slalom trocken -> kritisch bzgl. Verschleiß
- Vollbremsung trocken -> kritisch bzgl. Verschleiß
wenn ein paar vollbremsungen oder gar slalom einen bezug zum wort "kritisch" hätten würde ich in zukunft nicht mehr über stunden 230-270 auf BAB fahren ohne mir in die hosen zu machen.
mfg