Hybrid + Diesel

Toyota Prius 3 (XW3)

weiß schon jemand ob toyota diese kombination realisieren wird?

302 Antworten

Zitat:

Original geschrieben von Tube Amplifier


bitte schildert eure eindrücker einer prius 2 testfahrt.
worauf soll man achten, was fällt einen sofort auf?

ich habe meine erst nächste woche.

Lass dich möglichst nicht durch die Erfahrungen anderer beeinflussen, sondern geh unvoreingenommen an die Sache ran. Jeder hat seine eigenen Schwerpunkte und Vorlieben.

Trotzdem ein paar generelle Tipps:

- Am Anfang der Fahrt solltest du die Verbrauchsanzeige auf 0 setzen, damit du am Ende weißt, was du verbraucht hast.

- Mit dem Fahrpedal vorsichtig umgehen, da du sonst "schnell zu schnell" fährst. Der Prius ist sehr leise und am Motorgeräusch kannst du die Geschwindigkeit nicht festmachen.

- Mal den EV-Modus ausprobieren (Knopf links unterm Lenkrad), mit dem man bis max. 2 km rein elektrisch fahren kann.

- Wenn dich der verfügbare Platz interessiert, ruhig mal einen Packtest machen und mehrere Personen einladen.

vom EV Modus habe ich noch nichts gelesen.
2 km ist nicht viel, aber immerhin

auf die 400NM bin ich schon gespannt!!

Zitat:

Original geschrieben von Tube Amplifier


vom EV Modus habe ich noch nichts gelesen.
2 km ist nicht viel, aber immerhin

auf die 400NM bin ich schon gespannt!!

Viel Spaß dabei und berichte dann mal, wie's dir so ergangen ist ...

Moin,

Um mal wieder zum Thema zurückzukommen. Ich habe das Glück gehabt, eine alte Automobilrevue lesen zu können, die sich mit genau diesem Thema auseinandergesetzt hat. Diese Automobilrevue war von 1994 und sie beschäftigte sich mit E-Autos und Hybriden. Da Ich diese Zeitung leider nur lesen konnte (Bibliotheken leihen Zeitschriften leider nicht immer aus), habe Ich mir einige Notizen gemacht, und möchte euch die Infos mal zukommen lassen.

Eine wichtige Anmerkung, Ich habe die bereitgestellten Informationen nicht überprüft und schließe auch nicht aus, das Ich Dinge falsch abgeschrieben habe.

Das erste ... Es gab bereits einen Diesel in Kombination mit einem E-Motor als Hybriden.

Das Fahrzeug wurde sogar in einer "Kleinserie" von 15 Fahrzeugen gefertigt. (Kleinserie daher in Anführungszeichen!!!) Davon gingen 12 zur Erprobung nach Hong Kong.

Es handelt sich dabei um einen VW Golf II, mit einem 1.6 Liter Saugdieselmotor (54 PS) in Verbindung mit einem E-Motor. Der Durchschnittsverbrauch wurde 1990 mit 2.49 Liter auf 100 km im Stadtverkehr beziffert.

Ansonsten ist die Liste der Hersteller die sich an einem E-Auto bzw. einem Hybriden probiert haben, sogar sehr lang.

Anfang der 80er Jahre (!) hat Alfa Romeo zu einer Weltausstellung einen Alfa Romeo Sud präsentiert, der neben dem Frontantrieb mittels Boxermotor einen Heckantrieb mittels E-Motor hatte. Sicherlich nicht halb so aufwendig, wie heute, aber eine pfiffige Idee damals. Als Zwischenspeicher wurden 350 kg (!) Bleiakkus verwendet. Die Kraftstoffersparnis wurde mit 0.5 Litern auf 100 km beziffert. Dazu sage Ich nur ... aller Anfang iss schwer. Achja, zusätzlich zu diesen Anfängen der Hybridtechnologie, wurde der Wagen mit Flüssiggas betrieben (Eine Sache, die in Italien Anfang der 80er Jahre schon als durchaus normal galt).

Alfa Romeo blieb der Idee übrigens treu, und zeigte 1986 den Alfa Romeo 33 ebenfalls als Allradler mit Benzinfrontantrieb und E-Motor für den Heckantrieb. Hier waren nur noch 200 kg für Batterien vorgesehen, die Benzinersparnis blieb jedoch gleich.

Von Citroen wurde 1990 die Palette der Ideen um den C15 Electrique erweitert. Ein reines E-Fahrzeug, das bereits stramme 127 Nm zu leisten im Stande war. Allerdings waren 500 kg an Batterien nötig.

Auch Fiat war früh dabei und hatte mit dem Panda Electra sogar ein Serienfahrzeug im Programm. Der Wagen leistete 9.2 kW und schleppte ebenfalls 350 kg an Akkus mit sich rum. Zuerst Bleiakkus, und hatte damit eine Reichweite von 50km bei einer Höchstgeschw. von 70 km/h. Optional gab es auch Ni/Cd-Akkus, die die Reichweite auf 70-80 km erhöhten.

Gemeinsam mit Ford wurde ein Tempra 4x4 und ein Escort 4x4 entwickelt, die mit einem 1.1 Liter Benzinmotor fuhren, und durch einen E-Motor mit 5 kW unterstützt wurden.

General Motors setzte der Sache sogar ein nettes Häubchen auf, sie bauten die erste Studie, die alleine mittels E-Power auf 200 km/h beschleunigen konnte. Leider war aus dem Text nicht klar ersichtlich ob es sich um einen Hybriden oder ein reines E-Fahrzeug handelt.

1990 wurde von der nicht mehr existenten Firma Hobbycar eine Studie gezeigt, die zusätzlich noch Amphibien-eigenschaften auswies. Bei diesem Auto taucht erstmal die Rückgewinnung von Energie durch einen Radnaben-Generator auf. Daher ist diese Studie als wegweisend einzustufen.

Bei Renault gab es den Clio I ebenfalls mit E-Motor zu kaufen. Seine Reichweite beträgt erstmals mehr als 100 km, bei 27 kW Maximalleistung.

Auch Toyota spielte bereits Anfang der 90er Jahre in diesem Konzert mit. Und zeigte öfters Studien, die den Weg und die Philosophie von Toyota in Bezug auf die Hybrid/E-Technologie aufzeigten. z.B. wurde 1991 eine Studie des Previa gezeigt, die zur Entlastung des Bordnetzes zusätzlich zur normalen Drehstromlichtmaschine über eine Energierückgewinnung verfügte. Die Kraftstoffersparnis für diese Idee wurde auf 0.1 Liter pro 100 km beziffert. (Anmerkung : Es wurde nur Energie zurückgewonnen, es ist noch kein Hybride!)

Auch Sportwagen mit Hybridtechnologie gab es Versuchsweise bereits. Angefertigt von Leichtbauspezialisten TVR. Ein Grifith wurde neben einem V8 Motor mit einem E-Motor ausgestattet. Die Kraftstoffersparnis wurde mit 1.2 Litern auf 100 km angegeben. Das Gewicht des Fahrzeugs stieg aber um respektable 490 kg.

Es wurden noch 5 weitere Ideen gezeigt, leider ist mir an diesem Punkt das Papier (und vorallem die Zeit!) ausgegangen.

Leider ist es so, das viele dieser Ideen bis heute in irgendwelchen Schubladen verstauben oder die Firmen die sie entwickelten schlicht und einfach Geschichte sind. Was man aber auch sehen kann, ist das Zu Beginn der 90er Jahre das zentrale Problem von E- und Hybrid-Autos das schiere Gewicht der Akkus darstellte. Ein Problem das heute auch nur begrenzt als gelöst angesehen werden kann, auch wenn die Fortschritte unübersehbar sind.

Ich denke, wir können von vielen Firmen hier noch viel erwarten und können uns auf viele gute Ideen und Lösungen freuen. Denn, meiner Meinung nach, ist der Weg egal, wie man zur Ressourcenschonung kommt.

MFG Kester

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das mit dem golf und 2,5 liter verbrauch ist am interessantesten, finde ich! dass sowas nicht weiter verfolgt wird.

Interessante Auflistung der neueren Hybridgeschichte.

Soweit ich weiß, war auch der smart ursprünglich von Nicolaus Hayek als Hybride konzipiert worden. Zumindest hat Mercedes damit mal Versuche angestellt, sich dann aber entschieden, einen konventionellen Antrieb einzubauen.

Im Einzelfall wären darum auch die Beweggründe interessant, die eine Firma zur Aufgabe des Hybrid-Entwicklungspfades führten.

Gewicht und Größe der Batterien war sicherlich so ein Punkt. Lebensdauer der Batterie und absolute Alltagstauglichkeit ist natürlich auch von entscheidender Bedeutung

Moin,

Was Ich vergessen hatte, beim Golf anzumerken (Habe den Beitrag 3 geteilt geschrieben), das der Wagen nur maximal 60 km/h fahren konnte.

Grund dafür war, das der Elektromotor höhere Drehzahlen nicht aushielt.

Ist für den Stadtverkehr jedoch absolut unerheblich. (Wie bereits angemerkt, die Fahrzeuge wurden in Hong Kong im Taxi-Betrieb eingesetzt für ca. 1 Jahr)

Man sieht aber sehr gut daran, das der Fortschritt in der E-Technik und auch die Miniaturisierung immer leistungsstärkerer E-Motoren auch essentiell ist.

Die Verfügbarkeit kleiner und leichter Akkus und Motoren ist für Hybride, wie auch für E-Autos, schlicht und einfach ein zentraler Punkt.

Ich denke, das die europäischen Hersteller, von anderen Grundgedanken ausgehen als insbesondere die Japaner. Für die Europäer war der Diesel zu allererst mal eine sehr bekannte Sache. Er hatte in Europa relativ wenig Akzeptanzprobleme und in Europa gibt es relativ wenige Bereiche, die auf die "typisch" japanische (bzw. asiatische) Verkehrsdichte kommen.

Mit der Einführung des TDI (und dem Rattenschwanz anderer Dieseltechnologien) wurde der Diesel auf einmal Konkurenzfähig zum Benziner, bei annähernd gleichem Verbrauch, wie der Benzinhydride.

Das Problem, was dann folgte, die Diesel wie wir sie aktuell haben, sind von Ihrer Drehmoment- und Leistungscharakteristik meines Erachtens sehr schwer mit einem E-Motor zu kombinieren. Man muss sich nur mal vorstellen, wieviel Kraft da alleine schon herkömmliche Getriebe aushalten müssen, und das oftmals schon an der Grenze dessen was vertretbar ist.

Da möchte Ich nicht wissen, wie schwer und massiv die entsprechenden Hybridversionen ausgelegt werden müssten.

Möglicherweise gibt es da eine neue Marktlücke für moderne Saugdiesel, die sich ja offenbar mit relativ geringem Zusatzaufwand mit einem Hybriden kombinieren lassen.

MFG Kester

Meine Eintrüge zur Probefahrt :

Was für mich beim Prius ungewohnt war ist die Automatik gewesen . Hätte ich gar nicht so gedacht . Bin noch nie zuvor Automatik gefahren . Hatte da immer mal nach den Schaltknauf gesucht und die nicht vorhandene Kupplung getreten.
Mein Tipp wäre für die Probefahrt eine weniger befahrene Straße . Nicht so wie ich durch den dichten Stadtverkehr . Verbrauchte da aber nur 3,9 Liter ...so beim testen . Wollte da mal schauen was möglich ist und bin sehr sparsam gefahren .

Zitat:

Original geschrieben von Rotherbach


Das Problem, was dann folgte, die Diesel wie wir sie aktuell haben, sind von Ihrer Drehmoment- und Leistungscharakteristik meines Erachtens sehr schwer mit einem E-Motor zu kombinieren. Man muss sich nur mal vorstellen, wieviel Kraft da alleine schon herkömmliche Getriebe aushalten müssen, und das oftmals schon an der Grenze dessen was vertretbar ist.

Da möchte Ich nicht wissen, wie schwer und massiv die entsprechenden Hybridversionen ausgelegt werden müssten.

Da könnte auch der Grund sein, warum Mercedes den GST-Hybriden (R-Klasse) im Oberklasse-Segment ansiedelt, wo es auf Gewichtseinsparung eh nicht so ankommt und der Platzbedarf auch nicht so eine Rolle spielt wie in der Mittelklasse oder bei Kleinwagen. Oder wie sagt der Volksmund: "Mit vollen Hosen lässt sich gut stinken".

Außerdem hat Mercedes ja in dieser Fahrzeugklasse viele Erfahrungen mit Getrieben, die hohe Drehmomente bis zu 1000 Nm aushalten müssen.

In der Mittelklasse müsste ein Hybride ja nicht einen soo furchtbar drehmomentstarken Dieselmotor haben. 150 Nm würden ja schon reichen, den Rest liefert der E-Motor (der Prius-Benziner hat nur 115 Nm, der Civic IMA auch so um den Dreh).

Wenn das Hybrid-Konzept allerdings nicht zur Treibstoff-Einsparung, sondern wieder nur zur Leistungssteigerung verwendet wird, sieht das alles schon wieder ganz anders aus.

Die hohen Treibstoffpreise werden hoffentlich verstärkt dazu beitragen, dass die Hybrid-Idee nicht flächendeckend zur extremen Leistungssteigerung pervertiert wird, sondern zur Schonung der knappen Ressourcen beiträgt.

Zitat:

Original geschrieben von Später Abend


Meine Eintrüge zur Probefahrt :

Was für mich beim Prius ungewohnt war ist die Automatik gewesen . Hätte ich gar nicht so gedacht . Bin noch nie zuvor Automatik gefahren . Hatte da immer mal nach den Schaltknauf gesucht und die nicht vorhandene Kupplung getreten.
Mein Tipp wäre für die Probefahrt eine weniger befahrene Straße . Nicht so wie ich durch den dichten Stadtverkehr . Verbrauchte da aber nur 3,9 Liter ...so beim testen . Wollte da mal schauen was möglich ist und bin sehr sparsam gefahren .

Ja, 3,9 Liter ist schon ziemlich gut, auch für einen Prius. Liege mit meinem Prius-I jetzt im Sommerhalbjahr seit 2000 km bei 4,6 Liter laut Anzeige, mit gelegentlichem Einsatz der Klimaanlage zur Kühlung und zur Entfeuchtung bei beschlagenen Frontscheiben.

Die CVT-Automatik möchte ich nicht mehr missen. Gerade in der Stadt ist ein Handschaltgetriebe lästig und man hat häufig nur eine Hand am Lenkrad. Das trägt nicht gerade zur Sicherheit bei.

Handschaltung ist Steinzeit. Wir leben im im 21. Jahrhundert, schalten aber immer noch wie zu Opas Zeiten. Immer, wenn ich mit dem handgeschalteten Lupo meiner Frau unterwegs bin, merke ich, was dagegen die Prius-Automatik an Bedienkomfort bietet ...

Das gilt natürlich genauso für die Multimatic von Audi oder für die CVT-Automatik des Honda Jazz oder des Nissan Murano.

Moin,

Ja, sicher würde ein kleiner Diesel reichen. Aber schau dich mal um, was da bei Dieseln so am Markt ist.

Das Drehmoment, was die Burschen abgeben, ist vergleichsweise hoch, da sie ja eigentlich alle aufgeladen sind.

Deshalb wäre da eine Chance gegeben für einen Saugdiesel, der seine Leistung und sein Drehmoment harmonischer abgibt. Vorallem, weil man mit einem Saugdiesel auch einige Probleme der Partikel- und NOx-Emission leichter lösen kann.

Weil bei Saugdieseln keine so gigantisch hohen Einspritzdrücke vorhanden sein müssen und die Verbrennungstemperaturen geringer ausgelegt werden können.

MFG Kester

Zitat:

Original geschrieben von Rotherbach


Das Problem, was dann folgte, die Diesel wie wir sie aktuell haben, sind von Ihrer Drehmoment- und Leistungscharakteristik meines Erachtens sehr schwer mit einem E-Motor zu kombinieren. Man muss sich nur mal vorstellen, wieviel Kraft da alleine schon herkömmliche Getriebe aushalten müssen, und das oftmals schon an der Grenze dessen was vertretbar ist.

MFG Kester

Also ein Problem bei der Übertragung des Drehmoments sehe ich nicht. Auf der Abbildung des Planetengetriebes auf Lexusseite sehe ich vier Planetenräder. d.h. Kraftübertragung erfolgt an vier Stellen.Bei normalen Schaltgetrieben ist es nur ein Punkt wo die Zahnräder von den beiden Wellen ineinandergreifen. Und was hindert mich noch mehr Planetenräder einzusetzen. Einen 5,0L Motor mit 400 PS + 200 ElektroPS hat Lexus im Programm und der Benziner wird bestimmt auch 500Nm bringen dazu kommt noch eine Menge vom E.Motor.

Sehe ich auch so, siehe:
http://de.lexus-hybrid.com/how/transmission.html

Da das Planetengetriebe des Lexus/Prius äußerst kompakt und simpel gebaut ist, mit nur wenigen bewegten Teilen, dürfte die Übertragung hoher Drehmomente kaum Probleme bereiten.

Wenn schon Audi in der Oberklasse beim A6 mit der Multitronic ein CVT-Getriebe anbietet, das mechanisch viel mehr bewegte (kritische) Teile enthält, sollte es beim viel einfacheren Planetengetriebe erst recht klappen.

Zur Multitronic guckst du hier:
http://www.kfztech.de/kfztechnik/triebwerk/getriebe/multitronic.htm

Zitat:

Original geschrieben von Rotherbach


Deshalb wäre da eine Chance gegeben für einen Saugdiesel, der seine Leistung und sein Drehmoment harmonischer abgibt. Vorallem, weil man mit einem Saugdiesel auch einige Probleme der Partikel- und NOx-Emission leichter lösen kann.

Weil bei Saugdieseln keine so gigantisch hohen Einspritzdrücke vorhanden sein müssen und die Verbrennungstemperaturen geringer ausgelegt werden können.

Klingt einleuchtend.

Vielleicht würde es bei einem Saugdiesel auch weniger Geräuschprobleme geben als bei einem Direkteinspritzer. Problematisch wären beim Hybrideinsatz ja speziell die Übergänge beim Ein- und Ausschalten des Diesels. Sollten diese zu "hart" erfolgen, würde das den Komforteindruck schon erheblich mindern.

Zitat:

Vielleicht würde es bei einem Saugdiesel auch weniger Geräuschprobleme geben als bei einem Direkteinspritzer.

Aufladung hat nicht direkt mit der Einspritzung zu tun.

Zitat:

Gerade in der Stadt ist ein Handschaltgetriebe lästig und man hat häufig nur eine Hand am Lenkrad. Das trägt nicht gerade zur Sicherheit bei.

Wieso lästig, ich vermisse höchstens beim Stop&Go die Kriechneigung eines Drehmomentwandlers.

Mit Handschaltung habe ich mehr Kontrolle über das Fahrzeug als mit Automatik (am Wochenende erst mit abgefahrenen SR im Hochschwarzwald im Schnee ausprobiert). Ich kann mit Handschalter wahlweise betont ökonomisch oder sportlich fahren. Oder auch Kupplung treten, wenn das Heck kommt und ich gerade keine Traktionseinflüsse an der Vorderachse brauchen kann.

Meine bisherigen Automatik-Fzge (MB+Jaguar) waren bei winterlichen Verhältnissen nicht so unproblematisch.

Und warum ist der Prius II eigentlich in Haftpflicht-Klasse 17 eingestuft?! Scheint wohl in der Praxis doch ein überdurchschnittlich gefährliches Auto zu sein.

MfG

Thomas

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