Hybrid + Diesel
weiß schon jemand ob toyota diese kombination realisieren wird?
302 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von tomS
Und warum ist der Prius II eigentlich in Haftpflicht-Klasse 17 eingestuft?! Scheint wohl in der Praxis doch ein überdurchschnittlich gefährliches Auto zu sein.
Hä, welche Praxis?
Den Prius-II gibt es in EU doch erst seit Februar 2004 ...
Zitat:
Original geschrieben von tomS
Und warum ist der Prius II eigentlich in Haftpflicht-Klasse 17 eingestuft?! Scheint wohl in der Praxis doch ein überdurchschnittlich gefährliches Auto zu sein.
MfG
Thomas
Naja, das würd ich noch nicht überbewerten...
Ein paar ordentliche Autos sind auch mindestens bei der Haftpflicht bei Stufe 17 rum eingestuft.
Ehrlich gesagt kenn ich eigentlich keine niedrigeren einstufungen, fahre allerdings auch meist Diesel...
Der Prius (II) ist halt auch ein recht gutes Auto für den Vielfahrer, der sich normalerweise einen Diesel kauft...
Zitat:
Hä, welche Praxis?
Den Prius-II gibt es in EU doch erst seit Februar 2004 ...
Vielleicht schlechte Erfahrungen mit dem Prius I und eine ungünstige Prognose der Gutachter? Eine Laune einer einzelnen Versicherung ist es jedenfalls nicht, schließlich sind die Typklassen bundesweit einheitlich.
Zitat:
Ein paar ordentliche Autos sind auch mindestens bei der Haftpflicht bei Stufe 17 rum eingestuft.
Ausgesprochene Eco-und-Öko-Autos sind doch eher so um die 12 eingestuft. Schließlich haben diese Sparbüchsen den Touch von im-Windschatten-der-Lkw-rumschleichen statt die-linke-Spur-gehört-mir.
Selbst Vielfahrer-und-Handwerker-Dieselkombis wie z.B. Astra Caravan pendeln (je nach Jahr) zwischen 15 und 16. Beim Zafira sogar 14.
Jedenfalls kann ich bei Haftpflicht 17 noch keine besondere günstige Sicherheit erkennen, der Schadensindex liegt deutlich über 100%.
MfG
Thomas
Zitat:
Original geschrieben von tomS
Ausgesprochene Eco-und-Öko-Autos sind doch eher so um die 12 eingestuft. Schließlich haben diese Sparbüchsen den Touch von im-Windschatten-der-Lkw-rumschleichen statt die-linke-Spur-gehört-mir.
Thomas
Warum ist den z.B. mein Yaris in 19? Besonderes verfressen ist er nicht und schleicht auch nicht ständig zwischen den LKWs sondern ganz weit links von denen.
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Zitat:
Warum ist den z.B. mein Yaris in 19? ... sondern ganz weit links von denen.
Vielleicht deswegen? 😉
Oder ist der Yaris ein typisches (häufig verbasteltes) Proll-Auto?
Eine andere Möglichkeit wäre eine "eingebaute Aggressivität" gegenüber anderen VT wie Fußgänger und Radfahrer, die bei einem Unfall leicht verletzt würden -> hohe Schadenssumme durch Gesundheitsschäden -> hohe Prämie
Kenne mich mit dem Yaris nicht so aus.
MfG
Thomas
Zitat:
Original geschrieben von tomS
Eine andere Möglichkeit wäre eine "eingebaute Aggressivität" gegenüber anderen VT wie Fußgänger und Radfahrer, die bei einem Unfall leicht verletzt würden
MfG
Thomas
Da fehlt aber serienmäßig eingebauter Vorfahrt von MB😁
Zitat:
Original geschrieben von tomS
Vielleicht schlechte Erfahrungen mit dem Prius I und eine ungünstige Prognose der Gutachter? Eine Laune einer einzelnen Versicherung ist es jedenfalls nicht, schließlich sind die Typklassen bundesweit einheitlich.
Eine Schadensprognose auf der Basis von ca. 800 bis 1000 verkauften Prius-I zwischen 2001 und 2003 wäre schon mehr als gewagt. Das liefe wohl mehr auf Kaffeesatzleserei hinaus.
Deswegen taucht der Prius-I ja auch z.B. nicht in den üblichen Zuverlässigkeitsstatistiken des ADAC und des TÜV auf. Zu geringe Stückzahlen, keine statistisch signifikante Aussage möglich.
Natürlich basiert die Typklasseneinstufung auf der üblichen Gutachterprognose, worauf sonst? Wer weiß aber, nach welchen Kriterien diese Leute arbeiten? Ist das objektiv nachprüfbar/nachvollziehbar?
Die NCAP-Klassifizierung des Prius-II liegt jedenfalls erst seit Kurzem vor, kann also in die Bewertung nicht mit eingeflossen sein. Resultate sind mir leider nicht bekannt. Habe zwar gesucht, aber bisher nichts gefunden.
Aber bekanntlich werden die Karten ja jedes Jahr neu gemischt. Schau'n wir mal, ob nach einem Jahr neue Erkenntnisse vorliegen ...
danke rotherbach für die tolle auflistung der hybride!!
ist sehr interessant, aber was haben die hersteller aktuell in der pipeline?
gibt es ausser merceds gst sonst noch interessante fahrzeuge von anderen herstellern?????
in der aktuellen auto zeitung ist ein guter bericht über den toyota volta sportwagen. ein lexus 400h hybrid im sportwagendress. 3,3 l 6 zyl kombiniert mit dem e - motor kurzzeitig 400ps.
Moin,
Bei Versicherungseinstufungen wird generell der Schadensverlauf pro statistischer 1000 Fahrzeuge genommen.
Daher ist eine geringe Zulassungszahl in Kombination mit einem daily driver beinahe schon ein Garant für eine hohe Einstufung.
Bei 100 zugelassenen Fahrzeugen fallen 10 Unfälle mehr ins Gewicht als bei 1000 oder 10000 Fahrzeugen (oder noch mehr).
Sehr gut stehen in dieser Statistik deshalb seltene Fahrzeuge dar, die zusätzlich nur am Wochenende gefahren werden und auf eine geringe km-Leistung pro Jahr kommen. Das tritt zum Beispiel auf viele Cabrios zu.
Bei einem neuen Modell wird zuerst der SChadensverlauf des Vormodells als Grundlage genommen, da man annimmt, das die Käufergruppe die gleiche sein wird.
Dann kommen die Gutachter und bewerten das neue Modell, in Bezug auf seine Schadensträchtigkeit, also seine Unfallagressivität.
Dann verhandeln Hersteller und Versicherungsverband miteinander und es kommt eine Einstufung dabei heraus. Diese ist dann dem statistischen Unfallverlauf unterworfen, und viel Mathematik führt dann zu Auf und Abwertungen der Einstufungen.
Bei den Kaskoeinstufungen werden Crashtests und zu erwartende Reparaturkosten in Bezug auf die E-Teil-Preise als Grundlage herangezogen. Da japanische Ersatzteile traditionell teurer sind, als z.B. Opelersatzteile, sind die Kaskostufen oftmals vergleichsweise hoch.
Auch hier werden Schadensverläufe genommen, die das Risiko für die Versicherer wiederspiegeln.
Gab es kein Vergleichbares Modell vorher, wird ein Fahrzeugprofil erstellt, das vergleichbare Fahrzeuge abdeckt. Also beim Prius wäre das die Golfklasse und aufgrund der Fahrzeugauslegung ein Vergleich mit den Dieseln dieser Klasse, da ein Prius sich Grundlegend ja als Dieselkonkurenz für Vielfahrer versteht.
Daher kommen dann diese vergleichsweise hohen Einstufungen.
MFG Kester
Zitat:
Original geschrieben von Rotherbach
Moin,
Bei Versicherungseinstufungen wird generell der Schadensverlauf pro statistischer 1000 Fahrzeuge genommen.
Daher ist eine geringe Zulassungszahl in Kombination mit einem daily driver beinahe schon ein Garant für eine hohe Einstufung.
Bei 100 zugelassenen Fahrzeugen fallen 10 Unfälle mehr ins Gewicht als bei 1000 oder 10000 Fahrzeugen (oder noch mehr).
Sehr gut stehen in dieser Statistik deshalb seltene Fahrzeuge dar, die zusätzlich nur am Wochenende gefahren werden und auf eine geringe km-Leistung pro Jahr kommen. Das tritt zum Beispiel auf viele Cabrios zu.
Bei einem neuen Modell wird zuerst der SChadensverlauf des Vormodells als Grundlage genommen, da man annimmt, das die Käufergruppe die gleiche sein wird.
Dann kommen die Gutachter und bewerten das neue Modell, in Bezug auf seine Schadensträchtigkeit, also seine Unfallagressivität.
Dann verhandeln Hersteller und Versicherungsverband miteinander und es kommt eine Einstufung dabei heraus. Diese ist dann dem statistischen Unfallverlauf unterworfen, und viel Mathematik führt dann zu Auf und Abwertungen der Einstufungen.
Bei den Kaskoeinstufungen werden Crashtests und zu erwartende Reparaturkosten in Bezug auf die E-Teil-Preise als Grundlage herangezogen. Da japanische Ersatzteile traditionell teurer sind, als z.B. Opelersatzteile, sind die Kaskostufen oftmals vergleichsweise hoch.
Auch hier werden Schadensverläufe genommen, die das Risiko für die Versicherer wiederspiegeln.
Gab es kein Vergleichbares Modell vorher, wird ein Fahrzeugprofil erstellt, das vergleichbare Fahrzeuge abdeckt. Also beim Prius wäre das die Golfklasse und aufgrund der Fahrzeugauslegung ein Vergleich mit den Dieseln dieser Klasse, da ein Prius sich Grundlegend ja als Dieselkonkurenz für Vielfahrer versteht.
Daher kommen dann diese vergleichsweise hohen Einstufungen.
MFG Kester
Naja, es gibt aber ein paar Ausnahmen:
z.B. sind die Opel Diesel Fahrzeuge im Vergleich zu anderen vergleichsweise sehr teuer, so ist z.B. der 2,2DTI in der Versicherung (HP+VK) deutlich teurer als z.B. ein etwas älterer 110kW V6 TDI...
Über einen Mazda RX7 reden wir lieber nicht, der kostet etwa 2500€ VK im Jahr (Ferrari Klasse, zumindest in der Versicherung X-D)...
Viele gibts davon auch nicht mehr in Deutschland (etwa 300, schätze ich)
Zitat:
Original geschrieben von tomS
Wieso lästig, ich vermisse höchstens beim Stop&Go die Kriechneigung eines Drehmomentwandlers.
Mit Handschaltung habe ich mehr Kontrolle über das Fahrzeug als mit Automatik (am Wochenende erst mit abgefahrenen SR im Hochschwarzwald im Schnee ausprobiert). Ich kann mit Handschalter wahlweise betont ökonomisch oder sportlich fahren. Oder auch Kupplung treten, wenn das Heck kommt und ich gerade keine Traktionseinflüsse an der Vorderachse brauchen kann.
Meine bisherigen Automatik-Fzge (MB+Jaguar) waren bei winterlichen Verhältnissen nicht so unproblematisch.
Ich spreche jetzt mal von Automatikgetrieben, die heute Stand der Technik sind, als da sind:
- Getriebe mit Wandlerautomatik
- CVT-Getriebe
- DSG-Getriebe ohne Zugkraftunterbrechung
Für Schaltautomaten wie z.B. beim Opel Corsa, treffen die folgenden Eigenschaften nur teilweise zu.
Einflussmöglichkeit 1:
Zunächst bestimmst du durch deine Fahrweise selbst, wann die Automatik schaltet: Viel Gas = spät schalten, wenig Gas = früh schalten. Geht sinngemäß auch bei CVT.
Einflussmöglichkeit 2:
Wenn du viel Power brauchst, machst du Kickdown, und die Automatik schaltet runter. Geht sinngemäß auch bei CVT.
Einflussmöglichkeit 3:
Willst du verhindern, dass hochgeschaltet wird, kannst du Gangbereiche selektiv begrenzen. Geht sinngemäß auch bei manchen CVT-Getrieben, z. B. bei Honda Jazz.
Einflussmöglichkeit 4:
Wenn du keinen Traktionseinfluss an den Antriebsrädern willst, schalte auf N. Geht auch bei CVT.
Einflussmöglichkeit 5:
Wenn du ökonomisch fahren willst, wähle Fahrprogramm "Standard". Wenn du sportlich fahren willst, wähle Fahrprogramm "Sport". Geht auch bei manchen CVT-Getrieben, z.B. beim Honda Jazz.
Einflussmöglichkeit 6:
Wenn du dann unbedingt noch "per Hand" schalten willst, kannst du das tun, indem du das manuelle Programm wählst. Geht auch bei manchen CVT-Getrieben, z.B. beim Honda Jazz, wo vordefinierte Gangstufen simuliert werden.
Für solche Automatikgetriebe spricht außerdem:
- Keine Zugkraftunterbrechung, daher immer angetriebene Räder, die lenken können
- keine abrupten Lastwechselreaktionen, daher hervorragende Wintertauglichkeit
- mehr Sicherheit, da immer beide Hände am Lenkrad
- mehr Komfort, da eine automatische Anpassung an die Gewohnheiten des Fahrers erfolgt ("Lernkurve"😉
- bei CVT- und DSG-Getrieben: mindestens ebenso gute Verbrauchswerte wie bei Handschaltung, i.d.R. sogar besser.
Hab ich noch was vergessen???
@gs_hybrid
Zitat:
Hab ich noch was vergessen???
- keine Zugkraftunterbrechung ist sicher ein Vorteil. Vor allem für die Formel 1 und Tour de France (*), doch selbst dort fahren sie ein Handschaltgetriebe, wenn auch mit sehr kurzen Schaltzeiten.
- die abrupten Lastwechselreaktionen vermeiden auch meine Füße.
- Lenkstockschaltung oder Schaltwippen sind auch eine Möglichkeit für Handschaltung. In brenzligen Situationen bleiben meine Hände eh am Lenkrad, dafür darf der Motor auch mal kurzfristig im suboptimalen Bereich drehen (wenn ich nicht eh schon die Kupplung getreten habe und der Fuß über der Bremse schwebt).
- Komfort ist für mich, wenn das Auto macht was _ich_ will. Und ich habe noch keine Automatik kennengelernt, die auch nur den ganz simplen Fall von Vollgas bei niedrigen Drehzahlen beherrscht hätte: will ich nun schnell beschleunigen (dann runterschalten) oder will ich ökonomisch mit hoher Last fahren. Welche Automatik kann Gedanken lesen?
- die Verbrauchswerte bei CVT sind oft schlechter als bei Handschaltung. CVT, Planetengetriebe und Drehmomentwandler schlucken mehr Leistung als Schaltgetriebe. Der Normzyklus mit seinen handgeschalteten hohen Drehzahlen hat hier einen eingebauten Vorteil für die Automatik. Doch wer zwingt mich, den 5.Gang erst bei 120km/h einzulegen? Ich fahre den 5. auch in der Stadt.
Mit 5 der 6 Gängen läßt sich ein moderner Motor wunderbar im jeweils geeigneten Bereich betreiben.
(*) es gibt Automatikgetriebe auch für Fahrräder, doch taugen die rein gar nichts (selbst ausprobiert).
MfG
Thomas
Guten Tag,
das Wort "Komfort" damit zu übersetzen, dass man immer die uneingeschränkte Kontrolle besitzen möchte ist eine Möglichkeit.
Für _mich_ bedeutet Komfort mit meinem Jazz dank CVT-Getriebe entspannt durch den innerstädtischen Verkehr zu gleiten und keine Kupplung mehr treten zu müssen.
CVT bringt im Stadtverkehr auch ganz sicher einen Verbrauchsvorteil, weil der Motor kaum über 3.000 U/Min dreht und weil man ganz einfach weniger agressiv (und daher mit Vollgas) unterwegs ist. Ich kann das an mir selbst beobachten. Wenn ich mit meinem anderen Auto mit Schaltgetriebe fahre sticht mich gelegentlich der Hafer. 😉
Tachchen,
Der Astra hat quasi den Schadensverlauf des Astra F 1.7 TD geerbt und der anderen Dieselmodelle im Astra G. Und die wiederum den Schadensverlauf des Kadetts etc.pp...und wenn diese negativ waren, wirkt sich das auf die Ersteinstufung eines neuen Autos aus.
Wenn dieser nun deutlich anders verlief, als der der Passatvormodelle, erklärt das die höhere Schadenseinstufung. Die Einstufungen werden, für JEDES MODELL individuell festgelegt ! Mit der Motorleistung hat die Einstufung GRUNDLEGEND erstmal nix zu tun. Die günstigsten Autos in Sachen Haftpflichtversicherung sind Porsche 911 3.2 und Alfa Spider 2.0 mit 231 und 131 PS Leistung.
Ein Modell, wie der Golf III VR6, der besonders Unfallträchtig ist, wird mit hohen Einstufungen bestraft (24, meine Ich), während der 1.8er mit 75 PS ein ausgewiesenes Familienvater-Auto ist, das mit einer 17 eingestuft ist.
Es ist aber auch schwer vorrauszusagen, wo sich ein Automodell hin entwickelt. Wird ein Auto aus irgendwelchen Gründen in der "Hobby-Rennfahrer" Gilde attraktiv, können seine Einstufungen in den Himmel schießen. Letztes Beispiel waren die runden Civics, die zuerst recht niedrige Einstufungen hatten, da sie vorallem bei Damen im Alter von 25-40 beliebt waren. Auf einen Moment zum anderen, stürzten sich die Herren im Alter von 18-25 auf das Auto. Die Unfallzahlen stiegen, die Versicherungseinstufung der Modelle mit 75-120 PS schossen von 13-15 auf 19 und mehr. Wo sie derzeit stehen, weiß Ich nicht.
MFG Kester
Zitat:
Original geschrieben von Stefan Payne
Naja, es gibt aber ein paar Ausnahmen:
z.B. sind die Opel Diesel Fahrzeuge im Vergleich zu anderen vergleichsweise sehr teuer, so ist z.B. der 2,2DTI in der Versicherung (HP+VK) deutlich teurer als z.B. ein etwas älterer 110kW V6 TDI...
Über einen Mazda RX7 reden wir lieber nicht, der kostet etwa 2500€ VK im Jahr (Ferrari Klasse, zumindest in der Versicherung X-D)...
Viele gibts davon auch nicht mehr in Deutschland (etwa 300, schätze ich)
@gutername
Zitat:
CVT bringt im Stadtverkehr auch ganz sicher einen Verbrauchsvorteil, weil der Motor kaum über 3.000 U/Min dreht
Ganz sicher? Ich fahre in der Stadt üblicherweise zwischen 1000 und 1500, wenn es schnell gehen muß bis 2000 (entspricht 35kW bzw. im 5.Gang schon 84km/h, was für den Stadtverkehr allemal langt).
Die paar Mal wo ich (mich ungeduldig in eine Lücke quetschend) 4000 (1.Gang) drauf habe sind vernachlässigbar. Da fließt auf der Autobahn schon mehr Sprit durch die Düsen.
(@Rotherbach)
Zitat:
Die Einstufungen werden, für JEDES MODELL individuell festgelegt!
Deswegen war Stefans "Opel Diesel Fahrzeuge im Vergleich zu anderen vergleichsweise sehr teuer" auch viel zu allgemein, siehe Zafira 2.0DTI mit nur 14. Einer der günstigsten Diesel überhaupt.
MfG
Thomas