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el lucero orgulloso

01.05.2013 12:27    |    el lucero orgulloso    |    Kommentare (25)    |   Stichworte: Prius, Toyota, ZVW30

Ich finde solch feuchte Rückleuchten sind

Rücklicht linksRücklicht links

Eigentlich sollte an dieser Stelle der Blog mit meinen Fahrerfahrungen kommen. Doch ein Erlebnis beziehungsweise eine recht ungewöhnliche Entdeckung hat zu Folge, dass ich diesen Blog dazwischen schieben will.

 

Wir machten nämlich eine Bewegungsfahrt mit unserem E320, bei der wir uns spontan entschieden, nach Luxemburg zum Tanken zu fahren. Auf dem Weg dorthin liegt aber noch ein Ort mit einer Ansammlung mehrerer Autohäuser inklusive einer großen Gebrauchtwagenschau.

 

Ein Modell, welches mir jedoch relativ schnell auffiel, leider unter anderem auch wegen unsäglich unästhetischen Radkappen auf Stahlfelgen, war ein neuer Toyota Prius. Er stand neben einer Säule samt mit Infotainment zum neuen Plug-In System und einem entsprechenden Ladekabel (welches durch ein Schloss gesichert war).

Insgesamt finde ich es eine sehr gute Innovation, dass man die Stromakkus bereits zu Hause aufladen kann und der Kraftstoffverbrauch somit noch ein Stück gesenkt werden kann.

 

 

So drehte ich ein paar Runden um den Technologieträger der japanischen Marke, die nicht zuletzt durch ihre Qualität und Problemlosigkeit bekannt wurde, zumal ich den Prius auch aus unserem Bekanntenkreis als unauffälliges Auto kannte, was irgendwelche Mängel angeht. Mein Vater kennt einige Leute, die Prius fahren und einige behaupten, es wäre das zuverlässigste und problemloseste Auto in ihrer ganzen Autogeschichte.

 

 

Dieses Image bekam jedoch am gestrigen Tag einen, na nennen wir es mal „Haar-Riss“.

 

Auf dem Rücklicht hatte sich Wasser gesammelt, zunächst nichts Ungewöhnliches, wenn es geregnet hat. Doch als ich versucht habe, mit dem Finger das Wasser wegzuwischen, machte ich eine unschöne Entdeckung: Das Licht war von innen beschlagen!

Es war gewiss keine große Menge an Beschlag da, dennoch war ich etwas irritiert. So ging ich also an das andere Rücklicht. Selbes Bild auch dort, mit dem Unterschied einer leichten Tröpfchenbildung im Inneren des Rücklichts.

Rücklicht rechtsRücklicht rechts

 

 

Nun könnte man sagen:

Das ist ein Einzelfall, ein blöder Zufall, auf welchen Lucero da gestoßen ist.

 

Nun könnte man sagen:

Der Toyota Prius ist nicht der einzige Wagen mit diesem Leiden.

 

Nun könnte man sagen:

Das ist konstruktionsbedingt.

 

Nun könnte man sagen:

Das stört doch kein Schwein, da schaut eh niemand drauf.

 

 

Ja, man KÖNNTE es sagen.

 

Dennoch bin ich der Meinung, dass sich Toyota mit einem solchen Resultat nicht zufrieden geben darf, wenn sie weiterhin den Anspruch aufrecht erhalten wollen, „zu Ende gedachte“ Autos anzubieten.

Vielleicht bin ich penibel, viel zu detailversessen und vielleicht darf ich‘s nicht so ernst nehmen...

...dennoch hat mich diese Entdeckung viel nachdenken lassen.

Kann man aus diesem Schönheitsfehler Rückschlüsse auf andere Details schließen, die vielleicht auch nicht völlig frei von kleinen Schwächen sind?

Ist Toyota auch nicht mehr das, was es mal war, als man Qualität für lange Zeit erhalten konnte und kreuzbrave und unheimlich zuverlässige Autos hatte?

 

 

Bitte versteht mich nicht falsch: ?Ich stehe hinter der Innovation, die so ein Plug-In Hybridmodell mit sich bringt und gerade der Prius der dritten Generation hat‘s echt in sich, auch was das Design und die sonstige Anmutung angeht.

Ich weiß jedoch nicht wirklich, was ich von dem Ganzen halten soll.

 

Helft mir doch in den Kommentaren damit und sagt, worunter ein solcher vermeintlicher „Schönheitsmakel“ heutzutage einzustufen ist! :)

 

Ich habe auch noch eine Umfrage eingefügt, in der ihr mit 2-3 Klicks euere Meinung loswerden könnt.

Es würde mich freuen, wenn ihr zahlreich abstimmen würdet.

Hat Dir der Artikel gefallen?

01.05.2013 12:48    |    _RGTech

Da sind manche VW-Rücklichter (Passat 3BG, Caddy, Touran) wesentlich schlimmer. Die schwimmen regelrecht :)

 

Im Fall Prius würde ich aufgrund der sichtbaren Gitter sagen, das ist "works as designed" und kein qualitativer Mangel, sondern als Nebenerscheinung einer Entlüftung einkalkuliert... das ist der Preis für das Design, bei dem das eigentliche Rücklicht nochmal eine riesige Abdeckung bekommen musste.

Schön siehts trotzdem nicht aus und das hinterlässt mit der Zeit sicher auch hübsche Flecken :p


01.05.2013 13:01    |    MrMeister91

Immer wieder ärgerlich sowas, aber man sollte es nicht übertreiben - da gibts schlimmeres. ;)


01.05.2013 13:09    |    schipplock

ganz schoen viel geschwallt fuer "beschlagene Rueckleuchten"...da ist dir wohl die Langeweile ins Leben geeilt :).


01.05.2013 13:09    |    notting

An meinem Auto hatte ich sowas auch mal, allerdings einige Zeit nachdem in der Ecke wg. Unfall repariert wurde. 1x gratis ausgetauscht worden und seitdem nie wieder aufgetreten.

 

notting


01.05.2013 13:10    |    italeri1947

Zitat:

Immer wieder ärgerlich sowas, aber man sollte es nicht übertreiben - da gibts schlimmeres. ;)

Das würde ich auch so sagen. Auf jeden Fall aber würde ich das Ganze beim betreuenden Vertragsunternehmen von Toyota reklamieren, weil es einfach nicht dem Stand der Dinge entsprechen kann. Speziell für eine Marke mit hohem Qualitätsanspruch ist so etwas ziemlich peinlich und sollte, kann aber nicht immer vermieden werden.

 

Zitat:

Dennoch bin ich der Meinung, dass sich Toyota mit einem solchen Resultat nicht zufrieden geben darf, wenn sie weiterhin den Anspruch aufrecht erhalten wollen, „zu Ende gedachte“ Autos anzubieten.

Zustimmung!


01.05.2013 13:26    |    Kongo-Otto

Wo war der Threadersteller, als in der Schule über Kondensation gesprochen worden ist? Wenn auch noch Regenwasser auf der Leuchte stehengeblieben ist, kann man sich das doch nun wirklich mit physikalischem Grundwissen schon erklären, warum darunter im Innenbereich Kondensat entstehen kann.


01.05.2013 13:29    |    notting

@Kongo-Otto: Du hast da wohl was nicht verstanden: Die Leuchten kann man durchaus so bauen, dass zumindest in den ersten Jahren keine Feuchtigkeit innen kondensiert.

 

notting


01.05.2013 13:30    |    7406

Ob man so einen Mangel akzeptiert, hängt wohl immer mit der Erwartungshaltung an ein Fahrzeug ab. Toyota hat einen Ruf, der seiner wahren Qualität meilenweit vorrauseilt, darum wird der Toyota Neuwagenkäufer einen so einfach sichtbaren Mangel auch immer reklamieren. Als Käufer von 5-10 Jährigen Gebrauchten, habe ich an den Toyotas dieser Welt deutlich teurere und ärgerlichere Dinge zu bemängeln. Da fällt so ein undichtes Lampenglas schnell über die Tischkannte.

 

@notting:

Man kann Rückleuchten sogar so konstruieren, dass da in 25 Jahren kein Wasser drinne kondensiert, so lange sie nicht bei schwülem Wetter geöffnet und wieder verschlossen werden.


01.05.2013 13:34    |    notting

@7406: Wenn das Leuchtmittel innendrin wechselbar sein soll, braucht man einen Gummi. Und der wird früher oder später bröselig. Welche Gummi schafft das so lange?

 

notting


01.05.2013 14:19    |    K12B

Ein Mangel ist sowas auf jeden Fall, aber wie schon geschrieben wurde gibt es da deutlich schlimmeres.

Toyota ist da bei weitem nicht der einzige Hersteller bei dem sowas auftritt. Mir ist das schon bei vielen Autos aufgefallen, kommt mit dem Alter bei den anderen genauso vor.


01.05.2013 17:06    |    el lucero orgulloso

Danke für euere bisherigen Kommentare!

 

Ich finde es (auch anhand der Umfrage) interessant zu sehen, dass das Detail doch nicht ganz so auf die leichte Schulter genommen wird, wie ich es fast schon vermutet hätte.

 

Natürlich bin ich mir dessen bewusst, dass es weit schlimmere Dinge geben kann, als beschlagene Rückleuchten, aber wie gesagt: Ich bin durchaus detailversessen und kannte so etwas von Toyota nunmal auch nicht.


01.05.2013 18:46    |    Hartgummifelge

Stand der Technik, moderne Rückleuchten sind oft alles andere als wasserdicht.

Enweder ist man heute nicht mehr in der Lage gute Dichtungen zu produzieren, oder die Spaltmase zwischen Karossse und Rücklicht lassen zu wünschen übrig.

Wenn man sich manche Rücklichter genauer ansieht, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich Seerosen in den Reserveradwannen und oder Rückleuchten ansiedeln können oder Fische darin rumschwimmen.

Das sie beschlagen, kommt vor, Nässe im Auto schlägt sich im Innern überall nieder, auch in den Rückleuchten. Das manche Leuchten in einigen Modellen regelrecht absaufen, lässt auf Serienfehler schliessen.

Bis vor wenigen Jahren wurden Fahrzeuge langen Tests unterzogen bevor die Produktion anlief.

Heute scheint es so zu sein, das den Verbrauchern die Vorserientestwagen angedreht werden, um sie die Fehler finden zu lassen, deren Behebung vielleicht zur Verbesserung der aktuellen Seriemodelle beiträgt.


01.05.2013 20:40    |    SRAM

Its not a bug, its a feature !

 

Schließlich handelt es sich hier um ein "Grünes" Fahrzeug.

 

Das ist doch nur die Vorbereitung für eine Begrünung der Rücklichter:

das Einbringen einiger Kressesamen dürfte dem Fahrzeug innerhalb kürzester Zeit zur gewünschten Begrünung verhelfen. :D

 

 

 

Gruß SRAM


01.05.2013 20:54    |    Andi2011

Zitat:

Vielleicht bin ich penibel, viel zu detailversessen und vielleicht darf ich‘s nicht so ernst nehmen...

...dennoch hat mich diese Entdeckung viel nachdenken lassen.

Kann man aus diesem Schönheitsfehler Rückschlüsse auf andere Details schließen, die vielleicht auch nicht völlig frei von kleinen Schwächen sind?

Ist Toyota auch nicht mehr das, was es mal war, als man Qualität für lange Zeit erhalten konnte und kreuzbrave und unheimlich zuverlässige Autos hatte?

Moin,

 

einerseits war mein erster Gedanke auch so in der Richtung "Pfennigfuchser" es gibt schlimmeres - und das ist definitiv auch so!

Natürlich würde ich das auch reklamieren und ich erinner mich, dass ein Freund von mir vor 20 Jahren schon so ein Problem an seinem Audi hatte, welches wir letztlich selbst behoben, in dem wir einfach von Motorseite aus zwei Entlüftungslöcher bohrten...

 

Andererseits sind es auch oft solche kleinen,irgendwann nervigen Details die einen verärgern - ich kann mich gut erinnern wie mein Schwiegervater tobte, als er seinen SLS selbst abholte und der Wagen zwei Tage danach mit leerer Batterie nicht ansprang und viermal an einem Türschloss "nachgearbeitet" werden musste bis es nicht mehr "klackerte" und hier reden wir von einem Auto an der 200tsd Euro Grenze...

 

Schlussendlich würde ich es dann aber doch unter "Peanuts" abhaken und es einfach beanstanden, egal von Dacia bis Bugatti, in keiner Preisklasse gibt oder gab es Fehlerfreiheit.

 

Grüße

Andi


01.05.2013 21:53    |    plaustri20

Bei einem Neuwagen finde ich diesen "Penut" ungeheuerlich, immerhin habe ich für den Prius >30.000€ (?) ausgegeben und erwarte da so etwas einfach nicht. Bei einem 10 Jahre alten Gebrauchten würde ich´s unter Verschleiß durchgehen lassen...;)

 

LG plaustri


02.05.2013 19:20    |    Sunny Melon

Igendwie scheint man sich neben Opel auch auf Toyota in Deutschland einzuschiessen. ;)

Ich bin kein Freund dieser japanischen Marke, aber es fällt auf das jede Kleinigkeit seitens der Presse voll ausgeschlachtet wird.

Sicher soll , darf sowas nicht sein, aber ist deshalb der Toyota ein schlechtes Auto, nein wahrlich nicht.

Bei einem deutschen Fabrikat von einer der führenden 4 Marken, wäre dies sicher nicht mal am Rande erwähnt worden, aber so macht es jawohl für manche einen Sinn, will keinem was unterstellen, aber man kann sich als neutraler hier diesem Eindruck kaum erwähren.

 

Also wenn man den Mangel hat, zu Toyota hin, ausbessern lassen und weiter sich am Auto erfreuen.

 

LG Sunny Melon , Opelaner mit Herz und Verstand


02.05.2013 21:55    |    Fordlover1975

Dann doch lieber nen Yaris, der wird in Frankreich zusammengeklöppelt, da weiss man was man zu erwarten hat.................


03.05.2013 12:57    |    kev300

Soso, nur weil man sonst keine Fehler beim Prius findet, hängt man sich schon auf feuchten Rückleuchten auf.^^

 

Ich habe auch schon bei Porsche & Co massenweise Wasser in den Rückleuchten gesehen. Es gibt wirklich schlimmeres.


03.05.2013 13:53    |    Adam2112

ich hatte auch mal wasser in der reserveradwanne und beschlag im r�cklicht - ursache:

 

der gummiring der das kabel zum r�cklicht durch die karosse f�hrt, war nicht richtig eingesetzt.

 

wahrscheinlich nach einem birnenwechsel mal vergessen...


03.05.2013 17:42    |    wazzup

In der heutigen Zeit leider kein Einzelfall. Seitdem das Plastik und Klarglas Zeugs grossflächig einzug gehalten hat sieht man immer wieder solche Aquarien. Auch in Scheinwerfern. Bei meinem Ibiza waren nach dem Regen oder der Waschanlage auch immer die Scheinwerfer und Rücklichter beschlagen. Sowas gabs in der Zeit als Scheinwerfer noch aus Glas waren quasi nie, ausser es gab Beschädigungen.

Kampf um centbeträge und Kostendruck auf den Zulieferern.


03.05.2013 19:48    |    el lucero orgulloso

Also noch mal, damit wir uns nicht falsch verstehen:

Ich bin zwar durchaus detailversessen, aber ich wollte halt wissen, ob ich's hiermit zu weit treibe oder ob eine Erwähnung eines solchen Details durchaus ihre Daseinsberechtigung hat.

Es ging mir nicht darum, auf Toyota rumzuhacken oder es schlecht aussehen zu lassen.

Ich habe im Grunde genommen nichts gegen die Marke und bin eher ein Bewunderer des Prius, weshalb mir solch feuchte Rückleuchten besonders auffielen. Wäre das einem Aygo der Fall gewesen, wäre ich kommentarlos vorbeigegangen. wenn der Prius für sich beansprucht, ein Premium-Produkt zu sein (und das kann man meines Erachtens nach durchaus so sagen), dann darf er sich derlei Details nunmal eher nicht leisten.

 

Mir ist klar, dass ein feuchtes Rücklicht nicht gleichzusetzen ist mit einer nicht funktionierenden Bremsanlage, Motorausfällen, Elektronikproblemen (bis hin zum Liegenbleiben) oder sonstigen zum Fahren unbestreitbar wichtigen Dingen.

Aber es ist eine Kleinigkeit, die einfach im Gesamtbild stört. So viel wollte ich sagen.

 

Ich bedanke mich daher für euer Meinungen und auch für die Klicks in der Umfrage!

Durchaus interessant zu lesen und anzusehen. :)


12.05.2013 12:43    |    Handschweiß

Wenn es ein neues Auto wäre, würde ich es beanstanden und tauschen lassen. Obs was bringt (also trocken bleibt) ist eine andere Frage - Stichwort Konstruktionsfehler. Aber die Mängelbehebungen gehen auf die Dauer in die Kosten und da reagieren die Controller dann irgend wann mal und stellen unangenehmen Fragen.

Bei einem Gebrauchtwagen oder Leasing wärs mir egal.


07.06.2013 01:13    |    logoft

Ich hatte mal in einem Renault 21 auch solche Dunsttropfen wie Du. Ich habe ne Stecknadel mit dem Feuerzeug heiß gemacht und von i n n e n ein winziges Loch gestochen. Nach etwa 1 Monat wars Wasser für immer weg.


10.06.2013 13:55    |    birscherl

Unser nagelneuer Kia Picanto hatte auch innen beschlagene Rücklichter – nach ein paar Tagen hatte sich das aber wie von Zauberhand von selbst erledigt.


05.11.2016 13:47    |    wlwagner

Hallo! Aus eigener Erfahrung gibt es so was nur bei Fahrzeugen, welche lange draußen stehen ohne regelmäßig bewegt zu werden. Durch ständigen Temperaturwechsel und Feuchtigkeitsgrad entsteht im Fahrzeuginneren feuchtes Microklima und es gibt ab und zu Beschlag in Leuchten oder an den Scheiben, selbst wenn jemand (beim Händler) kurze Probefahrt macht, oder (privat) nur Kurzstrecken fährt-das Auto wird nicht richtig durchgeheizt, inkl. alle Bestandteile (besonders durchgerostete Auspuffteile und Schlammbildung im Motor). Aber sobald man Das Auto regelmäßig bewegt und die Lichter einschaltet ist alles für allemal weg-die Leuchten wärmen sich von innen auf und das Wasser verdampft. Klar gibt es undichte Leuchten, aber nicht bei Neufahrzeugen, wie in dem Fall Plug-In von Toyota. Also nicht übereifrig verurteilen! Mein altes Auto habe ich nach knapp 400TKm. und über 20 Jahre alt noch mit Originalzustand (selbst Auspuff war noch komplett original ab Werk!) und allen noch funktionierenden Elektrohelfern mit TÜV ohne Mängeln verkauft. In ganzen Laufbahn wurden nur getauscht: die Kerzen je. 120 TKm. (Platinelektroden, ca. 70 EUR Satz), Lambda-Sonde bei 186 TKm. (176 EUR); Lichtmaschine bei 257 TKm. (überholte für 486 EUR); alle Stoßdämpfer bei 298 TKm. (526 EUR), jede 120 TKm. Zahnriemenwechsel (118 EUR) und Bremse vorne (ca. 96 EUR), nach 250 TKm. Spannrolle für Zahnriemen (56 EUR), Bremse hinten (nur Bremsbacken für 36 EUR Satz) und Kupferkuhler gegen Alukühler getauscht, da er durchkorrodiert und leicht undicht war (117 EUR), Jede 10 TKm. Ölwechsel mit Filter (je. ca.40-45 EUR), nach 300 TKm. Anlasser ausgebaut, Kontakte gereinigt und wieder eingebaut-hat bis zur Verkauf funktioniert. Nicht einmal war irgendwelche Leuchte undicht oder beschlagen. Die Lampen selber nur bei Frontscheinwerfer ca. je. 8 Jahre getauscht, andere Lampen waren sehr selten durchgebrannt, manche sind noch original geblieben! Das Auto wurde fast jeden Tag bewegt und hatte keine Klimaanlage, nur Schiebedach. Es war Toyota Carina E GLI und das Auto hat NIE eine Garage gesehen! Hinten links habe ich noch Radlauf erneuern müssen-war durchgerostet und die Bremsleitungen entrostet und mit Unterbodenschutz wieder besprüht die Schläuche sind aber original geblieben. Das Dach und Motorhaube wegen abblätterndem Klarlack neu lackiert. Das Auto wurde immer mit Unterbodenwäsche gewaschen und nur auf befestigten Straßen unterwegs. Alle Arbeiten selber erledigt, deswegen die Kosten so günstig. Ich bin der Meinung-selbst wenn man jedes Jahr 500 bis 750 EUR in die Ersatzteile investiert, fährt man viel günstiger mit älteren Auto als mit neuen (ist natürlich bei jedem anders). Ein Beispiel: altes Auto hatte EURO1 und 274 EUR Steuer bei durchschnittlichen 7,5L Verbrauch (1100kg Masse, 5 Gang Schalter), der neuere-EURO4 und 125EUR Steuer bei durchschnittlichen 8,5L Verbrauch (1600 kg Masse, 5 Gang Schalter) In unserer Familie haben wir 14 Fahrzeuge verschiedenen Fabrikaten-KEINER hat feuchte Leuchten und ALLE werden täglich bewegt. Wie gesagt-nicht voreilig verurteilen… MfG, waw777.


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