Golf VIII PHEV-Modelle - Sammelthread
Die Eckdaten zur Systemleistung (204 bzw. 245 PS) liegen ja nun schon vor. Der GTE taucht ja auch schon im Sammelthread Sportmodelle auf, aber ich möchte das Augenmerk gerne auf die zu erwartenden PHEV-Versionen gerichtet haben.
Für mich könnten beide Varianten sehr interessant sein.
Mir gefällt der GTE, so wie er gezeigt wurde, schon einmal sehr gut.
Ich würde mir hier auch nicht unbedingt eine Diskussion über das Pro und Contra von PHEVs wünschen.
Da sind für mich eher Fakten wie Aussstattungen, Preise, Konfigurierbarkeit, Bestellbarkeit, evtl. später erste Tests wichtig.
Interessant sind sicherlich auch echte Alternativen, auf die ich vielleicht noch nicht gekommen bin.
Im Juli 2020 brauche ich jedenfalls ein neues Auto, und die PHEV-Varianten wären da schon mein Favorit.
Ich wünsche allen einen schönen Rest-Sonntag noch.
Nun bin ich mal gespannt was da so kommt...
Beste Antwort im Thema
Wenn es den Variant in 2023 noch mit 0.5% neu gibt. Ich wäre ein Kandidat 😉
Noch lieber wäre mir zwar Allrad...
62 Antworten
Zitat:
@orkfresh schrieb am 13. November 2019 um 22:03:35 Uhr:
Und "obenraus" halte ich für gewagt, oder unterstützen die Emotoren tatsächlich bis Vmax?
Oft ist es doch durch die Übersetzung vorher beendet.
Bis V-Max erreicht ist. V-Max halten geht bei nicht ansteigender Strecke ohne E-Boost.
Da beim GTE der E-Motor vor dem Getriebe sitzt, kann er dessen Spreizung auxh nutzen und somit auch bei höherem Tempo boosten.
Korrekt. Kein GTD, kein GTE...
Stand jetzt...
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Heute kam über die AB die News, dass der neue Octavia RS nur noch als TDI kommen soll. Aber mit wahrscheinlich wohl 240 PS wie der Kodiaq. Wenn das hier alles so stimmt bleibt irgendwie im VW-Konzern kaum ein Stein auf dem anderen...?!
Wenn hier Leute fragen, ob der der E-Motor bis Vmax boosten kann, dann haben die Nix verstanden, wozu PHEV dienen soll.
Wenn nach der Raserei auf der Autobahn der Akku leer ist, mit dem Verbrenner in die Stadt fahren - tolle Idee.
10.) Was sind die so genannten Supercredits?
Mit dieser Regelung sollen besonders effiziente Fahrzeuge gefördert werden, indem sie mehrfach in die CO2-Bilanz eines Herstellers einfließen. Fahrzeuge, die weniger als 50 g CO2 pro Kilometer emittieren (das entspricht einem Verbrauch von etwa 2,15 Liter Benzin beziehungsweise 1,9 Liter Diesel pro 100 Kilometer), werden beim Flottenverbrauch 2020 beispielsweise doppelt gezählt, im Jahr 2021 noch 1,66-fach und 2022 noch 1,33-fach. Danach bekommt man keine Supercredits mehr.
Das ist u.a. der Grund für die PHEV. Relativ eibfach den Co2 Schnitt drücken
Sagen wir so: ich habe meinen Quellen
Global betrachtet verkaufen sich die Variant-Modelle eh kaum. Da lohnt wohl die Entwicklung nicht.
Alles eine Frage der Platzierung und des Marketing. S4 tdi, sq5 bei Audi geht ja auch.
VW traut den eigenen Kunden nichts zu.
Zitat:
@cycroft schrieb am 4. Dezember 2019 um 21:41:28 Uhr:
Wieso hat VW dann im 7er einen GTD Variant gebracht?
Weil Diesel und Kombis damals noch mehr gefragt waren.
Heute will der Kunde doch lieber SUVs, leider.