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17.11.2021 17:10    |    SerialChilla    |    Kommentare (21)    |   Stichworte: 8 (CD), Golf, VW

VW Golf und ID.3 ähneln sich in Größe, Preis und Ausstattung. Aber wer macht seine Sache besser? Das klärt unser Vergleichstest.

 

Gleiches Segment, verschiedener Antrieb: ID.3 und Golf TDI im Vergleich [Quelle: TeamOn, VW]Gleiches Segment, verschiedener Antrieb: ID.3 und Golf TDI im Vergleich [Quelle: TeamOn, VW]Ist das eine Symbiose oder hauseigene Konkurrenz? VW platziert zwei ähnliche Autos im gleichen Segment. Einerseits den Golf, jahrelang Zulassungskönig und Allzweckauto. Andererseits den ID.3, die neue, elektrische Hoffnung von VW. Beide fahren bei Preis, Platz und Positionierung auf gleichem Niveau. Im Antrieb ähneln sie sich aber grundsätzlich.

 

Dabei kann der Golf Elektro. Aber nur theoretisch. Seine Architektur berücksichtigt Strom in verschiedenen Ausprägungen, von mild bis voll. Weil sie alles können muss, bleiben aber Akkugröße und damit Reichweite auf der Strecke. Deshalb beendet VW das Kapitel E-Golf mit dem Auslaufen des Golf 7. Der ID.3 löst ihn ab und geht das Thema mit einer eigenen Architektur an. Macht ihn das vielleicht sogar besser als den Golf? Den vollständigen Vergleichstest liest Du auf mobility.talk.

 

Wie schätzt Du die beiden Kontrahenten ein? Ist für Dich der ID.3 eine Alternative zum Golf – oder sogar der bessere VW? Teile uns Deine Meinung in den Kommentaren mit.

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17.11.2021 17:50    |    notting

Keine offizielle Anhängelast = k.o.-Kriterium. Das kann ein mit dem ID.3 gut vergleichbarer Megane E-Tech besser (900kg).

 

notting


17.11.2021 20:50    |    Wennae

Ihr habt`s ja selbst geschrieben - in Abhängigkeit von der Nutzung kann der ID3 im Vorteil oder komplett raus sein. Für meinen Geschmack ist der ID3 aber insgesamt etwas schlecht dabei weggekommen. Ich finde ihn optisch erfrischender, moderner und gut gelungen, während das Thema Golf für mich inzwischen doch etwas tot geritten wurde. Und der durch die Höhe beim ID3 leichtere Einstieg hätte beim Komfortthema noch mit erwähnt werden können. Das frühere ESP-Regeln beim ID3 dürfte wohl auch nur Leute interessieren, die sich nach dem Kauf als erstes im nächsten Baumarkt nach einer fetten Doppelrohrauspuffanlage für die Kiste umsehen würden ;) Das Infotainment- und Bedienthema finde da deutlich kaufentscheidender, wobei danach ja beide Fahrzeuge nicht wirklich punkten. Wirklich bitter! Die fehlenden hinteren Fensterheber passen hier leider unerfreulich ins Bild, wobei wir diese bei unseren Autos auch mit Kindern hinten tatsächlich so gut wie nie benutzt haben. Und die paar Male hätte das Umschalten wohl nicht wirklich wehgetan. Ist wohl mehr so ein Autotester-Checklistending.


17.11.2021 22:06    |    bronx.1965

Zitat aus dem Originalbeitrag:

"Im Golf-Innenraum balanciert VW stets zwischen Haptik und Kosten. Das aktuelle Ergebnis: Viele unterschäumte Flächen, darunter harte Kunststoffe – klassenüblich. Der Golf fühlt sich nicht nobel an, aber wertig und durchdacht. Vor allem aber besser als der ID.3. Denn er scheint überall zu sparen, um seinen teuren Akku zu refinanzieren. Das fängt bei den Sitzen an (weniger bequem) und zieht sich in die Materialien: Helle Farben und bunte Spangen können nicht das günstige Plastik des Armaturenbretts ausgleichen. Immerhin: Man sieht es ihm nicht an, sondern spürt es erst beim Klopftest. Und den machen nur Autojournalisten. VW sagt: Die nicht unterschäumten Blenden lassen sich später besser recyclen. Der vermeintliche Sparkurs als Öko-Fortschritt. "

 

Der IVer Golf setzte in Sachen Haptik einst Maßstäbe! Und den Klopftest machen eben nicht nur Autojournalisten. Sondern auch ganz gewöhnliche Kunden, welche für ihr eingesetztes Geld einiges erwarten. Die hiesige (Motor-)Presse sorgt stets mit ständigen Betonungen der überlegenden Innenraumverarbeitung deutscher Produkte für genügend Interesse diesbezüglich. Und moniert mit konstanter Regelmäßigkeit bei Fremdfabrikaten gebetsmühlenartig billige Anmutung und olfaktorische Entgleisungen, verbunden mit der ewigen Spaltmaß-Orgie. Da muß man sich schon ein verstärktes Interesse bei dieser sensiblen Thematik gefallen lassen.

 

Zitat:

" Helle Farben und bunte Spangen können nicht das günstige billige Plastik des Armaturenbretts ausgleichen."

 

Ich hab das mal, entsprechend meiner Wahrnehmung bei einem Ausstellungsfahrzeug, korrigiert, Der arrivierte Preis lag übrigens bei knappen 45 K Euro!

Möge jeder selbst entscheiden was er mit seinem (sauer) verdientem Geld macht. Für mich kommt da nichts in Betracht. "Abgezockt" ist noch die mildeste Vokabel welche mir zu diesem Fahrzeug einfällt.


18.11.2021 08:57    |    Goify

Ich finde es schade, dass der ID.3 wie ein Van aussieht, aber leider nur genau so variabel ist wie der Golf. Leider haben auch beide diese merkwürdigen Dreiecksfenster vorne wie im frühen Golf II. Das werde ich auch nie verstehen, wieso man da wieder zurück ist.


18.11.2021 11:31    |    Acidrain2001

Denke das liegt am Fahrzeugkonzept. Im ID.3 sitzt man weiter oben und weiter vorne, im Vergleich zum Golf. Daher das Van-artige und das Dreiecksfenster.


18.11.2021 12:21    |    SerialChilla

Zitat:

Und die paar Male hätte das Umschalten wohl nicht wirklich wehgetan.

@Wennae Nein, das Umschalten tut nicht weh. Aber die Tatsache, dass man beim blinden Tasten nach den Schaltern die Schaltfläche versehentlich aktiviert und dann ein hinteres Fenster runterfährt, nervt. Und das ist mir häufig passiert.


18.11.2021 12:38    |    Wennae

Okay, nachvollziehbar.

 

BTW - Bremsweg und Wendekreis wären auch noch ganz interessant gewesen. Kann man bestimmt auch irgendwo anders nachlesen, hätte den Vergleich aber etwas vollständiger gemacht ...


18.11.2021 12:42    |    SerialChilla

Ist notiert - danke fürs Feedback!


18.11.2021 12:51    |    Goify

Welche Möglichkeiten für einen Fahrzeugtest habt ihr? Also könntet ihr so was aufwändiges machen wie in den 70ern bei Telemotor? Gut, das mit der Klimakammer und der Wasserdurchfahrt kann man sich sparen, aber die Seitenwindempfindlichkeit oder die Straßenlage bei extremen Manövern ist schon interessant zu wissen und kann auch kaufentscheidend sein. Ich kaufe z. B. kein Auto, welches den Elchtest nicht besteht und das sind mittlerweile eine ganze Menge. Insbesondere Plug-In-Hybride haben damit große Probleme durch die unnatürliche Gewichtsverteilung im Vergleich zum reinen Verbrenner.


18.11.2021 14:34    |    Wennae

Ich persönlich sehe den Artikel weniger als einen technisch aufwendigen Test, sondern mehr als Vergleich zweier Autos unter Alltagsbedingungen. Da ich selbst meine Kaufentscheidung auch eher schlicht nach Gefallen und Brauchbarkeit für meine persönlichen Zwecke treffen würde, finde ich solche Vergleiche eigentlich ganz nett. Und im Alltag können neben zweifelsfrei wichtigen Dingen wie Verbrauch/Reichweite, Bremsweg, Bedienbarkeit usw. eben auch eher untechnische Details wie Bequemlichkeit der Sitze, Anmutung der Materialien, Reflektion der Sonne auf irgendwelchen Teilen, Ablesbarkeit von Anzeigen, Beladbarkeit des Kofferraums, Knarzgeräusche, fies riechender Innenraum, schlechter Radioklang und allerlei, vielleicht auch subjektive, Kleinigkeiten eine Rolle spielen.

 

Vielleicht täusche ich mich, aber ich denke, dass es unter den Neuwagen heutzutage eigentlich kaum noch wirklich objektiv schlechte Autos gibt im Sinne von gefährlich, wichtige Dinge funktionieren nicht oder schlecht, eine Panne nach der anderen usw. Insofern finde ich es nicht verkehrt, den Fokus eher auf Sachen wie Fahrzeugcharakteristik, Alltagsnutzen und gefällt/gefällt nicht zu legen ...

 

Und nochmal zum ID3 - Schade, dass VW den großen Akku nicht auch zusammen mit dem kleinen Motor anbietet. Die höhere Bauweise ist, denke ich, schlicht die Zukunft bei den E-Fahrzeugen, bei denen der Fahrzeugboden wohl einfach mal der beste Platz für den Akku ist. Ich find`s okay, wenn Fahrzeuge mit einer anderen Technologie auch anders aussehen und die Hersteller nicht versuchen, sie wie die gewohnten Kisten von früher erscheinen zu lassen. Hat zwar kaum noch einen Kofferraum und/oder man sitzt hinten mit den Knien an den Ohren, aber sieht noch genauso aus wie der gute alte Golf, mit dem wir damals mit nur 1x tanken nach Jugoslawien gefahren sind ;)


20.11.2021 23:06    |    jennss

Zur Info: Die Ladeleistung des ID.3 ist nicht 150 kW, wie es in der Tabelle steht, sondern 125 kW. Es ist dort ein Pro S mit den 7,9 s. auf 100, kein Pro, wie in der Tabellentitelzeile. Die Preise in der Tabelle könnte man gerne als konkrete Preise für diese Modelle ausschreiben, aber ok., die stehen ja auch im Text.

 

Im aktuellen Heft AutoBild ist ein Kostenvergleich ID.3 Pro S vs. Golf, den der ID.3 deutlich gewinnt. Versicherung, Wartung und Fahrkosten sind niedriger, dazu keine Steuer und nach 4 Jahren deutlich weniger Wertverlust, wobei die Umweltprämie berücksichtigt wurde.

j.


20.11.2021 23:24    |    jennss

Zitat:

, aber die Seitenwindempfindlichkeit oder die Straßenlage bei extremen Manövern ist schon interessant zu wissen und kann auch kaufentscheidend sein. Ich kaufe z. B. kein Auto, welches den Elchtest nicht besteht und das sind mittlerweile eine ganze Menge. Insbesondere Plug-In-Hybride haben damit große Probleme durch die unnatürliche Gewichtsverteilung im Vergleich zum reinen Verbrenner.

Ich hatte den BMW 225xe 3 Jahre und keine Probleme bzgl. der Straßenlage festgestellt. Vielleicht fahre ich dazu aber auch nicht extrem genug. Der ID.3 hat mit seinem Akku im Unterboden kaum Seitenneigung, aber der Golf ist da auch voll ok.. Der Golf hat einen um einen Tick besseren Federungskomfort und weniger Seitenwindempfindlichkeit als der ID.3, den ich bzgl. Fahrwerk aber auch sehr ordentlich finde. Beim 225xe fand ich die Lenkung etwas zu schwergängig. Das macht VW besser.

 

Zitat:

Ich finde es schade, dass der ID.3 wie ein Van aussieht, aber leider nur genau so variabel ist wie der Golf.

Ich finde, VW hat das "Vanartige" mit den großen Rädern beim ID.3 sehr gut kaschiert. Der ID.3 hat auf den Rücksitzen mehr Platz und damit auch mehr Innenraumlänge für Gegenstände bei umgeklappten Sitzen.

 

Zitat:

" Helle Farben und bunte Spangen können nicht das günstige billige Plastik des Armaturenbretts ausgleichen."

Das stimmt nicht ganz. Das Material im ID.3 soll lt. Diess teurer sein als im Golf, weil öko.

 

Zitat:

Das Infotainment- und Bedienthema finde da deutlich kaufentscheidender, wobei danach ja beide Fahrzeuge nicht wirklich punkten. Wirklich bitter!

Das ist auch ein bisschen Gewöhnungssache. Ich komme mit dem ID.3 jetzt gut klar.

j.


21.11.2021 00:46    |    bronx.1965

Zitat:

Zitat:

" Helle Farben und bunte Spangen können nicht das günstige billige Plastik des Armaturenbretts ausgleichen."

 

Das stimmt nicht ganz. Das Material im ID.3 soll lt. Diess teurer sein als im Golf, weil öko.

Soll beinhaltet nicht erwiesen. Aber wenn Herr Diess das sagt. . . :o

Manche Argumentation ist echt schwer nachvollziehbar. Was an "öko" ist für dich als Kunden eine nachvollziehbare Begründung für "teurer"?

Einfach unreflektiert wiedergegebene Mainstream-Argumente würden mir nicht reichen für eine derartig rudimentär abgefasste "Antwort". :rolleyes:


21.11.2021 01:05    |    jennss

Es soll recyclet sein. Das ist wohl manchmal aufwendiger als aus neuem Material. Man kann das nur glauben oder man glaubt es nicht. Beweisen lässt sich das nicht für Außenstehende. Diess hatte es in einem Interview gesagt.

j.


21.11.2021 01:11    |    bronx.1965

Eben! Und deswegen ist diese Behauptung für den Hades! Erzählen kann man viel.

"Aufwendiger" ist ja gerade im Trend, Deswegen reicht mir eine "Behauptung" 'dies'bezüglich (was für ein schöner Dualismus) nicht. Unbewiesen.


25.11.2021 09:45    |    PIPD black

Zitat:

Es soll recyclet sein. Das ist wohl manchmal aufwendiger als aus neuem Material.

Und das macht es TATSÄCHLICH besser? Was bekomme ich denn als Kunde mit? Die Optik, die Haptik, evtl. noch die Ausdünstungen.....wie und ob es teuer hergestellt wurde, tangiert doch nur peripher. In erster Linie zählt das Resultat, was ich sehe......und das wirkt nun mal billig. PUNKT!


25.11.2021 10:13    |    Wennae

Ich mag`s innen auch lieber hochwertiger, finde es aber nachvollziehbar und bis zu einem gewissen Grad auch akzeptabel, dass sich einige Dinge nicht nur in Richtung größer, schneller und komfortabler, sondern auch in Richtung nachhaltiger verändern - ggf. auch zu Lasten von größer, schneller und komfortabler. Bei BMW beispielsweise wird Echtleder mehr und mehr durch Kunstleder ersetzt. Ist halt so. Und überhaupt finde ich den aktuellen Standard in Sachen Innenraumkomfort bei den höherwertigen Autos heute schon krass. Auch wenn ich ihn selbst sehr zu schätzen weiß, trotzdem krass. Ich vermute, dass die meisten, die gerne über Material-Optik und -Haptik, Sitze, Klimatisierung usw. im Auto mäkeln in einem ganz normalen Haus oder Wohnung mit normalen Möbeln, ohne komplette Klimatisierung, sondern mit normaler Heizung usw. leben, aber beim Auto gern so tun, als ob man ohne absoluten Innenraum-Goldstandard damit keinen Kilometer fahren könne. Klar würde ich mich bei zwei sonst gleichwertigen Alternativen auch für die innen schickere entscheiden. Die Gleichwertigkeit beinhaltet jedoch grundsätzlich auch Aspekte wie nachhaltige Herstellung oder Wiederverwertbarkeit der Materialien. Ätzender finde ich da schon die Abstriche bei der Bedienbarkeit ...


25.11.2021 16:02    |    PIPD black

@Wennae

Es geht nicht darum, dass man ohne bessere Materialien nicht leben könnte. Es geht darum, dass bereits in früheren Modellen zu geringeren Preisen qualitativ deutlich bessere Materialien erhalten hat. Gerade der Premium-Anspruch des größten Autobauers paßt in Sachen Qualität und Preis oftmals nicht (mehr) zusammen. Das konnte man dort schon besser. Seit Jahren heißt es aber vielfach nur noch: "Einsparen", "Preise erhöhen" und "Gewinne maximieren".


25.11.2021 16:55    |    Wennae

Ich denke, das ist einfach die Richtung, in die es gehen wird. Die Akkus sind teuer, die Rohstoffe werden immer teurer, die Hersteller müssen in neue Technologien investieren und wollen immer noch Geld verdienen. Und ich finde es jetzt nicht unplausibel, dass miteinander verbundene Materialien schwieriger wiederverwertbar sind als reine Kunststoffe. Kann natürlich auch sein, dass VW das Ökoding hier auch vorschiebt. Aber am Ende gibt es jede Menge anderer Beispiele, wo uns gar nichts anderes übrig bleibt, den Angaben der Herstellern schlicht zu glauben (das neue Modell ist gegenüber dem alten um xx% verwindungssteifer geworden - aha, schon klar ;)) - oder man glaubt es eben nicht.

 

Ob da gerade bei VW das Verhältnis von Preis zu Qualität mehr gelitten hat als bei anderen Herstellern weiß ich nicht. VW war mir da schon immer ein Rätsel. Wer Preis-Leistung will, wird vielleicht in Richtung Korea schauen. Vernünftiger Preis, lange Garantie ... Wer Premium will, wird vermutlich in Richtung Mercedes oder BMW schauen. Das finde ich alles nachvollziehbar. VW war meiner Meinung nach weder das eine, noch das andere. Zu teuer für Preis-Leistung und trotzdem nicht premium.

 

Erst jetzt mit den ID-Modellen finde ich VW als Hersteller eigentlich wieder etwas interessanter - auch wenn die Oberflächen vielleicht nicht mehr ganz so hochwertig sind. Das liegt wohl einerseits daran, dass ich ID 3 und 4 insgesamt recht gut gelungen finde (auch wenn ich einen ID mit Passat Kombi-Qualitäten noch deutlich interessanter fände) und andererseits daran, dass die anderen deutschen Hersteller im Bereich der E-Autos in meinen Augen bisher nichts wirklich vergleichbares abgeliefert haben. SUV`s, Coupes, Luxuskisten oder Mini-Reichweiten. Auch wenn die ID`s für viele Leute ebenfalls noch zu teuer sein werden, sind sie für mich bisher die einzigen deutschen, vielseitig nutzbaren E-Autos für`s für Volk. Volkswagen nicht nur dem Namen nach ...


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