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Golf 7 GTD Bremse Hinten mangelhaft

VW Golf 7 (AU/5G)
Themenstarteram 10. Februar 2015 um 13:18

Hallo,

Ich habe seit drei Monaten einen Golf7 GTD. Die Hinteren Bremsscheiben sind nach 5800km eine Katastrofe. Ich fahre nicht mit Autohold, da mich der Quatsch nervt.

Hier mal ein Bildchen, damit ihr euch einen Eindruck machen könnt.

Nun ist meine Frage, bekomme ich die auf Garantie ersetzt?

Das Netz wimmelt ja von Meldungen, aber nichts mit einer gescheiten Antwort.

Freue mich über Erfahrungen.

LG

Beste Antwort im Thema

@t04lader

bei so einem beleidigenden und anmaßenden Post wäre ich an deiner Stelle froh, wenn dir überhaupt noch Jemand hilft...

Ich kann auch 220 km/h fahren und trotzdem dezent genug bremsen, aber das scheint wohl irrelevant zu sein oder man ballert natürlich im Tiefflug direkt auf die Stoßstange des Vordermanns zu, dann fällt so eine Bremsung schon sehr extrem aus. Du solltest das dann einfach vielleicht genauer definieren, anstatt nur zu sagen, dass du "mind." 220 km/h (sehr witzig übrigens beim GTD, mit viel Anlauf klappt das auch :D) und man da natürlich bremsen müsste. Um heftig zu bremsen, muss man auch nicht "mind." 220 km/h fahren

Und bevor hier nun kommt, was ich denn will und es geht hier schließlich um den GTD: ich habe selber einen, aber meine Bremsscheiben sehen nach fast 22 tkm nicht so aus

Hilfreichere Tipps? Was ist mit dem Post von Tom_M?

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Warte erstmal, bis du die Rückseite von den Bremsscheiben siehst. Mit Freibremsen ist da nicht mehr viel.

Hol dir auf keinen Fall ATE Ceramic Beläge, oder sonst irgendwelche Ceramic Beläge. Das Verschleissbild wird nochmals viel schlechter sein als mit den Serienbelägen. Rost wird so gut wie gar nicht wegg gebremst.

Vollkommener Unfug. Ich fahre ATE Ceramic, seit es sie gibt. Weder rosten die ATE Scheiben an der Nabe, noch hat man so ein schlechtes Tragbild wie mit den VW Scheiben...

Ich fahre die ATE-Ceramic-Beläge auf den original Bremsscheiben. Alles chico! ;)

So lange du das Auto nie lange stehen lässt und regelmässig stark bremst ist es kein Problem.

Wenn aber schon die Serienscheiben so schlecht aussehen wird man mit den Ceramic Belägen sicher nicht glücklich werden. Sogar ATE warnt davor, dass die Ceramic Beläge Rost nicht so gut wegbremsen können und dass sich Rost in das Belagsmateral einbetten kann.

Aber ja bezeichne es ruhig als Unfug, glaub was du denken willst. Wir fahren ATE Ceramic auf verschiedenen Autos und alle haben die gleichen Symtome: Schlechtes Verschleissbild, schlechte Bremsleistung bei tiefen Temperaturen, Rost wird nicht erfolgreich weggebremst.

Aber keine Angst, ihr braucht mir nicht zu glauben, einfach die Bilder bei Google anschauen ;)

https://www.google.ch/search?...

Zitat:

ATE Ceramic Bremsbeläge - Mythos und Wahrheit

(Kommentare: 7)

ATE Ceramic Bremsbeläge © ATE

ATE Ceramic Bremsbeläge © ATE

Wer auf der Suche nach neuen Bremsbelägen für sein Fahrzeug ist, wird auf dem Zubehörmarkt über kurz oder lang auch die ATE Ceramic Bremsbeläge finden. Doch der Name “Ceramic” kann durchaus verwirrend sein und falsche Erwartungen wecken.

Wir wollen heute mal mit ein paar Irrtümern zu diesen Bremsbelägen aufräumen.

 

Der ATE Ceramic ist ein hochperformanter, keramischer Bremsbelag!

Falsch! Der ATE Ceramic Bremsbelag ist ein Belag, der für den normalen Straßenverkehr konzipiert wurde und darf nicht mit Bremsbelägen aus Kohlenstofffaser verwechselt werden, wie sie üblicherweise bei Keramik-Verbundscheiben teurer Sport- und Luxuswagen zum Einsatz kommen. Die Belagmischung des ATE Ceramic Bremsbelags enthält keramische Reibmittel, Fasern, Füllstoffe und Bindemittel, die dem Belag seinen charakteristischen Namen verleihen. Die Vorteile dieser keramischen Bestandteile liegen in der geringeren Geräuschentwicklung beim Bremsen, dem geringeren Verschleiß sowie einer geringeren Bremsstaubentwicklung im Vergleich zu normalen Bremsbelägen. Da die Beläge durch die keramischen Bestandteile generell eine hellere Farbe hat, fällt der Bremsstaub somit auch noch weniger auf, als bei dunkleren Belägen.

 

Diese Bremsbeläge eignen sich nur für Carbon-Keramik Bremsscheiben!

Auch das ist falsch! Carbon-Keramik Bremsscheiben hochpreisiger Sport- und Luxusfahrzeuge, benötigen Reibpartner aus kohlenstofffaserverstärktem Siliziumcarbid. ATE Ceramic Bremsbeläge besitzen zwar keramische Inhaltsstoffe, sind für den Einsatz mit Carbon-Keramik-Bremsscheiben aber nicht geeignet!

 

Durch Bremsbeläge aus Keramik verschleißen die Bremsscheiben schneller!

Ebenfalls nicht richtig! ATE Ceramic Bremsbeläge sind sehr “sanfte” Beläge, die sogar die Bremsscheiben schonen. Durch einen so genannten blau-grauen “Transferfilm” der sich auf der Oberfläche der Bremsscheibe bildet, wird der Verschleiß und somit die Bremsstaubentwicklung deutlich reduziert. Die Bremsung erfolgt also nicht mehr direkt auf der Metalloberfläche der Bremsscheibe, sondern auf diesem Transferfilm.

 

ATE Ceramic Bremsbeläge kann ich einsetzen, wenn ich meine rostigen Bremsscheiben wieder sauber fahren möchte!

Auch nicht richtig! ATE Ceramic Bremsbeläge haben keine aggressiven Abriebeigenschaften und können die Bremsscheiben nicht in dem Maße entrosten, wie man sich das vielleicht vorstellt und wünscht. Um ihre volle Leistung zu entfalten, bilden die ATE Ceramic Bremsbeläge einen blau-grauen Transferfilm (Transferlayer). Die Bremsung erfolgt also nicht mehr direkt auf der Metalloberfläche der Bremsscheibe, sondern auf diesem Transferfilm. Bei rostigen Bremsscheiben kann sich dieser Transferlayer nicht oder nur unvollständig bilden, was zu verringerter Effektivität und Bremsrubbeln führen könnte. Wir raten unseren Kunden generell davon ab neue Bremsbeläge mit alten Bremsscheiben zu kombinieren.

ATE Ceramic Bremsbeläge

ATE Ceramic Bremsbeläge © ATE

 

Wenn meine alten Beläge runter sind, hole ich mir die ATE Ceramic Bremsbeläge!

Kann man prinzipiell machen, empfehlenswert ist dies allerdings nicht! Durch den Einsatz von konventionellen Bremsbelägen kann es zu Beschädigungen (z.B: Auswaschungen) auf der Oberfläche der Bremsscheiben gekommen sein. Diese führen zu unterschiedlichen Dickenverhältnissen der Bremsscheibe, was zu einem pulsierenden Bremspedal und Lenkradschlagen führen kann. Um dieser Gefahr entgegen zu wirken, empfiehlt es sich, die alten Scheiben zusammen mit den Bremsbelägen zu erneuern. Nur so können die Vorteile des ATE Ceramic Bremsbelags vollständig genutzt werden. Dies gilt aber nicht nur für Bremsbeläge von ATE, sondern generell für alle Reibpartner-Kombinationen.

 

Die ATE Ceramic Bremsbeläge lassen sich hervorragend mit den sportlichen, geschlitzen ATE PowerDiscs kombinieren.

Nur teilweise richtig! Zwar ist diese Kombination technisch möglich und die Bremsleistung bleibt auch genauso hoch wie bei dem Einsatz von Original- oder OE-Bremsbelägen. Doch da die ATE PowerDisc über eine umlaufende Endlos-Mulitfunktionsnut verfügt, die Schmutz und Gase von der Bremsfläche ableiten soll, wird der Bremsbelag-Verschleiß und die Geräuschentwicklung naturgemäß höher sein, als bei glatten Scheiben. Dies gilt ebenso bei gelochten oder geschlitzten Bremsscheiben anderer Hersteller.

ATE PowerDisc © ATE

ATE PowerDisc © ATE

 

Darüber hinaus werden gelochte oder geschlitzte Bremsscheiben gerne von sportlich ambitionierten Fahrern eingesetzt. Hier einen auf Komfort abgestimmten Straßen-Bremsbelag einzusetzen, macht von der Spezifikation her schon wenig Sinn und kann überdies sogar kontraproduktiv sein, denn die positiven Belag-Eigenschaften wie die geringere Geräuschentwicklung, der geringere Verschleiß und die niedrige Bremsstaubentwicklung werden durch Bremsscheiben mit Schlitzen, Nuten oder Löchern auf der Oberfläche erheblich vermindert.

 

Fazit:

Sie sehen also - der Name “ATE Ceramic” macht zwar auf Grund der Bestandteile des Bremsbelags Sinn, darf aber nicht mit aggressiven Performance Bremsbelägen oder Belägen für Carbon-Keramik-Bremsscheiben verwechselt werden. Zielgruppe für die ATE Ceramic Bremsbeläge sind eindeutig Fahrer, die im normalen Straßenverkehr unterwegs sind und Wert auf Komfort, Langlebigkeit und sauberere Felgen legen.

https://www.at-rs.de/.../...amic-bremsbelaege-mythos-und-wahrheit.html

Gerade vom TÜV abgeholt, bestanden ohne Mängel!

Also muss ich mir die nächsten 2 Jahre keine Gedanken wegen den bremsen machen!

Zitat:

@Tl-01a schrieb am 20. Februar 2018 um 13:41:19 Uhr:

Aber ja bezeichne es ruhig als Unfug, glaub was du denken willst. Wir fahren ATE Ceramic auf verschiedenen Autos und alle haben die gleichen Symtome: Schlechtes Verschleissbild, schlechte Bremsleistung bei tiefen Temperaturen, Rost wird nicht erfolgreich weggebremst.

Ich habe die Ceramic Beläge auf ATE Scheiben im Vectra C GTS V6 und im Astra J 1.4 gefahren. Jahresfahrleistung zwischen 9 und 12tkm, also nicht unbedingt viel. Keine Probleme, Tragbild super.

Jetzt auf dem GTI und meine Frau auf dem Renault... beide auch ohne Probleme. Wobei meiner mehr bewegt wird, der Franzose ist eigentlich fast reines Stadtauto und steht viel.

Meinen Eltern habe ich diese Kombination empfohlen, weil sie 1x im Jahr neue Bremsen brauchten. Pagid, Textar und die ganzen anderen Billigheimer kamen mit der geringen Fahrleistung von 600Km pro Jahr (ja, sechshundert Kilometer im Jahr) nicht wirklich klar. ATE Scheiben plus Ceramic Beläge machen das problemlos mit.

Auf dem A6 Diesel funktioniert die Kombi übrigens auch bestens.

Gebremst wird, wenn es sein muss. Außer mir fährt keine Bundesstraße oder BAB, alle nur Landstraße oder Dorf/ Stadt. Gewaltbremsungen, frei bremsen etc. macht keiner.

Ich lese öfter von Problemen mit den Ceramic Belägen. Auf die Frage, was die Leute denn für Scheiben fahren, kommt meist: "Och, die waren noch gut, ich fahre die OEM Scheiben weiter". Ok, Facepalm, Fehler gefunden. Die Ceramic Beläge machen aus minderwertigen Scheiben auch keine hochwertigen, das sollte eigentlich jedem einleuchten.

Ich stand auch vor der Entscheidung, neue Scheiben und Beläge, oder dir günstigere Variante, nur Beläge. Ich habe die Scheiben mit runter geworfen, eben wegen dieser Probleme.

Womit die Ceramic Beläge Probleme haben, sind gelochte, geschlitzte oder genutete Scheiben. Das gibt ATE aber offen zu, während zu Anfang noch die Power Disc als beste Scheibe zu den Ceramic Belägen empfohlen wurde, raten sie inzwischen davon ab.

Es sollte z.B. auch jedem einleuchten, dass ein Hersteller nur seine eigenen Teile aufeinander abstimmt. Somit funktionieren ATE Beläge und Scheiben super miteinander. Nimmt man eine Komponente von einem anderen Hersteller, kann das schon wieder ganz anders aussehen. Das macht aber die Scheiben oder Beläge nicht schlechter. Ich erlaube mir immer nur Urteile, wenn ich aufeinander abgestimmte Bremsen fahre und keinen Markenmix.

Hella Pagid soll ein Billigheimer sein? Ein Konzern der für Flugzeuge Bremsen baut? :D

Wir haben ATE Ceramic auf neue ATE Scheiben (nicht Powerdisk) gemacht und hatten Probleme. Vor allem bremsen sie kalt schlechter, es braucht mehr Pedaldruck. Warm ist alles paletti, sogar bei über 100 ins ABS bremsen geht.

Zitat:

3 Jahre und 45tkm. Mal gucken was der TÜV morgen sagt. Vorne sehen die Scheiben i.O. aus aber hinten ?

Top Bilder.

Bei mir hat sich das auch so entwickelt. Das Auto (Golf7 Variant TDI 150PS Bj. 04/2014) ist jetzt bei 150000 km mit den ersten Scheiben hinten. Vor ca. 15000 km (im letzten Herbst) habe ich die inneren und äußeren Unterrostungen entfernt/abgeschlagen. Da aber ganz innen und außen die harte Rostschicht die Beläge abgeraspelt hat, dauert es lange bis diese wieder greifen und auf der Scheibe das Metall schleifen.

 

Nun ist die HU fällig und erkennt das als Mangel an. Ende meiner Teststrecke. Die Grenzmaße sind noch ok.

 

Mit meinen Beobachtungen vom Vorgänger Golf4 habe ich folgende Theorie, die von deinen Bildern unterstützt würde:

1. Von innen und außen findet eine Unterrostung des Materials statt. Der Rost "bläht" dabei die Scheibe auf, ist härter als das Metall selbst und raspelt die Beläge.

2. Die "Handbremse" klemmt insbesondere in der kalten Jahreszeit und löst nicht richtig. Sie benutzt (zumindest beim Golf4) nicht die normalen Bremsbeläge, sondern einen getrennten Bolzen von der Innenseite.

3. Wenn dieser Bolzen klemmt und schleift, kommt die Scheibe in kurzer Zeit zum Glühen, ohne dabei den Bolzen zu lockern. Man (oder Frau) bemerkt es beim Kaltstart kaum.

4. Die glühende Bremsscheibe bekommt an der Luft sogenannte "Anlaßfarben", d.h. eine dunkelblaue Schicht von Magnetit. Das ist im Moment nicht schlimm, weil man hat dann so etwas wie eine Keramik-Bremsscheibe. Diese Oxidschicht ist aber spröde, bekommt über unterschiedliche Ausdehnungskoeffizienten Mikrorisse - und unterrostet.

5. Bei weiterem Gebrauch schleift sich so eine Schicht auch wieder durch und man bekommt das Metall wieder zu sehen.

6. Jetzt ist aber das Verschleißbild beider Seiten einer Scheibe und beider Scheiben sehr unterschiedlich. Bei intakten Vorderbremsen meldet jetzt das Popometer von hinten ein Rubbeln beim Bremsen, welches nicht vom ABS kommt.

 

Viele Grüße.

Hallo ich kann aus eigener Erfahrung nur eine Empfehlung geben. Man sollte bei vorausschauender Fahrweise immer möglichst rechtzeitig und mit verhaltenem Druck aufs Pedal treten, dann wird nicht nur die Vorderradbremsscheibe älter sondern auch die hinteren Bremsscheioben auf Betriebstemperatur gebracht . So halte ich es seit Jahren bei unterschiedlichsten Fahrzeugen mit Erfolg.

Zitat:

@mufti3 schrieb am 26. April 2019 um 13:15:19 Uhr:

Hallo ich kann aus eigener Erfahrung nur eine Empfehlung geben. Man sollte bei vorausschauender Fahrweise immer möglichst rechtzeitig und mit verhaltenem Druck aufs Pedal treten, dann wird nicht nur die Vorderradbremsscheibe älter sondern auch die hinteren Bremsscheioben auf Betriebstemperatur gebracht . So halte ich es seit Jahren bei unterschiedlichsten Fahrzeugen mit Erfolg.

Da muss ich widersprechen. Das ist konträr zu vielen anderen Aussagen hier im Forum, und auch mein Freundlicher hat mir erklärt, dass bei sanftem Anbremsen die Hinterbremsen möglicherweise noch gar nicht ansprechen. Daher die Empfehlung, gelegentlich kräftig zu bremsen, um der Korrosion vorzubeugen.

Dass du mit deiner Methode Erfolg meldest, könnte auch daran liegen, dass du das Korrosionsproblem aus anderen Gründen nicht hast.

Halte es auch so, gelegentliche stärkere Bremsungen zu vollziehen, um dem Rostproblem vorzubeugen. Gerne auch mehrmals hintereinander auf freier Landstraße straff aus 80-100km/h runterbremsen. Insbesondere nach einer Autowäsche bzw Regen versuche ich das Auto mit trockenen Bremsscheiben abzustellen.

Meine beiden Golf 7 hatten bzw haben kein Problem auf den Tragflächen der Bremsscheiben. Nur leichter Rost auf dem Bremsscheibentopf, der aber technisch keine Bedeutung hat.

Auch von mir anbei ein paar Bilder vom befreienden Wechsel von den miserablen Werksscheiben auf ATE.

Hab die 300mm Vollscheiben und musste somit die Träger nicht ausbauen, aber die Führungskolben zwischen Sattel und Träger verlangen einem echt alles ab. Kurze Nuss zu kurz, lange zu lang, Standard Inbusschlüssel hatte ich keinen 7er. Kein Spaß, Bremsschlauch und Benzineinfüllrohr immer im Weg.

Auf die alte Scheibe musste mir roher Gewalt eingeprügelt werden, damit sie von der Nabe runter ging. Bin froh, dass der Mist raus ist. Tüv hatte bereits "beobachten!" im Bericht vermerkt und das extreme Dröhnen beim Bremsen auf der AB hat mich mittlerweile genervt.

Laufleistung der alten 39tkm/3 Jahre.

Nabe
Scheibe
Neu

Völlig normal bei dem Schrott ab Werk.

Sogar Billigscheiben sind besser.

Zitat:

@Ritter_Chill schrieb am 3. April 2021 um 21:33:40 Uhr:

Auch von mir anbei ein paar Bilder vom befreienden Wechsel von den miserablen Werksscheiben auf ATE.

Hab die 300mm Vollscheiben und musste somit die Träger nicht ausbauen, aber die Führungskolben zwischen Sattel und Träger verlangen einem echt alles ab. Kurze Nuss zu kurz, lange zu lang, Standard Inbusschlüssel hatte ich keinen 7er. Kein Spaß, Bremsschlauch und Benzineinfüllrohr immer im Weg.

Auf die alte Scheibe musste mir roher Gewalt eingeprügelt werden, damit sie von der Nabe runter ging. Bin froh, dass der Mist raus ist. Tüv hatte bereits "beobachten!" im Bericht vermerkt und das extreme Dröhnen beim Bremsen auf der AB hat mich mittlerweile genervt.

Laufleistung der alten 39tkm/3 Jahre.

Glückwunsch! Meine hinteren Bremsen waren auch nach nicht mal 40.000 km bei der HU letztes Jahr fällig. Mangels Alternativen bzw. aus Unwissenheit hab ich mich so richtig über den Tisch ziehen lassen und musste 469,88 EUR netto für die kompletten hinteren Bremsen inkl. Scheiben und Klötze zahlen. Sobald ich aus der Garantie raus bin werde ich mich auch selber daran versuchen. Was hast du für das Material gezahlt?

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