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golf 6 1.6 tdi benzin getankt

VW Golf 6 (1KA/B/C)
Themenstarteram 12. Dezember 2016 um 23:33

hallo leute,

ich bin neu hier und habe auch das erste mal in meinem leben ein dieselfahrzeug gekauft!

 

und ich habe das schlimmste gemacht was man glaubich machen kann!

vor ca. einer woche habe ich einen golf 6 1.6tdi 105 ps bj. 2010 gekauft! ist ein super auto!

ich habe den wagen gestern versehentlich mit ca 20-25 liter super vollgetankt! (also aufgefüllt bis er voll war, über die hälfte war diesel drin)

bin dann losgefahren ohne problem, dann sprang der wagen nicht mehr an und ein kollege hat ihn dann mit bremsreiniger wieder zum laufen gebracht, der hat das in irgendein schlauch reingesprüht und der wagen fuhr wieder ohne probleme!

heute morgen sprang er ganz normal wieder an und ich bin wieder gefahren bis ich ihn kurz ausmachte und er wieder nicht ansprang. ich hab ihn dann wieder mit dem spray zum anspringen gebracht weil ich ja nicht daran gedacht habe das ich benzin anstatt diesel getankt habe!

ich bin dann direkt zur werkstatt gefahren und hab ihn dort stehen gelassen!

die werkstatt hatte allerdings heute keine zeit mehr sich den anzuschauen!

vor zwei stunden ist mir aufgefallen das ich voll idiot benzin in den dieselmotor getankt habe und auch ca 130 km damit gefahren bin!

ich weiss das thema wurde schon mehrfach besprochen aber so wie ich es verbockt habe hab ich es noch nicht gelesen..... die werkstatt weiss es noch nicht das benzin im motor ist!

ich werde morgen früh direkt dort hinfahren und den bescheid sagen!

was meint ihr hab ich jetzt einen motorschaden?

was kann im schlimmsten fall oder im besten fall sein?

danke

Beste Antwort im Thema

Vergesst die Diskussion mit den Kollegen Forster, er wird auch die Links ganz bestimmt nicht lesen! Für ihn zählt definitiv nur eine Meinung und das ist seine eigene, egal wie nachvollziehbar eure Argumente auch sind, die interessieren ihn nicht! :rolleyes:

 

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Bitte nicht mehr weiter fahren, die Werkstatt soll alle Leitungen prüfen, es muss der Tank, Pumpen ect ausgebaut werden!

Das könnte ein teurer Spaß für dich werden, weil du leider das Auto nach dem tanken noch bewegt hast....

Bitte morgen mal melden was die Werkstatt gesagt hat.

Edit:

Bekannter hatte das selbe am Skoda Yeti TDI, alle Leitungen, Pumpen, Injektoren usw neu, tank wurde ausgebaut und gereinigt usw..

Glaube es war nachher ein hoher vierstelliger Betrag und selbst danach waren nur Probleme mit dem Auto und er hat es ins Ausland verkauft.

Das wäre der schlimmste Fall :(

Themenstarteram 13. Dezember 2016 um 0:01

danke schonmal für die antwort!

ja das habe ich mir schon gedacht das es teuer werden kann!

mich wundert es eig auch das der wagen noch solange fuhr.

bei vielen war ja nach paar 100m schon ende...

Hatte noch was dazu gefügt.

Warte erstmal die Werkstatt morgen ab und melde dich dann nochmal hier.

Tank sofort abpumpen. Wenn Du das nicht selbst kannst, dann in die Werkstatt.

Bevor Du in die Werkstatt fährst 1 Liter 2Takt Öl in den Tank und dort alles abpumpen lassen.

Dann unbedingt sofort 1Liter Zweitaktöl in den Tank und mit Diesel vollanken und einfach weiterfahren.

Die Werkstatt kann da auch nix mehr retten.

Die können Dir Hochdruckpumpe und Injektoren erneueren und das komplette Kraftstoffsystem reinigen.

Das ist dann (fast) ein wirtschaftlicher Totalschaden.

Das 2T-Öl schmiert die Hochdruckpumpe, die durch das Benzin nicht geschmiert wird.

Der Tipp von @7746frank ist nicht verkehrt, ich würde der Werkstatt auch erst mal nur den Auftrag geben den Tank zu leeren und Diesel einzufüllen. Die sehr teuren prophylaktischen Austauschorgien würde ich erst einmal unterlassen und den Tipp mit dem 2T-Öl durchführen. Besorge dir dafür das 2T-Öl von Liqui Moly LM 1052 und kipp ein 1/4 Liter auf eine Tankfüllung dazu.

 

Ich würde im Anfang ruhig 1/2 bis 1 l nehmen.

25l Benzin ist schon ein dickes Brett.

Später dann immer 0,2 bis 025l pro Tank für die Daueranwendung. Das schmiert und reinigt die komplette Einspritzung und man hat eine gewisse Sicherheit, wenn eine Tankstelle mal mit Benzin versetzen Diesel ausschenkt.

Das hier ist das gleiche wie das Liqui Moly LM 1052, nur viel billiger.

http://www.ebay.de/.../222116849346?...

Ich fahre das in der Daueranwendung

http://www.ebay.de/.../201743574069?...

Mehr zu dem Thema

http://www.motor-talk.de/.../2-takt-oel-dieselkraftstoff-t623039.html

Hier auch ein Bericht von unseren Ölguru "Sterndocktor" über dieses Thema.

Zitat:

@7746frank schrieb am 13. Dezember 2016 um 14:35:42 Uhr:

 

Später dann immer 0,2 bis 025l pro Tank für die Daueranwendung. Das schmiert und reinigt die komplette Einspritzung und man hat eine gewisse Sicherheit, wenn eine Tankstelle mal mit Benzin versetzen Diesel ausschenkt.

Warum sollte dies eine Tankstelle machen?

Diesel ist billiger für die Tankstelle beim Einkauf. Warum sollten die daher dort Benzin zumischen? Da macht die Tankstelle doch miese, als wenn sie es einfach weglassen würden. Geschweige denn, es kommt dann auch noch ans Tageslicht.

Ein Unternehmer wird hier dies schon alleine aus den Kostenblick nicht machen.

Der Anfang hier ist mit Öl nicht verkehrt um den Ölfilm wieder hinzubekommen. Aber nach einer Tankfüllung reicht das aus und man braucht weiteres Geld in das 2-Taktöl nicht zu verschwenden.

Man könnte sich nur überlegen, ob man das ab und zu mal zu mischt.

Wenn der Tankwagenfahrer sich mal vertut?

1. Bei der Füllung des Tankwagens in der Raffenerie.

2. Bei der Befüllung der Tanks bei der Tankstelle.

Bereits kleine Mengen Benzin sind für CR-Diesel schädlich.

Kann bestimmt mal vorkommen, aber das sollte schon viel früher auffallen und ist mir persönlich auch noch nie irgendwie zu ohren bekommen. Deshalb würde ich kein Öl und für mich mehr Kosten in Kauf nehmen, weil die Wahrscheinlichkeit, dass genau das passiert vorhanden ist.

Es gibt sogar googlebare Nachrichten, dass Tankstellen falsch betankt wurden und es damit mehrere hunderte Geschädigte gab.

Zitat:

@DannyL schrieb am 13. Dezember 2016 um 16:30:15 Uhr:

Es gibt sogar googlebare Nachrichten, dass Tankstellen falsch betankt wurden und es damit mehrere hunderte Geschädigte gab.

Denen wurde dann mit Sicherheit aber ein Ersatzmotor usw. gezahlt.

Die Person selbst hatte dann zwar die Lauferei, aber keinen weiteren Schaden.

Wie oft ist dem aber schon geschehen? Rentiert sich in dieser Folge heraus dann die Lauferei des 2-Taktöles?

Und die dann wirklichen Mehrkosten, die man damit hat?

Es muss jeder selbst entscheiden, ob er sozusagen für den doch sehr seltenden Fall auf Nummer sicher gehen möchte oder halt es drauf ankommen lässt.

Zitat:

@Forster007 schrieb am 13. Dezember 2016 um 16:33:52 Uhr:

 

Denen wurde dann mit Sicherheit aber ein Ersatzmotor usw. gezahlt.

Die Person selbst hatte dann zwar die Lauferei, aber keinen weiteren Schaden.

Ja ganz sicher, wenn die Einspritzkomponenten 5000km später den Geist aufgeben und dann noch genau gewusst, wo der Mist getankt wurde?:D

Das 2T-ÖL hat noch weitere Vorteile.

Aber dazu muss man sich halt die hier geposteten Links durchlesen;)

Die Komponenten geben mit Sicherheit nicht nach 5000km den Geist auf. Das hätte dann andere Gründe und liegt mit Sicherheit nicht an dem falschen Benzin.

Die Defekte vom Benzin würden schon viel früher auftauchen.

Ich sage ja auch nichts dagegen, dass man nach dem "falsch Tanken" für ne Füllung mal das 2-Taktöl machen sollte.

Und wenn man sich vertankt hat, dann merkt man das, siehe hier TE, viel früher ;-)

Die Vorteile in den geposteten Links sind unwichtig. Denn über 300000km kommt ein normal gewarteter Dieselmotor ohne Probleme ohne dieses 2-Taktöl hinweg.

Sollte man doch solch ein Fahrzeug haben, wo es unbedingt die Schmiereigenschaft hat, hat Diesel übrigens auch, sollte man sich überlegen, warum hat dieses Modell diese Schwierigkeiten. Hier sollte man sich dann schleunigst mit dem Hersteller in Verbindung setzen, schon alleine um auch anderen Kunden zu helfen. Das Öl würde hier nur die Ursache vertuschen, aber nicht beheben.

Aber wie schon geschrieben, unsere Dieselmotoren hatten bisher nie Probleme mit irgendwelchen Problemen.

Nur der VW Passat aus dem Baujahr 2010 hatte eine neue Düseneinheit bekommen. Und das schon nach ca. 100000km. Diese wurden auf Garantiefall von VW getauscht. War ein bekannter Fehler von VW, dass diese in dem Modell ausfielen. Die danach eingesetzten liefen weitere 200000km als dann nach 5 Jahren das Auto mit 300000km verkauft wurde. (Firmenwagen) Ob die immer noch laufen, darüber habe ich entsprechend keine Infos mehr.

Der Mitsubishi meines leiblichen Vaters hält nun auch schon 250000km und 4 Jahre.

Zur Zeit steht er in der Werkstatt wegen Riemenscheibe und Wasserpumpe. Die haben aber nichts mit Diesel und Öl zu tun ;-)

Wenn es am Ende ein Paar Kilometer mehr Fahrleistung bringen sollte, spielt das erst bei sehr hohen Laufleistungen eine Rolle, wenn überhaupt.

Da ist die Fahrweise eher ausschlaggebend, ob der Motor hält oder nicht.

Aber wie schon gesagt, kann ja jeder selbst überlegen und entscheiden, ob er sich die Mehrarbeit und Mehrausgaben zur 100% Sicherheit, dass es nicht am falsch getankten Sprit oder falsch eingestellten Düsen etc. liegt, oder ob er einfach fährt. Und das Geld lieber in andere Punkte hinein investiert.

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