ForumF30, F31, F34 & F80
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. BMW
  5. 3er
  6. F30, F31, F34 & F80
  7. F30 Welche Laufleistung ?

F30 Welche Laufleistung ?

BMW 3er F30
Themenstarteram 21. Juli 2020 um 16:34

Grüß euch Leute,

ich plane demnächst mir einen 328i F30 zuzulegen. Hab auch schon ein passendes Angebot, jedoch hat das Auto 80.000km runter. Jetzt frage ich mich, ist das noch ok für diesen Motor ? Das Auto sollte schon 5-6 Jahre halten. Tüv und Service wurde neu gemacht und Scheckheft gepflegt ist er auch.

Klar mir ist bewusst das es auch davon abhängt wie ich ihn im Anschluss fahre aber kann man so ein Auto bedenkenlos kaufen ? Oder stehen da demnächst große Reparaturen an ?

Danke schon mal im Voraus ??

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@Mars_gib_Gas schrieb am 21. Juli 2020 um 18:19:41 Uhr:

Wenn es nach BMW geht, dann hat das Auto schon sein halbes Leben hinter sich. Bei denen ist bei 150tkm Schluss.

Wie kommt man auf so einen Stuss??

31 weitere Antworten
Ähnliche Themen
31 Antworten

Wenn es nach BMW geht, dann hat das Auto schon sein halbes Leben hinter sich. Bei denen ist bei 150tkm Schluss. Allerdings gibt es genug Beispiele hier im Forum die das Gegenteil aufzeigen und schon weit drüber sind. Bei 80tkm kann man IMO bedenkenlos zuschlagen.

 

Achte aber am besten auf einen Reimport. Gerade die 328i betrifft das sehr häufig.

 

Ich bin aktuell bei 121tkm und habe bis auf Verschleißteile nichts gehabt.

80.000 km bei einem scheckheftgepflegtem BMW:

Kein Problem!!

VG MD

Zitat:

@Mars_gib_Gas schrieb am 21. Juli 2020 um 18:19:41 Uhr:

Wenn es nach BMW geht, dann hat das Auto schon sein halbes Leben hinter sich. Bei denen ist bei 150tkm Schluss.

Wie kommt man auf so einen Stuss??

Themenstarteram 22. Juli 2020 um 3:06

Zitat:

@Mars_gib_Gas schrieb am 21. Juli 2020 um 18:19:41 Uhr:

Wenn es nach BMW geht, dann hat das Auto schon sein halbes Leben hinter sich. Bei denen ist bei 150tkm Schluss. Allerdings gibt es genug Beispiele hier im Forum die das Gegenteil aufzeigen und schon weit drüber sind. Bei 80tkm kann man IMO bedenkenlos zuschlagen.

Achte aber am besten auf einen Reimport. Gerade die 328i betrifft das sehr häufig.

Ich bin aktuell bei 121tkm und habe bis auf Verschleißteile nichts gehabt.

Sowas hört man doch gerne. Hoffen wir mal auf viele weiter km ohne Probleme ????.

Ja die Reimports sind mir aufgefallen. Gefühlt 90% der inserierten sind aus den USA.

Sobald ich Reimport lese wird das Fahrzeug nicht mal angefasst ??

Themenstarteram 22. Juli 2020 um 3:08

Zitat:

@doc m.d. schrieb am 21. Juli 2020 um 22:14:38 Uhr:

80.000 km bei einem scheckheftgepflegtem BMW:

Kein Problem!!

VG MD

Na wollen wir es mal hoffen

Zitat:

@Mars_gib_Gas schrieb am 21. Juli 2020 um 18:19:41 Uhr:

Wenn es nach BMW geht, dann hat das Auto schon sein halbes Leben hinter sich. Bei denen ist bei 150tkm Schluss. Allerdings gibt es genug Beispiele hier im Forum die das Gegenteil aufzeigen und schon weit drüber sind. Bei 80tkm kann man IMO bedenkenlos zuschlagen.

Achte aber am besten auf einen Reimport. Gerade die 328i betrifft das sehr häufig.

Ich bin aktuell bei 121tkm und habe bis auf Verschleißteile nichts gehabt.

Hallo Mars_gib_Gas,

grundsätzlich werden die Komponenten von Qualitätsherstellern für 250.000 km ausgelegt. Das hängt natürlich sehr vom Fahrstil ab: Rennfahrer - Rentner. Deshalb macht man das für den sogenannten "90%-Nutzer". Damit deckt man 90% der Nutzer ab. 100% geht statistisch nicht, denn z.B. extreme Rennfahrer (oder andere spezielle Belastungsfälle) bekommen die Komponenten natürlich schneller klein.

Warum geht dann trotzdem auch mal vorher etwas kaputt? Weil trotz korrekter Auslegung, Prüfung und Freigabe auch bei guten Herstellern die Produktionsqualität in gewissem Maße schwanken kann, und weil eben so extrem viele Komponenten zusammenarbeiten. Versagt nur eine, ist das Auto defekt. Tauscht man die, sollte man mit den meisten anderen Komponenten bis 250.000 km oder mehr kommen.

Warum gehen dann doch viele Autos früher kaputt? Zum einen, weil bei alten Autos oft die Wartung vernachlässigt wird (Ölwechsel mit Filterwechsel, Ölqualität, etc.). Zum anderen weil die Reparatur einer Komponente ja teurer sein kann, als der Restwert des Fahrzeugs.

Zitat:

Wenn es nach BMW geht, dann hat das Auto schon sein halbes Leben hinter sich. Bei denen ist bei 150tkm Schluss. Allerdings gibt es genug Beispiele hier im Forum die das Gegenteil aufzeigen und schon weit drüber sind. Bei 80tkm kann man IMO bedenkenlos zuschlagen.

 

Achte aber am besten auf einen Reimport. Gerade die 328i betrifft das sehr häufig.

 

Ich bin aktuell bei 121tkm und habe bis auf Verschleißteile nichts gehabt.

Ich bin ein 320i e36 bis 335tk gefahren, darauf das Model 320d e46 bis 285 tk. Ich kann die Aussage bis 160tk nicht bestätigen. Mein derzeitiger BMW F31 320d hatte bis auf die normalen Verschleißteile keine unnötigen Ausgaben. Bin derzeit bei 140tk.

Das sind reine Leasing Restwert Angaben des Herstellers auf dem Papier und sagen nichts über die tatsächliche Materialhaltbarkeit der Komponenten in der Realität aus.

D.h. nach 150.000 km ist bei BMW Leasing ein Auto rechnerisch nichts mehr wert.

Die Rechtssprechung (Gericht) setzt jedoch beim 3er 250.000 km an und bei einem 6 Zylinder z.B. 330d 300.000 km Laufleistung.

Der Pressesprecher selber sagt, dass bei den BMW 4 Zylinder Modellen Laufleistungen über 300.000 km möglich sind.

Bei richtiger Pflege kann man also beruhigt sein.

Alles hier detailliert nachzulesen:

klick

Themenstarteram 22. Juli 2020 um 23:09

Hat sich doch rausgestellt, US Import. Der Wagen ist aber komplett scheckheft bei BMW (USA Carfex). Soll wohl ein leichten Frontschaden gehabt haben. Airbags sind nicht ausgelöst worden laut carfex. Motorhaube und Stoßstange gewechselt.

Was sagt ihr ?

Die Frage ist doch, warum jemand viel Geld und Mühe investiert, um ein Auto im Ausland zu verkaufen. Schließlich gibt es auch in den USA einen Gebrauchtwagenmarkt. Möchtest du derjenige sein, der das herausfindet?

Zitat:

@Tomek611 schrieb am 22. Juli 2020 um 23:09:07 Uhr:

Hat sich doch rausgestellt, US Import. Der Wagen ist aber komplett scheckheft bei BMW (USA Carfex). Soll wohl ein leichten Frontschaden gehabt haben. Airbags sind nicht ausgelöst worden laut carfex. Motorhaube und Stoßstange gewechselt.

Was sagt ihr ?

Das Thema ist und bleibt ein Evergreen hier.

US Import = Finger weg!

Es sei denn man möchte Detektiv spielen,

mit einem dicken Minusgeschäft für den eigenen Geldbeutel.

Ich stimme GZTT und TrOLli zu 100% zu. "Laut Carfex" - leider gibt es da viel zu viele Möglichkeiten, etwas zu manipulieren. Und warum die Mühe, ein einwandfreies Auto ins Ausland zu verkaufen???

Tomek611: Finger weg, oder viel Lehrgeld zahlen. Ich empfehle dir, etwas mehr zu sparen, und ein Auto mit gesicherter Historie aus Deutschland vom Händler (mit einem Jahr Garantie) zu kaufen. Selbst in Deutschland würde ich nicht "die Katze im Sack" von privat kaufen, obwohl ich mich gut auskenne, besonders wenn der Kaufpreis bereits im 5-stelligen Bereich liegt. Und auch beim Händler checke ich das Fahrzeug vorher genau durch ( neben der obligatorischen Probefahrt mit Bremsen- und Geradeauslauftest immer auch mal genau von unten auf der Hebebühne inspizieren - Leckagen, Aufsetzer, Rost, etc.), auf nachlackierte Stellen prüfen, etc. Wäre das nicht vorher möglich, würde ich niemals etwas kaufen.

Thou shalt not buy a BMW aus Amiland. Never ever!

Zitat:

@S5-JR schrieb am 23. Juli 2020 um 09:54:59 Uhr:

Ich stimme GZTT und TrOLli zu 100% zu. "Laut Carfex" - leider gibt es da viel zu viele Möglichkeiten, etwas zu manipulieren. Und warum die Mühe, ein einwandfreies Auto ins Ausland zu verkaufen???

Tomek611: Finger weg, oder viel Lehrgeld zahlen. Ich empfehle dir, etwas mehr zu sparen, und ein Auto mit gesicherter Historie aus Deutschland vom Händler (mit einem Jahr Garantie) zu kaufen. Selbst in Deutschland würde ich nicht "die Katze im Sack" von privat kaufen, obwohl ich mich gut auskenne, besonders wenn der Kaufpreis bereits im 5-stelligen Bereich liegt. Und auch beim Händler checke ich das Fahrzeug vorher genau durch ( neben der obligatorischen Probefahrt mit Bremsen- und Geradeauslauftest immer auch mal genau von unten auf der Hebebühne inspizieren - Leckagen, Aufsetzer, Rost, etc.), auf nachlackierte Stellen prüfen, etc. Wäre das nicht vorher möglich, würde ich niemals etwas kaufen.

Ich persönlich würde einen privaten Kauf nicht ausschließen. Schließlich bekommt man durch den persönlichen Kontakt zum Verkäufer eine gute Idee, wie der Wagen gepflegt und bewegt wurde.

Deine Antwort
Ähnliche Themen