Erfahrungsaustausch Civic 1.5 i-VTEC Turbo CVT, 182 PS Limousine (2017)
Suche Leute die sich auch den Civic 1.5 i-VTEC Turbo CVT, 182 PS Limousine zugelegt haben zwecks erfahrungsaustausch.
Drei, vier Fragen schon mal.
1. Was verbraucht Eurer tatsächlich?
2. Habt Ihr auch schon bei Aliexpress eingekauft und wenn was? https://de.aliexpress.com/wholesale?...
3. Wie gut funktioniert Euer Dongle?
4. Wie kommt Ihr mit dem Honda Connect zurecht, habt Ihr Tipps?
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zu 1. 7,4 im Mix
zu 2. ja sehr viel, kann gerne bei Nachfrage drauf eingehen
zu 3. Setzt manchmal aus und es fehlen dadurch Strecken
zu 4. Hab keine Tipps, würde jedoch mehr Apps installieren wollen (entspricht ja nicht dem "Alten"😉
Beste Antwort im Thema
Zitat:
@Spirit24 schrieb am 12. Mai 2019 um 02:28:13 Uhr:
Habe heute leicht Kritik abbekommen, von Verwandtschaft, warum ich mir Honda kaufen würde und nicht VW oder Seat, damit rechnete ich aber schon 😁
Weil du ein geiler Typ mit Hang zum individuellen Design und belastbarer/haltbarer Technik zum fairen Preis bist - sag Ihnen das.
1903 Antworten
Jawoooohl direkt volle latte über die Autobahn!!!
Spaß, ich bin der Meinung man sollte das Auto einfahren um sich damit vertraut zu machen, aus Sicherheitsgründen, der Motor wird dadurch auch automatisch eingefahren auch wenn es nicht zwingend notwendig ist.
Du vergleichst hier einen handgebauten, exklusiven Motor (wahrscheinlich 5 mal so teuer in der Produktion als der 1.5er) mit einem Allerweltsmotor xD
Deine Aussage ist daher nicht für den Civic Motor zutreffend.
Ich habe auf einer Automobilmesse mit einem AMG-Motor-Ingenieur gesprochen. Dieser hat gesagt, dass das Einfahren nötig ist, nicht im ersten Augenblick wegen den Toleranzen, sondern wegen der Materialpaarung und deren verschiedenen Ausdehnungskoeffizienten. Da man im Motorenbau auch immer mehr Beschichtungen und verschiedene Werkstoffe nutzt (Stichwort: Leichtbau), dehnen sich diese bei Wärme anders aus. Und da ist der Knackpunkt. Durch die ganzen verschiedenen Materialpaarungen, verändern sich die Toleranzen in den ersten hunderten Kilometern noch, bis sich die Werkstoffpaarung aufeinander einspielen. So ganz einfach erklärt. Früher war es ja so, dass man nicht genau genug fertigen konnte und deswegen die Toleranzen nicht immer ideal waren. Bei den Hochleistungsmotoren, also mehr exklusiven, wird daher auf einem Prüfstand alles eingefahren. Jedoch kostet ein handgebauter AMG-Motor (und der Wagen) in dem Falle um einiges mehr als der L15B7-Allerweltmotor, den der Civic besitzt. Honda wird auch einiges unternommen haben, jedoch nicht wie Nissan beim GT-R. Sollte klar sein.
Du sagst selbst, dass es nichts damit zu tun hat, ob der Motor handgebaut oder eine Massenfertigung ist. 😉 Die Materialpaarungen sind beim handgebauten GTR Motor die gleichen wie beim Civic Massenmotor. (Der Block, Kolben, die KW, NW usw. werden beim GTR natürlich auch maschinel gefertig.)
Der AMG Motor soll ja auch eingefahren werden, obwohl der handgebaut ist. Merkst du den Widerspruch zu Nissan?
Die Ausdehnungskoeffizienten bleiben übrigens das ganze Motor leben lang gleich. Das Material bleibt ja auch das gleiche..
Ich will auch eigentlich die Diskussion nicht wieder anfachen. Macht eh keinen Sinn mit einigen darüber zu diskutieren, aber ich dachte ein Japaner, der selber Motoren baut und das sagt, bedeuted wenigstens etwas für euch.
Dann mal sorry für ein Video mit etwas Inhalt statt des üblichen bla-blub zu dem Thema.
Also Leute,
Jeder muss es für sich selbst entscheiden ob er seinen Motor einfährt oder nicht.
Wir sind hier im Erfahrungsaustausch zum Thema Honda Civic Limousine.
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Zitat:
@kev300 schrieb am 5. November 2018 um 10:00:53 Uhr:
Du sagst selbst, dass es nichts damit zu tun hat, ob der Motor handgebaut oder eine Massenfertigung ist. 😉 Die Materialpaarungen sind beim handgebauten GTR Motor die gleichen wie beim Civic Massenmotor. (Der Block, Kolben, die KW, NW usw. werden beim GTR natürlich auch maschinel gefertig.)
Der AMG Motor soll ja auch eingefahren werden, obwohl der handgebaut ist. Merkst du den Widerspruch zu Nissan?Ich will auch eigentlich die Diskussion nicht wieder anfachen. Macht eh keinen Sinn mit einigen darüber zu diskutieren, aber ich dachte ein Japaner, der selber Motoren baut und das sagt, bedeuted wenigstens etwas für euch.
Nein, das habe ich nicht gesagt ;-). Ich habe gesagt, dass man AMG-Motoren und Nissan GT-R Motoren nicht einfahren muss, weil dies schon der Hersteller für dich macht. Bezahlst ja schließlich auch dafür.
Alles wird maschinell hergestellt, jedoch können die Hersteller beim Hochleistungsmotor alles noch genauer einstellen, da hier es keine Anforderung gibt, 100te Motoren am Tag zu fertigen, sondern vielleicht 20.
Der Japaner baut einen exklusiven Motor zusammen, bei dem der Hersteller weiß, dass Höchstbelastungen immer gefordert sein. Der Hondamotor muss dies nicht können, wobei ich mir denken kann, dass Honda hier den Kunden "uns" einen sehr zuverlässigen Motor hinterlässt.
"Wir sind hier im Erfahrungsaustausch zum Thema Honda Civic Limousine."
Ja sind wir, und in der Limousine steckt auch der Motor drin. Also kann man dies auch diskutieren.
Ich habe hier nur meine Erfahrung hingeschrieben, ist jedem überlassen, ob er einfährt oder nicht. Ich hoffe bloß, dass ich ein paar Leute zum nachdenken bewegt habe. Soll schließlich keine Stammtischparole sein, wie "Edelstahl kann nicht rosten", was falsch ist.
Ich denke die ersten 1000 km wird man sich doch noch zurückhalten können, auch wenn einen die Frau Nachbarin mit ihrem 50 PS Kleinwagen überholt....
Selbst wenn man sich zurückhält, wird der 50PS-Wagen eher zurückbleiben ... 😁
50PS hat doch der R schon bei Leerlaufdrehzahl, oder? 😉 Und der 1.5er bestimmt auch ...
Ich würde mal sagen der FK7 ist ausreichend motorisiert um auch im Teillastbetrieb noch gut vom Fleck zu kommen 😉 Also das wird man um Himmelswillen schaffen die 1000km...da waren die ersten 1000 mit meiner 125er schon deutlich anstrengender... (MT125)
Man muss sich doch mit einem Civic 1.5 nicht von der Nachbarin überholen lassen, bloß weil man nicht in den Drehzahlbegrenzer drehen kann .... meine Güte, hier wird aber auch gerne mal völlig übersteigert.
Dreh den Wagen die ersten 1-2000km nicht über 4000rpm (wenn er warm ist), gib ihm nicht ständig Volllast im unteren Drehzahlbereich (Drehmoment, Lagerbelastung) und gut ist! Ob das wirklich notwendig ist, ist dabei gar nicht entscheidend - "err on the safe side" nennt man das im Englischen! Würde ich bei einem von mir privat bezahlten Neuwagen einfach machen.
Bei einer Limousine kann man auch einfach gechillt im Eco Modus die ersten 2000km fahren und auf D das Cvt dabei seine Arbeit machen lassen, ab 2001km kann man dann ab und zu das S rein donnern und Spaß haben.
meinen Civic (neu) habe ich nach ca. 250 km einmal über 4000 u/min
gedreht, höher nicht. der wagen wurde unter verschiedenen lasten
eingefahren, und ab ca. 1050 km hat er das erste mal richtig feuer
bekommen. wie gesagt, es kann doch jeder machen, was er will.
und das "bla bla blub", so wie es hier genannt wurde, kommt selbst
im jahre 2018 immer noch von experten und Ingenieuren, oder die
quatschen eben alle Blödsinn...
nebenbei, für die die bremsen, bremsscheiben usw. ist ein schonendes einfahren
sicher auch nicht verkehrt. 😉
Ich denke auch, dass ein Einfahren (wie schonend das ist kann ja jeder selber entscheiden) dem Material nicht schaden wird. Insbesondere wenn es kein 3-Jahres-Leasingwagen ist, ist man vlt an einer längeren Lebensdauer interessiert.
Bei den Bremsen ist ein vernünftiges Einbremsen Pflicht. Steht so meine ich auch im Handbuch. Scheiben und Beläge sollen in den ersten 500km sachte auf einander eingebremst werden. Das gilt übrigens auch, bei jedem Wechsel der Scheiben oder auch nur der Beläge.
Jedes Mal immer wieder ein geiles Gefühl, auf der Autobahn unterschätzt zu werden. Heute: C220d. Am Wochenende noch ein Kollege mit seinem 1,9 TDI Polo und angeblichen 180PS und 420NM. Haha, dass ich mal Downsizing lieben würde.
Zitat:
@Lazo47 schrieb am 5. November 2018 um 18:44:28 Uhr:
Jedes Mal immer wieder ein geiles Gefühl, auf der Autobahn unterschätzt zu werden. Heute: C220d. Am Wochenende noch ein Kollege mit seinem 1,9 TDI Polo und angeblichen 180PS und 420NM. Haha, dass ich mal Downsizing lieben würde.
Da hatte ich mich mal mit nem Audi A1, der Fahrer hat sich sichtlich drüber aufgeregt, dass er mit dem Ding nicht an mir vorbei kam. Schön Blinker links, und wenn ich nach rechts bin gings bergauf - und er ist stark abgefallen. Bergab hat er wieder laaaangsam aufgeholt (weil halt der 1.5 CVT festgenagelt bei 207 stehen bleibt). Aber bergan immer wieder das selbe Spiel (weil er die 207 da "leider" auch hält ...), er ist stark zurückgefallen. Der Fahrer hat mir keine freundlichen Handzeichen gemacht. Dabei kann ich für die Brustschwäche des Audi gar nix ...
Tjaja, ist halt einer der von der Überlegenheit seines deutschen VAG Produktes überzeugt war...die Wahrheit hat ihm nicht gefallen...jetzt steht der Karren nicht nur ständig in der Werkstatt sondern wird auch noch vom Reiskocher abgezogen...menschmenschmensch, was machmern jetz da?