Dumme Fragen zum Ölnachfüllen
Entschuldigt aber mein Hang zur Perfektion verlangt um Aufklärung. 😁
Mein 150PS TSI hat mir eben bei 12.600km eine Meldung "niedriger Ölstand" gegeben.
Also nächste Raststätte nachgeschaut und es war auf Minimum.
Nach Neustart keine Meldung mehr.
Nun 20km nach Haus geschlichen.
Unterwegs aufgekommene Fragen:
1) Wie lang sollte ein Auto etwa stehen bis man den Ölstand vernünftig ablesen kann?
2) Wie lang das nachgefüllte Öl sacken lassen?
3) Sind bei dem Messstab zwischen Minimum und Maximum immernoch etwa 1 Liter?
4) Ist das (wie ich Denke) überhaupt normal oder sollte man wegen einem halben Liter Öl zum Händler?
KFZ ist von 10/2015
Danke für eure Rücksicht.. Noob at work. 😛
Beste Antwort im Thema
Das Vertrauen in elektronische Bauteile schließt ja eine physikalische/händische Kontrolle des Ölstands nicht grundsätzlich aus. ;-)
82 Antworten
Wie kann das Vertrauen zum Fahrzeug da sein, wenn man schon mehrere Male wegen verschiedenster defekte in die Werkstatt mussste? Wo ist das Problem 1 mal pro Woche den Ölstand zu prüfen? Das dauert 1 Minute, höchstens!
Vorschlag an diejenigen welche sich nicht entschließen können wie man den Ölstand ( richtig ? ) ermittelt :
Hängt euch doch an unsere Ölbrüder dran. Die diskutieren seit vielen Jahren und mittlerweile heutiger Stand 5514 Seiten die Frage welches das richtige Öl ist. Wissen es bis heute nicht.
Das wäre doch eine wertvolle Erweiterung des Themas ...
Golffahrer die sich beleidigt fühlen, Sportsvanfahrer welche sich als Renter " diskriminiert" fühlen - Jungs, was ist das für eine Mimosenwelt geworden ?
Die Deutschen haben wirklich keine richtigen Sorgen . Aber wartet nur - das wird sich ändern.
Vorgestern in einem politischen Interview im Radio gehört daß die dunklen Wolken bereits am Horizont näher rücken. Doch hierzulande wird so getan als ob ewig Sommer wäre und manche VW-Fahrer haben keine anderen Sorgen wie die genannten ...
Solange Mutti sagt dass alles gut ist, ist alles gut!
Zurück zum Öl...
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Zitat:
@MichaelN schrieb am 8. Dezember 2016 um 18:49:21 Uhr:
2 jahre ohne 1 Kontrolle würde ich jetzt auch nicht fahren wollen.
Ich bin 15 Jahre ohne Kontrolle gefahren, weil von einem zum nächsten Ölwechsel nie die Warnlampe kam. Waren allerdings keine VWs. 😉
Zitat:
Ich bin 15 Jahre ohne Kontrolle gefahren, weil von einem zum nächsten Ölwechsel nie die Warnlampe kam. Waren allerdings keine VWs. ;-;
und die Wagen hatten vermutlich auch nicht alle bis zu 2 Jahren Ölwechselintervall....
Schtümmt. 🙂 Aber der Ölverbrauch hängt ja eher von den Kilometern ab als vom Zeitintervall, und deshalb musste der 5er Diesel auch nur alle 2 Jahre zum Ölwechsel - ohne Zwischendurchkontrolle und ohne Nachfüllen.
ob es sich tatsächlich um "Öl"verbrauch handelt, kann man nicht mal unbedingt sagen:
Mein ehemaliger Meriva 1,7CDTI vermehrte die Pampe über das Winterhalbjahr um bis zu 1,5L, so dass nach jedem Winter das Öl wegen Verdünnung gewechselt werden musste.
Das was da abgelassen werden musste, bestand definitiv nur noch in Teilen aus Motoröl.
Von daher kann der "Öl"verbrauch von allem möglichen abhängen.
Bei einigen gleichen die Einträge ins Öl das Volumen dieser Pampe aus, so dass es scheinbar keinen Ölverbrauch gibt.
Bei einigen sind weniger Einträge im Öl vorhanden, so dass ein Ölverbrauch feststellbar ist und bei einigen wenigen wird das "Öl" sogar mehr, jedenfalls wenn man dem Peilstab glauben will.
Außerdem:
Vor 15 Jahren hatten auch nur wenige Autos einen Sensor der "zu wenig" und "zu viel" anzeigen konnte, wie beim Golf 7, sondern nur den Öldruckschalter mit entsprechender Warnleuchte.
Wenn der warnte, war noch weniger Öl vorhanden und es war dann meistens auch schon zu spät...
Zitat:
@navec schrieb am 10. Dezember 2016 um 18:52:08 Uhr:
Vor 15 Jahren hatten auch nur wenige Autos einen Sensor der "zu wenig" und "zu viel" anzeigen konnte, wie beim Golf 7, ...
Kann der Sensor im Golf 7 tatsächlich auch einen zu hohen Ölstand anzeigen?
Der kombinierte Temperatur-Ölstandsensor im Golf 7, ist der Gleiche wie im Octavia 3, da die Motoren identisch sind und in meiner Bedienungsanleitung zum O3 steht es drin, dass der auch einen zu hohen Ölstand anzeigen kann.
Was dazu in der G7 Anleitung steht, weiß ich nicht.
Zitat:
@Florian333 schrieb am 10. Dezember 2016 um 18:55:35 Uhr:
Kann der Sensor im Golf 7 tatsächlich auch einen zu hohen Ölstand anzeigen?
Ja kann er, geht sogar im 5er schon.
Zitat:
... Vor 15 Jahren hatten auch nur wenige Autos einen Sensor der "zu wenig" und "zu viel" anzeigen konnte, wie beim Golf 7, sondern nur den Öldruckschalter mit entsprechender Warnleuchte.
Na ja - vielleicht war das bei deutschen Autos der " Stand der Technik " . Der bis heute manchmal sehr komisch ist.
So viel ich mich noch erinnern kann hatte bereits mein R 19 ( damals Bj. 1990 ) einen Ölstandsanzeiger welcher das Niveau ( wenn auch nur in mehreren Stufen ) anzeigte - also eine " lineare " Anzeige hatte.
Die größeren Renaults hatten das alle.
Unser ehem. C3 ( Baujahr 2002 hatte das auch. Der Renault Megane auch usw.
Diese Sensoren arbeiteten bereits alle nach dem Prinzip wie heute auch gemessen wird. Also alles nichts Neues.
Die Franzosen waren da immer viel moderner.
Auch wenn es nicht direkt eine Verbindung hat : Die Renaults hatten in den 90er - Jahren bereits immer eine Anzeige wenn das Abblendlicht an war ( grüne Leuchte ). Der Citroen auch.
Mein Sportsvan hat dies bis heute nicht. Immer noch Kontrolle an der mechanischen Stellung des Lichtschalters.
Wie im Mittelalter .
Denn wegen der schwankenden Instrumentenbeleuchtung weiß man in der Dämmerung oft nicht ob das Licht an ist oder nicht.
Zitat:
@Ugolf schrieb am 10. Dezember 2016 um 19:34:05 Uhr:
Auch wenn es nicht direkt eine Verbindung hat : Die Renaults hatten in den 90er - Jahren bereits immer eine Anzeige wenn das Abblendlicht an war ( grüne Leuchte ). Der Citroen auch.Mein Sportsvan hat dies bis heute nicht. Immer noch Kontrolle an der mechanischen Stellung des Lichtschalters.
Wie im Mittelalter .
Denn wegen der schwankenden Instrumentenbeleuchtung weiß man in der Dämmerung oft nicht ob das Licht an ist oder nicht.
Die Anzeige gab es bei VW bei meinem Scirocco von 2009 noch. Beim Golf 7 ist sie halt nimmer da. Ich habe da keine Probleme mit. Ich lasse das Licht abends wenn ich in die Garage fahre einfach an, wenn ich morgens losfahre ist es an, fahre ich mittags los, ist es halt auch an. Das stört mich nicht, wenn ich es aus habe und mir nicht sicher bin, gucke ich mal auf den Schalter. Wobei bei mir auch nicht die Instrumentenbeleuchtung flackert. Das mache ich übrigens trotz Xenon.
Mal zurück zum Öl:
Welches Öl benutzt ihr?
In meinem Handbuch für TDI 2.0, LongLife steht VW 507 00. Welche ist die "Hausmarke" von VW? Je nach Einkauf?
5W-30 ist richtig? (hab dazu nix in der Anleitung gefunden und wenn ich danach google fnde ich zum Beispiel das hier: https://www.amazon.de/.../ref=dp_ob_title_auto)