Die Leute werden immer Bescheuerter - Abwrackprämie

BMW 3er E36

Hallo,

ich hab mir heute beim ausfahren aus der Garage den rechten Spiegel abgerissen. Da war der Tag für mich schon im Eimer. Ich also los zum Autoverwerter und siehe da, hab einen gefunden, sogar in der selben Farbe. Er sagte mir das im Moment viel da ist wegen der Umweltprämie. Die hätte zeitweise nicht mal die Zeit die Autos auszuschlachten, und schieben sie gleich in die Presse. Da standen auch wirklich viele Mülltonnen rum. Aber in einer ecke dachte ich seh nicht richtig. Ich hab mal für euch ein Foto gemacht. Die zwei im Hintergrund würde ich sagen, na ja hätte nicht sein müssen, aber im Vordergrund der ist doch wirklich bescheuert. Sogar noch Alus auf der Rückbank mit dabei. (Kopfschüttel)

Schrottplatz
Beste Antwort im Thema

Heute habe ich einen 1993er Opel Astra F verschrottet, der Kunde hat einen Renault Modus bei mir gekauft. Um solche Kisten ist es nicht schade. Aber ich habe schon zwei C-Klassen W202, sogar einen C280 von 1996 mit vielen Extras (320.000 km), mehrere 190er und gute Passat/Golf III/Opel Vectra B verschrotten müssen, die noch Jahre hätten gut laufen können. Es ist die falsche Intension, Gutes einfach zu entsorgen, wenn am anderen Ende der Welt jeden Tag viele Kinder vor Hunger sterben. Gehts uns zu gut...?

136 weitere Antworten
136 Antworten

@Jazzbleugolf: Welche Autos werden billiger? 2-x?
Natürlich kriegt der Staat mehr Steuereinnahmen als die 2500 die sie investiert, das weiss ich auch.
Aber die würde der Staat ja auch kriegen bei 2500 Neuwagenkaufprämie, ohne Abwracken des alte Fahrzeugs.
Es ist und bleibt unsinnig, perfekt funktionierende umweltfreundliche (mit grüner Plakette)
Autos zu vernichten. Der Eine oder Andere alter Stinkdiesel mal ausgenommen.
Ausserdem bekommt der Staat keinen Cent mehr an Steuern, wenn ein Fahrzeug nicht mehr existiert also abgewrackt ist.
Wenn ein Auto weiter fährt wird er weiterhin Steuern einbringen, auch über Kraftstoffsteuern.
Es verschwinden jetzt Autos vom Markt, die viele gut gebrauchen könnten, und das ist ne Katastrophe, hin oder her. Am Ende müsen wir noch Gebrauchtwagen importieren! Um von den vielen erhaltenswertigen Youngtimer zu schweigen.
Ich sag ja zur Neuwagenkaufanreizprämie , nein gegen die irreführende und unnötigen Abwrackprämie!
Warum die Pflicht das Auto abzuwracken?
Weg damit!

Zitat:

Original geschrieben von Joghurtbecher


ein bsp, welches sinn macht... 15j. alter corsa ist def. weniger wert, als 2,5k

ich habe mich vor kurzem mit einem händler unterhalten, der hatte ganz andere fälle: z.b. wurde da ein 97er e39 touring und ein 99er vw bora variant abgewrackt... ganz zu schweigen von diversen golf 4... da staunt man schon, wie leute, die anscheinend nicht gerade begabt rechnen können, solche autos gefahren haben... weil in einem durchschnittlichen zustand sind alle genannten typen (teilweise sogar deutlich) mehr wert, als 2,5k.. na ja, soll jeder machen, wie er denkt... es lässt aber tief blicken

wir kehren langsam zu ddr-verhältnissen wieder zurück:
staat subventioniert u.a. die autoindustrie, steinkohle, milchpreis, bereiche der finanzwirtschaft... es findet dort also kein freier markt mehr statt, folglich auch keine marktwirtschaft mehr ... gehört zwar nicht hierher*nur mal so`n paar gedanken*

Naja, aber du weißt doch garnicht definitiv was solche Leute für ihr Fahrzeug WIRKLICH bekommen haben (mit Rabatten/Prämien u.s.w) ihr geht alle immer sofort von NUR €2500,- aus...???

Ich denke mal, ein sehr großer Teil der Leute wird schon eher 2x nachrechnen, welches Geschäft sich für ihn letztlich lohnt und welches nicht...😉

Gerade der DE Käufer ist doch in dieser Hinsicht eher ein "Pfennigfuchser"...

Dumme Leute gibt es immer wieder und wird es auch weiterhin geben, ohne Frage, aber einfach immer so pauschal zu behaupten, dass die Leute Ihr Fahrzeug für nen "Apel und nen Ei" weggeben, finde ich dann doch schon etwas hoch spekuliert, da keine genauen Fakten vorliegen......

Keiner weiß etwas genaueres, aber alle wissen irgendwo das solche Fahrzeuge immer unter ihrem Preis verkauft werden, hmm...🙁

Der Gebrauchtwagenmarkt ist mom. faktisch am Boden, sprich
wenn ein Fahrzeug noch €5000,- Wert ist, dann heißt das ja noch lange nicht, dass mir jemand auch noch die €5000,- dafür bezahlt, wenn ich ihn Privat verkaufe...😕

Die Händler aber hingegen sind mom. bereit, mir großzügige Rabatte und Prämien zu gewähren, wo ich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auf meine gewünschte Summe X komme, evt. sogar noch etwas höher...
Und "OnTop" oben drauf, habe ich auch nicht mehr den ganzen Stress mit dem verkaufen, wo ich mich evt. mit Leuten rumärgern muss, ala "was is letzer Preis" u.s.w...🙄

Allerdings kann ich einiger von euch durchaus auch verstehen, da es eben mom. von der Seite gesehen wird, dass hier eben viele gute Fahrzeuge verschrottet werden, aber letzlich ist es ein reines Rechenpiel, welches vermutlich auf den ersten Blick relativ simpel und einfach ausschaut, es aber vielleicht garnicht ist...😉

Von daher würde ich das mit der Abwrackprämie und den ganzen Zauber drumherum garnicht als sooooo tragisch ansehen...😉

Klar wird das ganze von unseren Steuergeldern bezahlt, aber wenn Ihr wüsstet, was noch alles so von unseren Steuern bezahlt wird, dann würdet ihr über diese Abwrackprämie vermutlich nur noch lachen...😉

Zitat:

Original geschrieben von orlando318


... Steuern einbringen, auch über Kraftstoffsteuern.

Das machen die Neuwagen aber auch...😉

OK, evt. verbrauchen sie weniger, dennoch sind das ebenfalls Steuereinnahmen und das ganze dann gleich 3x ...😰

Zitat:

Original geschrieben von orlando318


@Jazzbleugolf: Welche Autos werden billiger? 2-x?
Natürlich kriegt der Staat mehr Steuereinnahmen als die 2500 die sie investiert, das weiss ich auch.
Aber die würde der Staat ja auch kriegen bei 2500 Neuwagenkaufprämie, ohne Abwracken des alte Fahrzeugs.
Es ist und bleibt unsinnig, perfekt funktionierende umweltfreundliche (mit grüner Plakette)
Autos zu vernichten. Der Eine oder Andere alter Stinkdiesel mal ausgenommen.
Ausserdem bekommt der Staat keinen Cent mehr an Steuern, wenn ein Fahrzeug nicht mehr existiert also abgewrackt ist.
Wenn ein Auto weiter fährt wird er weiterhin Steuern einbringen, auch über Kraftstoffsteuern.
Es verschwinden jetzt Autos vom Markt, die viele gut gebrauchen könnten, und das ist ne Katastrophe, hin oder her. Am Ende müsen wir noch Gebrauchtwagen importieren! Um von den vielen erhaltenswertigen Youngtimer zu schweigen.
Ich sag ja zur Neuwagenkaufanreizprämie , nein gegen die irreführende und unnötigen Abwrackprämie!
Warum die Pflicht das Auto abzuwracken?
Weg damit!

Glaube du hast mich (mal wieder) nicht verstanden 🙄

Es ist doch wohl vollkommen logisch, das jeder der sich jetzt einen Neu- oder Jahreswagen kauft die Abwrackprämie mitnimmt.
Das sich dadurch die 2 Jahre alten oder noch älteren Autos sich bei den Händlern stapeln, sollte doch wohl einleuchten.
Im übrigen möchte ich dir das Thema CO2 Ausstoß ans Herz legen, demnach ist sehr wohl kein unsinn nen E36 in die Presse zu schieben, auch wenn de ne Grüne Plakette hat!!

Ähnliche Themen

AAAAAHHHHHH!!!!
Ich kann diese häßlichen Dacia-Kombis nicht mehr sehen....und es werden immer mehr 🙁🙁🙁

Zitat:

Original geschrieben von Jazzbluegolf


Im übrigen möchte ich dir das Thema CO2 Ausstoß ans Herz legen, demnach ist sehr wohl kein unsinn nen E36 in die Presse zu schieben, auch wenn de ne Grüne Plakette hat!!

Wieso das? Die geplante CO2-Besteuerung ist doch nur für Neuwagen ein Thema. Bei den Altfahrzeugen bleibt alles beim Alten.

das schlimmste ist der name =umweltprämie=, da gibt man sein auto ab was einen vll. etwas zu hohen co² ausstoß hat und kauft sich einen neuwagen der mit so viel co²-austoß hergestellt wurde wie der alte in seinem restlichen leben niemals hätte in die atmosphäre abgeben können. 🙄

und natürlich die schon genannten sachen von wegen intakte und auch noch schöne autos zu verschrotten, da muss man sich echt wundern was die politiker den ganzen tag über so machen....

@jazzbluegolf:
dann hättest du doch 2+X schreiben müssen, weil 2-X würde heissen 2 Jahre und jünger, und das meinst du nicht.

Und zum CO2-Ausstoß:
wer normal mit seinem gepflegten e36 fährt erzielt gute Gebrauchswerte. Ich verbrauche maximal 9 Liter, aber her um die 8.
Und das sind normale Verbrauchswerte, wenn man die beschönigten Verbrauchsangaben der heutigen Autos in der Praxis sieht.
Und die Neuwagenproduktion hat auch sehr viel Co2 Ausstoss.
Aber die Geldgier macht halt dass Leute ihre Autoliebe vergessen, und nur so rechnen dass die Prämie vorteilhaft sein muss.
In 2 Jahren werden wir uns dafür schämen, nämlich wenn die ersten Mängel an den Dacias und Co auftreten, und man seinem alten Fahrzeug nachtrauert,  was dann doch so schlecht nicht war.

Es wird in den Medien oft so dargestellt, als ob CO2 ein Umweltgift wäre. Dies ist aber absolut falsch.

es ist doch dasselbe leidige thema wie mit dem "biosprit"...
im vordergrund steht die angeblich bessere umweltverträglichkeit, aber das dafür enorme flächen im regenwald brandgerodet werden sieht niemand(erstens: regenwald weg, zweitens: nochmehr co2)
genauso wie es orlando318 schon gesagt hat, das was bei der neuwagenproduktion an co2 ensteht, da kann ich noch ewig kilometer fahren, bis ich dort einen positiven effekt erzeuge

Selbst wenn jedes Auto in Zukunft kaum noch CO² ausstößt, findet sich wieder ein anderer Stoff/Material rund ums Auto welcher dann der "Böse-Buh-Mann" ist.

erinnert ihr euch noch an die Orange-Braunen Aufkleber "G-KAT" in der Scheibe?
Da waren alle Autos ohne G-Kat die Umweltsünder und erhileten Fahrverbote...
Mit der Zeit hatte jedes Auto einen G-Kat, also musste was neues her.
Die böse Klimaanlage war nun Schuld am Treibhauseffekt.
Also fix das Kältemittesl verbieten und jeder der Seine Klima neu befüllen oder reparieren musste, durfte für teures Geld umrüsten oder halt ein neues Auto kaufen.

Dann durften mal zwischendurch die Gewichte an den Felgen kein Blei mehr enthalten. Falls mein ein Gewicht unterwegs verliert und ein armes Tier würde daran lecken, würde es ja zugrunde gehen...

Dieselautos ohne Partikelfilter sind auch aubsolute Umweltschädlinge.
Nun gibts die tolle grüne Plakette, wo viele Besitzer älterer Autos und auch Handwerker mit Transportertn usw. einfach nicht mehr in die Innenstatt dürfen... also neues Auto kaufen.

Umweltprämie kurbelt die Wirtschaft an, da jeder nur die € Zeichen in den Augen hat wenn er hört dass ihm 2500,- geschenkt werden.
Ob die Kiste evtl noch mehr Wert ist interessiert wenige,
wahrscheinlich aus Faulheit und blinder Geldgier.

Und in 3-5 Jahren wenn fast alle ein Auto fahren was einen Kat hat, nen Partikelfilter gegen den Feinstaub, ne saubere Klimaanlage, Lack auf Wasserbasis, Felgengewichte aus gepressten Pferde-exkrementen... dann ist garantiert wieder was neues super Umweltschädlich und muss sofort durch teure Nachrüstung oder einen neuen Aufkleber in der Windschutzscheibe bekämpft werden.

Noch mal was am Rande zu den Umweltzonen:
Ich wollte letztens nach München ohne Umweltplakette.
Parkhaus mit U-Bahn Anbindung im www gesucht.
War sogar ein "P&R" Parkhaus, Isarring oder so war der Name.
Der absolute Witz ist aber dass die Einfahrt zu diesem P&R Parkahaus
50 Meter HINTER dem Beginn der Umweltzone liegt...
Da fällt einem nichts mehr dazu ein.

EDIT: war das Parkhaus mit U-Bahn "Insbrucker Ring"

Zitat:

Original geschrieben von Hellus


Der absolute Witz ist aber dass die Einfahrt zu diesem P&R Parkahaus 50 Meter HINTER dem Beginn der Umweltzone liegt... Da fällt einem nichts mehr dazu ein.

Dreister geht es eigentlich nicht mehr.

Dieser Schildbürgerstreich wurde hier vor einiger Zeit schon mal irgendwo auf MT gepostet.

Hallo,

Deine Argumentation bzw. dein Sarkasmus ist bei dieser Debatte m.M.n. völlig fehl am Platz !

Der Mensch entwickelt sich nunmal weiter - wenn du Rudolf Diesel vor 112 Jahren einen Rußpartikelfilter angeboten hättest, dann hätte er dich sicher schief angeschaut.

Es gibt Dinge von denen merkt der Mensch erst nach einer Weile dass sie zum Problem werden....

Und hier das Thema CO2 ins lächerliche zu ziehen ist nicht ok. Genauso wie eine populistische und nichtssagende Aussage von Drahke....

Diskutiert doch bitte lieber mit Fakten und entsprechenden Beweisen.

Viele Grüße
Steinbert

@Drahke: Lies dir bitte die grobe Definition eines Umweltgiftes bei wikipedia durch ! Und dann sage nochmal dass das durch den Menschen verursachte CO2 keinen signifikanten Einfluss auf das ökologische System der Erde hat.

Zitat:

Original geschrieben von Hellus


Selbst wenn jedes Auto in Zukunft kaum noch CO² ausstößt, findet sich wieder ein anderer Stoff/Material rund ums Auto welcher dann der "Böse-Buh-Mann" ist.

erinnert ihr euch noch an die Orange-Braunen Aufkleber "G-KAT" in der Scheibe?
Da waren alle Autos ohne G-Kat die Umweltsünder und erhileten Fahrverbote...
Mit der Zeit hatte jedes Auto einen G-Kat, also musste was neues her.
Die böse Klimaanlage war nun Schuld am Treibhauseffekt.
Also fix das Kältemittesl verbieten und jeder der Seine Klima neu befüllen oder reparieren musste, durfte für teures Geld umrüsten oder halt ein neues Auto kaufen.

Dann durften mal zwischendurch die Gewichte an den Felgen kein Blei mehr enthalten. Falls mein ein Gewicht unterwegs verliert und ein armes Tier würde daran lecken, würde es ja zugrunde gehen...

Dieselautos ohne Partikelfilter sind auch aubsolute Umweltschädlinge.
Nun gibts die tolle grüne Plakette, wo viele Besitzer älterer Autos und auch Handwerker mit Transportertn usw. einfach nicht mehr in die Innenstatt dürfen... also neues Auto kaufen.

Umweltprämie kurbelt die Wirtschaft an, da jeder nur die € Zeichen in den Augen hat wenn er hört dass ihm 2500,- geschenkt werden.
Ob die Kiste evtl noch mehr Wert ist interessiert wenige,
wahrscheinlich aus Faulheit und blinder Geldgier.

Und in 3-5 Jahren wenn fast alle ein Auto fahren was einen Kat hat, nen Partikelfilter gegen den Feinstaub, ne saubere Klimaanlage, Lack auf Wasserbasis, Felgengewichte aus gepressten Pferde-exkrementen... dann ist garantiert wieder was neues super Umweltschädlich und muss sofort durch teure Nachrüstung oder einen neuen Aufkleber in der Windschutzscheibe bekämpft werden.

Noch mal was am Rande zu den Umweltzonen:
Ich wollte letztens nach München ohne Umweltplakette.
Parkhaus mit U-Bahn Anbindung im www gesucht.
War sogar ein "P&R" Parkhaus, Isarring oder so war der Name.
Der absolute Witz ist aber dass die Einfahrt zu diesem P&R Parkahaus
50 Meter HINTER dem Beginn der Umweltzone liegt...
Da fällt einem nichts mehr dazu ein.

EDIT: war das Parkhaus mit U-Bahn "Insbrucker Ring"

Der so genannte Treibhauseffekt ist bei weitem nicht so dramatisch wie er von den gleichgeschalteten Medien dargestellt wird. Jeder größere Vulkanausbruch würde die Atmosphäre für längere Zeit mit mehr CO2 belasten, als die Menschheit in den letzten 200 Jahren produziert hat. Aber ist CO2 denn tatsächlich die große Belastung? Wir machen das Klima mit CO2 kaputt, heißt es inzwischen überall. Der Beweis: Temperaturkurven zeigen seit 1880 einen durchschnittlichen Anstieg. Bei genauer Betrachtung ist aber nur ein Anstieg von sagenhaften 0,6% feststellbar und eine in Hawaii betreute CO2-Kurve bescheinigt eine Zunahme von überwältigenden 0,03%. Also ganz klar - CO2 sorgt für Klimaerwärmung.

CO2 entsteht, wenn man Kohle, Benzin, Öl und Erdgas verbrennt, also wird durch solche Verbrennungen das Klima zerstört. Alles klar? Noch Fragen?

Noch mehr? – Der berühmte Gletschermann Ötzi wanderte über Bergwiesen, als ihn „ewiges Eis“ und Schnee überraschten. Noch zur Römerzeit waren die Gletscher in den Alpen fast komplett verschwunden. Die Schweizer haben in den vergangenen Jahrhunderten die Gletscher immer als Bedrohung gesehen. Heute wird ihr Rückgang als Bedrohung gesehen! Noch in den späten 1970er Jahren wurde von einer bald drohenden, neuen Eiszeit berichtet. - Wo ist diese Katastrophe eigentlich geblieben?

Nicht zu vergessen ist, dass ein erhöhter CO2-Gehalt das Wachstum der Pflanzen stimuliert. Heutzutage wird daher in manchen Gewächshäusern der Gehalt an CO2 sogar künstlich erhöht!

Viele Faktoren bestimmen unser Klima. Aber alles basiert auf der Bilanz zwischen dem von der Erde aufgenommenen Bruchteil der Sonnenstrahlung und der von der Erde abgestrahlten Energiemenge. Die Aufnahme der Sonnenenergie durch die Erde und die Abstrahlung werden von verschiedenen Faktoren bestimmt. Dazu gehören der Stand der Erdachse und die Lage der Kontinente. Die Bahn der Erde um die Sonne ist geringfügig elliptisch. Die Erde ist also mal näher und mal weiter von der Sonne entfernt. Auch die Neigung der Erdachse schwankt langsam. Die Ozeane nehmen die Sonnenergie weniger gut auf als die Kontinente. Neben der Lage der Kontinente sind die Lagen der großen Gebirgsketten wie Anden, Himalaja und Alpen von Bedeutung. Auch die Ozeanströmungen spielen eine wichtige Rolle.

Bereits durch geringfügige, kontinentale Verlagerungen können Klimaänderungen auftreten.

Alle diese Effekte zusammen liefern eine Variation der bei der Erde eintreffenden Energiemenge. Nach ihrem Entdecker werden sie "Milankovitsch-Effekt" genannt.

In den 1960er-Jahren wurde dieser Effekt neu erforscht. Das Ergebnis war, dass die Erde auf eine neue Eiszeit zugeht. Mehrere Bücher wurden über diese erwartete Entwicklung geschrieben. Seitdem hat sich an den Fakten des Milankovitsch-Effekts nichts geändert!

Dieses Wissen haben übrigens auch alle, die sich lauthals in den etablierten Medien zu diesem Thema meinen auslassen zu müssen.

Es gibt zum Thema inzwischen einige fundierte Untersuchungen, die belegen, dass es in den letzten 200 Jahren teilweise mehr CO2 in der Luft gab als heute. Daran kann nicht der erst in den letzten 70 Jahren deutlich gestiegene Verbrauch fossiler Energieträger Schuld sein. Auch bei deutlich mehr CO2 war es nur einmal wärmer, die anderen Male sogar immer kälter.

In der Regel steigt der CO2-Pegel in der Luft erst nach einer Klimaerwärmung an. Das ist auch logisch, wenn man bedenkt, dass kaltes Wasser deutlich mehr CO2 binden kann als warmes. Das kann jeder mit zwei gleichartigen aber unterschiedlich temperierten Sprudelflaschen überprüfen. Aus welcher zischt beim Öffnen mehr CO2 heraus? 70% der Erdoberfläche sind durchschnittlich 3.000 m hoch mit Meerwasser bedeckt. Wer oder was ist aber dann für Klimaschwankungen zuständig? Das Klima ändert sich ständig. Wir hatten Eiszeiten und Warmzeiten. Andere Kälteereignisse wie jüngstens die Kleine Eiszeit bis rund 1850 sind seit der letzten Eiszeit vor 11.500 Jahren neun Mal eingetreten. Sie fielen immer mit einer ungewöhnlichen niedrigen magnetischen Aktivität der Sonne und einem entsprechenden schwachen Sonnenwind (aus geladenen Teilchen) zusammen. Das lässt sich heute feststellen, weil der Sonnenwind in der Erdatmosphäre ein Magnetfeld induziert, das den Zustrom harter kosmischer Strahlen abwehrt. Diese Dinge sind Wissenschaftlern und ihren zahlenden Auftraggebern bekannt, oder sollten es wenigstens sein. Warum dreschen sie trotzdem mit der haltlosen Katastrophentheorie, die den Grundstoff des Lebens, das CO2 widersinnig zum Schadstoff erklärt, auf uns ein? (Bekanntlich bauen Pflanzen aus CO2, Wasser [H2O] und Photonen der Sonne die Kohlenhydrate auf, die den Tieren und Menschen die benötigte Lebensenergie liefern, wobei sie diese wieder in CO2 und H2O trennen.)

Der Grund hat mit Klimaschutz nichts zu tun, auch ist er komplexer als hier in Kürze darzustellen möglich wäre, aber im Grunde geht es um politische Macht und „Wirtschaftlichkeit“ – wirtschaftliche Berechnung nach Profitgesichtspunkten.

die fürze der kühe die es auf der erde gibt stoßen mehr CO² in die luft als alle autos die es gibt. 😁

da sollte man vll. auch mal den partikelfilter o.ä. einbauen 🙄 😁

Deine Antwort
Ähnliche Themen