Der Anfang vom Ende des Diesels...
Das war erst der Anfang ,der Diesel wird jetzt sukzessive "getötet"
Oder was meint ihr ?
Beste Antwort im Thema
Einige werden wohl umsteigen vom Diesel zum Benziner. Wir sind mit unseren Diesel zufrieden und werden weiter Diesel fahren. Mit Elektroautos brauchen die einen nicht kommen. Weder haben die ne Reichweite noch gibt es eine Infrastruktur für Elektroautos. Und denn mit den Test das Elekttoauto kommt so weit oder so weit. Für'n Arsch ist das . Was ist wenn man mit einen Anhänger oder Wohnwagen los will. Denn kommt man vielleicht aus der Stadt raus denn kannst de gleich wieder anhalten weil der Akku alle ist.
78 Antworten
Zitat:
@duke2791 schrieb am 22. Mai 2017 um 14:47:18 Uhr:
Zitat:
Hallo Koni,
Statistik halt. Es gibt noch mehrere solche Berechnungen. Wie sieht die Umweltbilanz bei der Herstellung von E-Fahrzeugen,das Recycling der Batterien,sowie die Erstellung der Infrastruktur aus.Was das Recycling betrifft gab es einen netten Bericht in der ZEIT.
Fazit: Dass die Batterien von Elektroautos einfach nur mehrere Hundert Kilogramm Sondermüll sind, ist eine Mär. Das Recycling ist möglich und wird bereits praktiziert. Trotzdem muss eine umfassende Infrastruktur zur Rückgewinnung aufgebaut werden. Noch fehlt es in der Branche an der Einsicht, wie notwendig eine solche Industrie ist. Das muss sich ändern. Grund zur Panik besteht aber nicht.
Die Erstellung der Infrastruktur wird in meinen Augen das größere Problem. Die bisherige Ladetechnik ist nicht der Weisheit letzter Schluß. Wo ist denn das Land der Ingenieure?
Zitat:
@duke2791 schrieb am 22. Mai 2017 um 14:47:18 Uhr:
Zitat:
Wenn alle E-Mobil sein möchten,kommen wir mit Sonnen- oder Windenergie nicht aus. Möchtest du wieder auf Kernenergie umschwenken?
Stimmt, aber die 50 TWh Strom die Deutschland 2016 exportiert hat, könnte man hierfür (reicht für ca. 25 Mio. Elektrofahrzeuge) schon einmal hernehmen.
Die Umstellung wird sich bestimmt die nächsten 20 Jahre hinziehen und wenn der Ausbau der erneuerbaren Energien so weitergeht, könnte das machbar sein.
Dann nämlich, sieht die Ökobilanz der Elektrofahrzeuge um einiges besser aus.
Mobilität kostet letztlich immer Energie.
Zitat:
@duke2791 schrieb am 22. Mai 2017 um 14:47:18 Uhr:
Zitat:
Entscheidend ist doch,wie wir die Umwelt entlasten
Hätt ich nicht schöner sagen können 🙂
Grüße
Koni
Hallo Koni,
mit dem Export von Strom hat es momentan noch eine andere Bewandnis. Wir importieren Strom z.B. von Frankreich (Kernenegie). Diese Energie ist nicht teuer,im Gegensatz zu dem Export. Hintergrund ist ein Energieüberschuss,den man schnell los werden muss. Das bedeutet,dass für die Abgabe gezahlt werden muss. Hintergrund ist die Netzfrequenz von 50Herz,die europaweit (Verbund) gehalten werden muss. Import bedeutet kein Wind,keine Sonne,bzw. zu wenig und es stehen einige Kraftwerke. Das zweite Problem sieht so aus,dass im Norden exportiert wird und im Süden importiert werden muss. Hintergrund sind die fehlenden Trassen ( Nord-Süd-Verbindungen. da wird ja noch diskutiert.
Frau Merkel ging es nicht ausschließlich um die Umwelt,als sie sich 1 Mio. E-Autos bis 2020 "wünschte". Ihr plötzlicher Kernenegieausstieg und der schleppende erneuerbarer Energieprozess zwang sie zu einer schnellen Übergangslösung. Denn 1 Mio. Batterien sind ein wunderbarer Speicher.
Wie du schon geschrieben hast,es zieht sich noch etwas hin.
Mach dir keinen Kopf: E-Mobilität wird - außer bei Fahrrädern - nie in nennemswertem Ausmaß Realität werden! Und das ist gut so, damit wir in 10 Jahren wieder eine neue Sau durchs Dorf treiben können...
Zitat:
@Ockham schrieb am 22. Mai 2017 um 12:39:24 Uhr:
Zitat:
Mit einem Wasserstoffantrieb käme man,glaube ich eher ans Ziel.
Wie sieht da die Gesamtenergiebilanz aus? Herstellung, Transport, Lagerung von H2?
Hallo,
sehe ich nicht so negativ. Wasserstoff wird heute schon in der Industrie verwendet. Das auch nicht erst neuerdings. Den Vorteil in Bezug auf das KFZ sehe ich in der vorhandenen Infrastruktur d.h. die Tankstellen könnten weiter genutzt werden.
Ich sehe das extrem negativ. Das gängige Verfahren der Dampfreformierung (billig) zur Herstellung von Wasserstoff ist die Aufspaltung von Methan (CH4). Das Zwischenprodukt ist CO (Kolenmonoxid):
CH4 + H2O -> CO + 3 H2
Unter Hinzugabe von Wasserdampf wird daraus CO2 und H2:
CO + H2O -> CO2 + H2
Was macht man mit dem reichlich anfallenden CO2? Ich sehe nicht wie man so Klimaschutz betreiben kann. Da kann man das Methan auch direkt verfeuern.
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Zitat:
@Robin2810 schrieb am 23. Mai 2017 um 13:24:18 Uhr:
Mach dir keinen Kopf: E-Mobilität wird - außer bei Fahrrädern - nie in nennemswertem Ausmaß Realität werden! Und das ist gut so, damit wir in 10 Jahren wieder eine neue Sau durchs Dorf treiben können...
Du hast wohl ne Glaskugel? Oder woher nimmst du dein Wissen?
Heutzutage ist fast alles elektrisch (und das ohne nennenswerte Probleme) - nur (noch) nicht das Groß der KFZ.
Der Fortschritt ist nicht aufzuhalten.
Hallo,
habe heute in der ALLES AUTO 6/2017 weitere, mir neue Erkenntnisse gelesen.
Hier ein kurzer Auszug:
[Zitat Anfang]
1) "Feinstaubbelastung durch den Zugsverkehr": Warum haben all die G´studierten noch nie untersucht, was es für die Atemluft bedeutet, wenn ein Railjet mit 200 Km/h durch einen Bahnhof rauscht und dabei den Bremsstaub aufwirbelt ...... ?
2) "Feinstaub durch sinnlose Silvesterknallerei": In dieser einen Nacht wird genau so viel Feinstaub freigesetzt wie 15% des jährlichen Pkw-Verkehrs ausmachen!
Die Antwort ist einfach: Schlagzeilen wie "Feinstaubbelastung in Bahnhöfen größer als an Straßen" würden den (selbsternannten Umweltschützern!😎) wie VCÖ, den GRÜNEN und allen anderen, die sich ja so große Sorgen um unsere Gesundheit machen, in die Parade fahren.
[Zitat Ende]
Was mir noch einfällt:
3) "Feinstaub- u. Lärmbelastung durch den Luftverkehr dessen Starts/Landungen komprimiert u. bewusst über Großstädte geführt werden": Bei uns in Wien werden zu den Stoßzeiten zig Flugzeuge im 20 Sekunden-Takt im Tiefflug über die Innenstadt geführt. Obwohl die GRÜNEN in der Stadtregierung sitzen werden nur die Pkw-Fahrer sekkiert!
Das nur ein Paar Gedanken zum aktuellen Gesprächsthema.
Pschschttt... - das ist doch politisch unkorrekt: man muss den Diesel im speziellen und den Individualverkehr im allgemeinen bashen und verdammen, wenn man ein politisch korrekter Bestmensch sein will und - nach einem ökologisch und nachhaltig absolvierten, verzichtreichen (und damit weitestgehend sauertöpfischen und spaßfreien...🙁) Leben - dereinst in den Ökohimmel aufgenommen weden will.
Dort steht dann die gegenderte grüne Petra 🙄 am Himmelstor und blättert im persönlichen Umweltsündenregister (sog. 'ökologischer Fußabdruck'😉: "Auto gefahren? Fleisch gegessen? In Urlaub geflogen? Global Warming geleugnet? Eigene Meinung gehabt? - Ts, ts, tsss... - und tschüss!"
Ich sitz dann doch gerner bei den interessanten Leuten in der unkorrekten Umwelthölle, hab dort Spaß und cruise mit einem Big Block V8 in die untergehende Sonne... 😁
"Damit sich ein Elektro-Auto von der Größe eines Tesla Model S ökologisch rechnet, muss man acht Jahre damit fahren. Das sagt zumindest eine Studie des schwedischen Umweltministeriums, welche die Produktion der Lithium-Ionen-Akkus von Elektro-Autos genauer unter die Lupe genommen hat.
So entstünden bei der Herstellung pro Kilowattstunde Speicherkapazität rund 150 bis 200 Kilo Kohlendioxid-Äquivalente. Umgerechnet auf die Batterien eines Tesla Model S wären das rund 17,5 Tonnen CO2. Das ist enorm viel, betrachtet man den jährlichen Pro-Kopf-Ausstoß an CO2 in Deutschland von rund zehn Tonnen.
Die schwedische Studie rechnet vor: Ein Fahrzeug mit einem herkömmlichen Verbrennungsmotor könne acht Jahre gefahren werden, bevor es die Umwelt so stark belastet habe wie die Akku-Produktion für ein Tesla Model S, zumal der Stromverbrauch beim Fahren dabei gar nicht berücksichtigt ist.
Bei einem kleineren E-Fahrzeug wie dem Nissan Leaf wären es noch etwa drei Jahre. Daher fordern die Forscher, dass Hersteller und Verbraucher mit kleineren Batterien auskommen müssten – ein starker Gegensatz zur Jagd nach immer größerer Reichweite, die meist mit größeren Batterien erkauft wird."
Kommentar: so langsam kommt Licht in die Lüge vom umweltfreundlichen E-Auto - wobei die Umweltbelastung durch den Strom (in Europa nur 18% des Stroms aus umweltfreundlichen Quellen; der Rest Atom- und Kohlestrom!) mit dem die Akkus geladen werden müssen, noch garnicht berücksichtig ist. 😠
Der bei der Entsorgung anfallende Giftmüll (ultragiftiges Schwermetall Lithium...) auch net. 🙁
Aber sowas hören die Umwelt-Aktivisten ja überhaupt nicht gerne und beschimpfen klar Denkende und sich eigenständig und neutral inforierende Menschen gerne als 'Leugner'... - das Schema kennen wir doch irgendwo (und -wann) her... 😰
Zitat:
Kommentar: so langsam kommt Licht in die Lüge vom umweltfreundlichen E-Auto - wobei die Umweltbelastung durch den Strom (in Europa nur 18% des Stroms aus umweltfreundlichen Quellen; der Rest Atom- und Kohlestrom!) mit dem die Akkus geladen werden müssen, noch garnicht berücksichtig ist. 😠
Der bei der Entsorgung anfallende Giftmüll (ultragiftiges Schwermetall Lithium...) auch net. 🙁
Aber sowas hören die Umwelt-Aktivisten ja überhaupt nicht gerne und beschimpfen klar Denkende und sich eigenständig und neutral inforierende Menschen gerne als 'Leugner'... - das Schema kennen wir doch irgendwo (und -wann) her... 😰
Lieber Robin,
wo wird hier gelogen?
Durchschnittlich halten Autos in Deutschland 18 Jahre (gleiche Quelle wie Deine). Bleibt also noch viel Zeit um sauberer zu fahren.
Ich weiß auch nicht wie die Studie auf 8 Jahre kommt - ich war mal so frei.
Ein vergleichbarer Porsche Panamera (400PS) verbraucht lt. ADAC 12,9 Liter SP macht also 293 Gramm CO² je Kilometer. Macht bei den in DE üblichen 15.000 km / Jahr einen CO² Ausstoß von knappen 4,4 Tonnen.
Heißt für mich, auch der Tesla fährt nach 4 Jahren sauberer.
Wie Du schon schreibst die E-Autos müssen entsorgt bzw. recycelt werden und nicht vergraben. Ich setz hier den Link gerne nochmal rein.
Und wer hier andauernd andere beschimpft weißt Du als klar Denkender bestimmt selber!
Gruß
Koni
Zitat:
@steelpanther schrieb am 18. Mai 2017 um 21:22:03 Uhr:
Volvo macht 2023 schluss mit den Diesel..
Und vor 4 Jahren haben sie begonnen die vernünftigen Benziner(5- u. 6-Ender) aufzulösen - wie rasch sich die Zeiten ändern! 😛
Die(VOLVO) wissen ja auch nicht wohin sie sich wenden sollen.
[Sarkasmus EIN] Und morgen werden sie nur mehr Fahrräder bauen 😰- der "Papa" wird´s ihnen schon auftragen [Sarkasmus AUS].
Wenn in Deutschland ein Auto durchschnittlich 18 Jahre hält, wie oft müsste in diesem Zeitraum der teure Akku gewechselt werden? Müssten diese Kosten nicht auch in die Wirtschaftlichkeitsberechnung mit einbezogen werden? Ebenso in der Berechnung der Umweltbelastung.
Die Akkus in unseren Smartphones, die ja auch täglich geladen werden, halten niemals 18 Jahre.
Ich habe noch ein Nokia 6210, Baujahr 2000, und der Akku lebt noch. Daneben diverse Kameraakkus von Canon die auch schon 10 Jahre auf dem Buckel haben. Angeblich halten Tesla-Akkus 500.000 bis 1.000.000 km. Mi der richtigen Ladetechnik halten Li-Akkus sehr, sehr lange.
Hallo hab alles gelesen und ich denke das betrifft nur meine Kinder wenn Kindern fahren mit E Kiste dann gut so Hofs bis dort hin infostruktur da ist