Dauertest Honda Civic 1.8
Der Dauertest Honda Civic 1.8 ist heute in der AB zu lesen.
MfG
Beste Antwort im Thema
Als ich den Civic 1.8 für 1 Tag hatte,bin ich in meinem Hof reingefahren.
Da stand er mein Nachbar,VW Fahrer und nur VW,nichts Anderes kommt ihm in die Garage.
Als Erstes kam,was isn das für ein Raumschiff?
Dann fuhr er mit und fuhr auch mal selber,genau der Selbe Schmarrn,wie im Autobild Dauertest,die selben Kommentare!
Man ist dieses Konservative,Sterile und immer gleiche Innenraumkonzept gewöhnt und das seit Jahrzehnten.
Steige in einen Polo,Caddy,Tiguan,Golf usw,es ist immer das Selbe.
Alles Andere ist natürlich Mist und kann so nicht sein.
Gerade der hohe Tacho ist wirklich für den schnellen Blick besser,das merkt man eindeutig,der Blick muß nicht mehr so lange von der Fahrbahn abweichen.
Ich sage nur deutsche Engstirnigkeit.
Der Civic ist seiner Zeit um 10 Jahre voraus,manche Leute blicken nur zurück und niemals nach vorne.
MfG
116 Antworten
Als ehemaliger Civicfahrer kann ich mich nur bedingt anschliessen.
Styling: gefällt mir heute noch sehr gut, nur kann man sich in gesetzterem Alter leider viele blöde Sprüche von Audi/BMW/Mercedes/etc. Fahrern anhören.
Qualität: sicher gibt es Mängel, aber wirklich schwerwiegend war der verflixte DPF. Und wisst ihr, wer den entwickelt hat? Bosch UK! Der Wiener Hondatechniker mit dem ich in ständigem Kontakt war, hat bestätigt, dass Bosch zusammen mit Honda UK dieses Ding verbrochen hat.
Preis. richtig gut. Um dieses Geld bekommt man bei VW gar nix. Abgesehn davon, dass das Platzangebot beim Civic eine Wucht ist.
Motorenangebot: der alte 1.4 war völlig daneben, der neue 1.4 i-VTEC ist endlich der würdeige Nachfolger des alten 1.4i vom Vorgänger.
Der 1.8 ist halt ein typischer Honda Drehwurschtel, gehört irgendwie zur Marke.
Diesel: ein kleinerer Diesel wäre schon sinnvoll.
Startknopf: hat mir gut gefallen. Wenn man ihn abwürgt kann man gleichezeitig den richtigen Gang einlegen und starten. Jeder Jaguar der 60er hatte Schlüssel und Startknopf. I like it.
Rost: das ist nicht schön und eines Hondas nicht würdig.
sonst würde ich sagen, dass für mich der Civic noch immer der beste Komapktwagen ist.
Ich hätte da mal eine generelle Frage, da hier im Thread so viel über Japan, japanische Lebensart und japanische Arbeitsweise diskutiert wurde. Toyota läßt einige seiner europäischen Modelle ja auch in Europa Bauen (und übrigens auch Entwickeln), wie auch die amerikanischen Modelle in Amerika gebaut werden, so wird der Avensis ja wohl auch in England gebaut. Zudem kann man lesen, dass der Avensis eine komplett europäische Entwicklung sei. Entwicklung und Fertigung sitzen somit in Europa evtl. England.
Der Civic (und auch CR-V ?) werden ja auch in England gefertigt. Wie siehts denn mit der Entwicklung dieser Fahrzeuge aus? Von japanischen Entwicklern oder von europäischen Entwicklern erdacht? Im Grunde wäre dann ja das einzigste japanische an einem Civic/Avensis, dass die Entwickler, wie auch die Monteure Angehörige einer japanischen Firma mit einem japanischen QM-System sind und evtl. einige höhere Posten mit Entscheidungsgewalt von Japanern besetzt sind. Bei Toyota funktioniert dieses System wohl sehr gut und erfolgreich.
Worauf will ich hinaus? Ja, falls der Civic eine europäische Entwicklung ist, welche in Europa gefertigt wird - ist da doch nicht mehr ganz so viel japanisches an diesem Auto, oder? Im Grunde würde es sich um ein europäisches Auto mit japanischen Auftraggebern handeln... was zumindest beim Toyota Avensis sicherlich zutrifft. Also wann ist ein Auto japanisch, wann deutsch, wann europäisch? Letztendlich definieren wir ja ein Auto nur über den Firmensitz der Herstellerfirma...
Noch was anderes: die derzeitige Krise ist auch für die japanischen Hersteller sehr schwierig, Toyota steht wohl noch recht gut da, während Honda wohl zunehmend schlechtere Prognosen herausgibt. Grund hierfür, was ich so gelesen habe, ist wohl auch, dass der japanische Autobinnenmarkt förmlich zusammenbricht. Das Statussymbol 'Auto' verliert wohl so langsam in den Augen der Japaner seinen Status. Viele Japaner kaufen sich wohl gar kein Auto mehr. Wozu auch in einem so eng besiedelten und vernetzten Land, wo fast nur dichte riesige Städte durch Hochgeschwindigkeitszüge verbunden sind und wo wohl Parkplätze entweder sehr selten oder aber sehr teuer sind. Wenn ich in einem Land zu Hause wäre, wo sich Großstadt an Großstadt drängt, wo sicherlich alle Straßen oft mit Stau verstopft sind, wo man mit öffentlichen Verkehrsmitteln vielleicht schneller vorankommt, würde ich vielleicht auch auf ein Auto verzichten. Und dieser Umstand und das Umdenken der Japaner, dass das Auto nicht mehr das Statussymbol von einst darstellt, macht den japanischen Herstellern schwer zu schaffen. Dazu kommt sicher auch, dass die reicheren Japaner, die die es sich leisten können, und bei denen das Auto noch Statussymbol ist, dann auch lieber ein deutsches Auto vor die Türe stellen...
Und back to Topic: noch eine letzte Sache. Ist ein solcher 100000km Test überhaupt realistisch? Ich meine, AB nimmt nen Auto und läßt über einige Mitarbeiter innerhalb von 12 bis 18Monaten eine solche Distanz Abspulen. Klar - Bedienelemente wurden dann eben öfters benutzt und sind evtl. abgegriffen, der Motor, das Getriebe, die Kupplung, das Fahrwerk hat diese Kilometer bewältigt. Allerdings wage ich beim Zustand der Konservierung und einiger anderer Dinge mal zu Sagen: das ist nicht realistisch für mich. Wenn ich als privatnutzer mit 20000km/Jahr ein Auto benutze, dann hab ich nach 5 Jahren erst die 100000km geschafft. Dann haben 5 Jahre lang Salz, Rost, UV-Strahlung der Sonne, Hitze und Kälte auf die Teile des Autos gewirkt. So sind dann vielleicht Polster durch UV-Licht ausgeblichen, die Konservierung kann langsam versagt haben, Rost kann stärker in Erscheinung treten ect. ect. Wenn also beim Civic nach 100000km aber nur 18Monaten Flugrost gesichtet worden ist, wie sieht es dann bei einem anderen Civic nach 5 Jahren und 100000km aus? Ich denke mal auf keinem Fall besser.
Natürlich stellt jeder Autobild Dauertest nur eine Stichprobe dar. Natürlich sind 100000 km in 2 Jahren nicht vergleichbar mit 100000 km in 5 Jahren. Aber finde ich so einen ausführlichen Dauertest mit das Interessanteste, was Autobild bietet. Denn oftmals fallen hier Mängel auf, die viele Kunden auch haben, weil es Serienprobleme sind.
Des Weiteren kann man davon ausgehen, dass in den 2 Jahren die Redakteure den Wagen keineswegs schonen und gut pflegen. Das zeigt ja z.B. der Spritverbrauch. Man weiß auch nicht, wann welche Wagenpflege gemacht wurde (Unterbodenwäsche etc.), man kann aber vermuten, dass der Großteil der Kunden den Wagen besser pflegt als die Autobild-Redakteure es mit dem Dienstwagen tun. Eine Verlängerung des Dauertest-Zeitraums ist deshalb ausgeschlossen, weil das Modell schließlich noch gebaut werden soll, wenn man den Dauertest druckt.
Sieht man sich die Rangliste der Dauertests an, so korreliert das überraschent gut mit Pannenstatistiken und Kundenzufriedenheitsdaten und bietet somit interessante Daten für jeden Autokäufer, man muss nur die Randbedingungen einzuschätzen wissen.
Mag sein, dass man den Dauertest als Orientierungshilfe nehmen kann.
Ich frag mich aber: was hat Pflege (im Sinne von Reinigen/Waschen) mit dem grundlegenden Zustand eines Fahrzeuges zu tuen? Ich meine, ist doch egal, ob ich mein Fahrzeug jede Woche wasche oder nicht. Wenn ich es mal ganz krass ausgedrückt nur 2 Mal im Jahr wasche, kaum mal innen reinige (allerdings jetzt mal kein Raucher bin) aber dann kurz vorm Verkaufen das Auto Aufbereiten/Grundreinigen lasse - ist dann der Zustand des öfter gewaschenen Fahrzeuges wirklich besser? Ich denke nein.
Allerdings zählt sicher viel mehr, ob man Garagen/Carport oder Laternenparker ist. Ob man viel Kurzstrecke oder viel Langstrecke gefahren ist. Ob man das Auto getreten hat (vielleicht nicht mal groß warm gefahren), die Kupplung evtl. falsch (zu lange schleifend) bedient hat. Natürlich, ob man im Fahrzeug gegessen/geraucht hat. Ob man pünktliche Wartungsintervalle eingehalten hat. Ob man den Ölstand kontrolliert hat und ggf. Öl nachgefüllt hat. Wo man lebt, wo oft gesalzt werden muß im Winter oder wo dies nicht so oft gemacht werden muß. Ob das unten nasse Fahrzeug nach dem Parken gut Abtrocknen kann (auch eine feucht/kalte Garage kann zu Korrosion führen). Wie man das Auto also behandelt hat und was es Aushalten mußte. Aber selbst bei einem Privatfahrzeug kann man es sich nicht immer aussuchen und man hat nen Parkplatz draussen unter der Laterne, immer im Freien, in einer Gegend (Mittelgebirge), wo im Winter die Salzlauge quasi die Straßen runterläuft.... Dann altert solch ein Fahrzeug halt wesentl. schneller, als das andere Privatfahrzeug, was in einem Carport/Garage (im Sommer auch im Schatten) steht, im Flachland, wo nicht so sehr gesalzen werden muß, da immer ein paar Grad milder.... Wo vielleicht zudem kein netter Marder das Auto besuchen kommt.
Aber die Pflege im Sinne von Reinigung an sich - das meine ich, wird hier den Zustand des Fahrzeuges sicher nicht groß beeinflussen. Es geht bei dem 100000km Test sicher auch um den techn. Zustand. Und ob der Korrosionschutz in den Hohlräumen des Fahrzeugs (welche man kaum wäscht) in Ordnung ist. Sicherlich werden auch abgegriffene Lenkräder / defekte Lederausstattung mit bewertet werden, also der optische Zustand. Aber wie schon gesagt, ich vermute dieser wird nach 1,5Jahren und 100000km besser aussehen, als nach 100000km und 5Jahren.
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Zitat:
Original geschrieben von kehra27p9
Wir hatten es im Toyotathread schon mal durchgerechnet.Zitat:
Original geschrieben von Roomster
Also ich kann nix davon merken, dass ein japanisches Auto billiger ist als ein deutsches.Vielleicht mal von vor 30 Jahren.
Aber heute nimmer.
Ein Civic 1.8 140PS ist ausstattungsbereinigt ca 2500 Euro billiger wie ein Golf TSI 122 PS und hat noch etliche Gimmicks onboard,die der Golf nicht hat.Beim 160PS TSI sieht es nochmal 1600 Euro schlechter aus.Berichte über Japan gibs im Fernsehen selten,sollte man aber unbedingt gesehen haben.
Bitte nicht mit China verwechseln.
Es ist so,der Deutsche glaubt es aber nicht.MfG
Es kann sein, dass der Civic billiger ist als ein gleichwertiger Golf - aber das ist der Listenpreis.
Entscheidend für mich ist, wieviel ich für meinen "Altwagen" erhalte und wieviel Rabatt.
Also beim Nettopreis waren in den letzten 20 Jahren die japanischen Hersteller niemals günstiger. Und ich habe mich wirklich jedesmal dafür interessiert.
Den Civic hätte ich beinahr genommen, doch ich wollte die Vollausstattung - mit dem kleinen Motor.
Doch leider gab es das nicht - entweder 140 PS und Vollausstattung oder den kleinen Motor ohne Vollausstattung.
Und das Glasdach wollte ich auch nicht.
Man konnte es bei der Luxusausstattung aber nicht abbestellen.
Das finde ich, ist bei deutschen Modellen halt doch ein Vorteil, auch bei den Franzosen.
Man kann auch viel separat dazubestellen für die kleineren Motoren.
Zitat:
Original geschrieben von Roomster
Den Civic hätte ich beinahr genommen, doch ich wollte die Vollausstattung - mit dem kleinen Motor.
Doch leider gab es das nicht - entweder 140 PS und Vollausstattung oder den kleinen Motor ohne Vollausstattung.
Ja, das sehe ich auch als starken Negativpunkt. Mir würde der 100PSer reichen - ich will keine 140PS mit entsprechendem Mehrverbrauch - aber den gibt es nicht mit Xenon. Unabhängig davon - ich müsste fast 50km fahren, um zum nächsten deutschen Hondahändler zu kommen. Näher ist da der in Österreich.
Der Civic an sich ist meines Erachtens nach kein billiges Auto. Wenn man etwas wirklich Preiswertes sucht, dann sollte man eher auf Kia, Hyundai etc. schielen.
Das große ABER: Das Preis-Leistungsverhältnis und der Vergleich mit der deutschen Konkurrenz machen den Civic wiederum zu einem durchaus leistbaren Kompaktwagen.
Die blöden Blicke von anderen Autofahrern habe auch ich zum Teil geerntet und ich bin jetzt 25, also noch nicht im gesetzteren Alter. Ich sehe das zum Teil auch als Kompliment und habe mir schon manchmal gedacht, wer weiß, vielleicht ist der nur auf deutsche Autos fixiert und ärgert sich klammheimlich darüber, daß die Deutschen es nicht auf die Reihe bringen, ein derart polarisierendes Fahrzeug auf den Markt zu werfen.
Die Startknopf-Diskussion finde ich manchmal schon etwas lächerlich. Bei meiner ersten Probefahrt mit dem Civic musste mich der Verkaufsberater auch darauf hinweisen, wie der Wagen zu starten ist. Seither hatte ich nie wieder ein Problem damit. Wer eine Minute lang erfolglos versucht, den Wagen zu starten, sollte in sich gehen und überlegen, wie er/sie die Führerscheinprüfung erfolgreich absolviert hat.
Die Motorenauswahl ist ein Manko, da stimme ich zu. Ebenso nervig sind die Ausstattungspakete. Sitzheizung nur in der Executive-Ausstattung - warum eigentlich? Gleichzeitig muß man aber auch das Glaspanoramadach dazunehmen. Das sind Dinge, die den Preis wieder unnötig in die Höhe treiben, wenn man nur auf bestimmte Ausstattungsdetails fokussiert ist. Andererseits senken diese Ausstattungspakete den Preis, weil die Produktionskosten dadurch gemindert werden. Die Sache hat also Vor- und Nachteile. Weil es hier um hart Erspartes geht, nehme ich vielleicht ein paar kleine Nachteile für den gebotenen Preisvorteil in Kauf. Wem es das nicht wert ist, der hat in der Regel eh das notwendige Kleingeld für die deutsche Konkurrenz.
Zitat:
Original geschrieben von Mike_083
Die blöden Blicke von anderen Autofahrern habe auch ich zum Teil geerntet und ich bin jetzt 25, also noch nicht im gesetzteren Alter. Ich sehe das zum Teil auch als Kompliment und habe mir schon manchmal gedacht, wer weiß, vielleicht ist der nur auf deutsche Autos fixiert und ärgert sich klammheimlich darüber, daß die Deutschen es nicht auf die Reihe bringen, ein derart polarisierendes Fahrzeug auf den Markt zu werfen.Aber unter uns: so ein Design passt eher zu den Japaner als zu den Deutschen...
Die Startknopf-Diskussion finde ich manchmal schon etwas lächerlich. Bei meiner ersten Probefahrt mit dem Civic musste mich der Verkaufsberater auch darauf hinweisen, wie der Wagen zu starten ist. Seither hatte ich nie wieder ein Problem damit. Wer eine Minute lang erfolglos versucht, den Wagen zu starten, sollte in sich gehen und überlegen, wie er/sie die Führerscheinprüfung erfolgreich absolviert hat.
Aha... Trotzdem ist rechts Schlüssel rein und Links Startknopf etwas .... naja... Der wäre in Ordnung gewesen, wenn man Schlüssellos das Auto starten könnte. Soll zwar an Sportlichkeit erinnern, das ganze Auto sieht auch etwas provokant und sportlich aus aber ICH würde mich mit 140 PS unter der Haube NICHT sportlich fühlen
Die Motorenauswahl ist ein Manko, da stimme ich zu.
ich auch
Im direkten Vergleich hat mein Vorgänger (immerhin ein Mazda MX-6 V6 mit 170PS und nur 1200kg) mit dem FK3 durchaus zu kämpfen. Die 140PS (die meistens deutlich über 150PS sind) ziehen extrem gut. Ich wäre nicht umgestiegen hätte ich einen zu großen Leistungsverlust festgestellt.
Auch im direkten Vergleich zur direkten Konkurrenz (Kompaktwagen mit 140PS) ist er doch einer der Sportlichsten, von 0-100 mit 8.6s sogar der Schnellste. Einziges Manko ist das hohe Gewicht auf der Vorderachse, was zu lästigem Untersteuern führt.
Das der FK2 und FK3 kein Supersportwagen ist, sollte auch klar sein.
Was die Motorenpalette angeht, so gebe ich dir recht, hier wäre ein weiterer Benziner und Diesel (um die 100-110PS) angebracht.
Grüße,
Zeph
Zitat:
Original geschrieben von Zephyroth
Was die Motorenpalette angeht, so gebe ich dir recht, hier wäre ein weiterer Benziner und Diesel (um die 100-110PS) angebracht.
Grüße,
Zeph
Das hat sogar Honda selber erkannt und will jetzt einen kleinen Diesel entwickeln bzw. entwickelt ihn schon.
Ich gehe mal davon aus,das es länger als bei der Konkurrenz dauert,aber dafür richtig gut und zuverlässig wird.
Übrigens,bei uns im FRV forum ist einer,der mit seinem i-cdti 180000km runter hat und nicht ein Einzigen Defekt hatte.
(hat aber keinen DPF)
MfG
Ich fand den Bericht in der AB denoch ok.
Das die am Starterknopft herummäkeln, ist nicht neu.
Machen sie immer und auch bei allen anderen Herstellern. Weiß ich, denn ich lese die AB regelmäßig.
Deren Autotester müssen den Starterknopf hassen.
Weshalb weiß ich nicht.
Denn ich finde Keyless und Starterknopf ideal.
Ja, ich weiß, beim Civic muss man denoch den Schlüssel einstecken.
Bischen dumm gelaufen, aber denoch toll.
Zitat:
Original geschrieben von Mike_083
Sitzheizung nur in der Executive-Ausstattung - warum eigentlich?
Irrtum! Sitzheizung habe ich auch in meinem FK2 mit Sportausstattung ... incl. Tagfahrlich 😁 ... aus Dänemark ...
Gruß
Sehr amüsant find ich die Antwort von Honda zur Position des Startknopfs:
"..der Knopf arbeitet einwandfrei.(...)"
mhuahahaa..was glaubt Autoblöd denn was Honda sagen soll, etwa "naja wir geben zu das der Startknopf unpassend platziert ist" oder was.. 😕
allein die Tatsache, das Autoblöd Honda darauf angesprochen hat, find ich ein Witz, entweder man mag es, arrangiert sich damit oder man läßt es..
Hallo Mike,
Zitat:
Ein guter Test von Autobild, auch wenn in einigen Punkten etwas merkwürdig beurteilt, z. B. wurde das Startknopf-System ziemlich kritisiert.
Gesamt betrachtet hat sich der Civic gut gehalten. Das einzige, das mich etwas nachdenklich macht, ist der festgestellte Flugrost an mehreren Stellen. Laut dem Prüfer (noch?) unbedenklich, muss aber nach 2 Jahren noch nicht sein.
Es handelt sich hier nicht um harmlosen Flugrost, sondern um
Kantenrost!!! Genau jenes Problem, dass die A-/B-Klassen an den Türkanten bis Mai 2006 hatten. Nur dort war es sichtbar, weil die Stellen leicht zugänglich sind und sich der Lack schön aufgeblasen hat.
Auch wenn der Civic nach Punkten auf dem Niveau der B-Klasse ist - was auf den ersten Blick respektabel ist - denke ich, dass die Prüfer das Problem mit dem Kantenrost verharmlost haben. Es gab mal einen rießen Artikel bzgl. Kantenrost der A-/B-Klasse. Hier bei den Civic ist das zwar etwas, was vorerst bedenkenlos ist, aber eigentlich ein Armutszeugnis ist. Vor allem dann, wenn der Rost an verschiedenen Stellen, die übrigens für einen normalen Autobenutze schwer zugänglich sind, anzutreffen ist.
Komisch, dass dieses Rostproblem - von dem übrigens im 100.000 Test der B-Klasse keine Spur war - soweit ich mich an den Artikel erinnern kann, zu keiner Abwertung geführt hat.
Da ich selbst bzgl. Rost (B-Klasse BJ 12/2005) ein 'gebranntmarktes Kind' bin, wäre das für mich ein absolute KO-Kriterium für einen Kauf!!! Umso erfreuter war ich, was die Tester beim 100.000 km Dauertest der B-Klasse berichteten.
Das ist meine Meinung zum Test - so, und nun prügelt mich wieder aus dem Honda Forum!!!
Synthie