BMW - Optik

BMW 3er

Die häßlichste Automarke der Welt: BMW.

Jagt diesen "Chef-Designer" endlich dahin wohin ergehört: nämlich in die Wüste!

Auch wenn die Fachpresse ihn behubelt, seine entwürfe sind zum K...... Gibt es bei BMW keine fähigen Leute mehr?

Ich habe 2002, 2000 Touring, 2002 TII (gruppe1) und weitere gefahren. diese Autos waren auch optisch echte Leckerbissen!

83 Antworten

Welcher moderne Audi hat denn heute noch eine Verbundlenker Hinterachse????

Tatsache. Hab grade nachgeschaut, selbst der A4 hat sie nicht mehr. Hab gedacht der hat noch die Verbundlenkerhinterachse, weil da erst nächstes Jahr das neue Model rauskommt. Naja, der TT wird ja auch grade abgelöst, dann gibt es die bei Audi bald tatsächlich nicht mehr. Scheinen ja doch auf dem Weg der Besserung zu sein.

Bleiben aber immer noch die Motoren und der Frontantrieb 😉

Also schlechter sind die Motoren nicht...

Und Antrieb ist immer so eine Sache... Ich kenne genug Leute, die sich wegen dem Heckantrieb keinen BMW kaufen...

Lassen wir es einfach dabei, es sind alles gute Autos und fertig... Diese Diskussionen bringen nie was. Macht den gleichen Thread im Audi-Forum und es ist genau umgekehrt...

Keine Sorge, die Verbundlenkerhinterachse erlebt bei Audi 2009 wieder ihr Revival.
Der neue A1, der groß als Mini-Konkurrent in der aktuellen auto motor und sport angekündigt wird, bekommt das Fahrwerk und die Bodengruppe des Golf 4 mit Verbundlenkerhinterachse.

Im Vergleich zu Audis neuer Designlinie von daSilva (Einheitsdesign mit aggressivem Klodeckelgrill und viel Chromschminke sowie Gürtellinien in Ohrenhöhe und Gigantismus beim Q7) empfinde ich BMW wieder als recht progressiv.

Aber schönes klares deutsches Industriedesign bieten beide Marken leider nicht mehr.

Gruß
Markus

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Nun über Designgeschmack lässt sich immer streiten. Es geht auch nicht darum, was besser oder schlechter ist, aber was mir bei Audi z.Bsp seit 20 Jahren nicht gefällt ist die hohe Seitenlinie und die relativ kleinen Fenster. Ich bin zwar nicht besonders klein, fühle mich aber bei Audis immer bis zur Schulter in Blech eingepackt. 😉

Zitat:

Original geschrieben von mickym2


Nun über Designgeschmack lässt sich immer streiten. Es geht auch nicht darum, was besser oder schlechter ist, aber was mir bei Audi z.Bsp seit 20 Jahren nicht gefällt ist die hohe Seitenlinie und die relativ kleinen Fenster. Ich bin zwar nicht besonders klein, fühle mich aber bei Audis immer bis zur Schulter in Blech eingepackt. 😉

Hehe. Dann gratulier ich dir mal zu deinem BWM. Ich finde gerade die hohe Seitenlinie super...

Was lernt man daraus... Über Geschmack lässt sich nicht streiten :-)

Re: hi

Zitat:

Original geschrieben von V70 T5


mit der platform politik meine ich hauptsächlich, dass audi eben mehr geld für anderes über hat. daher können die es sich auch "leisten" im innenraum höherwertige arbeit abzuliefern. ein auto ist aber in erster linie zum fahren. also hat für mich das fahrwerk usw. einen höhere priorität, zudem ist die bmw verarbeitung ja auch nicht schlecht...

fahre mal nen Z4 und nen TT... das sind welten. (ok, der quattro kaschiert dann teilweise die fahrwerksschwächen, aber der tt mit frontantrieb und 225/180 PS... Naja.

und zu den 2 sec. im elchtest, usw... und sachen wie "nur auf der Rennstrecke wirklich bemerkbar" sage ich folgendes: wenn dir ein kind vors auto rennt, kann genau dieser eine meter weniger bremsweg, oder die etwas direktere lenkung und das bessere Fahrwerk, ausschlaggebend sein. natürlich ist das beim normalen fahren irrelevant, ABER macht es wirklich sinn, tausende € für MP3, Maassagesitze, elektrische sitzverstellung auszugeben um dann aber bei dem elementaren dingen des autos zu spaaren??? (dem fahrwerk/motor?)

naja, das ist auch nur meine meinung, die die mutter von nebenan wohl kaum interessiert, die will ein knuffiges auto, mit viel platz und wenig verbrauch. dazu nen bißchen lifestyle und ein verträgliches image...

ich meine nicht, dass ich mir zu schade währe ein auto mit golf plattform zu fahren, da hast du mich falsch verstanden. im golf sicher gut. ABER wenn ich einen Audi TT (roadster/sportwagen) kaufe, der in einer anderen liger mitspielt/fährt, sollte man auch bei den sachen, die man nicht sieht, eine andere qualität und einen anderen anspruch finden können, als bei einem familienwagen.

MFG

Christian

Ps.: zum heckantrieb sage ich lieber nichts, da gab es auch so schon genügend streiterein, oder? 😉

Doof, wenn man nur am Wochenende antworten kann 🙁

Ich glaube, es gibt keine Zweifel, dass das MMI dem I-Drive um Welten überlegen ist - besonders in der Intuitiven Bedienung. Nicht umsonst galt es eine lange Zeit als Benchmark für Bedienkonzepte im Innenraum. BMW hat es leider immer noch nicht verstanden, das System intuitiv bedienbar zu machen und die meisten brillenbesetzten BMW-Fahrer reden sich immer noch mit ener Verschwörung der Presse raus.

Ist doch nur gut, wenn Audi sein Geld besser verteilt - mir ist ein Plattformbaukasten mit höher Qualität lieber als ein Einzelbausatz, der keinen Spielraum für andere Nettigkeiten läßt. Bei den BMW-Fahrwerken von hoher Qualität zu sprechen ist aber auch schön geredet. Die E46-Fahrer sind Stammkunde bei Meyle und beim VFL 7er fliegen beim ersten Ausweichmanöver die Stabigummis raus - auch nicht gerade ein Anzeichen für Qualität. Dennoch ist es wohl unbestritten, dass BMW es besser versteht, sportliche Fahrwerke zu bauen. Es ist ja schön, wenn ein Profi auf der Strecke 2 Zehntelsekunden mit dem Bock schneller ist, die Frage ist nur, wie Lieschen Müller damit reagiert - und ein Heckantrieb ist nunmal immer Prinzipbedingt etwas giftiger als ein Frontkratzer. Es reicht doch manchmal das geringste Zucken vom Bürzel, damit so ein Gelegenheitsfahrer erschreckt und unkontrollierte Sachen macht. Deswegen ist es wohl auch besser, wenn die Passat fahren 🙄

Ich weiß nicht, welche BMW-Motoren du "besser" findest als die von Audi. Dass die kleinen Diesel Schrott sind, ist wohl unstrittig (mal abwarten auf den 170 PS PD), aber die eigentlichen Audi Motoren finde ich nicht schlecht.

Grunz Stefan

p.s.:Ich weiß ja nicht, ob die BMW-Bremsen allgemein besser sind, aber die von meinem ist genauso schlecht wie die vorher im A4 🙁

p.p.s.: Ich glaube, es gibt keinen TT mit 225PS und Frontantrieb

hi

Naja...

zum I- Drive: es ist vielleicht komplizierter, ABER, wer nen bißchen Auto fan ist und soviel geld für ein Auto ausgibt, kann sich auch mal eine Stunde Zeit nehmen um die Bedinung zu checken. Ok, Autotester, die an einem Tag 3 Autos testen müssen nervt sowas sicherlich ziemlich an, aber ich habe noch keinen 7er fahrer geföhrt, der sich beschwert hat. Naja, vielleicht noch ein Argument, dass sonen Audi eher ein Volkswagen für Hausfrauen ist... ???

zum Diesel Motor: naja, vergleiche mal den 2 L Diesel von BMW mit 163 PS und dann den Audi 2,0tdi... BMW ist laufruhiger, kräftiger, dreht besser hoch. die 3L <Diesel, die BMW hat (335d und 535d, sowie 330d und 530d, sind ebenfalls von der laufruhe usw. besser. einen Diesel mit register aufladung hat audi gar nicht. in der aktuellen autobild steht was zum 3,5L diesel, der ja ein 3L ist... ebenfalls sehr positiv, wobei ja immer so getan wird, als währe audi beim diesel führend.

ebenso wird der 6 zylinder im neuen Z4 coupe unendlich gelobt. (wie in fast jedem test) die 3,2L motoren bei audi, verbrauchen mehr, klingen nicht so schön, drehen nicht so gut und sind schwerer.
Ok, wir reden hier über kleine, aber feine unterschiede. natürlich sind die audi diesel nicht schlecht und auch der 3,2 l benziner ist ok, aber wenn es dann um die letzten feinen unterschiede geht, ist das bei audi irgendwie nicht absolut super, wie die innenraumverabrbeitung.

zum Fahrwerk: naja, meiner meinung nach unstrittig, dass bmw besser baut, weil audi ja eigentlich gar keine baut... 😉
nein, spass bei seite. es gibt sicher auch bei bmw mal produktionsfehler und mal eine schlechte konstruktion. aber insgesammt sind die fahrwerke besser, zumindestens was kurvengeschwindigkeiten usw, anbelangt. beim Audi könnte man ja auch auf die Idee kommen über den TT zu philosophieren, der nachträglich einen spoiler brauchte, weil bei honen geschwindigkeiten das heck zu leicht wurde... dazu haben viele Audis vorderachsen probleme, gerade die mit viel PS und noch frontantrieb. sämtliche lager sind doch dort nach 10 jahren aufgebraucht. querlenker z.B. sind beim Audi 80 sonen fall.
UND: wegen der Menschen, die mitm Heckantrieb überfordert sein könnten: alle neuen BMWs haben eine Elektronik, die es gar nicht erst dazu kommen lässt. zudem, wie du schon sagst, beim normalen fahren driftet man auch nicht einfach so... da muss man schon deutlich zu schnell sein. und deutlich zu schnell durch eine enge kurve fahre ich lieber, wenn das heack kommt, als wenn der vorderwagen über die achse schiebt und man frontan in einen graben(baum) fährt. außerdem, fronttriebler können sehr sehr gemein reagieren.
mein Kumpel ist man mit seinem golf 4 abgebogen und war zu schnell, also hat er gebremst, dann kam das heck. aber richtig, 90 grad drehung. was soll man in der situation machen? hätte er nicht gebremst, währe er gerade aus gefahren... beim heckantrieb kann man meiner meinung nach, zumindest, wenn man es etwas kann, besser reagieren. z.b. ist bei bmw die achslastverteiling besser, d.h. mehr gewicht auf die hintere achse, dies bewirkt, das z.B. beim bremsen auf dem heck mehr gewicht ist und somit das heck beim bremsen nicht so leicht kommen kann. (batterien ist z.B. oft im kofferaum, achslastverteilung nahezu 50:50 bei audi meistens 60:40)
dazu, was jeder beobachten kann: beschleunige mal etwas stärker. der wagen wird vorne leichter (=weniger grip vorne) und hinten Schwerer (=mehr grip) da liegt ebenfalls der vorteil eines heckantriebes. weiterhin wird dann bei den frontkrazern meistens vorne mehr gewicht sein, zum einen weil die Motoren nicht so leicht sind, wie bei bmw.. ;´) aber hauptsächlich, damit man auch ohne quitschende reifen anfahren kann. gerade beim diesel, bei nässen scharren da ständig die räder... diese unegünstige verteilung ist dann für die so unwichtigen paar sec. verantwortlich, die ein BMW auf der rennstrecke schneller ist, oder aber auch dem kind, welches dem Ball auf der straße folgt, das leben retten kann.

weitere nachteil sind die quer eingebauten motoren. (zum einen wieder wegen der gewichtsverteilung) aber auch, weil z.B. der Lenkeinschlag nicht so groß sein kann (auch wegen dem frontantrieb, aber auch weil der motor den platz verspeert)
optischer nachteil, für mich: die motorhauben sind eben kürzer... im innenraum gibt es mehr platz. naja, was mir wichtiger ist, wisst ihr sicher. schonmal mit einem audi kombi mit frontantrieb und so 225er Reifen eingeparkt!?

naja, um so raum zu gewinnen baut man eben die motoren weit vorne quer ein. bestes beispiel VW Bus... ist ja super, schön platz, usw.. ABER wechselt mal die Kuplung... dafür muss man den motor anheben...(ich weiß nicht genau, welche modelle das genau betrifft, ich meinen den T5?) Naja, über die Kosten eines kuplungstausches muss man jetzt wohl kaum noch was verlieren (werkstatt stunde bei vw...?)

weitere nachteil: die schaltung: weil das getriebe dann auch nicht wie bei bmw genau hinterm motor kommt, muss das gestänge für den schalthebel umgelenkt werden. daher hat man gerade bei älteren vws / Audis eine relativ hakelige schaltung. bei meinem alten bmw cabrio funktioniert die schaltung deutlich besser als die eines golf 4es, der mal locker 10 jahre neuer ist. ok, heutzutage kann man diese konstruktionsschwächen besser vertuschen, aber ich finde sogar, dass die schaltung im 1er direkter, knackiegr usw. ist, als die im A3... (bin einen samstag mal den 120D gefahren und den nächsten den A3 2,0tdi...)
naja, ihr fahrt ja sowiso automatik... aber andererseits, bei mercedes und audi kann man oft die topmotorisireten modelle nur noch mit audomatik kaufen... den BMW 550i gibts mit handschaltung.
die multitronik hat sich ebenfalls nicht durchsetzen können. hat auch keinen spass gemacht, war 5 mal ganz lustig, wie am gumiband gezogen, aber dann auch langenweilig... naja, die emntwicklung von turbomotoren ging eben schneller als die der schaltgetriebe... einen M3 bekommt man ja noch mit ner super handschaltung. wers wirklich sportlich mag, nimmt das SMG 2, was wirklich sportlich, aber sau schnell schaltet. ist aber meiner meinung nach nur etwas für ein wocheneendauto, jeden tag so fahren...

MFG

Christian, der einfach mal wild drauf losgeschreiben hat.

Ps.: das sind meine Gründe... andere sind aber ja auch ok.... also nicht böse werden, wenns euch nicht so passt.

Re: hi

Zitat:

Original geschrieben von V70 T5


Naja...

zum I- Drive: es ist vielleicht komplizierter, ABER, wer nen bißchen Auto fan ist und soviel geld für ein Auto ausgibt, kann sich auch mal eine Stunde Zeit nehmen um die Bedinung zu checken. Ok, Autotester, die an einem Tag 3 Autos testen müssen nervt sowas sicherlich ziemlich an, aber ich habe noch keinen 7er fahrer geföhrt, der sich beschwert hat. Naja, vielleicht noch ein Argument, dass sonen Audi eher ein Volkswagen für Hausfrauen ist... ???

zum Diesel Motor: naja, vergleiche mal den 2 L Diesel von BMW mit 163 PS und dann den Audi 2,0tdi... BMW ist laufruhiger, kräftiger, dreht besser hoch. die 3L <Diesel, die BMW hat (335d und 535d, sowie 330d und 530d, sind ebenfalls von der laufruhe usw. besser. einen Diesel mit register aufladung hat audi gar nicht. in der aktuellen autobild steht was zum 3,5L diesel, der ja ein 3L ist... ebenfalls sehr positiv, wobei ja immer so getan wird, als währe audi beim diesel führend.

ebenso wird der 6 zylinder im neuen Z4 coupe unendlich gelobt. (wie in fast jedem test) die 3,2L motoren bei audi, verbrauchen mehr, klingen nicht so schön, drehen nicht so gut und sind schwerer.
Ok, wir reden hier über kleine, aber feine unterschiede. natürlich sind die audi diesel nicht schlecht und auch der 3,2 l benziner ist ok, aber wenn es dann um die letzten feinen unterschiede geht, ist das bei audi irgendwie nicht absolut super, wie die innenraumverabrbeitung.

zum Fahrwerk: naja, meiner meinung nach unstrittig, dass bmw besser baut, weil audi ja eigentlich gar keine baut... 😉
nein, spass bei seite. es gibt sicher auch bei bmw mal produktionsfehler und mal eine schlechte konstruktion. aber insgesammt sind die fahrwerke besser, zumindestens was kurvengeschwindigkeiten usw, anbelangt. beim Audi könnte man ja auch auf die Idee kommen über den TT zu philosophieren, der nachträglich einen spoiler brauchte, weil bei honen geschwindigkeiten das heck zu leicht wurde... dazu haben viele Audis vorderachsen probleme, gerade die mit viel PS und noch frontantrieb. sämtliche lager sind doch dort nach 10 jahren aufgebraucht. querlenker z.B. sind beim Audi 80 sonen fall.
UND: wegen der Menschen, die mitm Heckantrieb überfordert sein könnten: alle neuen BMWs haben eine Elektronik, die es gar nicht erst dazu kommen lässt. zudem, wie du schon sagst, beim normalen fahren driftet man auch nicht einfach so... da muss man schon deutlich zu schnell sein. und deutlich zu schnell durch eine enge kurve fahre ich lieber, wenn das heack kommt, als wenn der vorderwagen über die achse schiebt und man frontan in einen graben(baum) fährt. außerdem, fronttriebler können sehr sehr gemein reagieren.
mein Kumpel ist man mit seinem golf 4 abgebogen und war zu schnell, also hat er gebremst, dann kam das heck. aber richtig, 90 grad drehung. was soll man in der situation machen? hätte er nicht gebremst, währe er gerade aus gefahren... beim heckantrieb kann man meiner meinung nach, zumindest, wenn man es etwas kann, besser reagieren. z.b. ist bei bmw die achslastverteiling besser, d.h. mehr gewicht auf die hintere achse, dies bewirkt, das z.B. beim bremsen auf dem heck mehr gewicht ist und somit das heck beim bremsen nicht so leicht kommen kann. (batterien ist z.B. oft im kofferaum, achslastverteilung nahezu 50:50 bei audi meistens 60:40)
dazu, was jeder beobachten kann: beschleunige mal etwas stärker. der wagen wird vorne leichter (=weniger grip vorne) und hinten Schwerer (=mehr grip) da liegt ebenfalls der vorteil eines heckantriebes. weiterhin wird dann bei den frontkrazern meistens vorne mehr gewicht sein, zum einen weil die Motoren nicht so leicht sind, wie bei bmw.. ;´) aber hauptsächlich, damit man auch ohne quitschende reifen anfahren kann. gerade beim diesel, bei nässen scharren da ständig die räder... diese unegünstige verteilung ist dann für die so unwichtigen paar sec. verantwortlich, die ein BMW auf der rennstrecke schneller ist, oder aber auch dem kind, welches dem Ball auf der straße folgt, das leben retten kann.

weitere nachteil sind die quer eingebauten motoren. (zum einen wieder wegen der gewichtsverteilung) aber auch, weil z.B. der Lenkeinschlag nicht so groß sein kann (auch wegen dem frontantrieb, aber auch weil der motor den platz verspeert)
optischer nachteil, für mich: die motorhauben sind eben kürzer... im innenraum gibt es mehr platz. naja, was mir wichtiger ist, wisst ihr sicher. schonmal mit einem audi kombi mit frontantrieb und so 225er Reifen eingeparkt!?

naja, um so raum zu gewinnen baut man eben die motoren weit vorne quer ein. bestes beispiel VW Bus... ist ja super, schön platz, usw.. ABER wechselt mal die Kuplung... dafür muss man den motor anheben...(ich weiß nicht genau, welche modelle das genau betrifft, ich meinen den T5?) Naja, über die Kosten eines kuplungstausches muss man jetzt wohl kaum noch was verlieren (werkstatt stunde bei vw...?)

weitere nachteil: die schaltung: weil das getriebe dann auch nicht wie bei bmw genau hinterm motor kommt, muss das gestänge für den schalthebel umgelenkt werden. daher hat man gerade bei älteren vws / Audis eine relativ hakelige schaltung. bei meinem alten bmw cabrio funktioniert die schaltung deutlich besser als die eines golf 4es, der mal locker 10 jahre neuer ist. ok, heutzutage kann man diese konstruktionsschwächen besser vertuschen, aber ich finde sogar, dass die schaltung im 1er direkter, knackiegr usw. ist, als die im A3... (bin einen samstag mal den 120D gefahren und den nächsten den A3 2,0tdi...)
naja, ihr fahrt ja sowiso automatik... aber andererseits, bei mercedes und audi kann man oft die topmotorisireten modelle nur noch mit audomatik kaufen... den BMW 550i gibts mit handschaltung.
die multitronik hat sich ebenfalls nicht durchsetzen können. hat auch keinen spass gemacht, war 5 mal ganz lustig, wie am gumiband gezogen, aber dann auch langenweilig... naja, die emntwicklung von turbomotoren ging eben schneller als die der schaltgetriebe... einen M3 bekommt man ja noch mit ner super handschaltung. wers wirklich sportlich mag, nimmt das SMG 2, was wirklich sportlich, aber sau schnell schaltet. ist aber meiner meinung nach nur etwas für ein wocheneendauto, jeden tag so fahren...

MFG

Christian, der einfach mal wild drauf losgeschreiben hat.

Ps.: das sind meine Gründe... andere sind aber ja auch ok.... also nicht böse werden, wenns euch nicht so passt.

Das liest sich ja alles ganz nett... Aber gerade bei Schaltung und Lenkung kann ich wirklich überhaupt keinen Unterschied feststellen! Ganz im Gegenteil, die Schaltung in meinem jetzigen Auto und auch im vorigen Auto war mindestens genauso gut wie die von BMW, wenn nicht sogar besser.

Die Probleme mit dem Querlenker gibt es seit dem neuen A4 nicht mehr.

Aber ist doch auch egal^^ Ist schon wieder ein schwachsinniger Thread^^ Der gleiche Thread im Audi Forum würde genau anders verlaufen. Ist ja auch logisch...

Ach sind solche Topics herrlich, jeder schreibt was er mag, man liessts und schreibt dann auch was man mag (und eben keinen interessiert ) 😁

voll geil!

Ich bin überzeugter BMW fahrer, muss sagen, Audis sehen gut aus, fahren zwar net so dolle, aber egal.

Klar sagt nun einer : NEIN ! mein Audi fährt toller als Jeder BMW.+
Dann kommt aber der Mercedes Fahrer der die Porsches jagt, und plötzlich wieder hinter nem BMW Fahrer auftaucht, der gerade mit dem Mercedes spielt. Der Porsche hat inzwischen zurückgeschalten und den hässlichen Toyoto platt gemacht, welcher sich doch glatt zwischen den BMW und den Mazda gedrängelt hat...

letzten Endes gewinnt doch der BMW 😁

spass. Alles in allem: Jede Marke hat vorzüge und nachtteile!

Vorher hat jemand gemeint, das BMW logo sei hässlich - naja, es hat wenigstens geschichte die sinn macht 😁

gruss, dognose mit dem Hängebauchschwein

achja. Heckantrieb is natürlich scheisse, da hat man soviel traktion und kann gar net mit wenig ps angeben!

Zuerst mal das wichtigste vorne weg:
Wenn man auf einen Beitrag direkt antwortet, dann braucht man nicht den kompletten Beitrag zitieren... 🙄

Jetzt mal zum fachlichen:
Die von dir erwähnten Motoren sind in den Baureihen die mit den geringeren Absatzzahlen. Schön, wenn BMW da tolle Motoren baut, aber im direkten Vergleich sind nur wenige besser (der Zwoliter ist es aber, deswegen fahre ich ihn ja). Im Gegensatz zu BMW versteht Audi es aber dem Kunden die freie Wahl zu lassen. Ich kann mir im A4 einen Vierzylinder mit 170PS kaufen oder einen Sechszylinder mit 180PS kaufen - je nach Geschmack. Ich verstehe bis heute nicht, warum BMW so was nicht auch anbietet. Und der Klang der Reihensechser ist sowieso Geschmacksache, es gibt auch genug, denen das monotone Geboller nicht gefällt.

Wenn BMW die elektronischen Helferlein so ausgelegt hätte, dass sie Idiotensicher wären, würde es leider kaum einen BMW-Fahrer begeistern. Also legt man sie großzügiger aus und läßt gewisse Driftwinkel zu - was aber im Gegenzug bedeutet, dass der 08/15-Fahrer mit dem zuckendem Heck schon überfordert sein kann (das macht übrigens selbst meiner bei nasser Strasse). Mann muss einfach nur im günstigen Drehzahlbereich auf dem Pinsel stehen.

Ein Fronttriebler wird für den Normalfahrer immer leichter beherrschbar sein als ein Heckantrieb. Bei den Frontkratzern braucht man nix anderes machen, als Gas wegnehmen und evtl. noch die Kupplung treten - meistens reicht das erste aber schon. Außerdem fangen die ganz gemütlich an über die VA zu schieben und selbst wenn man es brutalst angeht schieben sie weiter über die VA. Der Hecktriebler kann je nach Fahrzustand unter- oder übersteuern. Für den Normalofahrer wieder ein Unsicherheitsfaktor mehr. Bei der Achslastverteilung ist es übrigens genau umgekehrt. Je mehr Achslast ein Fahrzeug auf der VA hat, desto stabiler ist es insgesamt (genau deswegen gelten die 50/50 ja auch als agile Auslegung - also genau das Gegenteil). Eine 50/50-Schleuder verhält sich in Grenzbereichen also prinzipiell instabiler als ein kopflastiges Auto.

Das mit den quietschenden Reifen stimmt schon, aber wie sieht das eigentlich im Winter aus. Meiner hat da gut zu kämpfen wo der A4 locker hoch zieht... Welcher Audi hat denn quer eingebaute Motoren (okay A3, A2 und TT - für nicht gerade die Verkörperung der Audimodelle) - alle anderen haben längs eingebaute Motoren. Mit der neuen Plattform wird es auch so sein, dass die Getriebe hinter der Achse sitzen und somit auch der Radstand länger wird.

Ich denke wir reden von den aktuellen Autos un dda sehe ich gerade bei der Schaltung keine Vorteile für den BMW. Alle von mir gefahrenen Dreier und die paar Fünfer hatten eine Schaltung, die den mir bekannten Audis in keinem Fall überlegen war - sie war eher schlechter. Deswegen kann ich das Argument gar nicht nachvollziehen. Multitronic fand ich ganz schick, aber immerhin gibt es jetzt das DSG - dafür hat BMW eben die Registeraufladung. Hier hat der eine was, da der andere.

Grunz Stefan

Zitat:

Ein Fronttriebler wird für den Normalfahrer immer leichter beherrschbar sein als ein Heckantrieb. Bei den Frontkratzern braucht man nix anderes machen, als Gas wegnehmen und evtl. noch die Kupplung treten - meistens reicht das erste aber schon. Außerdem fangen die ganz gemütlich an über die VA zu schieben und selbst wenn man es brutalst angeht schieben sie weiter über die VA. Der Hecktriebler kann je nach Fahrzustand unter- oder übersteuern. Für den Normalofahrer wieder ein Unsicherheitsfaktor mehr. Bei der Achslastverteilung ist es übrigens genau umgekehrt. Je mehr Achslast ein Fahrzeug auf der VA hat, desto stabiler ist es insgesamt (genau deswegen gelten die 50/50 ja auch als agile Auslegung - also genau das Gegenteil). Eine 50/50-Schleuder verhält sich in Grenzbereichen also prinzipiell instabiler als ein kopflastiges Auto.

Wie kann man mir so aus der Seele reden ? 😁

Also jemand, der NORMAL Auto fährt, und mit dem BMW aus ner Kurve fliegt (und behauptet, das wäre mit dem Audi nicht passiet) kann einfach nicht Auto fahren!!!

Und daß sich ein BMW bei Schnee und Eis gut fahren lässt hat niemand behauptet.

Aber wir diskutieren hier meiner Meinung nach über zwei der drei deutschen Topmarken des Automobilbaus! Einen wirklich schlechten (aktuellen) Audi und einen schlechten BMW wird es nicht geben. Unterscheiden sich halt maßgeblich im Konzept und der eine mag es so... der andere so!

ps: mit der dritten Marke war Porsche gemeint!

Grüße Benedict

Der BMW kann aber schon deutlich mehr Schweiß auf die Stirn bringen als der Audi - erst recht wenn die Strassenverhältnisse nicht mehr optimal sind.

Gruß Stefan

Aber nur wenn man ordentlich Gas gibt. 😉

Ansonsten bremst einen doch bei einigermaßen gemäßigter Fahrweise die Elektronik ein, sollte bei Regen ect. doch mal was passieren.

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