Astra K Facelift 2019

Opel Astra K

Nun ist es soweit. Die ersten Infos über das anstehende Facelift des Astra K sind in Umlauf.

Beim modifizierten Astra K im Jahre 2019 gibt es einen neuen Stoßfänger, einen abgeänderten Grill und eine neue Lichtsignatur. Die Doppelspange fliegt raus, dafür gibt es neue Chromleisten über den Nebelscheinwerfern.

Der 1,0 Liter Dreizylinder und die beiden 1,4 Liter Vierzylinder (125 und 150 PS) fliegen ebenfalls raus. Es kommen die 1,2 Liter Dreizylinder von Peugeot mit 110 und 130 PS in den facegelifteten Astra K. Alle Dieselmotoren werden durch solche aus Frankreich ersetzt. Mal sehen, was mit dem 200 PS 1,6 Liter wird.

Anbei die Front des facegelifteten Astra K.

Astra K-Facelift
Beste Antwort im Thema

Mein Facelift ST ist angekommen und er gefällt mir sehr

Asset.HEIC.jpg
Asset.HEIC.jpg
Asset.HEIC.jpg
+2
5230 weitere Antworten
5230 Antworten

Zitat:

@S6-V8 schrieb am 11. November 2019 um 10:51:27 Uhr:



So wie es die AB formuliert hat, klingt es sehr negativ. Ist es aber nicht. Man hat den Komfort gesteigert, ohne dabei Dynamik zu verlieren.

Was ich noch vergessen habe: Wenn beim neuen 1.5er Diesel der Motor durch Start / Stopp ausgeht und anschließend wieder angeht, klingt es so als würde man einen schweren Sack voller Schrauben auf den Boden schmeißen. Nicht nur das Geräusch ist sehr sehr gewöhnungsbedürftig, sondern auch die Vibrationen.
Mich stört das nicht, aber ich denke da könnten sich einige drüber aufregen.

Genau diese Symptomatik bin ich vom 1,6er cdti gewohnt. In der Hinsicht kein wirklicher Rückschritt...

Zitat:

@andi.36 schrieb am 11. November 2019 um 11:16:29 Uhr:


Typisch Bermonto. Lese erstmal den AB Artikel und dann wirst du sehen, das die AB das als negativ darstellt und ich denke, wenn man Komfort dazu gewinnt und poltern reduziert, dann sollte es eigentlich positiv sein. Warum soll auch ein Standard Komfort Fahrwerk Knüppelhart sein, dafür gibt's dann die sportliche Ausführung.
Das war einer meiner Kritikpunkte an diesem Test, denn ich glaube kaum, das Opel da ein schwammiges Schaukel Fahrwerk verbaut hat, aber so hat es die AB dargestellt und das ist einfach nicht nachvollziehbar.

Was ist das wieder wirres?
Ich habe doch gar nicht das von der Autobild geschriebene bestätigt. Sondern hervorgehoben, dass es vllt sein kann, da man eben wider den Wortmeldungen hier was am Fahrwerk geändert hat. Komm mal runter.
Immerhin kannst du das mal wieder als Schwachsinn abtun ohne das Astra FL bewegt zu haben. Spezi.

@flex-didi
Naja wir haben jetzt @S6-V8 Wortmeldung zum Verbrauch sowie einige Tests mit Verbrauchsangabe. Dazu macht es eben auch physikalisch Sinn.
Was den Astra ja nicht zum Säufer macht. Nur eben das Konzept 3 Zylinder Downsizing plus Zyklusverbrauch mal wieder als Unsinn enttarnt.

Auch lag ich bei meiner Vermutung was das Laufverhalten des 3 Zylinder Diesel ja wohl nicht ganz falsch. Aber alles nur die Meinung eines Opel-Hassrs. So wird's einfacher für die Opel Seele nehme ich an

Edit: Falscher Thread. Sorry.

Der nächste Hauptkonkurrent

https://www.autobild.de/.../...en-abmessungen-kofferraum-15981723.html

Nagelneues Modell.
Man betrachte die Motorenauswahl.
Wir sprechen hier von Skoda

"Unter der Haube verbaut Skoda fast alles, was aktuell möglich ist. Abgesehen von einer vollelektrischen Version oder einem Wasserstoffantrieb ist jede gängige Antriebsart erhältlich. Drei Benziner stehen zur Auswahl. Der Basismotor ist ein 1,0-Liter-TSI mit 110 PS und 200 Nm Drehmoment, darüber rangiert der 1.5 TSI mit 150 PS und 250 Nm. Top-Benziner ist der Zweiliter-TSI mit serienmäßigem Allrad und DSG. Er leistet 190 PS und 320 Nm. Wahlweise sind alle Benziner auch als Mildhybrid mit 48-Volt-Netz erhältlich – dann ist das DSG immer serienmäßig.

Auch drei Dieselantriebe mit 115, 150 und 200 PS stehen zur Auswahl. Sie nutzen alle einen Zweiliter-TDI. Beim Top-Diesel ist DSG Serie, ansonsten gibt es eine Sechsgang-Handschaltung. Wie beim Golf wird es auch zwei Plug-in-Hybridversionen mit 204 bzw. 245 PS geben. Sie nennen sich Octavia iV. Die Erdgasversion kommt mit 130 PS aus einem 1,5 Liter großen TSI G-Tec."

Ähnliche Themen

Zitat:

@Bermonto09 schrieb am 11. November 2019 um 22:24:19 Uhr:


Der nächste Hauptkonkurrent

https://www.autobild.de/.../...en-abmessungen-kofferraum-15981723.html

Nagelneues Modell.
Man betrachte die Motorenauswahl.
Wir sprechen hier von Skoda

"Unter der Haube verbaut Skoda fast alles, was aktuell möglich ist. Abgesehen von einer vollelektrischen Version oder einem Wasserstoffantrieb ist jede gängige Antriebsart erhältlich. Drei Benziner stehen zur Auswahl. Der Basismotor ist ein 1,0-Liter-TSI mit 110 PS und 200 Nm Drehmoment, darüber rangiert der 1.5 TSI mit 150 PS und 250 Nm. Top-Benziner ist der Zweiliter-TSI mit serienmäßigem Allrad und DSG. Er leistet 190 PS und 320 Nm. Wahlweise sind alle Benziner auch als Mildhybrid mit 48-Volt-Netz erhältlich – dann ist das DSG immer serienmäßig.

Auch drei Dieselantriebe mit 115, 150 und 200 PS stehen zur Auswahl. Sie nutzen alle einen Zweiliter-TDI. Beim Top-Diesel ist DSG Serie, ansonsten gibt es eine Sechsgang-Handschaltung. Wie beim Golf wird es auch zwei Plug-in-Hybridversionen mit 204 bzw. 245 PS geben. Sie nennen sich Octavia iV. Die Erdgasversion kommt mit 130 PS aus einem 1,5 Liter großen TSI G-Tec."

Der Octavia steigt schon zur Mittelklasse auf, habe ich das Gefühl.

Denke aber mal, da wird es mit Vollausstattung schon noch einen großen Unterschied geben zum Astra beim Preis. Kann mir nicht vorstellen, daß der mit 190 PS bzw. 200 Diesel-Pferden für 40.000 zu haben ist.

Aber ist es im VW-Konzern nicht ohnehin so, daß die geerdeten Marken wie Seat und Skoda wie der Mutterkonzern bis auf die Oberklasse sämtliche Nischen abdecken?

Übrigens: Die Limousine sieht verdammt schick aus. Diese Linienführung. Von der Seite betrachtet, heißes Teil.
https://bilder.bild.de/.../1,w=993,q=high,c=0.bild.jpg

Der Oktavia zählt zur Kompaktklasse. Wird aber oft wegen der Größe in die Mittelklasse gerückt.
Dass nen Skoda etwas teurer als nen Opel ist, sollte klar sein. Es muss ja auch nicht direkt nen 200 PS Motor sein. Aber nen 1.5 TSI mit 150 PS oder nen 2.0 TDI mit 150 PS sind schon sehr attraktiv.

Aber da wird VW/ Skoda bestimmt noch nachbessern. Die Zukunft bei den Verbrennern sind doch 3 Zylinder... oder etwa doch nicht?

Zitat:

@Xiren schrieb am 11. November 2019 um 22:55:07 Uhr:


Der Oktavia zählt zur Kompaktklasse. Wird aber oft wegen der Größe in die Mittelklasse gerückt.
Dass nen Skoda etwas teurer als nen Opel ist, sollte klar sein. Es muss ja auch nicht direkt nen 200 PS Motor sein. Aber nen 1.5 TSI mit 150 PS oder nen 2.0 TDI mit 150 PS sind schon sehr attraktiv.

Aber da wird VW/ Skoda bestimmt noch nachbessern. Die Zukunft bei den Verbrennern sind doch 3 Zylinder... oder etwa doch nicht?

Noch ist der Octavia in der Kompaktklasse angesiedelt. Wenn man sich anschaut, wie der Wagen über ein paar Generationen nicht nur gewachsen ist, sondern was er auch sonst so bietet, geht das eindeutig Richtung Mittelklasse.

Bin mir gar nicht mehr so sicher, ob man den Octavia noch als Konkurrenz zum Astra sehen kann, nachdem dieser eine Entwicklung hin zu einer höheren Klasse hinlegt, während Opel sich mehr und mehr dem Minimalismus verschreibt.

Nix gegen den Astra, der hat so einiges an nützlichem an Bord, vieles ist aber halt über die Jahre bereits bei sämtlichen Marken in die unteren Klassen eingezogen. Der Astra mag nicht schlecht sein, möglicherweise sogar ein gutes Auto (ich selbst kann es nach 3 Wochen noch nicht beurteilen), aber es fehlt halt irgendwie das Extra, das den Astra hervorheben kann.

Man entscheidet sich zu immer kleineren Motoren, was die Attraktivität natürlich nicht grad steigert.

VW ist ein viel größerer Konzern mit viel mehr Volumen, ein Global Player, während Opel zur Randnotiz wurde in den letzten Jahrzehnten, immer wieder mit interessanten und gar tollen Produkten, die aber wenig Interesse weckten. Durchgereicht von einem Konzern zum nächsten und wenn PSA noch die letzten Tropfen rausgepresst hat, wird die Firma an den nächsten verschachert. So läuft das nun mal in der Wirtschaft. Opel kann sich Strafzahlungen nicht leisten, VW zahlt das aus der Prostituierten Portokasse.

Wahnsinnig schönes Auto der Octavia, der hat über die Modellwechsel eine wahnsinnige Evolution hingelegt und doch immer ganz klar als Octavia zu erkennen. Das Image aber mit jedem Modellwechsel verdoppelt. Und er weckt sofort ein habenwollen Gefühl. Alles in allem das krasse Gegenteil zum Astra...und das von einem (ehemaligen) Opel Fanatiker.

Witzigerweise erklärte VW noch kürzlich einen Strategiewechsel, wonach Škoda künftig preislich unter Seat sein sollte. Man wollte die niedrigeren Preisregionen abschöpfen. Aber offenbar kriegt VW diesen Schritt nicht hin. Mit 245 PS ist der Octavia ja perfekte Dacia Gegner 🙂

Vllt kommt er ja zum Dacia Preis 🙂

der Octavia IV Kombi wird wohl Dacia nicht erreichen,
denke ab 24500 Euro gehts da los,mit 3 Zylinder 110 PS.

der alte Kombi ging ja bei ca 23000 Euro los.

mfg

Dass VW beim Oktavia die gleiche Motorenpalette bringt wie beim Golf ist krass. Selbst da hat es mich schon überrascht. VW lag 2017 noch bei 122g Flottenschnitt und der ist 2018 angeblich sogar wieder gestiegen.

Ich verstehe nicht, wie man mit 190PS Benzinern und 200PS Dieseln irgendwie an die 97,7g kommen will die man als Ziel für 2021 gesetzt hat. Bis jetzt liest man ja nur die Leistungswerte. Von Abgaswerten gibt's ja noch keinen Fitzel. Sind das alles nach wie vor Euro6d-temp Motoren? Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Motoren nach Euro6d-isc irgendwie unter 110-120g kommen. Die Top-of-the-Line Motoren sehe ich eher bei 140-150g.

Oder hat VW es wieder hinbekommen, mit den MildHybrids alles schönzurechnen wie es bei BMW X5 45e der fall ist, der nach 60 Kilometern Batterie, dann mal mindestens 11,5 Liter bei 130 km/h durch den Motor haut, auf dem Papier aber mit 40g angegeben wird?

Also mir geht es nicht in den Kopf. Opel schafft es mit diesen Motoren nach Euro6d knapp unter 100g und die anderen Hersteller hauen Motoren in die Welt wo kein einziger nicht mal auf dem Papier annähernd an die 100g kommt. VW werkauft 1.5 Millionnen Autos in Europa und davon werden nächstes Jahr maximal 30-40.000 ID.3 sein.

Ist PSA zu blöd? Haben die irgendwas nicht mitbekommen? Juckt es die anderen Hersteller einfach nicht? Spekulieren die auf den Big-Bang nächstes Jahr á la "die EU wird die Strafen eh nicht einfordern, sonst drohen wir mit Kündigungen"?

Falls nicht sehe ich aber wenig Zukunft für PSA. Wenn VW den Markt ohne mit der Wimper zu zucken derart breit bedienen kann... warum sollte ich dann ein derart einschränktest Angebot bei PSA auch nur in Erwägung ziehen? Sorry aber "Greta Sells" ist beim Auto halt einfach nicht.

Zitat:

@philkinzigtal schrieb am 11. November 2019 um 19:59:14 Uhr:



Zitat:

@S6-V8 schrieb am 11. November 2019 um 10:51:27 Uhr:



So wie es die AB formuliert hat, klingt es sehr negativ. Ist es aber nicht. Man hat den Komfort gesteigert, ohne dabei Dynamik zu verlieren.

Was ich noch vergessen habe: Wenn beim neuen 1.5er Diesel der Motor durch Start / Stopp ausgeht und anschließend wieder angeht, klingt es so als würde man einen schweren Sack voller Schrauben auf den Boden schmeißen. Nicht nur das Geräusch ist sehr sehr gewöhnungsbedürftig, sondern auch die Vibrationen.
Mich stört das nicht, aber ich denke da könnten sich einige drüber aufregen.

Genau diese Symptomatik bin ich vom 1,6er cdti gewohnt. In der Hinsicht kein wirklicher Rückschritt...

Nein das "hängen der Steuerkette" meine ich nicht. Du musst dir das mal live anhören. Klingt wirklich interessant.

@Ragescho:
Bitte lies dich doch nochmal ein. In einem anderen Thread habe ich es schon mal angemerkt: Du verwechselst die CO2-Strafzahlungen mit den Abgasnormen.

Ein Auto kann eine Tonne CO2 pro km ausstoßen und kann zum Beispiel trotzdem Euro6d erfüllen. Es gibt dort keinen Zusammenhang!

Vielleicht wäre dann ein Skopel Astravia die Lösung...

Hessisch-böhmisch
Deine Antwort
Ähnliche Themen