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330d aus 2013 EURO 6?

BMW 3er F30
Themenstarteram 25. Juni 2017 um 21:43

Da ich im Moment kein Auto habe (schrecklich :(), bin ich am Durchforsten von Gebrauchten. Jetzt lese ich auf focus, dass die 330d aus 2013 die Euro 6 Norm erfüllen sollen:

http://www.focus.de/.../...in-die-stadt-fahren-duerfen_id_6850975.html

Bei der BMW Gebrauchtwagenbörse, werden die aber immer als Euro 5 gelistet. Kann mir da jemand helfen? Ich will ungern einen Euro 5 Diesel kaufen momentan.

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@Zwitsch schrieb am 25. Juni 2017 um 21:47:10 Uhr:

Ganz sicher sind das keine Euro 6 Diesel. Ich hatte nen 330d Bj 10/2013 und meine Eltern den gleichen Bj 5/2014 - beide Euro 5 und beide keinen Harnstoff Tank. Also unmöglich Euro 6.

Den F3x gibt es nicht mit "Harnstoff Tank" (auch heute nicht), dennoch kann (!) er seit 2013 die Euro 6 - Norm erfüllen!

Nämlich dann, wenn der Käufer die Sonderausstattung (SA) 163 "BMW Diesel mit BluePerformance" gewählt hat.

Vgl. Anlage auf Seite 23.

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Zitat:

@maxmosley schrieb am 28. Juni 2017 um 17:54:00 Uhr:

...wenn man dem geneigten Dieselinteressenten erzählt (hätte), dass er bei Nur-Adblue ca. 15% - das wird bei PKW wohl rauskommen - Harnstoff-Diesel-Verhältnis tanken muss, wäre das ein echter Turn-Off (gewesen).

Wenn man ihnen erzhält hätte daß sie dann weniger Diesel brauchen wäre das mehr nachgefragt worden.

Weniger NOx innermotorisch kostet Diesel und Speicherkat freibrennen ebenfalls. Das alles erzeugt mehr Ruß und braucht wieder Diesel zum häufigeren Freibrennen.

Gruß Metalhead

Zitat:

@Beetle007 schrieb am 28. Juni 2017 um 21:22:44 Uhr:

Also ich hab 2 IBC Ad-Blue in der Halle stehen.

Für den gemeinen Autofahrer würde wohl ein 20L-Kanister reichen. :D

Gruß Metalhead

Für mich wären 3 Liter Adblue auf 100km völlig inakzeptabel. 15% Adblue bei 85% Diesel auch. Aktuell ist der Verbrauch an der Grenze dessen, was ok ist. 15 Liter auf 10.000km oder so. Somit bei 2,x%.

Die Autos sind nach den gegebenen Vorschriften getestet und auf die Straße gebracht worden, mit Zustimmung des KBA, bzw. der Politik. Und wenn seitens des Herstellers (BMW) nirgends beschissen wurde, sondern im Alltag einfach nur die Werte des NEFZ überschritten werden (=völlig normal), dann kann es nicht sein, dass man nun etwas an den Motoren verändern muss.

Zitat:

@Gurkengraeber schrieb am 29. Juni 2017 um 15:54:18 Uhr:

Für mich wären 3 Liter Adblue auf 100km völlig inakzeptabel. 15% Adblue bei 85% Diesel auch.

Warum?? Das würde den Diesel wieder zu einem haltbaren Aggregat machen.

Momentan ist jeder Benziner langlebiger als der Diesel. Und warum? Nur wegen der AGR und der ganzen andern Abgasnachbehandlung.

Schon mal 'nen 100Tkm alten Ansaugkrümmer von innen gesehen (da ist noch 1/4 vom Querschnitt übrig)?

Vom technischen Standpunkt könnte man NOx auf fast null reduzieren (nur mit AdBlue), warum sollte man das nicht tun?

Nur weil man etwas Pisse im Wert von -,60ct/L sparen will? Wenn es um die Nachfüllhäufigkeit geht, muß man doch nur vernünftige Tankgrößen mit vernünftigen Einfüllstutzen kombinieren.

Ich verstehe das geknausere hier absolut nicht.

Gruß Metalhead

Zitat:

@Gurkengraeber schrieb am 29. Juni 2017 um 15:54:18 Uhr:

Für mich wären 3 Liter Adblue auf 100km völlig inakzeptabel. 15% Adblue bei 85% Diesel auch. Aktuell ist der Verbrauch an der Grenze dessen, was ok ist. 15 Liter auf 10.000km oder so. Somit bei 2,x%.

Die Autos sind nach den gegebenen Vorschriften getestet und auf die Straße gebracht worden, mit Zustimmung des KBA, bzw. der Politik. Und wenn seitens des Herstellers (BMW) nirgends beschissen wurde, sondern im Alltag einfach nur die Werte des NEFZ überschritten werden (=völlig normal), dann kann es nicht sein, dass man nun etwas an den Motoren verändern muss.

...um den Kunden nicht mit AdBlue-Tankerei zu behelligen, ist das System so ausgelegt, dass die Norm gerade eben erfüllt wird. Außerdem haben alle zusätzlich noch AGR an Bord, die grundsätzlich verzichtbar wäre.

Alles mit dem Ziel, die Nachfüllintervalle so zu strecken, dass AdBlue möglichst nur bei der Regelwartung aufgefüllt werden muss.

Wenn man per Softwareupdate die AdBlue-Eindüsung im Straßenbetrieb auf Betriebszustände außerhalb des Normbereichs ausdehnt, kann man die Autos erheblich sauberer machen.

Allerdings gibt es bei der PKW-üblichen ungleichmäßigen Fahrweise (schnell wechselnde Lastzustände > stark variierende Abgasvolumina) das Problem des Ammoniakschlupfs, weil der im SCR-Kat eingedüste Harnstoff nicht vollständig umgesetzt werden kann.

Deshalb liegt der AdBlue-Bedarf bei PKW gegenüber den wirtschaftlich optimal betriebenen LKW - die ca. 8% AdBlue-Zusatz brauchen - höher.

AGR kann fast jeder codierer oder Tuner stilllegen ohne das der TÜV was davon merkt. Dpf hält länger und ansaugung bleibt sauber. Selbst wenn wirklich ein Update gemacht wird wo das agr noch mehr Abgase zurück leitet kann man es beim codierer wieder rückgängig machen.Wie soll das jemand merken wenn kein Fehler gespeichert ist...

am 30. Juni 2017 um 20:55

Könnte mich jemand über die Euro 6 330d F30/31 von 2013 aufklären? Ich finde dazu nichts im Netz. Nur die Beiträge hier im Forum. Einige hier bezeichnen das als Euro 6 Light.

Ob es sinnvoll ist bei einer Neuanschaffung eines 330D nach einem Euro 6 Ausschau zu halten?

Die Lage verschärft sich momentan. Ich wohne in Hamburg, daher würden mich eventuelle Verbote schon betreffen.

 

Danke ;)

Ich würde nach einem Euro6 330D medium Ausschau halten..... :D

am 1. Juli 2017 um 7:40

Zitat:

@Z4-6 schrieb am 1. Juli 2017 um 01:41:10 Uhr:

Ich würde nach einem Euro6 330D medium Ausschau halten..... :D

Ist ne gute Idee, machen wir auch nicht :-)

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