19" Pretoria auf Golf7 möglich?

VW Golf 7 (AU/5G)

Tach zusammen,

hat jemand auf einem "normalen" Golf7, unser ist ein 2.0TDI DSG, die Pretoria-Felge nachträglich montiert und beim TÜV abnehmen lassen? Gab es seitens des TÜV irgendwelche Auflagen? Sportfahrwerk ist vorhanden.

Danke füt eure Infos.

Beste Antwort im Thema

So, Räder sind drauf. I like 😁

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Noch ein Tipp...TÜV Rheinland in Mainz. Sie machen auch das, wozu sie per Gesetz verpflichtet sind, aber sind pragmatisch und haben Spaß daran, auch mal solche Abnahmen zu machen. Achte nur darauf, dass alle Papiere beisammen sind. Im Fall von Felgen wird die Traglastbestätigung der Felge von VW schon ausreichen. Ich gehe immer sehr gerne dort hin und hatte bislang auch nie Probleme. In Frankfurt sieht das leider anders aus. Da musste ich mich beinahe schon für die Störung entschuldigen.

Gruß

Hallo Pretoria Freunde,

ich muss schon sagen, ich bin immer wieder sehr verwundert, warum den Pretoria Felgen immer so viele Geschichten und Besonderheiten angedichtet werden.
Wie etwa Pretorias dürfen nur vom R gefahren werden, denn nur der hat den Lenkeinschlagswinkelbegrenzer,...,
übrigens, das hat mir selbst ein VW Autoverkäufer weiß machen wollen, unfassbar mit welcher Unwissenheit und Ahnung die Leute glänzen.
Ein ebenso weit verbreiteter Mythos, Pretorias dürfen nur mit 235-er Reifen gefahren werden und werden mit 225 nicht eingetragen.

Hallo, geht´s noch?

Pretorias sind ganz normale Felgen in 8x19 ET50, zugegebener Maßen sehr schöne und sehr leichte Felgen, sozusagen Traumfelgen, doch dass diese irgendwelche mystischen Besonderheiten aufweisen, ist absoluter Quatsch.
Pretorias bekommt man in jedem Golf 7 eingetragen und das unabhängig von welcher Reifengröße.
Natürlich ist 235/35 R19 die perfekteste Größe für die Felgen, aber auch eine 225/35 und sogar auch 215/35 kann man fahren und wird man auch ohne weiteres eingetragen bekommen.
Ich sehe keinen einzigen Grund warum nicht.
Impact Test, was soll das sein, was soll der besagen?
Ist nichts relevantes, interessiert niemanden!
Jeder TÜV trägt dir die Pretoria mit VW Traglastgutachten in 215, 225 und 235 ein.
Und warum darf die Dekra in den neuen Bundesländern das auch tun, und in den alten nicht?
Ich dachte es gibt nur EIN Deutschland und nur EIN DEKRA Unternehmen, oder ist das jetzt gesplittet für Neu Deutschland und Alt Deutschland? Ironie ;-)

Ich blick nicht durch und will´s auch nicht näher wissen, es ist alles Humbug, fährt zum TÜV und tragt euch die Pretorias ein, egal mit welchen Reifen, kein Problem!

Schönen Sonntag noch, Grüße te-75

Naja, der einzige Punkt ist die Geschichte mit der Lenkwinkelbegrenzung. Mit den 235ern und der et50 wird das wohl knapp, je nachdem wie der Reifen ausfällt.
Aber liest man ja über andere 8,5er Felgen auch, dass die teilweise bei max Einschlag minimal schleifen. Muss man halt probieren, evtl noch Platten dazwischen, whatever.
Ansonsten wie du sagst....
Für mich war dir Pretoria raus, weil ich Gebrauchtpreise von 1600 Euro mit halb runtergefahrenen Reifen für völlig übertrieben halte, aber das ist den Verkäufern auf Kleinanzeigen nicht beizubringen, da wird ständig mit den 3200 Euro Neupreis argumentiert die eh kei er zahlt.

Zitat:

@te-75 schrieb am 25. März 2018 um 14:36:09 Uhr:


Hallo Pretoria Freunde,

ich muss schon sagen, ich bin immer wieder sehr verwundert, warum den Pretoria Felgen immer so viele Geschichten und Besonderheiten angedichtet werden.
Wie etwa Pretorias dürfen nur vom R gefahren werden, denn nur der hat den Lenkeinschlagswinkelbegrenzer,...,
übrigens, das hat mir selbst ein VW Autoverkäufer weiß machen wollen, unfassbar mit welcher Unwissenheit und Ahnung die Leute glänzen.
Ein ebenso weit verbreiteter Mythos, Pretorias dürfen nur mit 235-er Reifen gefahren werden und werden mit 225 nicht eingetragen.

Hallo, geht´s noch?

Pretorias sind ganz normale Felgen in 8x19 ET50, zugegebener Maßen sehr schöne und sehr leichte Felgen, sozusagen Traumfelgen, doch dass diese irgendwelche mystischen Besonderheiten aufweisen, ist absoluter Quatsch.
Pretorias bekommt man in jedem Golf 7 eingetragen und das unabhängig von welcher Reifengröße.
Natürlich ist 235/35 R19 die perfekteste Größe für die Felgen, aber auch eine 225/35 und sogar auch 215/35 kann man fahren und wird man auch ohne weiteres eingetragen bekommen.
Ich sehe keinen einzigen Grund warum nicht.
Impact Test, was soll das sein, was soll der besagen?
Ist nichts relevantes, interessiert niemanden!
Jeder TÜV trägt dir die Pretoria mit VW Traglastgutachten in 215, 225 und 235 ein.
Und warum darf die Dekra in den neuen Bundesländern das auch tun, und in den alten nicht?
Ich dachte es gibt nur EIN Deutschland und nur EIN DEKRA Unternehmen, oder ist das jetzt gesplittet für Neu Deutschland und Alt Deutschland? Ironie ;-)

Ich blick nicht durch und will´s auch nicht näher wissen, es ist alles Humbug, fährt zum TÜV und tragt euch die Pretorias ein, egal mit welchen Reifen, kein Problem!

Schönen Sonntag noch, Grüße te-75

Zu Punkt 1, im VW Reparatur Leitfaden steht geschrieben, dass die 19" Pretoria einzig und allein an einem Golf 7 gefahren werden darf, der mit 19" Felgen ausgeliefert wurde, daher diese Aussagen.

Zu Punkt 2, bei mir geht es um keinen Golf 7, sondern um einen Golf 5, dass hätte ich ggf dazu schreiben sollen bzw ging es mir nur allgemein um die Reifengröße auf der Felge und nicht ums Fzg speziell.

Zu Punkt 3, das Gerede von dem Impact Test kommt wohl daher, dass die Felge nur mit einem 235er Reifen den "Crash Test" durch laufen hat, auf diesen Test besteht wohl hauptsächlich der Tüv Nord.

Zu Punkt 4, "Änderungsabnahmen nach §19(3) StVZO (es müssen dazu ABE, Teilegutachten oder EG- ECE Genehmigungen vorliegen) darf jede Überwachungsorganisation in jedem Bundesland durchführen. Also TÜV, DEKRA, GTÜ, KÜS .....)

Änderungsabnahmen nach §19(2) in Verbindung mit §21 StVZO (eben die Einzelabnhamen) und Begutachtungen zur Erteilung einer Einzelbetriebserlaubnis darf ausschließlich die Organisation durchführen die in dem Bundesland zur "Technischen Prüfstelle für den Kfz-Verkehr" bestellt ist.

Das ist vom Bundesland abhängig. In den alten (West) Bundesländern ist es immer einer der TÜV, in den neuen (Ost) Bundesländern ausschließlich DEKRA.

Alle anderem Organisationen oder freien Sachverständigen dürfen KEINE Einzelabnahmen abnehmen.

Wenn Du die Abnahme also in den alten Bundesländern machen lassen willst, dann mußt Du zu dem TÜV gehen, der in dieser Region zu "Technischen Prüfstelle" bestellt ist, das kann in einem Bundesland auch regional zwischen den TÜV unterschiedlich sein.

In den neuen Bundesländern ist ausschließlich DEKRA zur Technischen Prüfstelle bestellt."

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Zitat:

@MP IV schrieb am 25. März 2018 um 13:13:16 Uhr:


Noch ein Tipp...TÜV Rheinland in Mainz. Sie machen auch das, wozu sie per Gesetz verpflichtet sind, aber sind pragmatisch und haben Spaß daran, auch mal solche Abnahmen zu machen. Achte nur darauf, dass alle Papiere beisammen sind. Im Fall von Felgen wird die Traglastbestätigung der Felge von VW schon ausreichen. Ich gehe immer sehr gerne dort hin und hatte bislang auch nie Probleme. In Frankfurt sieht das leider anders aus. Da musste ich mich beinahe schon für die Störung entschuldigen.

Gruß

Danke dir für den Tipp, werde mein Glück erstmal beim Tüv Hessen versuchen 🙂

Gerne...viel Glück :-).

Hallo,

habe mir ein Paar BBS CH-R (CH127) mit 8,5Jx19 ET48 gekauft. Habe nicht genau auf die Bereifung geschaut. Termin beim TÜV (Bayern) ist am 09.04. Bereifung ist 235x35 ZR19. Wird es da beim Golf 7 GTD (alles Serie) Beanstandungen geben oder muss ich außer dem Teilegutachten eine Traglastbescheinigung von BBS anfordern?

Danke schon mal für eure Hilfe! Bin da leider echt sehr unwissend. Hoffe ich habe nichts wichtiges im Thread überlesen.

LG Fishbone

Zitat:

muss ich außer dem Teilegutachten eine Traglastbescheinigung von BBS anfordern?

Hast du das Gutachten schon gelesen?

Wenn man ein Teilegutachten hat, dann braucht man keine weiteren Dokumente wie Traglastgutachten, sofern die Reifengröße im Teilegutachten mit aufgeführt ist, und ich nehme mal stark an da steht der 235/35 drin beim Golf 7.
Lass uns vom Ergebnis bitte teilhaben, auch gerne bitte mit aussagekräftigen Bildern, ich bin sehr interessiert, doch ich sehe eher keine Probleme, wenn nicht gerade ein Michelin Reifen verbaut ist, der könnte evtl. bei vollem Lenkeinschlag innen etwas anschlagen oder schleifen, ist jedoch nicht sicher und nur evtl. möglich.
Kann genau so gut sein, dass es auch ohne Probleme passt, deswegen bin ich sehr gespannt auf die Begutachtung des Prüfers.
Viel Erfolg!
Grüße te-75

Zitat:

@Fishbone707 schrieb am 2. April 2018 um 15:53:35 Uhr:


Hallo,

habe mir ein Paar BBS CH-R (CH127) mit 8,5Jx19 ET48 gekauft. .....

LG Fishbone

Hi, überlege mir die selben BBS CH-R als Nürburgring Edition in 8,5 x 19 ET 48 drauf zu machen.
Habe allerdings nen GTI Performance als Facelift. (Macht das nen Unterschied?)

Gib bitte ne kurze Rückmeldung ob es ohne Arbeiten am Fahrzeug geht.
Tendiere momentan noch zwischen 235er und 225er. (225er müssten eigentlich ohne Probleme gehen oder?)

Gruß

Der Unterschied der beiden Fahrzeuge, Golf GTD und Golf GTI Performance, unabhängig ob Facelift oder nicht, ist der, dass der Performance eine größere Bremsanlage verbaut hat und es bei extrem konkaven Felgen dann Probleme gibt, bzw. die überhaupt nicht mehr oder nur mit Distanzscheiben gefahren werden können, doch bei den CH-R, die nicht all zu sehr konkav sind, sehe ich da keine Probleme.
Ein Blick in das Teilegutachten verrät aber durchaus mehr ;-)
Reifentechnisch ist ebenso alles gut, wenn beim Performance auch der 235-er angegeben ist und davon gehe ich auch mal schwer aus, BBS macht nämlich keine halben Sachen!!! :-)
Ist zwar jetzt echt der falsche Thread, doch ich bin auch sehr interessiert am Ergebnis. Drücken wir mal ein Auge zu und die Moderatoren bitte auch. Es hält sich ja bisher noch in Grenzen.
Nach der Aktion aber bitte wieder zurück zum Thema ;-)

Zitat:

und ich nehme mal stark an da steht der 235/35 drin beim Golf 7.

Weder 235/35-19 Reifen noch der GTI 7.

Ja, sorry, ich muss mich berichtigen, BBS macht scheinbar doch auch halbe Sachen ;-)
Ich hab mir mal gerade das Teilegutachten angesehen, es sind nur 215/35 und 225/35 für den Golf 7 freigegeben. 235-er sind nur beim Golf 5 erwähnt.
Wobei ich mich fragen muss, beim Golf 5 war deutlich weniger Platz als beim Golf 6 und Golf 7.
Warum die 235-er jetzt nicht mehr im Teilegutachten aufgeführt sind, keine Ahnung, vermutlich aus Kostengründen nicht extra geprüft.
Somit muss leider eine Einzelabnahme für die 235-er erfolgen, was einzig und allein nur halt mehr Asche kostet, doppelt so viel im Normalfall.
Doch wie schon gesagt, sehe ich da eher keinerlei Probleme.
Nut Mut und immer schön lächeln beim Prüfer, am besten mit Freundin mit Minirock vorbei fahren, dann klappt das ;-)

Ja leider sind nur die 225er im Teilegutachten eingetragen. Verstehe das ganze (auch ohne allzu viel Ahnung) nicht wirklich, da wie bereits angemerkt der Golf 5 mit 235 drinsteht.

Ich hoffe echt der Prüfer sieht das entspannt. Wenn nicht dann muss ich mir wohl noch andere Reifen besorgen!

Ich gebe nächsten Montag Bescheid was der TÜV-Prüfer gesprochen hat. Dann können wir wieder zum eigentlichen Thema zurück. 🙂

PS: Danke fürs Auge zudrücken! 😉

Zitat:

Ja leider sind nur die 225er im Teilegutachten eingetragen.

Beim G7 nur 215-er

Zitat:

da wie bereits angemerkt der Golf 5 mit 235 drinsteht.

Mit der Auflage 51G.
Die Auflage steht bei aktuellen Rädern auch beim G7.

Zitat:

Wenn nicht dann muss ich mir wohl noch andere Reifen besorgen!

Du musst selbstverständlich auch die Karosserieauflagen (2xx) beachten.

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