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Motorrad-Exoten

Blog über Motorräder, Prototypen, Einzelstücke und Designstudien, die es in Deutschland nicht oder zumindest noch nicht gibt.

10.03.2011 13:45    |    Lewellyn    |    Kommentare (50)    |   Stichworte: 750, Fazer, FZX, Showbike, Vmax, Yamaha

FZX 700 Fazer
FZX 700 Fazer

In Fortsetzung meiner losen Reihe "Motorräder die keiner wollte" gehts heute um die Yamaha FZX 750 Fazer.

Drauf gekommen bin ich auf dieses fast vergessene Motorrad, als ich gestern beruflicherseits über ein noch selteneres Motorrad ähnlicher Machart gestolpert bin, der Yamaha Radian, die es aber hier nur als Grauimport gab. Die US-Version der Fazer war eine 700er und hieß FZX700. Warum auch immer.

 

Wenn sich keiner der Jüngeren an die FZX erinneren kann, macht nichts, gebaut wurde diese nämlich von 1985-1989, wobei sie nur von 1987 an offiziell in Deutschland verkauft und dann auch zeitig wieder eingestellt wurde.

 

Fazer? Das ist doch was anderes....??? Heute schon, aber der Ursprung der Typenbezeichnung geht auf die FZX zurück.

 

Die FZX war als "kleine Schwester" der Vmax konzipiert. Martialische Optik, kombiniert mit einem potenten Motor. Ein Bike für die Eisdiele. Oder den Sonntagvormittagsschönwetterausritt.

 

Technisch war die Fazer auf der Höhe der Zeit. Der Motor entstammte aus dem damaligen "Supersportler" FZ 750 und verfügte auch über dessen 5-Ventilkopf. Der Motor war zwecks mehr Drehmoment in den unteren Drehzahlbereichen anders abgestimmt und hatte mit 94PS 6 PS weniger als die FZ mit vollen 100PS. Damit lief die Fazer 216km/h Spitze, was angesichts der Abwesenheit jeglichen Windschutzes und des breiten Lenkers mehr als genug war. Beschleunigungswerte von 3,5 Sekunden auf Hundert verdeutlichen auch den Einsatzzweck auf der Flaniermeile.

 

Die erstmals gekapselten Federbeine verleihen der Optik noch den letzten Schliff. Das Fahrwerk erwies sich als stabil bis in den Hochgeschwindigkeitsbereich. Dabei gab sie sich durch den breiten Lenker auch in der Stadt und im kurvigen Geläuf ausgesprochen handlich. Auch das Gewicht von nur 204kg versprach angesichts des Motors aus der FZ ausgesprochenen Fahrspass.

 

Hmm, potenter Motor, gutes Fahrwerk, warum ein Flop?

 

Einmal war das Fahrwerk nur solange gut, wie auch die Strasse gut war. Auf holprigen Strecken wurde es ungemütlich. Wenig und straffer Federweg an der Hinterachse (94mm), gepaart mit einer unterdämpften Gabel, die auch mit Luftdruckaufschlag nicht viel besser wurde, sorgten für wenig Freude auf schlechteren Strassen.

 

Dann war die Sitzposition sehr ungewöhnlich. Eine fast enduromäßige aufrechte Oberkörperhaltung traf auf den Kniewinkel eines Supersportlers. Auf Dauer nicht sonderlich bequem. Und die dünn gepolsterte Sitzbank machte das nicht besser.

 

Aber wirklich krumm nahmen ihr viele die mangelnde Alltagstauglichkeit. Gepäcktransport war ein echtes Problem. Tankrucksack ging nur, wenn man die in der Tankattrappe untergebrachten Kontrollleuchten nicht mehr sehen wollte. Koffersystem gab es einfach nicht, da die ungewöhnliche Heckform mit den ausladenden Designstossdämpfern die üblichen Koffersysteme nicht zuließ.

Der Soziusplatz war hart, dünngepolstert und so dimensioniert, dass man (Frau) mit dem Steiß dauernd gegen den Haltebügel stieß.

 

Und um dem allen noch die Krone aufzusetzen, fasste der im Rahmendreieck angebrachte Tank nur 13 Liter. Was bei einem Verbrauch von 7 Litern (beim Angasen auch mehr) der Alltagstauglichkeit dann den Rest gab.

 

Daher auch kein Wunder, dass im damals noch eher konservativ-tourenorientierten Deutschland sich nur sehr wenige für dieses Showbike begeistern konnten. Die Poser griffen lieber zur Vmax, die damals mit dem Nimbus des stärksten Serienmotorrads versehen war, die Sportler nahmen gleich die FZ und die Tourer fuhren XJ900, die es für Puristen damals auch nackig gab.

 

Ein technisch und optisch interessantes Mopped, das aber aufgrund seiner vielen konstruktiven Nachtteile im Alltag zu recht kein Erfolg war.


10.03.2011 17:06    |    gaston73

Sie war einfach zu ungewöhnlich. Kein Cruiser, aber auch kein Sportler, kein Tourer, weil zu kleiner Tank bei zu hohem Verbrauch und die Optik mußte man auch irgendwie mögen. Ist halt irgendwie so das Pendant zur 600er Eliminator gewesen, die wollte auch keiner so recht...

 

Es gibt aber auch Mopeds, die geil waren, aber trotzdem nicht gekauft wurden. Ich denke da so an die SZR 660 oder die Bimota Mantra (wobei das definitiv Preis und Optik zuzuschreiben war :D )

 

Auch MZ hat zum Schluß super Motorräder gebaut, die aus mir unverständlichen Gründen auch keiner gekauft hat. Heute sind das echte Geheimtips...


10.03.2011 18:58    |    Tagessuppe

Für mich ein absolut faszinierendes Bike mit Mad Max effekt ;)

Das Problem zumindest in Österreich war, dass sie nur in Wien verkauft wurde da sie von Yamaha Austria offiziell nicht angeboten wurde, sondern nur durch Import aus Frankreich erhältlich war.

Erkennbar an dem Französischen Tankaufkleber.

Der Motor ist Kernig mit deutlich mehr Drehmoment als die FZR.

Das Fahrwerk hat mich allerdings nicht überzeugt.

Sobald etwas zu wenig Luft im Vorderrad war, war sie fast unfahrbar.

Hinten neigte sie zum schwimmen.

 

Mittlerweile schon ein Exote, vor allem ausserhalb Wiens und auch schon ab recht günstigen 1500 erhältlich.


11.03.2011 16:35    |    H1B

...dafür das die angeblich "keiner wollte" fuhren hier damals aber ganz schön viele davon rum...


11.03.2011 17:17    |    Lewellyn

Echt? Wo ist hier?

 

Ich hab seit Ewigkeiten keine mehr gesehen und wenn ich mehr als 5 überhaupt gesehen habe, dann wär das schon viel. 2008 waren noch 288 FZX in Deutschland zugelassen. Das spricht eher für sehr übersichtliche Verkaufszahlen. ;)


11.03.2011 17:27    |    H1B

Ich rede ja auch von "damals", Ende 80/Anfang 90...aber dann waren davon wohl 50 Stück im Kreis ME zugelassen ;), hier gabs die "damals" recht oft...


12.03.2011 03:06    |    Romiman

Da fallen mir noch die Honda FT500 und die Yamaha Seca 750 ein. Alle mit ähnlichem Design, eben diesem 80er-Jahre "Soft-Chopper" Look, und wenig Markterfolg.


12.03.2011 20:34    |    Ulfert

Moin,

 

hier möchte ich mal ein großes Lob für den Bericht aussprechen.

Er liest sich so, als wäre man selbst mal drauf gefahren und hätte alle Vor- und Nachteile erlebt.

 

Grüße, Ulfert


12.03.2011 22:06    |    Lewellyn

Danke! :)

 

Obwohl ich selber mit meiner Schreibe nicht so zufrieden bin. Ich hab zu wenig Geduld und Erfahrung, um wirklich gut zu schreiben. Müsste mir mehr Zeit nehmen. Habe ich aber selten. Da bin ich ja schon froh, wenn ich überhaupt einen neuen Artikel hin bekomme.

 

Bei 10.000 Klicks selbst in Monaten, wo ich keinen neuen Artikel mache, bemerke ich zumindest, dass nicht nur ich mich für exotische Motorräder interessiere. :cool:


12.03.2011 22:10    |    calagodXC707

Ulfert bringt es auf den Punkt. Gut geschrieben.

 

Komme ja aus den Nachbarkreis zu ME - da muß unser Kontingent wohl direkt zu den Nachbarn gekarrt worden sein ;)

Kannte nur einen FZX Fahrer und der war ein ganz wilder Geselle (sprich Heizer) der kam von der TT600 bzw. Egli zur FZX - was ein Wechsel.

 

Gruß aus EN


13.03.2011 08:19    |    anakin67

Für uns war sie damals der Knaller, obwohl nur einer von uns sie kaufte. Wir fuhren xj 650, xj 750 Seca, einer von uns GS 850. Alle umgebaut mit zurückverlegten Fußrasten, Z 900 Hochlenker, 4-in-1, ( bei mir Marshall Deeptone ), Gabelstabi, Guigiaro Sitzbank, White Power Federn vorne und Koni-Dämpfer hinten. Wir saßen alle wie der Affe auf dem Schleifstein, aber das wollten wir so....

 

Als Die Fazer rauskam war ich (optisch) rundum begeistert, nur eben der Tank....Wenn du jeden Sonntag durch den Schwarzwald an den Bodensee fährst ( ich bin in Freiburg aufgewachsen), willst du fahren, und nicht alle Stunde an die Tanke...

 

Wenn ich heute eine günstig finden würde, ich denk ich würd sie nehmen....


14.03.2011 18:10    |    Pingback

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15.03.2011 09:53    |    Spiralschlauch84

Ich bin vor 3 Jahren bei meiner Suche nach einem neuen Motorrad auf die FZX aufmerksam geworden. Und ich war ernsthaft am überlegen diese in einen Chopper umzubauen. Den Motor fand ich einfach hochinteressant, die flache Bauweise und sie sieht wirklich wie die Schwester der V-Max aus.


10.06.2011 17:23    |    hospitaller81

Hallo Lewellyn! Ich bin gerade zufällig über deinen Bericht gestolpert und muss als FZX750-Besitzer einfach anmerken: besser hätts keiner treffen können.

Und auch Tagessuppe hat recht, wenn er behauptet, die Maschine sei (in Österreich) nur in Wien verkauft worden; hier sieht man wirklich relativ viele - ob im Originalzustand oder einem mehr oder weniger geschmacksabhängigen Umbau...

Ich habe meine vor sieben Jahren zu einem sehr günstigen Preis und in einem Topzustand erhalten. Gerade einmal knapp 8000 km am Tacho, lückenloses Serviceheft, garagengepflegt.

Die Produktion wurde auch nach 1989 weitergeführt - jedenfalls bis 1997 mit einem möglichen Produktionsstop zwischen 1990 und 1993 (da gibt es widersprüchliche und irreführende Angaben im Netz). Meine FZX ist vom Bj. 97.

Es gibt auch gedrosselte Varianten mit 56 kW, zu der auch meine gehört. Im Zulassungsschein ist ein Leergewicht von rund 230kg eingetragen - dafür ist sie ja recht spritzig unterwegs :D

Zu den Fahreigenschaften kann ich wieder nur bestätigen: sehr unruhiges Verhalten auf schlechten Straßen bei höheren Geschwindigkeiten und in der Kurve - Anbremsen und Durchziehen wie mit einem Sportler kostet schon sehr viel Nerven; und beim Hinausbeschleunigen verlangt es nach Gefühl - der kurzhubige Motor reagiert auf den kleinsten Dreh am Gasgriff mit einem spontanen Ruck nach vorn - und das ab 4000 U/min; ab 6000 U/min gibts noch eine spürbare Steigerung bis die Leistung bei ca. 11500 U/min zusammensackt.

Bar jeglicher elektronischer Motorsteuerungen und dgl. fährt sie dafür sehr verlässlich auch bis ans Ende der Welt ...vorrausgesetzt man findet genug Tankstellen, kann auf Gepäck verzichten und hat ausreichend Sitzfleisch - denn schon nach 2 Stunden weiß ich nicht mehr, wie ich meinen Allerwertesten ohne Zwicken auf dem Sattel platzieren soll.

Und, wenn die Straßenverhältnisse stimmen, überrascht mich die FZX wieder mit seidenweichem Kurvenfeeling und mit Schräglagen bei denen die Fußrasten beinahe den Boden berühren.

Tja, man muss sie schon mögen, mit allen kleinen Mängeln. Mich hat sie durch ihr ungewöhnliches Aufttreten überzeugt - der kernige Sound und die Mad Max-Optik, die ich mit einem kleinen Facelift noch etwas mehr hervorgehoben habe. Ein Motorrad, das nicht jeder hat.

 

lg


Bild

10.06.2011 18:08    |    Lewellyn

Ja, danke fürs Feedback! :)

 

Schön, dass noch FZXe unterwegs sind.


04.07.2011 20:31    |    xstreiber

Hallo, bewege darselbst seit gut einem Jahr ebensolches Getüm, bereits gut zehntsd. km abgespult, vor allem an WE`n, als Ganzjahresfahrer. Kann bloß sagen, sobald ich die Kiste irgendwo parken, gucken viele hin. Vor allem motorradbegeisterte Senioren finden sie (an sich überraschenderweise) total schön und lassen die Funktionsmoppeds heutiger Tage ihr gegenüber glatt links liegen. Der Chrom macht`s ! Tja, damals wollte mit dem Moppedfahren eben auch noch das Auge angesprochen werden, was man den aktuellen mattschwarz gelackten Leichtbaufunktionsgerätschaften (leider!!!) meistenteils absprechen muss. Suche noch nach einem aktuellen Pendant, die es optisch mit ihr aufnehmen kann. Geschmacksache eben auch.

Was den Antritt anbetrifft und vor allem dem "zweiten Schub", den sie oberhalb siebentsd. Touren lostritt, für so ein altes (indes noch immer nicht olles!!) Mopped, da staunen viele nicht schlecht.

In der Mitte eine siebenfuffziger halt, wie alle anderen auch, obenrum jedoch geht sie ab wie die berühmte angestochene Sau. Die meine entstammt gar der Erstserie, die nur in die Schweiz bzw. Österreich exportiert wurde, also echt betagt. Insbesondere bei weiblichen Bikern kommt sie übrigens außergewöhnlich positiv an und nicht selten wollen die wissen, wo es die gibt und wie die heißt.

In Sachen Verbrauch vermag ich die vorgeblich sieben Liter nicht zu teilen. Selbst bei flotter Gangart geraten kaum mehr als fünfeinhalb Liter durch die Vergaserbatterie. Natürlich ist der Tank erheblich zu klein für Touren. Positiv bleibt, daß man dadurch gezwungen wird, seinen Hintern gelegentlich doch mal zu lüften, was auch der Wirbelsäule wohlgerät. Also nicht weinen. Eine Sevenfifty o.ä. ist deutlich langweiliger, wirkt allerdings "erwachsener". Mir gefällt der "Bock" - noch immer! Gruß


31.08.2011 18:20    |    zett650

Hallo lebe Gemeinde,

ich kann nicht anders, ich muss jetzt auch mal meinen Kommentar abgeben.

xstreiber hat mir aus dem Herzen gesprochen / geschrieben!

Sobald ich meien FZX im Originalzustand, EZ `97, irgendwo parke, ist sie meistens

schon umringt! Ja, man könnte denken, dass dann die Lästerei losgeht. Aber weit

gefehlt! Zeitgenossen mit gesundem Halbwissen und Experten fangen sofort an

zu fachsimpeln. Der Begriff "V-max kleine Schwester" ist mit als erstes dabei.

Klar, man muss die Optik mögen, sich mit dem kleinen Tank anfreunden und sich

mit der Sitzbank abfinden, aber das Fahren mit diesem Motorrad entschädigt doch

für so manches. Meine FZX hat ihren Kredit bei mir bisher noch nie verspielt!

Die Fahrleistungen, egal ob im zügigen Solo- oder etwas ruhigeren Sozia-Betrieb

sind auch heute noch zeitgemäß.

Das mehrfach angesprochene Gepäckproblem ist in Wirklichkeit keins. Mit etwas

Geduld kann man auch jetzt noch ein Trägersystem von GIVI bekommen.

Drei Koffer dran und ab (wenn's sein muss).

Alles in Allem, und ich kann hier nur für mich sprechen, ein absolut geiles Motorrad!

 

Grüße aus dem Kreis ME an alle!

Joerg

 

P.S.: Ich bin nicht der"wilde Geselle" den calagodXC707 erwähnt hat. ;-)


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24.09.2011 22:41    |    superbikedirk

Ich glaube das ich der einzige in Deutschland bin der eine Fzx 700 in Deutschland zugelassen hat und bin damit zufrieden

Superbikedirk


25.09.2011 17:35    |    Lewellyn

Ja und? Wo bleiben die Fotos?:cool:

 

Sind die Leistungsdaten dieselben?


18.11.2011 11:40    |    volker7564

ich fahre seit oktober ne fzx.

 

es ist doch so.... entweder man liebt sie sofort..oder nie. und ich war eben sofort schwerst verliebt.

 

:-))


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24.11.2011 07:45    |    volker7564

doppelt....sorry


24.11.2011 10:01    |    Tagessuppe

Schönes Bike!

In Streetfighter ab Werk.

Obwohl ich normalerweise auf den 4-Eckigen Scheinwerfer stehe, sieht der garnicht so schlecht aus. Und auch die Rückspiegel passen besser als die originalen Mickeymouse Ohren.


24.02.2012 18:59    |    fazerone

Bin vor etwa einem Jahr auf eine FZX 700 gestossen.

Ursprünglich 1987 für den US Markt gebaut kam sie 1995 nach Deutschland. Aus unerfindlichen Gründen lief sie hier aber nur 8 Monate. Danch versank sie in einen 15 Jahre andauernden Dornröschenschlaf in irgendeinem Schuppen. Anfang 2011 habe ich die FZX 700 übernommen, mehrere Wochen überholt und zum laufen gebracht. Problematisch war hier der Tank welcher total innen verrostet und nicht mehr rettbar war. Nach langem Suchen fand ich dann einen gebrauchten in Österreich. Alle anderen Verschleissteile waren noch ok oder liessen sich leicht beschaffen. Nun wird sie regelmässig hier im Norden von mir bewegt. Obwohl ich gut am Gas hänge und die enorme Beschleunigung oft und gern nutze, liegt der Verbrauch meiner FZX bei 5 Litern. Erst bei etwa 216 km wird die Reserveschaltung nötig, Die Fahreigenschaften sind im Artikel treffend beschrieben. Habe aber bislang in immerhin 30 Jahren Fahrpraxis bisher nichts vergleichbares vorgefunden. Einen Anfänger würde ich nicht drauf setzen. Wenn man aber etwas Erfahrung und Fahrpraxis hat, kann man dieses Spassgerät voll nutzen und was für ein Spass tut sich hier auf. Denke die FZX 700 wird noch lange Mitglied in meinem Stall sein.

Problematisch ist die Ersatzteilversorgung, Verkleidungsteile, Tank, etc. sind nur noch gebraucht zu erhaschen. Stossdämpfer, Auspuffanlage sind sauteuer wenn man dann schon mal welche findet. Verschleissteile wie Dichtungen, Bremse, Elektrik usw. sind preisgünstig zu haben da vieles Baugleich mit der FZ 750 ist.

Wer einen Hingucker der immer seltener wird haben möchte und der ohne Ende Spass bringt, sollte Ausschau nach einer FZX 700 oder 750 halten


01.03.2012 09:37    |    Lewellyn

Damit fährst Du ein Motorrad mit monstösem Seltenheitswert. :cool:

 

Hat die 700er denn die gleiche Leistung wie die 750er?


13.04.2012 07:23    |    Kuredu969

Hallo,

Ich bin ein 69er Kind habe mit 16 den Aj Führerschein gemachtund war damals als die FZX 750 auf der Bildfläche auftauchte sofort davon begeistert. Zwei meiner Freunde fuhren FZ 750. Die Fahrleistungen waren echt super, für mich war aber die Sitzposition sehr unbequem und so bin ich sofort auf die FZX angesprungen. Der Wunsch dieses Motorrad zu besitzen ließ sich damals leider nicht realisieren.

2009 lief mir eine Bj.90 über den Weg und ich habe sofort zugeschlagen.

Nach kleineren Umbauten wie LED Blinker, 4 in 1 Auspuff, Stahlflexschläuchen,einstellbare Konis hinten, Exup-Rücklicht, Cromspiegel und einem neuen Sitzbankbezug habe ich nun mein Traumbike. Sonst ist alles orginal.

Sollte ja eine FZX bleiben.

Jetzt nach drei Jahren muß ich sie leider wegen eines neuen Projektes verkaufen.

Falls jemand Interesse hat, kann er sie in Wien besichtigen.

Sie ist noch angemeldet hat Pickerl und mit einigen Zugaben wie Orginalauspuff und Topcase

um 2000 Euro zu verschenken.

Interessenten sprechen mir bitte unter 0676/6518390 auf die Mailbox. Ich melde michdann baldigst.

Würde mich sehr freuen wenn sie ein neues Herrl bekommt, welcher sie zu schätzen weiß.

LG

Bernhard


03.07.2012 12:25    |    Fast Mini

Dieses Motorrad ist ein Motorrad fuer Motorradfahrer, die fahren koennen. Das Fahrwerk ist nicht das Beste, die Sitzbank, naja, nach langen Strecken merkt man es halt irgendwo. Warum ich hier mein Statemant abgebe ist, um einen kleinen Einblick ueber meine Fazer zu geben.

Habe jetzt 160 000 km auf diesem Motorrad. Ich war in Afrika, Russland, Nordkap sowie Israel und weitere Laender im nahen Osten. An dieser FZX waren Koffer, wie Tankrucksack und andere Anbauteile. Scheiss auf die Amaturen am Tank, das Ding ist so zuverlaessig, dass ich keine Anzeige benoetige.

Auch auf der Rennstrecke ueberholte sie ein paar Rennmotorraeder, keine Schmerzen! Nur der Tank war hier wirklich zu klein, reichte immer nur fuer 70 Rennkilometer.

Leider gibt es heutzutage sehr weinige Motorradfahrer, die auch auf der Strasse noch Gas geben und somit bin ich bis heute noch einer der schnelleren mit dieser alten Kiste auf der Strasse.

 

Gruss

 

FastMini

 

P.S.

Ich esse kein Eis und habe jetzt zwei davon


03.07.2012 14:33    |    volker7564

hier ein testbericht von 1986

 

*g*

 

 

Testbericht der Yamaha FZX 750 Fazer

aus der MOTORRAD 10/1986

Seit Menschengedenken ist es die Frage aller Fragen, die für erhöhte Körpertemperatur

sorgt und die kleinen grauen Zellen im Gehirn ordentlich durcheinanderbringt: ,,Krieg' ich sie,

sie mich oder vielleicht sogar wir uns?"

Dabei klammert der Microchip im körpereigenen Computer Faktoren wie Zuverlässigkeit, Wirtschaftlichkeit oder gar Vernunft rigoros aus. Der Reiz liegt im Neuen, Unberechenbaren. Interessant ist, was sich von der Normalität abhebt und den Konventionen davonläuft. Das paßt wie maßgeschneidert für die Yamaha FZX 750 Fazer.

Sie ist eine exzentrische Schönheit, deren Ausstrahlung von einem Schuß Brutalität gewürzt wird. Vom Lenker bis zur dicken Gummiwalze auf der Hinterradfelge will jedes Bauteil an ihr sagen: ,,Ich bin eine Amazone, die mehr Kraft im stählernen Leib hat, als du dir vorstellen kannst. Nimm mich, bändige mich, wenn du kannst."

Und sie ist ein Trendsetter. New Wave auf zwei Rädern könnte ihr Markenzeichen lauten. Geboren wurde die Idee in Amerika. Vollverkleidungen und Stummellenker? sind out. Pure Kraft wird zur Schau gestellt. Die Fazer sieht aus, als wäre sie einem Bodybuilding-Studio entsprungen. Kein Wunder, denn laufen kann sie. Dafür garantiert der Motor der sportlichen Fz 750, den die Fazer im schwarz lackierten Rahmen trägt.

Doch die Fazer will nicht wie ihre verkleidete Schwester so schnell wie nur irgend möglich über die Autobahn rennen. Sie ist ein Spurter, der auf der Viertelmeile die Konkurrenz und auf dem Markt der Eitelkeiten die Mitbewerber das Fürchten lehrt. Deshalb wurde der Fazer-Motor speziell für diesen Zweck präpariert - innerlich und äußerlich. Im Vergleich zur Straßenmaschine hat die Macho-FZX zahmere Nockenwellen im Fünfventilkopf. Dadurch entwickelt sie mit 96 PS zwar etwas weniger Spitzenleistung als die verkleidete FZ mit 100 Pferdestärken, hat aber im unteren und mittleren Drehzahlbereich mehr Muskeln.

Kurzum: Die FZX wird ihrem Aussehen gerecht. Geht es um Beschleunigung und Durchzug, verweist sie die gesamte Dreiviertelliter-Konkurrenz in die Statistenrolle. Wer der Fazer beim Beschleunigen ihre geballte Kraft abverlangt, muß sich gut festhalten. Schon nach 3,5 Sekunden durchbricht sie die 100-Kilometer-Marke und stürmt bis zur Höchstgeschwindigkeit von 216 km/h mit geducktem Fahrer.

So ganz nebenbei hängt sie ihre hauseigene Verwandtschaft, die FZ 750, noch im Durchzug ab. 2,8 Sekunden weniger, nämlich genau 9,5 Sekunden, benötigt die FZX Fazer im sechsten Gang von 60 bis 140 km/h. Dabei ist ihr Triebwerk alles andere als ein rauhbeiniger Radaubruder. Ihr Motor paßt perfekt zur Optik der Maschine. Die Fazer ist souverän und gut gekleidet. Natürlich pflegt sie auch angenehme Umgangsformen. Beispielsweise dann, wenn sie gemächlich unterwegs ist und das Gesehenwerden genießt. Denn solchermaßen auf Sightseeing Tour, gibt sie sich auf perfekte Art und Weise lammfromm. Schon knapp über 1000/min im sechsten Gang ist das Triebwerk munter. Geschmeidig wie ein Raubtier reagiert der Motor im unteren Bereich der Drehzahlleiter auf Gaskommandos, um anschließend infernalisch, aber gut beherrschbar an Kraft zuzulegen.

Dieses Triebwerk - eine andere Bezeichnung wäre verfehlt - setzt Maßstäbe. Nicht nur in der Art der Kraftentfaltung, auch in puncto Laufkultur hat der Fünfventiler einiges zu bieten. So sind ihm mechanische Geräusche fremd. Wenigstens haben die Fazer-Erfinder dem Motor noch so viele Vibrationen gelassen, daß der Pilot sich im klaren darüber ist, was das Kraftwerk unter ihm gerade tut.

Der Fazer-Dompteur gehört natürlich nicht zum ,,niederen" Volk. Er sitzt aufrecht in seiner angenehm breiten und gut gepolsterten Sitzmulde, den halbhohen, leicht geschwungenen Lenker in den Händen. Auch aus dieser Perspektive hat die Fahrmaschine ihre optischen Reize. Auf der Gabelbrücke aus poliertem und gebürstetem Aluminium sitzen zwei schicke Rundinstrumente. Weiß sind die Zifferblätter von Tacho und Drehzahlmesser und klein und schlank die Zeiger.

Klassisch schön umhüllt die Uhren ein Chrommantel. Auch bei den anderen Details kann man ins Schwärmen kommen. Jedenfalls wurde mit edlem Metall nicht gespart, um dem Motorrad einen edlen, unnahbaren Touch zu verleihen.

Erfreulich oder gar Ironie der Zeitgeschichte ist es, daß an der Fazer wieder ein Teil zum Einsatz kommt, das früher edlen Zweirädern vorbehalten war, dann aber dem Plastikzeitalter zum Opfer fiel: Sie hat einen richtigen verchromten Blechkotflügel zur Hinterradabdeckung, an dem man unendliche Mengen Politur und Watte aufreiben kann.

Es lohnt sich kaum, Worte über die Bremsen zu verlieren. Sie arbeiten, wie man es von einem modernen Motorrad verlangen kann. Niedrige Bedienungskräfte, gute Dosierung und sehr gute Bremsleistung sind fast eine Selbstverständlichkeit.

Ungewöhnlich wie die ganze Maschine sind auch die Stoßdämpfer. Die beiden Federelemente, die die Kastenschwinge gegen den Rahmen abstützen, schauen aus, als würden sie mit einem Luftkissen zur Dämpfung arbeiten. Eine Feder ist nicht erkennbar. Diese verbirgt sich unter verchromtem Rohr und läßt sich in der Vorspannung fünffach verstellen. Doch die erste Stufe genügt für den Solobetrieb voll und ganz. Denn genau wie an der Gabel mit 140 Millimetern Federweg ist auch die Abstimmung der Dämpfer am Heck straff ausgefallen.

Sportliche Gangart mag die Fazer. Sie kommt auch im Bereich der Höchstgeschwindigkeit nicht vom rechten Weg ab, auch wenn sich der Pilot gewalttätig am Lenker festkrallen muß, um nicht weggeblasen zu werden. Etwas mürrisch reagiert sie dagegen, wenn Straßen mit schlechter Fahrbahndecke schnell angegangen werden. Dann teilt sie einige Stöße und Schläge an das verlängerte Rückgrat des Chauffeurs aus und rührt gelegentlich mit ihrem dicken Hintern. Gefährliches Aufschaukeln gehört jedoch nicht zu ihren Eigenheiten. Doch es ist mit ihr wie im richtigen Leben: Alles kann man eben nicht haben. Die Masche der FZX ist aber perfekt. Sie macht den Fahrer durch ihre anzüglich aggressive Erscheinung an, und schlägt ihn durch den gewaltigen Motor in ihren Bann. Es ist keine Frage der Zeit, bis die Begeisterung des Piloten geweckt wird. Die Zuneigung kommt spontan oder nie.


09.07.2012 13:59    |    pedro fzx

Hallo Ihr Lieben,

 

Bin neu hier und suche auf diesem weg einen Haltebügel, hinten bei der Sitzbank für meine FZX 750 Bj. 93, vielleicht hat jemand von euch einen herumliegen oder ihr wisst jemanden der einen solchen hat, wäre super.

 

LG Pedro


10.09.2012 13:11    |    Fazermax

Habe seit 1997ein US- Import Fazer 700 Typ 1uF mit eingetragenen 64kw. Erstzulassung in Deutschland war 1990. Da bei mir ein Motorrad fahren muß und kein Showbike sein muß ist sie etwas runtergekommen. Gekauft 1997 mit gerade mal 12000 Miles auf dem Tacho, hat Sie jetzt fast 80000 Miles gelaufen. Auch sind der Scheinwerfer und die Auspuffanlage (Sito) nicht mehr orginal. Ausgerüstet mit einer etwas höheren Scheibe und einem Superbikelenker geht eine Autobahngeschwindigkeit von über 150km/H auf Dauer immer noch. Das absolut geile aber ist immer wieder die enorme Beschleunigung und das durchzugverhalten. Habe damit schon weitaus stärkere Motorräder ausbeschleunigt. Das Fahrverhalten ist auf schlechten Straßen wirklich schlecht,da doch sehr kurze Federwege. Auf guten Straßen ist bei den richtigen Reifen und Luftdruck die Straßenlage OK.

Würde aber auf Grund des giftigen Motors und dem nicht mehr Zeitgemäßen Fahrwerk keinem Anfänger zu diesen Motorrad raten.

Der Spritverbrauch liegt bei normaler Fahrweise im Bereich von max. 5-6l/100km, so das ich immer mind. 150Miles schaffe, bevor es zur Zapfsäule geht.

Auf Grund der relativen Seltenheit, gerade der 700er,ist es noch immer etwas besonderes, damit an manchen Bikertreffs aufzutauchen.

 

 

Gruß FZX700


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10.09.2012 13:43    |    Tagessuppe

Habe dieses Wochenende auf der Bike Week in Faak wieder eine FZX gesichtet.

Immer wieder schoen die auf der Strasse zu sehen.


03.01.2013 23:09    |    fazermu

Du Fazer Dich wollte niemand haben? Wer Dich besitzt, dem ist das ein Rätsel.....25 jahre schon brummen deine vier Zylinder mit oft hoher Drehzahl umrahmt von einem zeitlos schönem Gewand, landauf, landab auf guten und auf schlechten Strassen. Ja ja manch einer unkte ob deiner wackelei auf schlechten Strassen aber was solls, waren ja schlechte Strassen und vielleicht auch mal das falsche Gummi auf deinen Rädern. Du bist nun 25 und noch so gut in Form da ziehe ich nun den Hut oder Helm und verbeuge mich auch vor denen die so etwas wie Dich hervorgebracht haben.

Hergeben werde ich Dich nimmer mehr, das ist klar und nun wünsch ich uns noch viele gemeinsame Kilometer mit einem glückseligem Grinsen unterm Helm.

 

Gruß Deine obere Hälfte


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13.01.2013 17:26    |    Wromm

Hallo,

1986 war es ein Traum den ich mir nier erfüllen konnte. Seit 3 Jahren fahre ich eine, gestern habe ich mir meine 3. geholt. Ich hoffe ich werde und kann die drei mindestens nochmals 25 Jahre fahren.


20.07.2014 09:56    |    tortoisie

Super Artikel, hat mir bei meiner Kaufentscheidung geholfen. Bin nun stolzer Fahrer (nicht nur Besitzer) einer 4AM mit 56,2 kW. Erstzulassung 1999 und damals völlig regulär von Jamoto importiert.

 

T.


07.10.2014 19:21    |    mr.burns-2000

Ist das Thema hier noch aktuell? :-)

 

Hier mal noch ein paar Bilder....



07.10.2014 22:38    |    Lewellyn

Sehr schönes Mopped. Nicht ganz Serie, aber sehr schön. :)


17.10.2014 22:44    |    StyleForceOne

sie is sau geil!!

ich fahre sie auch.. das licht (original, nur gelbe scheinwerfer) alleine und überhaupt alles.. nur der lenker muss unbedingt getauscht werden,. ich finde sie bome! es gibt kaum so alte maschienen die so alt sind und gleichzeitig so gut aussehen!

und alles sehr modern und langlebig.. =)

 

@mr.burns-2000

die schaut auch hammer aus!!

was sind das für reifen? die sind aber nicht legal oder? hast auch anere felgen drauf?

hab bei mir einen illegalen hinterreifen 170/90 v15.. der kommt aber nicht so geil rüber wie der finde ich.. zumindest auf den bildern schaut er sau geil aus!..

der auspuff is richtig genial!! überhaupt is die maschiene extrem schon, ohne das dus übertrieben hast =))

aber was ist das für ein komischer dämpfer am lenker der nach hinten geht? und was bringt der?

hast das alles eingetragen ?..

 

 

 

eine sache noch.. ich hab eine yamaha FZX 750 4AM BJ 1991, doch sie hat nur 5 gänge!?!.. (ich und sie sind aus österreich)

lese immer nur von 6 gängen.. wie kann das sein? is da was kaputt?..

 

lg


23.03.2015 12:28    |    Trackback

Kommentiert auf: Yamaha:

 

Kaufberatung Yamaha FZX 750 Fazer

 

[...] http://www.motor-talk.de/.../...lte-yamaha-fzx-750-fazer-t3160872.html

schau mal hier rein, da steht so ziemlich alles was Du wissen möchtest.

Aber ob es wirklich Dein Bike [...]

 

Artikel lesen ...


05.07.2015 13:10    |    hospitaller81

Hallo, liebe FZX-Fans!

Da hier ja noch was los zu sein scheint, lad ich einfach mal ein Foto meiner FZX nach einem gravierenden Umbau, der ihr Erscheinungsbild seit meinem letzten Beitrag doch beträchtlich verändert hat, hoch.

Aber nicht nur in der Erscheinung wirkt sie anders - das Fahrverhalten ist um Welten besser geworden; nicht mal mehr die Kollegen von der CBR 600 RR und K1200R Fraktion konnten mich auf diversen Ausfahrten abhängen... und wenns einer doch schaffte, dann nur weil er besser fahren hkann als meinereiner ;)

 

Änderungen:

 

- Gabel von FZ 750 mit progressiven Wilbers Federn, Superbike-Umbaukit und breitem 835er Lenker

- Vier-Kolben-Bremsanlage vorne von FZ 750

- 17" Felge vorne von FZR 1000 mit Michelin Pilot Power 3 in 120/60R17

- Hinterradschwinge von XJR 1200

- Öhlins Federbeine hinten von XJR 1200

- 17" Felge hinten von XJR 1200 mit Michelin Pilot Power 3 in 180/55R17

- LED Blinker mit Kellermann R2 Blinkgeber

- LED Rückleuchte

- Doppelscheinwerfer vorne

- Heckkotflügel angefertigt aus gekürztem Vorderteil FZX und gekürztem Hinterteil FZ

- Kennzeichenhalterung selbst gefertigt aus Aluplatten, LED Kennzeichenbeleuchtung

- KOSO Tachometer db-02r mit Abnehmer an Hinterachse

 

und das alles vom Zivilgutachter abgesegnet und von der Fahrzeugprüfstelle eingetragen :)

 

lg


Bild

05.07.2015 19:27    |    Lewellyn

Kawa-Grün? Neee, nicht an einer Yamaha.

 

Ansonsten sehr schick. Aber angesichts der wenigen FZR eine Originale weniger.


22.09.2015 12:30    |    fazermu

na von wegen selten........?!


Bild

Deine Antwort auf "Motorräder, die keiner wollte: Yamaha FZX 750 Fazer"

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